{"entities":{"Q1504943":{"pageid":1515683,"ns":120,"title":"Item:Q1504943","lastrevid":72004236,"modified":"2026-04-14T02:01:31Z","type":"item","id":"Q1504943","labels":{"en":{"language":"en","value":"The algebra of invariants."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2656014"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1504943$E1DDE066-BE4C-4C80-962E-5CE5A086E2A4","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"a477b759371a617d186893d3e6f6ae70fd583b6f","datavalue":{"value":{"text":"The algebra of invariants.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1504943$5DDE4693-F428-4B6B-8D1B-0C74ED997427","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"4b5d09019082eda27aab1f535ace54805e64422a","datavalue":{"value":"34.0114.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1504943$302B3BF8-1F97-401C-A311-B93C440EE391","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"fb550b99fd2cdc9c568e1d7967830b1f621c9392","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1438341,"id":"Q1438341"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1504943$19CE2175-7A4C-4B36-B068-AABF65A10251","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"ce7ae7780d219a9632f2decd2b693e7ba0296658","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1829445,"id":"Q1829445"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1504943$47039DA8-902C-4D14-9E25-A6A76AC58134","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"db7a7bf9de32aab318edab7858b254f5e0409dd9","datavalue":{"value":{"time":"+1903-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1504943$0D394F74-D3EC-42B5-811C-ABD136E7CE34","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"a096d34b5f3903878309b7bc8e06a75bc1243040","datavalue":{"value":"http://www.hti.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=umhistmath","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1504943$B6FB28AB-3892-4669-94F5-0FCE19824AD8","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"1460daeb0777e1d43677fda8e1f58105c04b3e1f","datavalue":{"value":"Die Verf. bezeichnen als Zweck ihres Buches, den englischen Leser in die symbolische Theorie der Invarianten einzuf\u00fchren und ihn insbesondere mit den \\textit{Gordan}schen Methoden bekannt zu machen.   Die ersten sechs Kapitel entwickeln die Theorie der bin\u00e4ren Formen in durchaus leichtverst\u00e4ndlicher Behandlung so weit, da\u00df der (dritte) \\textit{Gordan}sche Beweis von der Endlichkeit der Formensysteme auseinandergesetzt werden kann. Dar\u00fcber hinaus wird auf das allgemeine \\textit{Hilbert}sche Theorem von der Endlichkeit der Invariantensysteme eingegangen, jedoch aus p\u00e4dagogischen Gr\u00fcnden in der Beschr\u00e4nkung auf bin\u00e4re Formen.  Die Theorie der tern\u00e4ren Formen wird weniger systematisch, als mit praktischer Auswahl und mit besonderer Ber\u00fccksichtigung der geometrischen Anwendungen vorgetragen, wobei die Beziehungen zur Lehre von der Apolarit\u00e4t und der rationalen Kurven hervortreten. Um den Leser nicht durch langwierige Rechnungen zu erm\u00fcden, wird von vollen Systemen nur das zweier quadratischen Formen (Kegelschnitte) aufgebaut. Ein besonders interessantes Kapitel ist das \u00fcber die Typen von Kovarianten, wo die Verf. in selbst\u00e4ndiger Weise die \\textit{Jordan}schen Methoden verwerten, um eine genaue Formel f\u00fcr die Maximalordnung einer irreduziblen Kovariante eines Systems bin\u00e4rer Formen zu erhalten. Um nun etwas genauer auf den Gang des Buches einzugehen, so beginnt die Einleitung \\((\\S\\) 1) mit Beispielen f\u00fcr In- und Kovarianten, f\u00fchrt die (bin\u00e4re) lineare Transformation ein, entwickelt den Begriff der Invariante und Kovariante sowie deren symbolische Darstellung in Verbindung mit den symbolischen Fundamentalidentit\u00e4ten.  In \\(\\S\\) 2 wird der Fundamentalsatz nachgewiesen, da\u00df die Komitanten (Invarianten und Kovarianten) einer oder mehrerer bin\u00e4rer Formen symbolisch als Produkte von Faktoren \\((\\alpha \\beta), \\alpha x\\), darstellbar sind, und da\u00df umgekehrt jeder solche symbolische Ausdruck, falls er reale Bedeutung hat, eine Komitante liefert. Daran schlie\u00dft sich von selbst die Herleitung einer Kovariante aus ihrem Leitgliede, sowie ein zweiter Beweis des Fundamentaltheorems mit H\u00fclfe des \\textit{Aronhold}schen Prozesses.  Die \\(\\S\\S\\) 3, 4 sind den Polaren und \u00dcberschiebungen gewidmet, wobei besonders die \\textit{Jordan}schen S\u00e4tze \u00fcber die Glieder solcher Bildungen Ber\u00fccksichtigung finden, sowie im Anschlu\u00df daran die \\textit{Clebsch-Gordan}schen Reihenentwicklungen.   In \\(\\S\\) 5 wird der Begriff des vollen Systems von Komitanten einer bin\u00e4ren Form eingef\u00fchrt und zun\u00e4chst auf Grund expliziter Aufstellung an den Formen der ersten vier Grade erl\u00e4utert unter Ber\u00fccksichtigung der zwischen den Grundformen herrschenden Syzygien.  Der Kern der Theorie der Satz von der Endlichkeit der Formensysteme, wird in \\(\\S\\) 6 behandelt im wesentlichen \\textit{Gordan}s drittem Beweise folgend, jedoch mit manchen bemerkenswerten Vereinfachungen. Als instruktive und schon verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig schwierige Beispiele dienen die bin\u00e4ren Formen f\u00fcnfter und sechster Ordnung \\((\\S\\) 7), wobei auch die Theorie der assoziierten Formen gestreift wird. Die \u00dcbertragung der vollen Systeme auf simultane Formen findet in \\(\\S\\) 8 statt.  In \\(\\S\\) 9 wird \\textit{Hilbert}s Endlichkeitsbeweis vorgetragen. Zuerst wird irgend eine Invariante \\(J_k\\) des vorgelegten Formensystems als Aggregat \\(\\varSigma A_k J_k\\) einer endlichen Anzahl von Invarianten \\(J_k\\) dargestellt, wo die \\(A_k\\) ganze Funktionen der Koeffizienten sind. Sodann wird auf beide Seiten der Darstellung ein Differentiationsproze\u00df ausge\u00fcbt, der eine Invariante bis auf einen Zahlenfaktor reproduziert und zugleich jedes Glied \\(A_k J_k\\) in das Produkt \\(J_k J_k'\\) zweier Invarianten umformt. Auch der \\textit{Gordan}sche Beweis des \\textit{Hilbert}chen Satzes findet seine Stelle. Geometrische Interpretationen bin\u00e4rer Formen findet man in \\(\\S\\) 10, wobei die Invarianz des Doppel verh\u00e4ltnisses hervortritt. Die Komitanten der Formen niedrigster Ordnung werden geometrisch ausf\u00fchrlich diskutiert und zu der invariantentheoretischen Aufl\u00f6sung der bez\u00fcglichen Gleichungen in Beziehung gesetzt.   Eine weitere Fortbildung erf\u00e4hrt die geometrische Betrachtung, indem der Begriff der Apolarit\u00e4t in den Mittelpunkt gestellt wird, was von selbst zur Entwicklung der elementaren Geometrie auf rationalen Kurven f\u00fchrt (\\(\\S\\) 11).  Die Ausdehnung der symbolischen Methoden auf h\u00f6here, insbesondere tern\u00e4re Formen geschieht in den \\(\\S\\S\\) 12, 13; die abstrakten Prozesse und Bildungen werden in instruktiver Weise geometrisch gedeutet. Die vollen Systeme einer und zweier quadratischen tern\u00e4ren Formen werden explizite ausgef\u00fchrt.  Hierauf st\u00fctzt sich die Apolarit\u00e4tstheorie der ebenen Kurven insbesondere der Kegelschnitte (\\(\\S\\) 14).  Den Typen von Kovarianten ist \\(\\S\\) 15 gewidmet Hat man z. B. zwei bin\u00e4re Formen \\(n\\)-ter Ordnung, und ist \\(\\varPhi\\) eine Kovariante derselben, so bilden alle aus \\(\\varPhi\\) verm\u00f6ge wiederholter Anwendung des \\textit{Aronhold}schen Prozesses hervorgehenden Kovarianten einen und denselben Typus. Der \\textit{Peano}sche Satz \u00fcber die Reduzibilit\u00e4t von Typen wird bewiesen. Sodann werden die interessanten Eigenschaften der Perpetuanten (d. h. der irreduzibeln Seminvarianten einer bin\u00e4ren Form unbegrenzt hoher Ordnung) im Anschlu\u00df an \\textit{MacMahon} und \\textit{Stroh} abgeleitet. Sie dienen auch mit Vorteil bei der Aufstellung der Typen, resp. Kovarianten einer bin\u00e4ren Form endlicher Ordnung. Beachtung verdient ein Theorem \u00fcber den Aufbau aller Kovariantentypen eines Systems bin\u00e4rer Formen.   Es folgen noch einige allgemeine S\u00e4tze der Formentheorie, sowie einige Appendices \u00fcber S\u00e4tze von \\textit{Wronski, Jordan} u. a. Das Buch erscheint zur Einf\u00fchrung in die Formentheorie durchaus geeignet.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1504943$0BA899F7-1294-4ABE-97EB-FDF7BE8D6A61","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"7641508eaa9ac70844df69c366ad42a57f06bde8","datavalue":{"value":"2656014","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1504943$6E0A19AD-6E79-4BDE-B58C-5721D6399A7F","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1504943$AA84A749-C1ED-4F03-952C-AD35A174F938","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"The algebra of invariants.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/The_algebra_of_invariants."}}}}}