{"entities":{"Q1505023":{"pageid":1515763,"ns":120,"title":"Item:Q1505023","lastrevid":72004821,"modified":"2026-04-14T02:01:40Z","type":"item","id":"Q1505023","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber die Reduzibilit\u00e4t der reellen Gruppen linearer homogener Substitutionen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2656097"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1505023$775CD8D1-14C8-4776-9351-32C89B763E9B","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"2a270e28bc47057bb6f601506e008c306cdbf4d2","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber die Reduzibilit\u00e4t der reellen Gruppen linearer homogener Substitutionen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1505023$6BDCCF1A-B789-4975-B972-299ECB873D1B","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"49820812c5fc78561b70001bd5fb05989c3cf6a4","datavalue":{"value":"34.0169.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1505023$43E5D3F4-AE2E-48A3-82D5-552D612D8016","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"b7e4065e48be86967bc91215e8a9c3b62413a9af","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":566768,"id":"Q566768"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1505023$6E97E3E0-5013-4697-BE6A-AC8D4D26A758","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"df8563a34b35a91e952c14424ba2e926e2255a87","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559399,"id":"Q559399"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1505023$AFFA9642-3C85-4D08-8E90-21695DD04E61","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"db7a7bf9de32aab318edab7858b254f5e0409dd9","datavalue":{"value":{"time":"+1903-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1505023$44C8C913-7CBB-4CFF-A1AB-5478E3A4E2CA","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"9356d30a5ad2dccdb9513b71ee8848351c7c3abd","datavalue":{"value":"Die Gruppen \\(G\\) linearer homogener Substitutionen \\(S\\) in \\(n\\) Variablen \\(x\\) zerfallen in zwei gro\u00dfe Klassen, in die reduzibeln und die irreduzibeln. Der erstere Fall tritt ein, wenn man \\(m<n\\) lineare homogene Funktionen der \\(x\\) mit konstanten Koeffizienten finden kann die durch alle \\(S\\) von \\(G\\) nur unter sich transformiert werden. So z. B. ist jede Permutationsgruppe \\(G\\) reduzibel, da bei ihr die Summe der \\(x\\) invariant bleibt.   Das Kriterium einer reduzibeln Gruppe \\(G\\) l\u00e4\u00dft sich auch dahin formulieren, da\u00df eine Matrix \\(P(\\neq 0)\\) \\(n\\)-ten Grades existiert derart da\u00df die Matrizes aller \\(S\\) der \u00e4hnlichen Gruppe \\(G=PGP^{-1}\\) von der Form werden, da\u00df die Elemente, die den ersten \\(m\\) Zeilen und \\(n-m\\) letzten Kolonnen angeh\u00f6ren, s\u00e4mtlich verschwinden.   Die \u00fcbrigen Elemente der ersten \\(m\\) Zeilen erzeugen eine mit \\(\\overline{G}\\) isomorphe Gruppe \\(\\overline G_{11}\\), desgleichen die Elemente der letzten \\(n-m\\) Zeilen und Kolonnen eine mit \\(\\overline{G}\\) isomorphe Gruppe \\(\\overline G_{22}\\). Wird endlich die Restmatrix mit \\(\\overline G_{21}\\) bezeichnet, so kann \\(\\overline{G}\\) kurz in der Gestalt \\(\\left|\\begin{smallmatrix}\\l\\;& \\l\\\\ \\overline G_{11}& 0 \\\\ \\overline G_{21}& \\overline G_{22} \\end{smallmatrix}\\right|\\) geschrieben werden.   Durch wiederholte Einf\u00fchrung linearer homogener Funktionen der \\(x\\) l\u00e4\u00dft sich \\(G\\) durch eine Matrix \\(R(\\neq 0)\\) in eine \u00e4hnliche \\({\\mathfrak A}=RGR^{-1}\\) transformieren, da\u00df f\u00fcr diese alle \\({\\mathfrak a}_{ki}\\) \\((k<i;\\;k,i =1, 2, \\dots,\\lambda)\\) verschwinden, wo \\({\\mathfrak a}_{ki}\\) \\((k \\geqq i)\\) eine Gesamtheit von Matrizes mit \\(f_k\\) Zeilen und \\(f_i\\) Kolonnen repr\u00e4sentiert. Es l\u00e4\u00dft sich nach Obigem stets erreichen, da\u00df die ``Teilgruppen'' \\({\\mathfrak a}_{ii}\\) \\((i=1,2,\\dots,\\lambda)\\) alle irreduzibel werden; \\(G\\) ist dann ``unter Hervorhebung der irreduzibeln Bestandteile (Teilgruppen) \\({\\mathfrak a}_{ii}\\) in eine \u00e4hnliche Gruppe transformiert worden''.   Wie nun immer \\(G\\) in dieser Weise transformiert werden m\u00f6ge, so kann man die irreduzibeln Bestandteile zweier verschiedenen Darstellungen einander eineindeutig so zuordnen, da\u00df zwei zugeordnete irreduzible Teilgruppen gleichviele Variablen haben und \u00e4hnliche Gruppen sind. Sieht man also \u00e4hnliche Gruppen als nicht verschieden an so sind die irreduzibeln Teilgruppen bis auf die Reihenfolge eindeutig bestimmt.  Der Satz gilt sicher f\u00fcr Gruppen in \\(n=1\\) Variabeln, es wird daher das Verfahren der vollst\u00e4ndigen Induktion angewandt. Der nicht einfache Beweis st\u00fctzt sich auf von \\textit{Maschke} (F. d. M. \\( 30\\), 131, 1899, JFM 30.0131.01) angegebene Eigenschaften irreduzibler Gruppen linearer Substitutionen.  Insbesondere wird der Satz f\u00fcr endliche Gruppen \\(G\\) von \\(S\\) verwertet. Nach \\textit{Maschke} (l. c.) l\u00e4\u00dft sich, wenn man in der transformierten \u00e4hnlichen Gruppe eine geringere Anzahl von Variabeln absondern kann, die nur unter sich transformiert werden, die Gruppe noch weiter in eine zerfallende (zerlegbare) Gruppe transformieren. Durch wiederholte Anwendung des Satzes und mit R\u00fccksicht auf das obige Theorem des Verf. l\u00e4\u00dft sich \\(G\\) in eine zerlegbare Gruppe transformieren, f\u00fcr die von allen \\({\\mathfrak a}_{ik}\\) nur die \\({\\mathfrak a}_{ii}\\) von Null verschieden sind, und, falls man \u00e4hnliche Gruppen als nicht verschieden ansieht, bis auf die Reihenfolge eindeutig bestimmt sind, ein Ergebnis, das schon \\textit{Frobenius} (F. d. M. \\( 28\\), 130, 1897, JFM 28.0130.01 \\( 30\\), 129, 1899, JFM 30.0129.01) auf anderem Wege gefunden hatte. Dar\u00fcber hinauslassen sich in analoger Weise die vom Verf. (F. d. M. \\( 31\\), 130, 1900, JFM 31.0130.01) eingef\u00fchrten Gruppen ``vom Typus einer endlichen Gruppe'' behandeln. In der zweiten Arbeit werden insbesondere Gruppen \\(G\\) mit reellen Koeffizienten betrachtet. Eine solche Gruppe \\(G\\) hei\u00dft reell irreduzibel, wenn es keine Matrix \\(P(\\neq 0)\\) gibt, da\u00df die Matrizes aller \\(S\\) der Gruppe \\(\\overline{G} =PGP^{-1}\\) von der Form \\(\\left|\\begin{smallmatrix}\\l\\;& \\l\\\\ \\overline{G}_{11} & 0 \\\\ \\overline{G}_{21} & \\overline G_{22}\\end{smallmatrix}\\right|\\) werden und ausschlie\u00dflich nur reelle Koeffizienten haben. Eine reell irreduzible Gruppe \\(G\\) ist entweder schlechtweg (absolut) irreduzibel, oder aber sie ist einer zerlegbaren Gruppe 1 \\(\\left|\\begin{smallmatrix} \\l\\;& \\l\\\\ G_{11} & 0 \\\\ 0 & G_1^0 \\end{smallmatrix}\\right|\\) \u00e4hnlich, wo \\(G_{11}\\) und \\(G_{11}^0\\) zwei absolut irreduzible Gruppen in gleichviel Variabeln mit nicht ausschlie\u00dflich reellen Substitutionskoeffizienten sind, die auseinander hervorgehen, indem man die Koeffizienten einer von beiden durch ihre konjugiert imagin\u00e4ren Werte ersetzt.   Kennt man daher alle absolut irreduzibeln Gruppen, so lassen sich auch alle reell irreduzibeln auffinden.  \u00dcberdies wird \u00fcber die irreduzibeln Bestandteile einer reellen Gruppe linearer homogener \\(S\\) Aufschlu\u00df gegeben.   Im besonderen ist jede reell irreduzible Gruppe reeller \\(S\\) mit einer ungeraden Variabelnzahl stets absolut irreduzibel.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1505023$AE57D401-85B7-4D58-933A-AADFFD632A0B","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"48df98170bda7555c14d5082647937ade0d17304","datavalue":{"value":"2656097","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1505023$B35EEF36-A646-4486-A2FE-9781A516AF1D","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1505023$1AD5DCE7-1607-4CFE-822D-A975664513B2","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"\u00dcber die Reduzibilit\u00e4t der reellen Gruppen linearer homogener Substitutionen.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/%C3%9Cber_die_Reduzibilit%C3%A4t_der_reellen_Gruppen_linearer_homogener_Substitutionen."}}}}}