{"entities":{"Q1507845":{"pageid":1518585,"ns":120,"title":"Item:Q1507845","lastrevid":43166097,"modified":"2025-07-22T00:36:33Z","type":"item","id":"Q1507845","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur quelques applications g\u00e9om\u00e9triques des s\u00e9ries de \\textit{Fourier}."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2660590"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1507845$CB172C58-A487-4DB1-B020-84CCED821A92","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"dd4003658421a13ecda104599535f9969044729b","datavalue":{"value":{"text":"Sur quelques applications g\u00e9om\u00e9triques des s\u00e9ries de \\textit{Fourier}.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1507845$85D942D2-7BBC-43B6-B1CC-21B367840800","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"14a44f0e97d47bc78df8cebfbf191e52abad117a","datavalue":{"value":"33.0599.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1507845$418AC62C-5FE9-478A-A8D3-D7926F643C0C","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"154bb5cf77dae21fc635838c22be377a97119141","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":560036,"id":"Q560036"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1507845$451F7DDF-B3B0-4E3F-9827-BA5B3951EE71","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e0026d9db48602d2f23d28cdc8cf08c73d736a05","datavalue":{"value":{"time":"+1902-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1507845$5891DAB2-4737-4D8B-9185-90839CE1D9A4","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"961a8081b03f176e837fbabc0efbb559a38029a1","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=ASENS_1902_3_19__357_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1507845$CC140E41-86B3-4AD7-881E-C9313420275E","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"86ec35be075f958a2a7631ea3b3ce533f966ae91","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/81177","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1507845$DBE764F4-13CE-4C53-9073-A586C53AA3AC","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"427544a07e455d9b87db70dbaaa67cb71ff617c3","datavalue":{"value":"Ist \\(f(x)\\) eine begrenzte und zwischen 0 und \\(2\\pi\\) integrierbare Funktion, so existieren die \\textit{Fourier}schen Konstanten  \\[ a_k = \\tfrac{1}{\\pi}\\,\\int^{2\\pi}_0f(x)\\cos kxdx,\\quad a_k' = \\tfrac{1}{\\pi}\\,\\int^{2\\pi}_0f(x)\\sin kxdx, \\]  und wenn \\(f(x)\\) in eine \\textit{Fourier}sche Reihe entwickelbar ist, so lautet die Entwicklung  \\[ f(x) = \\tfrac 12\\,a_0+(a_1\\cos x+a_1'\\sin x)+(a_2\\cos 2x+a_2'\\sin 2x)+\\cdots . \\]  Aber auch wenn eine solche Entwicklung nicht existiert, lassen sich gewisse formale Operationen mit solchen Reihen vornehmen, weshalb der Verf. in jedem Falle von einer \u00c4quivalenz der Funktion \\(f(x)\\) und der Reihe \\((f(x) \\sim \\frac 12\\,a_0+\\cdots )\\) spricht. Die M\u00f6glichkeit der angedeuteten Operationen beruht auf einem Fundamentalsatze, den Verf. an die Spitze der Arbeit stellt, und dessen Beweis ziemlich komplizierte Betrachtungen erfordert. Er lautet: Sind \\(f(x)\\) und \\(\\varphi (x)\\) zwei begrenzte und zwischen 0 und \\(2\\pi\\) integrierbare Funktionen, soda\u00df\\ also die \\textit{Fourier}schen Konstanten  \\[ \\begin{aligned} a_k = \\tfrac{1}{\\pi}\\,\\int^{2\\pi}_0f(x)\\cos kxdx,\\quad a_k' = \\tfrac{1}{\\pi}\\,\\int^{2\\pi}_0f(x)\\sin kxdx, \\\\ b_k = \\tfrac{1}{\\pi}\\,\\int^{2\\pi}_0\\varphi (x)\\cos kxdx,\\;b_k' = \\tfrac{1}{\\pi}\\,\\int^{2\\pi}_0\\varphi (x)\\sin kxdx, \\end{aligned} \\]  existieren, so konvergiert die Reihe  \\[ \\varphi = \\tfrac 12\\,a_0b_0+\\sum^{\\infty}_{k=1}(a_kb_k+a_k'b_k'), \\]  und es gilt die Gleichung  \\[ \\varphi = \\tfrac{1}{\\pi}\\,\\int^{2\\pi}_0f(x)\\varphi (x)dx. \\]  Auf Grund dieses Satzes gelingt es u. a., die Koeffizienten der dem Produkt zweier Funktionen \\(f(x), \\varphi (x)\\) \u00e4quivalenten Reihenentwicklung aus den zu \\(f\\) und \\(\\varphi\\) geh\u00f6rigen zu berechnen. Desgleichen ergibt sich in einfacher Weise aus der zu einer Funktion \\(f\\) geh\u00f6rigen Reihe diejenige f\u00fcr die Integralfunktion \\(F = \\int^x_0f(u)du\\), und da die letztere zufolge bekannter S\u00e4tze eine \\textit{Fourier}sche Reihenentwicklung zul\u00e4\u00dft, so geht f\u00fcr sie die \u00c4quivalenz in eine wirkliche Gleichung \u00fcber. Die geometrischen Anwendungen, welche Verf. von diesen analytischen S\u00e4tzen macht, erstrecken sich zun\u00e4chst auf die Theorie der konvexen ebenen Kurven. Es werde eine solche Kurve von einem Punkte \\(P\\) in positivem Sinne durchlaufen und mit \\(u\\) der Winkel bezeichnet, den die Tangente in \\(P\\) mit einer fest angenommenen Richtung (\\(x\\)-Achsenrichtung) bildet. Wenn in jedem Punkte ein bestimmter begrenzter Kr\u00fcmmungsradius \\(\\varrho\\) existiert und, als Funktion von \\(u\\) betrachtet, sich als integrabel erweist, so hat man f\u00fcr \\(\\varrho\\) eine \u00c4quivalenz von der Form  \\[ \\varrho\\sim \\tfrac 12\\,a_0+\\sum^{\\infty}_1(a_k\\cos ku+a_k'\\sin ku)\\quad (a_1 = 0,\\;a_1' = 0), \\]  w\u00e4hrend sich f\u00fcr die Koordinaten \\(x,y\\) der Kurvenpunkte, als Funktionen von \\(u\\) betrachtet, \\textit{Fourier}sche Reihenentwicklungen, und zwar Gleichungen, nicht nur \u00c4quivalenzen, ergeben, deren Koeffizienten, abgesehen vom konstanten Gliede, durch die \\(a_k,a_k'\\) bestimmt und in einfachster Weise ausdr\u00fcckbar sind. Durch die Koeffizienten \\(a_k,a_k'\\) werden L\u00e4nge \\(L\\) und Inhalt \\(F\\) der Kurve wie folgt dargestellt:  \\[ L = \\pi a_0,\\quad F = -\\tfrac{\\pi}{4}\\,\\left(\\sum^{\\infty}_{k=2}\\;\\frac{a_k^2+a_k'^2}{k-1}-\\sum^{\\infty}_{k=0}\\;\\frac{a^2_k+a_k'^2}{k+1}\\right) . \\]  Aus beiden Formeln folgt  \\[ \\frac{L^2}{4\\pi}-F = \\tfrac{\\pi}{2}\\,\\sum^{\\infty}_{k=2}\\;\\frac{a^2_k+a_k'^2}{k^2-1} , \\]  also \\(L^2 \\geqq 4\\pi F\\), wobei das Gleichheitszeichen nur gilt, wenn alle \\(a_k, a_k'\\) \\((k> 0)\\) verschwinden. Man erkennt leicht, da\u00df\\ dies nur im Falle des Kreises eintritt, und hat somit einen Beweis des isoperimetrischen Satzes. F\u00fcr den Fall, da\u00df\\ \\(\\varrho\\), als Funktion von \\(u\\) betrachtet, eine endliche, integrierbare Ableitung besitzt, ergibt sich eine explizite Formel f\u00fcr den Inhalt \\(E\\) der Evolute der zugrunde gelegten Kurve (wobei der Inhaltsbegriff in bekannter Weise auch f\u00fcr den Fall, da\u00df\\ diese Kurve sich selbst schneidet, zu verstehen ist). Es wird n\u00e4mlich  \\[ E = -\\tfrac{\\pi}{2}\\;\\sum^{\\infty}_{k=2}\\;\\frac{k^2}{k^2-1}\\;(a^2_k+a_k'^2). \\]  Die Formel zeigt, da\u00df\\ der Inhalt der Evolute wesentlich negativ und nur im Falle des Kreises Null ist. -- W\u00e4hrend bei gegebener L\u00e4nge \\(L\\) der Grundkurve die Formel \\(F\\leqq \\frac{L^2}{2\\pi}\\) eine obere Grenze f\u00fcr ihren Inhalt liefert, wird, wenn noch der Inhalt \\(|E|\\) der Evolute als gegeben betrachtet wird, wie Verf. zeigt, durch die Formel  \\[ F+\\tfrac 14\\,|E|\\geqq\\frac{L^2}{4\\pi} \\]  eine untere Grenze f\u00fcr \\(F\\) geliefert. Erreicht wird diese untere Grenze von den Parallelkurven der Astroide. -- Zu der zugrunde gelegten konvexen Kurve \\(C\\) geh\u00f6rt eine Schar von Kurven \\(C_{\\vartheta}\\), deren jede aus den Punkten besteht, von denen aus \\(C\\) unter einem gegebenen Winkel \\(\\pi -\\vartheta\\) erscheint. \\(\\vartheta\\) variiert von 0 bis \\(\\pi\\). F\u00fcr \\(\\vartheta = 0\\) erh\u00e4lt man die Kurve \\(C\\) selbst. Indem \\(\\vartheta\\) bis \\(\\pi\\) w\u00e4chst, dehnt sich \\(C_{\\vartheta}\\) ins Unendliche aus. Der Fl\u00e4cheninhalt \\(F_{\\vartheta}\\) von \\(C_{\\vartheta}\\) w\u00e4chst dabei in der Weise ins Unendliche, da\u00df\\ das Produkt \\(\\sin^2\\vartheta F_{\\vartheta}\\) dem endlichen Grenzwerte  \\[ A = \\frac{L^2}{\\pi}+2\\pi\\sum^{\\infty}_1\\frac{a^2_{2k}+a_{2k}'^2}{(4k^2-1)^2} \\]  zustrebt. -- Zu jeder Tangente von \\(C\\) geh\u00f6rt eine parallele entgegengesetzt gerichtete, soda\u00df\\ , wenn \\(u\\) der Richtungswinkel der einen ist, derjenige der andern durch \\(u + \\pi\\) bezeichnet wird. Bezeichnet \\(P(u)\\) den Abstand der beiden Tangenten, so stellt \\(P(u)\\) eine Funktion mit der Periode \\(\\pi\\) dar. \\(P(u)\\) stellt zugleich die Projektion von \\(C\\) auf eine zur Richtung \\(u\\) senkrechte Gerade dar. F\u00fcr das arithmetische Mittel der Funktion \\(P^2(u)\\), d. h. \\(\\frac{1}{2\\pi}\\int^{2\\pi}_0[P(u)]^2du\\), findet Verf. den Wert  \\[ \\left( \\frac{L}{\\pi}\\right)^2+2\\sum^{\\infty}_1\\;\\frac{a^2_{2k}+a_{2k}'^2}{(4k^2-1)^2} . \\]  Wenn daher nicht alle \\(a_{2k}, a_{2k}'\\) Null sind, so gibt es Kurvenprojektionen, die gr\u00f6\u00dfer als \\(\\frac{L}{\\pi}\\) sind, d. h. gr\u00f6\u00dfer als die Projektion eines Kreises von gleichem Umfange. Wenn aber alle \\(a_{2k}, a'_{2k}\\) Null sind, so geht die allgemein f\u00fcr \\(P(u)\\) geltende Formel  \\[ P(u) = \\tfrac{L}{\\pi}-\\sum^{\\infty}_1\\frac{2}{4k^2-1}(a_{2k}\\cos 2ku+a_{2k}'\\sin 2ku) \\]  \u00fcber in \\(P(u) = \\frac{L}{\\pi}\\). Die Kurve besitzt daher in allen Richtungen dieselbe orthogonale Projektion. Diese Eigenschaft kommt demnach allen den Kurven zu, f\u00fcr welche die zu \\(\\varrho\\) geh\u00f6rige \u00c4quivalenz die Form  \\[ \\varrho (u)\\sim\\tfrac 12\\,a_0+\\sum^{\\infty}_{k=1}(a_{2k+1}\\cos (2k+1)u+a_{2k+1}'\\sin (2k+1)u) \\]  hat. Unter der Voraussetzung, da\u00df\\ diese \u00c4quivalenz durch eine Gleichung ersetzt werden kann, l\u00e4sst sich eine Reihe weiterer Schl\u00fcsse ziehen. So zeigt sich, da\u00df\\ die Evolute einer Kurve \\(C\\) von konstanter Projektion eine Doppelkurve ist, indem zu zwei entgegengesetzten Punkten von \\(C\\) (d. h. solchen mit entgegengesetzten Tangenten) derselbe Kr\u00fcmmungsmittelpunkt geh\u00f6rt. Aus dem Umstande, da\u00df\\ der Ausdruck f\u00fcr \\(\\varrho\\) seine Form nicht \u00e4ndert, wenn man die Konstante \\(a_0\\) variiert, ergibt sich, da\u00df\\ die Parallelkurven einer Kurve von konstanter Projektion dieselbe Eigenschaft besitzen. Nimmt man insbesondere \\(a_0 = 0\\), so wird die Kurve (die dann nat\u00fcrlich nicht mehr konvex ist) eine Doppelkurve, indem jeder Punkt mit dem entgegengesetzten zusammenf\u00e4llt. Hiervon ausgehend, kann man leicht einfache Kurven dieser Art herstellen.   Unter \u00dcbergehung einiger weiterer Anwendungen auf die Theorie der ebenen Kurven sei noch auf die Untersuchungen des Verf. \u00fcber die Fl\u00e4chen kurz eingegangen. Sie beziehen sich auf solche (konvexen) Fl\u00e4chen, welche in jeder Richtung eine und nur eine \u00e4u\u00dfere Normale haben, und liefern als wichtigste Resultate neue Beweise f\u00fcr einige von \\textit{Minkowski} gefundene S\u00e4tze. Hierher geh\u00f6rt der Satz, da\u00df\\ , wenn f\u00fcr jede Normalenrichtung die Summe der Hauptkr\u00fcmmungsradien gegeben ist, die Fl\u00e4che bis auf eine Parallelverschiebung bestimmt ist, ferner der Nachweis der Ungleichung  \\[ M^2\\geqq 2\\pi O, \\]  wo \\(O\\) die Oberfl\u00e4che und \\(M\\) das arithmetische Mittel aus der mittleren Kr\u00fcmmung, d. i. den Ausdruck \\(\\int\\frac 12\\left( \\frac{1}{\\varrho_1}+\\frac{1}{\\varrho_2}\\right) d\\sigma\\), bezeichnet. Der Nachweis der der Ungleichung \\(F \\leqq \\frac{L^2}{4\\pi}\\) entsprechenden Formel im Raume \\(V^2\\geqq\\frac{O^3}{36\\pi}\\) ist auf dem hier eingeschlagenen Wege noch nicht gelungen; doch d\u00fcrften die bisherigen Resultate gen\u00fcgen, um darzutun, da\u00df\\ die in dieser Arbeit begonnenen Untersuchungen der weiteren Forschung aussichtsreiche Wege er\u00f6ffnen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1507845$1DE889D3-C068-4580-8022-C382D6A5FC0B","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"7a43f13eb0246e972fae65408fa4487646437e8b","datavalue":{"value":"2660590","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1507845$6AC63A55-F5E9-434F-A873-73DC8FB71F58","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1507845$D1E6EF7B-1A91-40D3-ADC9-87CDEE45DC63","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"264fac1c955e15f8a34943a8ccfcea0277576b11","datavalue":{"value":"W2477335149","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1507845$2D55A1CE-C6AB-4C81-9795-02DD4634DB12","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"cbdc6ec9f2da4075b27cd35601b39796ed0cb82b","datavalue":{"value":"Q111593649","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1507845$D55ED5AA-BADD-4246-9DB7-967A4EBF399A","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"04ac17f2bbc14a809047e616c76049be08816d2b","datavalue":{"value":"10.24033/ASENS.514","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1507845$B8496B70-4E7F-48B1-961A-552355C00B86","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"ba57f3c1ca0ded2a39977f9b41dd34feeafc6186","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480572,"id":"Q6480572"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1507845$024BE24E-FB26-4C0D-B0E2-9E4152AB4A2E","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1507845","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1507845"}}}}}