{"entities":{"Q1507985":{"pageid":1518725,"ns":120,"title":"Item:Q1507985","lastrevid":43167150,"modified":"2025-07-22T00:48:04Z","type":"item","id":"Q1507985","labels":{"en":{"language":"en","value":"Bemerkungen zu dem Aufsatz von \\textit{C. Koehler:} \u00dcber die Klassifikation der Kurven und Fl\u00e4chen zweiten Grades."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2660756"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1507985$2A20319A-08BF-4829-B94D-0F0156356160","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"5069aeaedc3a3be87fc2c5f85beb29c16c2aa77e","datavalue":{"value":{"text":"Bemerkungen zu dem Aufsatz von \\textit{C. 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Ihre metrische Beschaffenheit h\u00e4ngt aber auch noch von den Koordinaten der unendlich fernen Geraden, resp. Ebene (also von dem zugrunde gelegten Koordinatensystem) ab. Nach diesem Prinzip will der Verf. (siehe JFM 33.0662.01) die Gebilde zweiten, Grades klassifizieren. Die Vorkenntnisse sind so gering wie m\u00f6glich gehalten; dahin geh\u00f6rt das homogene Koordinatensystem, die darauf aufgebaute Polarentheorie bis zum Beweise der Identit\u00e4t der nicht ausgearteten Gebilde zweiter Ordnung und Klasse; der Zusammenhang zwischen Ausartung und Rang der Determinante des Gebildes; endlich die elementare Theorie der Determinanten, bis zu dem Satze, da\u00df\\ der Rang einer symmetrischen Determinante durch das Verschwinden ihrer Hauptunterdeterminanten allein bestimmt ist.  Ist nun, bezogen auf Dreieckskoordinaten, \\(f(x,x) = \\varSigma a_{ik}x_ix_k = 0\\) die Gleichung der Kurve zweiter Ordnung \\(C_2\\), so wird ihr Schnitt mit der Geraden \\(v = |yz|\\) gegeben durch  \\[ f(y,y)x^2_1+f(z,z)x^2_2+2f(y,z)x_1x_2=0, \\]  und durch Rang und Vorzeichen der Determinante \\(D = f(y,y)f(z,z)-f^2(y,z)\\) ist die Beschaffenheit dieses Schnittes bestimmt. Ist \\(F(u, u)\\) die adjungierte Form von \\(f(x, x)\\), so besteht verm\u00f6ge der Gleichungen \\(v_i = |y_kz_l|\\) die Identit\u00e4t \\(D = F (v, v)\\), und die Determinanten \\(D\\) und \\(F(v,v)\\) haben auch immer den gleichen Rang.  Die analoge Erscheinung tritt bei Fl\u00e4chen \\(F_2\\) zweiter Ordnung \\(f(x,x) = 0\\) auf; schneidet man die Fl\u00e4che mit einer Ebene \\(v = |yzs|\\), und ist \\(D\\) die Determinante des Schnittes, \\(F(v, v)\\) die zu \\(f(x,x)\\) adjungierte Form, so sind wiederum die Determinanten \\(D\\) und \\(F (v, v)\\) gleich und von gleichem Range.  Endlich gilt Analoges f\u00fcr die zweimal, resp. dreimal ger\u00e4nderte Determinante der Kurve, resp. Fl\u00e4che zweiter Ordnung.  Da der Grad der Ausartung einer \\(C\\) durch den Rang ihrer Determinante \\(A\\) bestimmt wird, so kommt bei der projektiven Einteilung nur noch die Realit\u00e4tsfrage hinzu. Die aus \\(A\\) und deren Hauptunterdeterminanten gebildete Reihe l\u00e4\u00dft sich so anordnen, da\u00df\\ die \\(C_2\\) reell oder imagin\u00e4r ist, je nachdem diese Reihe Zeichenwechsel aufweist oder nicht.  Die metrische Einteilung der \\(C_2\\) ist dann, wie oben schon betont, bedingt durch die projektive Beschaffenheit ihres Schnittes mit der unendlich fernen Geraden \\(g_{\\infty}\\).  Analoges gilt dann wiederum f\u00fcr die Fl\u00e4chen zweiter Ordnung \\(F_2\\). Danach ergeben sich die Kriterien f\u00fcr eine nicht ausgeartete Fl\u00e4che, die dann imagin\u00e4r, geradlinig oder nicht-geradlinig sein kann, f\u00fcr einen imagin\u00e4ren und reellen Kegel, resp. ein solches Ebenenpaar, schlie\u00dflich f\u00fcr eine Doppelebene.  Gundelfinger macht zun\u00e4chst einige Bemerkungen, die seinen Anteil an einigen der von \\textit{Koehler} benutzten S\u00e4tze, klarstellen, und f\u00fcllt sodann eine L\u00fccke aus, um die \\textit{Koehler}sche, nur notwendige Bedingung f\u00fcr die Realit\u00e4t einer Fl\u00e4che zweiter Ordnung zu einer hinreichenden zu erg\u00e4nzen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1507985$F78862DB-C8AC-4B98-ABAD-2EA47B9814F0","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"679a4c5c9de5dd2c476cc7f50c7517cc54a419e6","datavalue":{"value":"2660756","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1507985$A1EECF38-45AF-43D4-9991-79C9248896B6","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1507985$DACD46BD-EEA3-4F14-941B-5B60CD15894F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1507985","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1507985"}}}}}