{"entities":{"Q1507802":{"pageid":1518542,"ns":120,"title":"Item:Q1507802","lastrevid":43166058,"modified":"2025-07-22T00:36:08Z","type":"item","id":"Q1507802","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sopra alcune singolarit\u00e0 delle curve di un iperspazio."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2660535"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1507802$2ACEE3FE-1A5E-4735-AA4D-89C8242A1AE7","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"22393905e7ec2406d0457b4991574d734e829cb0","datavalue":{"value":{"text":"Sopra alcune singolarit\u00e0 delle curve di un iperspazio.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1507802$98C3D934-1673-440F-8CDF-0D6766B64B67","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"060f380fc10007a2803f4614f81f025b9eea8f62","datavalue":{"value":"33.0573.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1507802$B0D25E4B-B6C0-4752-900D-C6E1CC1CE6A1","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e0026d9db48602d2f23d28cdc8cf08c73d736a05","datavalue":{"value":{"time":"+1902-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1507802$43215213-61F1-4386-B5A6-9A6C9C1C724D","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"0d061c1d47365a27f18cd4d94b1bd2c014c7ee2d","datavalue":{"value":"In der vorliegenden Abhandlung hat sich der Verf. die Aufgabe gestellt, f\u00fcr die algebraischen Kurven in einem linearen Raum von \\(r\\) Dimensionen \\([r]\\) die Fragen zu beantworten, welche analog denjenigen sind, die \\textit{Cayley} in seiner ber\u00fchmten Arbeit ``On skew surfaces otherwise scrolls'' (Phil. Trans. 153, 1863) und dann \\textit{Zeuthen} (Annali di Mat. (2) 3, 1869; vgl. F. d. M. 2, 444, 1869-70, JFM 02.0444.01), \\textit{Picquet} (S. M. F. Bull. 1, 1870) und \\textit{Geiser} (Collect. math. 1881; vgl. F. d. M. 13, 595, 1881, JFM 13.0595.01) gel\u00f6st haben. Das logische Werkzeug, von dem der Verf. vorz\u00fcglich Gebrauch macht, ist das \\textit{Cayley-Brill}sche Korrespondenzprinzip bez\u00fcglich einer beliebigen algebraischen Kurve, bereichert durch einige n\u00fctzliche Bemerkungen, welche man als den Ausflu\u00df\\ einer besonderen Anschauung des Prinzips der Erhaltung der Anzahl ansehen kann, und welche der Verf. in der Einleitung auseinandersetzt.   In dem ersten Teil seiner Arbeit nimmt der Verf. an, da\u00df\\ die betrachteten Kurven die Singularit\u00e4ten besitzen, welche in den \\textit{Veronese}schen Formeln erscheinen (vgl. F. d. M. 13, 485 und 511, 1881, siehe JFM 13.0485.01 und JFM 13.0511.02). Von jeder betrachtet er daher die Ordnung \\(n\\), die Klasse \\(m\\), das Geschlecht \\(p\\), die \\(r-2\\) R\u00e4nge \\(n_i\\) \\((i=12,\\dots ,n-2)\\), die Zahl \\(d\\) der wirklichen und die Zahl \\(h\\) der scheinbaren Doppelpunkte; die Zahl \\(\\varrho\\) der Spitzen und die Zahlen \\(\\varrho_i\\) \\((i=1,2,\\dots ,r-1)\\) der station\u00e4ren \\([i]\\). Die Aufgaben, welche er zuerst l\u00f6st, sind die folgenden: 1. Ordnung \\(x\\) der Regelfl\u00e4che, welche aus den Sehnen der Kurve besteht, deren jede in einem der \\([r - 1]\\) liegt, welche die Kurve in einem ihrer Endpunkte ber\u00fchren:  \\[ x = 2h+m(m-1)\\cdot (r-1)n_1-(r-2)\\varrho . \\]  2. Ordnung \\(y\\) der Regelfl\u00e4che, welche aus derjenigen Sehnen der Kurve besteht, deren jede in einem der \\([n- 1]\\) liegt, welche die Kurve in einem von den Endpunkten der entsprechenden Sehnen verschiedenen Punkte oskulieren:  \\[ y = \\tfrac 12\\{ m(m-1)(n-2r)+2h(m-2r)+r(r-1)n_1+(r-1)(r-2)\\varrho\\}. \\]  3. Zahl der ``Hauptsehnen'' der Kurve (bekanntlich ist, nach \\textit{Bertini,} im gew\u00f6hnlichen Raum eine Gerade ``Hauptsehne'' einer Kurve, wenn sie der Durchschnitt der Oskulationsebenen in ihren Endpunkten ist):  \\[ \\left(\\begin{matrix} m-r \\\\ 2 \\end{matrix} \\right) +\\left(\\begin{matrix} n-3 \\\\ 2 \\end{matrix}\\right) -p\\left(\\begin{matrix} r+1 \\\\ 2 \\end{matrix} \\right) -d. \\]  4. Besteht eine Korrespondenz \\(T\\) von den Indices \\((\\alpha ,\\beta )\\) und der Wertigkeit \\(\\gamma\\) zwischen den Punkten einer Kurve, so ist die Zahl der cyklischen Gruppen von \\(\\nu\\) Punkten (d. h. solcher Gruppen, da\u00df\\ man durch \\(\\nu\\)-fache Anwendung von \\(T\\) \u00fcber einen Punkt der Gruppe zu dem Ausgangspunkte zur\u00fcckkommt, nachdem man \u00fcber jeden der anderen durchgegangen ist) gleich  \\[ \\frac{1}{\\nu}\\left[\\{\\nu\\}-\\varSigma\\left\\{ \\frac{\\nu}{\\nu_{i_1}}\\right\\} +\\varSigma\\left\\{\\frac{\\nu}{\\nu_{i_1}\\nu_{i_2}}\\right\\} -\\cdots +(-1)^q\\varSigma \\left\\{\\frac{\\nu}{\\nu_{i_1}\\dots \\nu_{i_q}}\\right\\}\\right] , \\]  wo die \\(\\nu_i\\) die Primzahlen sind, welche Faktoren von \\(\\nu\\) sind, und im allgemeinen  \\[ \\{ q\\} = \\alpha^q+\\beta^q+(-1)^{q+1}2\\gamma^qp. \\]  Im zweiten Teil beschr\u00e4nkt der Verf seine Betrachtungen auf die Kurven, welche keinen vielfachen Punkt besitzen, und bestimmt, wenigstens in einigen F\u00e4llen, die Zahl \\([n,r,k; \\nu_1, \\nu_2,\\dots ,\\nu_t]_p\\) der \\([k]\\), welche mit einer Kurve der Ordnung \\(n\\) und des Geschlechtes \\(p\\) von \\([r] t\\) Ber\u00fchrungen der Ordnungen \\(\\nu_1-1,\\nu_2-1,\\dots ,\\nu_t-1\\) haben, vorausgesetzt da\u00df\\  \\[ (r-k)\\varSigma \\nu_i-t = (k+1)(r-k). \\]  Der Reihe nach findet er:  \\[ (1)\\quad\\left\\{ \\begin{matrix} \\alpha [n,r,r-2;\\nu_1\\nu_2]_p = 2!\\nu_1\\nu_2\\left( \\begin{matrix} n-r+1 \\\\ 2 \\end{matrix}\\right) \\\\ \\qquad +\\nu_1\\nu_2\\{n(r-2)-r(r-1)\\} p+8\\left( \\begin{matrix} \\nu_1 \\\\ 2 \\end{matrix} \\right)\\left(\\begin{matrix} \\nu_2 \\\\ 2 \\end{matrix}\\right)\\left(\\begin{matrix} p \\\\ 2 \\end{matrix} \\right), \\end{matrix}\\right. \\]  wo \\(\\nu_1+\\nu_2 = r\\) und \\(\\alpha = 1\\) oder \\(2\\) ist, je nachdem \\(\\nu_1\\) und \\(\\nu_2\\) unter einander verschieden oder gleich sind.  \\[ \\text{(2)}\\quad\\left\\{ \\begin{matrix} \\alpha [n,r,r-3;\\;\\nu_1,\\nu_2,1]_p = 3!\\nu_1\\nu_2\\left( \\begin{matrix} n-r+2 \\\\ 3 \\end{matrix}\\right) \\\\ \\qquad +\\nu_1\\nu_2\\{ n(n-1)(r-4)-2n(r-1)(r-3) \\\\ +r(r-1)(r-2)\\} p+4\\{ (n-r+2)\\left( \\begin{matrix} \\nu_1 \\\\ 2 \\end{matrix}\\right)\\left. \\begin{matrix} \\nu_2 \\\\ 2 \\end{matrix} \\right) \\\\ \\qquad\\qquad -\\nu_1\\nu_2(2\\nu_1\\nu_2-r+2)\\}\\left(\\begin{matrix} p \\\\ 2 \\end{matrix}\\right),\\end{matrix}\\right. \\]  wo \\(\\nu_1+\\nu_2 = r-2\\); ferner \\(\\alpha = 1\\), wenn \\(\\nu_1\\neq\\nu_2\\neq 1;\\) \\(\\alpha = 2\\), wenn entweder \\(\\nu_1 = \\nu_2\\) oder \\(\\nu_1\\neq\\nu_2 = 1\\); endlich \\(\\alpha = 3\\), wenn \\(\\nu_1 = \\nu_2 = 1\\).  \\[ \\text{(3)}\\quad\\left\\{\\begin{matrix} \\l\\\\ [n,2r+1,r;\\;2,1,\\dots ,1]_p \\\\ =\\sum_0{}_i(-1)^t\\;\\frac{(r+1)(r+2)-in}{n-2r-2}\\;\\left(\\begin{matrix} n-r-1-2i \\\\ r+2-2i \\end{matrix}\\right)\\left( \\begin{matrix} \\nu \\\\ i \\end{matrix} \\right), \\end{matrix}\\right. \\]  wo hier, wie in den \u00e4hnlichen F\u00e4llen, die Entwicklung mit den Gliedern endigt, welche \\(= 0\\) sind.   Nachdem der Verf. bewiesen hat, da\u00df\\ die Ordnung \\(z\\) der Mannigfaltigkeit, die aus den \\([r]\\) besteht, welche eine Kurve der Ordnung \\(n\\) und des Geschlechtes \\(p\\) in \\([2 r + 1]\\) in \\(r + 2\\) Punkten treffen, durch die Formel  \\[ z = \\sum_0{}_i(-1)^i\\left( \\begin{matrix} n-r-1-2i \\\\ r+2-2i \\end{matrix}\\right)\\frac{(r+1)(n-2)-in}{n-2r-2}\\left( \\begin{matrix} p \\\\ i \\end{matrix}\\right) \\]  gegeben wird, ist er in der Lage, zu schlie\u00dfen, da\u00df\\  \\[ (4)\\quad\\left\\{\\begin{matrix} [n,r,r-2;2,1,\\dots ,1]_p \\\\ =\\;2\\sum_0{}_i(-1)^i\\;\\frac{(p+2r-4)\\left(\\begin{matrix} r-i \\\\ 2 \\end{matrix}\\right) +i\\left( \\begin{matrix} n-2r+3 \\\\ 2 \\end{matrix}\\right)}{(r-i)\\left(\\begin{matrix} n-2r+3 \\\\ 2 \\end{matrix}\\right)} \\\\ \\times \\left(\\begin{matrix} n-r+1-i \\\\ r-1-i \\end{matrix}\\right)\\left(\\begin{matrix} n-r-i \\\\ r-1-i \\end{matrix}\\right)\\left(\\begin{matrix} p \\\\ i \\end{matrix} \\right) .\\end{matrix}\\right. \\]  Im \u00fcbrigen Teil seiner Abhandlung besch\u00e4ftigt sich der Verf. ausschlie\u00dflich mit Gebilden, welche in einem [4] oder [5] enthalten sind.   Vorausgesetzt zuerst, da\u00df\\ der betrachtete Raum ein [4] sei, bestimmt \\textit{Severi} die Ordnungen der Mannigfaltigkeiten, welche die Tangentialebenen oder die Sehnen bilden, die gegebene Bedingungen befriedigen; dann bemerkt er, da\u00df\\ aus seinen eigenen wie aus anderen Untersuchungen die Aufl\u00f6sung aller F\u00e4lle des Problems folgt, das in der Bestimmung der Zahlen der R\u00e4ume besteht, welche vorgeschriebene Ber\u00fchrungen mit einer gegebenen Kurve haben, ebenso auch die Berechnung der Ordnung der Mannigfaltigkeit, welche aus den 5-schneidenden Ebenen der Kurve gebildet wird.   Um die entsprechenden Fragen in einem [5] zu behandeln, erweitert der Verf. die \\textit{Cayley}sche Methode der Funktionalgleichungen; zu diesem Zwecke beweist er den folgenden wichtigen H\u00fclfssatz:   ``Wenn eine Funktion \\(\\varphi\\) existiert, welche einer Funktionalgleichung der Form gen\u00fcgt:  \\[ \\begin{multlined}\\varphi (x_1+x'_1,x_2+x'_2,\\dots ,x_n+x'_n) = \\varphi (x_1,x_2,\\dots ,x_2) \\\\ =\\varphi (x'_1,x'_2,\\dots ,x'_n)+f(x_1 \\dots x_n,x'_1\\dots x'_n), \\end{multlined} \\]  wo \\(f\\) eine gegebene in Bezug auf die \\(x\\) und \\(x'\\) symmetrische Funktion ist, und die \\(x\\) und \\(x'\\) ganze nicht negative Zahlen bedeuten, so ist sie notwendig von der Form  \\[ \\begin{multlined} \\sum^n_1{}_k\\;c_kx_k+\\sum^n_1{}_k\\sum^{n_k-1}_1{}_i\\;f(0,\\dots ,0,\\;1_k,0,\\dots ,0;0,\\dots ,0,x_k-i0\\dots 0) \\\\ +\\sum^n_2{}_if(0,\\dots ,0,x_l,\\dots ,x_n;\\;0,\\dots ,0,x_{i-1},0,\\dots ,0),\\end{multlined} \\]  wo die \\(c\\) willk\u00fcrliche Konstanten sind und das Symbol \\(1_k\\) bedeutet, da\u00df\\ \\(x_k\\;= 1\\) gesetzt wurde''.   Durch Anwendung dieses Satzes findet der Verf.:   1. die Zahl der. [3] von [5], die eine Ber\u00fchrung dritter Ordnung und drei Durchschnitte mit einer Kurve haben;   2. die Ordnung der Mannigfaltigkeit, welche die bitangentialen und sechsschneidenden [3] derselben bilden;   3. welche die Zahl der bitangentialen und bisekanten [3] derselben bilden. Schlie\u00dflich bemerkt er, da\u00df\\ die Aufgabe, die Zahlen der linearen R\u00e4ume eines [5] zu bestimmen, welche mit einer Kurve von der Ordnung \\(n\\) und dem Geschlecht \\(p\\) vorausbestimmte Ber\u00fchrungen hat, in allen F\u00e4llen schon aufgel\u00f6st ist, ebenso auch diejenige, die Ordnung der Mannigfaltigkeit zu finden, welche aus den vierschneidenden [2] oder siebenschneidenden [3] besteht.   Aus dem Vorigen erhellt, da\u00df\\ die \\textit{Severi}sche Abhandlung wegen der betr\u00e4chtlichen Zahl und der Allgemeinheit der behandelten Fragen einen bemerkenswerten Beitrag zur abz\u00e4hlenden Geometrie der beliebig ausgedehnten R\u00e4ume bildet. Daraus rechtfertigt sich die Ausf\u00fchrlichkeit des gegenw\u00e4rtigen Berichts vollkommen; um so mehr als die erhaltenen Resultate wie auch die angewandten Methoden in Zukunft oft benutzt werden zu sollen scheinen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1507802$BA8345C1-A4C6-486F-94B5-56170F420635","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"24ba19e3b654d5a795d0493c57fc30b500dee64d","datavalue":{"value":"2660535","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1507802$16ADA0A8-6C81-4957-81D6-C4C6F6A24DE8","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5c7496274041aab3a8d82555e75dc171a3fa3517","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":766355,"id":"Q766355"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1507802$ED06599C-560F-4A72-B0E6-B3C65A0232DF","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1507802$76676270-2DB1-49EF-BE9E-7FB6371F994B","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1507802","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1507802"}}}}}