{"entities":{"Q1506030":{"pageid":1516770,"ns":120,"title":"Item:Q1506030","lastrevid":67698507,"modified":"2026-04-12T19:25:14Z","type":"item","id":"Q1506030","labels":{"en":{"language":"en","value":"Th\u00e9orie g\u00e9n\u00e9rale de la translucidit\u00e9."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2658332"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1506030$58AEC786-925D-4192-8919-D73BD834D73A","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"81145e8467bfe0254289acaf0144bc1686999b57","datavalue":{"value":{"text":"Th\u00e9orie g\u00e9n\u00e9rale de la translucidit\u00e9.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1506030$3792EBB6-D038-4CBA-A213-338643C09D03","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"46f8846bd72c9e75699ac49b60c083ae04e2d12d","datavalue":{"value":"34.0887.05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1506030$3E28845D-AAF8-441E-B091-15E8C705C87D","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"c010fdb0633556842f1cd36de122e7c4589cbe8d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1464710,"id":"Q1464710"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1506030$851AEBA5-6754-451C-8D0B-F119DD996C9F","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"3564fffbea34e6cdc8d4dfaafa1f98a44041b0cc","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":558939,"id":"Q558939"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1506030$10A74522-A345-4FEC-B152-55D112FF0AFA","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"db7a7bf9de32aab318edab7858b254f5e0409dd9","datavalue":{"value":{"time":"+1903-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1506030$E96381F2-ED47-4B99-8DDB-7CE60A3377DE","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"0c34b55d7ea3ae68c192a76a8eeec5c142962195","datavalue":{"value":"http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k3091c.f581","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1506030$3A1621E3-3B3F-4E9D-BEAC-E297FB1145CF","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"96eb10b4a8ec6f3ffda9fe099b62e3768b20e904","datavalue":{"value":"(Auch JFM 34.0887.02, JFM 34.0887.03, JFM 34.0887.04) Die Fortpflanzung von Lichtwellen im absorbierenden Medium l\u00e4\u00dft sich am einfachsten durch die Annahme erkl\u00e4ren, da\u00df\\ der Widerstand der einzelnen ponderablen Molek\u00fcle gegen die \u00c4therbewegung dem Widerstand analog ist, den ein in eine Fl\u00fcssigkeit eingetauchter sehr dichter K\u00f6rper bei kurzen Oszillationen der Fl\u00fcssigkeit auf diese aus\u00fcbt. Der letztere Widerstand ist im wesentlichen der Beschleunigung der Fl\u00fcssigkeit proportional, seine Wirkung kann daher dadurch ersetzt werden, da\u00df\\ man von dem eingetauchten K\u00f6rper ganz abstrahiert und daf\u00fcr die Masse der Fl\u00fcssigkeitsteilchen um einen gewissen Betrag vermehrt. Macht man den entsprechenden Ansatz f\u00fcr die Lichtbewegung in Kristallen, so ist jene Vermehrung der Masse f\u00fcr die drei Kristallachsen verschieden. Bei weiterer N\u00e4herung kommt zu dem eben besprochenen Widerstand noch ein Reibungswiderstand hinzu, der der Geschwindigkeit proportional ist. Die Komponenten des letzteren sind, wenn \\(\\xi,\\eta,\\zeta\\) die Komponenten der Verr\u00fcckung, \\(\\xi',\\eta',\\zeta'\\) ihre Ableitungen nach der Zeit bezeichnen, proportional drei Trinomen in bezug auf \\(\\xi',\\eta',\\zeta'\\) mit im allgemeinen neun Koeffizienten, die man durch Transformation auf andere Achsen (die Achsen des Reibungswiderstandes) auf drei reduzieren kann.   Der einfachste Fall ist nun der, in dem diese Achsen des Reibungswiderstandes mit den Symmetrieachsen des Kristalls zusammenfallen. F\u00fcr einen solchen symmetrischen Kristall haben die Differentialgleichungen der Lichtschwingungen demnach die Form:  \\[ {(1)} \\begin{cases} \\frac{\\partial^2}{\\partial t^2} \\left( \\frac{\\xi}{a^2},\\frac{\\eta}{b^2},\\frac{\\zeta}{c^2} \\right) + 2 \\frac{\\partial }{\\partial t}(a' \\xi, b' \\eta, c' \\zeta) \\\\ \\qquad\\qquad= \\varDelta_2(\\xi,\\eta,\\zeta)- \\frac{\\partial \\theta}{\\partial(x,y,z)}, \\end{cases}  \\]  wo \\(\\theta\\) die r\u00e4umliche Dilatation bezeichnet. Werden diese Gleichungen auf ebene Wellen angewandt, deren Amplitude nur von dem Abstand von einer festen Ebene abh\u00e4ngt, so ergeben sich, falls die Konstanten \\(a', b', c'\\) klein sind, nahezu transversale Wellen, deren Fortpflanzungsgeschwindigkeit durch die \\textit{Fresnel}sche Wellenfl\u00e4che bestimmt ist, genau ebenso, wie bei durchsichtigen Kristallen. Von \\(a', b', c'\\) h\u00e4ngt der Extinktions- oder Absorptionskoeffizient \\(f\\) ab, und zwar gilt f\u00fcr ihn die Formel:  \\[ f=\\omega\\;\\frac{a' l'{}^2 + b'm'{}^2+c'n'{}^2 }{\\cos V''-\\cos V \\cdot \\cos V'}. \\]  Darin bezeichnen \\(l',m',n'\\) die Richtungskosinus der Schwingungsrichtung, \\(V\\) ist der (von \\(90^\\circ\\) nur wenig abweichende) Winkel zwischen Schwingungsrichtung und Wellennormale, \\(V'\\) und \\(V''\\) sind die Winkel, welche die Schwingungsrichtung und die Wellennormale mit dem Lot auf den Ebenen gleicher Amplitude bilden, \\(\\omega\\) endlich ist die Fortpflanzungsgeschwindigkeit. Bei normalem Eintritt einer Welle in einen Kristall ist \\(V''=0\\), \\(V= V'\\), und da \\(V\\) nahezu ein Rechter ist, kann man den Nenner des Ausdrucks f\u00fcr \\(f\\) gleich 1 setzen. \\(f\\) wird dann gleich dem Quadrat des reziproken Radius eines Ellipsoids mit den Achsen  \\[  \\frac{1}{\\sqrt{a' \\omega}}, \\quad \\frac{1}{\\sqrt{b'\\omega}}, \\quad \\frac{1}{\\sqrt{c'\\omega}}\\,,  \\]  des Absorptionsellipsoids.   Weiter wird der Fall betrachtet, da\u00df\\ die Symmetrieachsen des Kristalls nicht mit den Achsen des Reibungswiderstandes zusammenfallen, sondern mit denjenigen Achsen, die die neun Konstanten des Reibungswiderstandes auf sechs reduzieren. Die Gleichungen f\u00fcr die \u00c4therschwingungen nehmen dann die Form an:  \\[ {(2)}\\qquad \\begin{cases} \\frac{\\partial^2}{\\partial t^2} \\left( \\frac{\\xi}{a^2},\\frac{\\eta}{b^2},\\frac{\\zeta}{c^2} \\right) \\\\ + \\frac{\\partial}{\\partial t} ( 2a'\\xi + f \\eta- e \\zeta,-f \\xi+2b' \\eta+ d \\zeta, e \\xi-d \\eta+ 2c' \\zeta) \\\\ \\qquad\\qquad=\\varDelta_2(\\xi,\\eta,\\zeta)- \\frac{\\partial \\theta}{\\partial(x,y,z)} . \\end{cases}  \\]  Sind die Koeffizienten \\(d\\), \\(e\\), \\(f\\), die eine Rotationspolarisation bedingen, nur von derselben Gr\u00f6\u00dfenordnung wie die kleinen Gr\u00f6\u00dfen \\(a'\\), \\(b'\\), \\(c'\\), so \u00e4ndern sich die fr\u00fcheren Resultate nicht wesentlich. Anders verh\u00e4lt es sich aber, wenn \\(d\\), \\(e\\), \\(f\\) gro\u00df\\ gegen \\(a'\\), \\(b'\\), \\(c'\\) sind, mindestens von der Gr\u00f6\u00dfenordnung der Unterschiede zwischen \\(a\\), \\(b\\), \\(c\\). Vor der allgemeinen Untersuchung dieses Falles, die sich ziemlich kompliziert gestaltet, wird der Ansatz zun\u00e4chst auf den Spezialfall \\(a = b\\), \\(a' = b'\\), \\(d = e = 0\\) angewandt. Dann ergibt sich, da\u00df\\ f\u00fcr geradlinig polarisierte Strahlen, deren Schwingungs- und Fortpflanzungsrichtung auf der \\(z\\)-Achse senkrecht stehen, ebenso f\u00fcr die zirkularen Schwingungen, die sich l\u00e4ngs der \\(z\\)-Achse fortpflanzen, der Extinktionskoeffizient \\(f\\) sehr nahe \\(a'\\omega\\) ist, w\u00e4hrend f\u00fcr Wellen, deren Schwingungsrichtung den Achse \\(z\\) parallel ist, \\(f\\) den Wert \\(c'\\omega\\) annimmt. In dem Falle \\(a=b=c\\), \\(a'=b'=c'\\) ist auch wenn \\(d\\) und \\(e\\) nicht verschwinden, \\(f=a'\\omega\\).   Weiter wird der allgemeine Fall behandelt und f\u00fcr ihn insbesondere der Ausdruck f\u00fcr \\(f\\) abgeleitet und diskutiert. Hinsichtlich der sich er gebenden Resultate mu\u00df\\ auf die Arbeit selbst verwiesen werden.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1506030$E262F61D-F75D-4A6B-8D58-5B68CD817B47","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"5ea6e2b3b029ebb83245bee933950cc8098791a9","datavalue":{"value":"2658332","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1506030$4B2574A2-F4D3-4BBB-9997-9C8AB64EF177","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1506030$AAE42247-1302-4C8A-8216-1D34A17B37DE","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Th\u00e9orie g\u00e9n\u00e9rale de la translucidit\u00e9.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Th%C3%A9orie_g%C3%A9n%C3%A9rale_de_la_translucidit%C3%A9."}}}}}