{"entities":{"Q1505051":{"pageid":1515791,"ns":120,"title":"Item:Q1505051","lastrevid":72002715,"modified":"2026-04-14T02:01:12Z","type":"item","id":"Q1505051","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur la th\u00e9orie des groupes continus."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2656125"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1505051$0BFCCE53-8A3B-48C8-82C4-08545A0783F2","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"4e63142c6ce3f0f5d487f0ca177a5aabe52557c1","datavalue":{"value":{"text":"Sur la th\u00e9orie des groupes continus.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1505051$722629DB-C6DD-4E8E-B182-3F35C48079B9","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"12e4beca9d08a332ff436bad7928d42d96541883","datavalue":{"value":"34.0183.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1505051$B2EDBFB4-2837-4391-A3BE-8E1D2E648FE4","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"caecbe48b99dace386bd08fb87f22c9dd0a713e6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1435749,"id":"Q1435749"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1505051$FADDB7A4-B592-47AF-B22B-B5E9364346A8","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"154bb5cf77dae21fc635838c22be377a97119141","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":560036,"id":"Q560036"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1505051$A63F2535-3805-4E55-9EC6-382BE2664084","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"db7a7bf9de32aab318edab7858b254f5e0409dd9","datavalue":{"value":{"time":"+1903-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1505051$92A0B7E3-061A-4DBF-BBD3-826E93944FB7","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"acd72f8e67df5e8bb99a4b3cbc28b1987994d1da","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=ASENS_1903_3_20__411_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1505051$E4908BC7-9CE9-43B5-9C42-4659B1959222","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"0aab763b64d3c5ae81fe3b95cdb9f74efa55498f","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/81196","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1505051$5A08D11B-843A-4977-96E0-11A4B1631EFF","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"e7155fedc0b536c46c136f9fb5507998a0a5bb13","datavalue":{"value":"Diese Arbeit enth\u00e4lt nach verschiedenen Richtungen hin eine Weiterf\u00fchrung und Vervollst\u00e4ndigung der von \\textit{Lie}, vom Referenten und von \\textit{Medolaghi} gegebenen Theorie der Definitionsgleichungen der kontinuierlichen Gruppen. -- Erweitert man eine infinitesimale Transformation \\(Xf\\) in \\(x_1, \\dots, x_n\\), indem man \\(n\\) Ver\u00e4nderliche \\(y_1, \\dots, y_n\\) die von \\(Xf\\) nicht transformiert werden, als Funktionen der \\(x\\) ansieht, so erh\u00e4lt man einen in den Ableitungen der \\(\\xi\\) linearen und homogenen Ausdruck:  \\[ X^{(m)}f=\\sum_i \\xi_i(x)\\frac{\\partial f}{\\partial x_i}+\\sum_{i \\alpha_1\\dots \\alpha_n} \\frac{\\xi_i^{(\\alpha_1 \\dots \\alpha_n)}}{\\alpha_1!\\dots \\alpha_n!},\\quad A_{i \\alpha_1\\dots \\alpha_n}f \\]   \\[ (\\alpha_1+\\dots+\\leqq m),  \\]  wo die \\(Af\\) infinitesimale Transformationen in den Ableitungen erster bis \\(m\\)-ter Ordnung der \\(y\\) nach den \\(x\\) sind und in diesen Ver\u00e4nderlichen eine einfach transitive Gruppe \\({\\mathfrak A}_m\\) erzeugen, deren endliche Gleichungen man sofort hinschreiben kann. Wird eine infinitesimale Transformation \\(Yf\\) in den \\(y\\) allein auf dieselbe Weise erweitert, so bekommt man  \\[  Y^{(m)}f=\\sum_i \\eta_i(y)\\frac{\\partial f}{\\partial y_i}+\\sum_{i \\alpha_1\\dots \\alpha_n}\\frac{\\eta_i^{(\\alpha_1 \\dots \\alpha_n)}}{\\alpha_1!\\dots \\alpha_n!}\\;B_{1 \\alpha_1 \\dots \\alpha_n} f,  \\]  wo die \\(Bf\\) nur die Ableitungen der \\(y\\) enthalten und ebenfalls eine einfache transitive Gruppe \\({\\mathfrak B}_m\\) erzeugen, n\u00e4mlich die zu \\({\\mathfrak A}_m\\) reziproke Gruppe. Man kann auch eine endliche Transformation, verm\u00f6ge deren \\({\\mathfrak B}_m\\) mit \\({\\mathfrak A}_m\\) \u00e4hnlich ist, sofort hinschreiben. Sind nun die Definitionsgleichungen der endlichen Transformationen einer kontinuierlichen Gruppe \\(G\\) vorgelegt, so kann man diese, was \u00fcbrigens schon \\textit{Tresse} gezeigt hat (Acta math. Bd. 18) durch blo\u00dfe Differentiationen und Eliminationen auf die von \\textit{Lie} angegebene Form  \\[  {(1)}\\quad U_s \\left(y_1,\\dots, y_n,\\frac{\\partial y_1}{\\partial x_1},\\dots \\right)=\\omega_s(x_1, \\dots, x_n)\\quad (s=1, \\dots, p)  \\]  bringen, wo links gewisse Differentialinvarianten erster bis \\(m\\)-ter Ordnung der Gruppe \\(G\\) stehen, die man erh\u00e4lt, wenn man die infinitesimalen Transformationen von \\(G\\) in den \\(y\\) schreibt und sich die \\(x\\) nicht transformiert denkt, w\u00e4hrend \\(\\omega_s(x)\\) erhalten wird, wenn man in \\(U_s\\) die Substitution \\(y_i=x_i\\) macht. F\u00fchrt man in die \\(U_s\\), an Stelle der \\(x\\) neue Ver\u00e4nderliche \\(x'\\) ein durch eine beliebige Punkttransformation: \\(x_i'=\\varPhi_i(x)\\), und setzt man \\(U_s \\left(y, \\frac{\\partial y}{\\partial x'},\\dots \\right)=U_s'\\), so erh\u00e4lt man Gleichungen von der Form  \\[  {(2)}\\quad U_s'=L_s \\left(U_1, \\dots, U_p, \\frac{\\partial \\varPhi_1}{\\partial x_1}, \\dots \\right)\\quad (s=1, \\dots, p), \\]  die zusammen mit \\(x_i=\\varPhi_i(x)\\) eine unendliche Gruppe in den Ver\u00e4nderlichen \\(x_i\\), \\(U_s\\)darstellen, eine Gruppe, deren infinitesimale Transformationen schon vom Referenten betrachtet worden sind und erhalten werden, wenn man \\(X^(m)f\\) auf die \\(U_s\\) ausf\u00fchrt. Nach \\textit{Lie} k\u00f6nnen nun die Definitionsgleichungen von \\(G\\) dadurch gefunden werden, da\u00df man die Bedingungen aufstellt, unter denen eine Transformation dieser unendlichen Gruppe das Gleichungssystem \\(U_s=\\omega_s(x)\\) invariant l\u00e4\u00dft. Die so entstehende Form der Definitionsgleichungen  \\[ (3)\\quad L_s \\left(\\omega_1(x), \\dots, \\omega_p(x), \\frac{\\partial y_1}{\\partial x_1}, \\dots \\right)=\\omega_s(y) \\quad(s=1, \\dots, p),  \\]  die auch nach den \\(\\omega_s(x)\\) aufgel\u00f6st werden kann, nennt der Verf. die \\textit{Medolagische.} Er zeigt nun, wie man aus den Definitionsgleichungen von \\(G\\) die Definitionsgleichungen der mit \\(G\\) durch eine gegebene Punkttransformation \u00e4hnlichen Gruppe finden kann, und entwickelt eine allgemeine Methode zur Bestimmung der Definitionsgleichungen aller transitiven Gruppen des \\(R_n\\). Von besonderer Wichtigkeit ist dabei die Frage, welche verschiedenen Gruppentypen durch Definitionsgleichungen von einer bestimmten Form (3) dargestellt werden. Verlangt man, wie man ohne Beschr\u00e4nkung der Allgemeinheit darf, da\u00df das System (3) vollst\u00e4ndig integrabel sein soll, so m\u00fcssen \\(\\omega_1, \\dots, \\omega_p\\) einem Systeme von Differentialgleichungen erster Ordnung von der Form  \\[  (4)\\quad \\begin{cases} \\varOmega_h \\left(\\omega_1, \\dots, \\omega_p, \\frac{\\partial \\omega_1}{\\partial x_1}, \\dots, \\frac{\\partial \\omega_p}{\\partial x_n}\\right)=0\\quad (h=1,\\dots, \\varrho) \\\\ J_k \\left(\\omega_1, \\dots, \\omega_p, \\frac{\\partial \\omega_1}{\\partial x_1}, \\dots, \\frac{\\partial \\omega_p}{\\partial x_n}\\right)=c_k \\quad (k=1, \\dots, r) \\end{cases}  \\]  gen\u00fcgen, das bei der fr\u00fcher erw\u00e4hnten unendlichen Gruppe {(2)} invariant bleibt. Jeder in der Form (3) enthaltene Gruppentypus ist dann durch ein bestimmtes Wertsystem der Konstanten \\(C_k\\) definiert, und jedes L\u00f6sungensystem \\(\\omega_1, \\dots, \\omega_p\\) von (4) liefert eine dem Typus angeh\u00f6rige Gruppe; doch k\u00f6nnen auch zwei verschiedene L\u00f6sungensysteme von (4) dieselbe Gruppe liefern, wenn n\u00e4mlich diese Gruppe in einer gr\u00f6\u00dferen Gruppe von Punkttransformationen invariant ist. Die Betrachtung von Beispielen zeigt, da\u00df eine fr\u00fcher von \\textit{Medolaghi} aufgestellte Behauptung (F. d. M. \\(29\\), 322, 1898, JFM 29.0321.02) \u00fcber die Form der Bedingungen (4) berichtigt werden mu\u00df. Der Verf. zeigt noch, wie man aus den Definitionsgleichungen einer transitiven Gruppe die ihrer transitiven Untergruppen ableiten kann. Insbesondere kann man die der invarianten transitiven Untergruppen immer wirklich hinschreiben. Endlich behandelt er die Frage, wie man her die \u00c4hnlichkeit zweier Gruppen entscheiden kann, die durch ihre Definitionsgleichungen gegeben sind, und gibt eine Definition des holoedrischen Isomorphismus zweier Gruppen, die auch auf unendliche kontinuierliche Gruppen anwendbar ist. Diese Definition stimmt mit einer etwas fr\u00fcher von \\textit{Cartan} ver\u00f6ffentlichten \u00fcberein (F. d. M. \\( 33\\), 161, 1902, JFM 33.0161.04).","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1505051$32BEC254-9874-4CB5-A6DE-362D3900263E","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"18fb730792025cdf753c8618bfb2e188461a4b4d","datavalue":{"value":"2656125","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1505051$89B8227A-C91A-4ED6-ABCE-E8E856C89438","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1505051$2275C799-A412-4CB0-9E70-CDA6D1F1AD46","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"33951892ed956a5866540f29c8b1eba19bbd84db","datavalue":{"value":"W2301868553","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1505051$8D14BAE1-DF82-4871-91C4-4BF1C0F81E8B","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"aa1f643cb4625bef02e8fcb364a954ba40dea9ae","datavalue":{"value":"10.24033/ASENS.529","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1505051$FA0ECD62-ABC8-47C3-B8F7-BB35C6C5BF97","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sur la th\u00e9orie des groupes continus.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sur_la_th%C3%A9orie_des_groupes_continus."}}}}}