{"entities":{"Q1508147":{"pageid":1518887,"ns":120,"title":"Item:Q1508147","lastrevid":70566237,"modified":"2026-04-13T15:29:51Z","type":"item","id":"Q1508147","labels":{"en":{"language":"en","value":"Das statische und das kinetische Ma\u00df f\u00fcr die Wirkung eines Muskels, erl\u00e4utert an ein- und zweigelenkigen Muskeln des Oberschenkels."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2660957"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1508147$12895072-DD0A-4FAF-AFAF-5FABCEDA0B4E","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"ac18ae31efc8d835ee8382b55845bebc1e9f781d","datavalue":{"value":{"text":"Das statische und das kinetische Ma\u00df f\u00fcr die Wirkung eines Muskels, erl\u00e4utert an ein- und zweigelenkigen Muskeln des Oberschenkels.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1508147$9651B125-CCE3-4191-ADA3-EF48CEC18177","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"b3bff4e62ef08a72a6ba9620f00cbdffe684e00a","datavalue":{"value":"33.0736.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1508147$53EF1361-34E8-4F4F-B36B-CA42014D1C0D","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e0026d9db48602d2f23d28cdc8cf08c73d736a05","datavalue":{"value":{"time":"+1902-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1508147$40256FEE-554C-41FC-ABDD-F0C2CC962F21","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"699efe3bac5ac6092e777c80247c902f91e2ae89","datavalue":{"value":"Fortsetzung der gr\u00fcndlichen und umfassenden Untersuchungen des Verf., \u00fcber welche im Jahrbuch regelm\u00e4\u00dfig referiert ist, zuletzt in 32, 745, 1901 (siehe JFM 25.1455.03, JFM 27.0587.01, JFM 28.0665.03, JFM 30.0677.01, JFM 31.0715.01 und JFM 32.0745.01). Zuerst wird an den gebr\u00e4uchlichen Methoden zur Bestimmung der Wirkung eines Muskels Kritik ge\u00fcbt; dann wird im zweiten Teile der Arbeit das statische und das kinetische {Ma\u00df} der Wirkung eines Muskels definiert, im dritten das kinetische {Ma\u00df} am zweigliedrigen System abgeleitet. Die Abschnitte IV und V dienen zur Erforschung des statischen und des kinetischen Ma\u00dfes der Oberschenkelmuskeln. Der VI. Abschnitt ist, wie in den fr\u00fcheren Abhandlungen, einem ausf\u00fchrlichen R\u00fcckblick gewidmet. F\u00fcr diese Berichte m\u00fcssen wir uns mit einigen Angaben aus den Abschnitten II und III begn\u00fcgen, wobei wir den betreffenden Stellen des R\u00fcckblickes folgen.   Die einzige exakte Methode f\u00fcr die Bestimmung der Wirkungsweise eines Muskels bei isolierter Kontraktion aus der Ruhe besteht darin, da\u00df\\ man sich durch m\u00f6glichst genaue Messungen an geeigneten Pr\u00e4paraten Aufschlu\u00df\\ \u00fcber die mechanischen Verh\u00e4ltnisse verschafft, unter denen der Muskel bei seiner Kontraktion zur Wirkung gelangt. Dann ist es ein rein mechanische Problem, festzustellen, welche Bewegungen notwendigerweise eintreten m\u00fcssen, wenn der Muskel sich kontrahiert und au\u00dfer ihm keine anderen Kr\u00e4fte auf die in Bewegung zu setzenden K\u00f6rperteile einwirken.   Jeder Muskel wirkt auf die K\u00f6rperteile, die er beeinflu\u00dft, mit Kr\u00e4ftepaaren ein. Daher sind aus den Daten der direkten Messungen diese Kr\u00e4ftepaare abzuleiten und die Achsenmomente derselben zu bestimmen. Die letzteren stellen die Drehungsmomente dar, welche der Muskel auf die verschiedenen K\u00f6rperteile aus\u00fcbt. Die Drehungsmomente stellen in ihrer Gesamtheit nur ein statisches {Ma\u00df} f\u00fcr die Wirkung eines Muskels dar.  Das {Ma\u00df} der eintretenden Gelenkbewegungen, welches man als kinetisches {Ma\u00df} f\u00fcr die Wirkung des Muskels bezeichnen kann, h\u00e4ngt dagegen au\u00dfer von den Drehungsmomenten noch von Gr\u00f6\u00dfen ab, welche mit den Massen und der Massenverteilung innerhalb der einzelnen K\u00f6rperteile zusammenh\u00e4ngen. F\u00fcr ein zweigliedriges System, welches gegen einen nahezu festbleibenden dritten K\u00f6rperteil nur Bewegungen um eine Achse ausf\u00fchrt, und bei dem die beiden Glieder durch ein Scharniergelenk mit paralleler Achse verbunden sind, gen\u00fcgen zwei Gr\u00f6\u00dfen zur Charakterisierung des Einflusses der Massen und der Massenverteilung auf die Bewegung. Versteht man unter \\(l_1\\) die L\u00e4nge des um die feste Achse drehbaren Gliedes, unter \\(\\sigma_1\\) die L\u00e4nge des mathematischen Pendels, welches gleiche Schwingungsdauer mit diesem Glied besitzt, wenn man in der Achse des beide Glieder verbindenden Gelenkes die Masse des anderen Gliedes konzentriert und dem ersten hinzugef\u00fcgt denkt, ferner unter \\(\\sigma_2\\) den Abstand des Richtpunktes des zweiten Gliedes vom Mittelpunkt des Zwischengelenkes und endlich unter \\(\\sigma_2\\) die L\u00e4nge des mathematischen Pendels, welches mit dem zweiten Gliede gleiche Schwingungsdauer besitzt, so sind die beiden ma\u00dfgebenden Konstanten durch die Verh\u00e4ltniszahlen \\(\\sigma_1/\\varrho_2\\) und \\(\\sigma_2/l_1\\) dargestellt.  In dem vorstehenden ist der Weg gekennzeichnet, den der Verf. bei seinen Untersuchungen eingeschlagen hat. Mit mathematischen, physikalischen und anatomischen Kenntnissen ausger\u00fcstet, im Experimentieren wohl erfahren, hat er auch diese Arbeit mit Erfolg vollendet und seine Ergebnisse in klarer Darstellung der \u00d6ffentlichkeit \u00fcbergeben. Die von ihm benutzten graphischen Methoden werden in den musterhaft ausgef\u00fchrten zw\u00f6lf Tafeln, die der Schrift beigegeben sind, vortrefflich zur Anschauung gebracht.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1508147$8B402E18-1ACF-4FCE-8D9E-7970858C1E5F","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"3a96a39aec937c88a8239ca633b93041d20848df","datavalue":{"value":"2660957","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1508147$D2F32F11-18D9-4E34-BC16-D8E16238DEF2","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"f65be62068e61203aa393757ec22eb1505407e12","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1512057,"id":"Q1512057"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1508147$471F5F76-E8E2-4061-B2DB-9EBA5EAF6A66","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1508147$D75A485B-7D07-4858-9FD2-21B9748B1C22","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Das statische und das kinetische Ma\u00df f\u00fcr die Wirkung eines Muskels, erl\u00e4utert an ein- und zweigelenkigen Muskeln des Oberschenkels.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Das_statische_und_das_kinetische_Ma%C3%9F_f%C3%BCr_die_Wirkung_eines_Muskels,_erl%C3%A4utert_an_ein-_und_zweigelenkigen_Muskeln_des_Oberschenkels."}}}}}