{"entities":{"Q1509490":{"pageid":1520230,"ns":120,"title":"Item:Q1509490","lastrevid":43166560,"modified":"2025-07-22T00:41:34Z","type":"item","id":"Q1509490","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber den \\textit{Cauchy-Hadamard}schen Satz von Konvergenzradius, nebst einer Darstellung der \\textit{Dedekind}schen Irrationalzahlentheorie."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2662471"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509490$60C238DE-E38E-4AE6-B102-AA0629BF166B","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"22e5fa73dded2f397c42ec2270003b8de52f1fc5","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber den \\textit{Cauchy-Hadamard}schen Satz von Konvergenzradius, nebst einer Darstellung der \\textit{Dedekind}schen Irrationalzahlentheorie.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1509490$3560A724-BA7C-48B9-8A87-AB0BB596BDFB","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"b50030ca1996b93a63c2e85f75e5ed8ba77dadf9","datavalue":{"value":"32.0260.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509490$C05A4326-BD20-4912-9F38-52AA8C3D12AE","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"3553029103b423249a93451696057f62b4a7247d","datavalue":{"value":"10.1007/BF01692121","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509490$C4FD078A-1DC1-43EE-858B-D39206444019","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"e1c529007517403a1755e7fd1e9fc9147351ed4a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1433587,"id":"Q1433587"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509490$CEB4A677-AFC6-4AE0-926C-CBA233162957","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"3d3e1e052244c3cb6b51d49593de436d0f9034f1","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559539,"id":"Q559539"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509490$BD7B21C9-B33A-4858-9C7F-4944CC375768","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"8fc1b5bd99efed0b36db251c34c6852cf5461161","datavalue":{"value":{"time":"+1901-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1509490$97DEB230-4B62-4B49-AC32-F412107E1D2C","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"307664c523c2d2520775e0e035c4b9efbe392d23","datavalue":{"value":"Es ist auf unendlich viele Arten m\u00f6glich, die Gesamtmenge aller rationalen Zahlen derart in zwei Teilmengen zu trennen, da\u00df\\ jede Zahl der einen Teilmenge kleiner ist als jede Zahl der anderen. Eine solche diese Einteilung hei\u00dft ein Dedekindscher Schnitt, jene eine untere, eine obere \\textit{Dedekind}sche Menge.  Die Gesamtheit aller reellen oder komplexen Zahlenmengen kann man folgender Weise einteilen:  Erste Stufe: Die endlichen Mengen.  Zweite Stufe: Die nicht-endlichen abz\u00e4hlbaren Mengen.  Dritte Stufe: Die nicht-endlichen nicht abz\u00e4hlbaren Mengen. (Eine nicht vorhandene Menge wird auch als eine Menge nullter Stufe bezeichnet.)  Die Gesamtheit derjenigen reellen Zahlen aus einer vorgelegten Menge, welche kleiner als irgend eine bestimmte Zahl sind, hei\u00dft die zu dieser Zahl geh\u00f6rige untere Teilmenge der vorgelegten Menge.  Er\u00f6ffnet man r\u00fccksichtlich einer vorgelegten Menge f\u00fcr alle rationalen Zahlen zwei Klassen derart, da\u00df\\ man in die eine alle diejenigen rationalen Zahlen setzt, deren zugeh\u00f6rige untere Teilmenge eine gewisse Stufe (1te, 2te, 3te) nicht erreicht, und in die andere alle \u00fcbrigen rationalen Zahlen, so geh\u00f6ren entweder die rationalen Zahlen s\u00e4mtlich nur einer der beiden Klassen an, oder sie geh\u00f6ren zum Teil der einen, zum Teil der andern Klasse an. Dann ist jede Zahl der einen Klasse kleiner als jede Zahl der andern. Der so entstandene \\textit{Dedekind}sche Schnitt, als Zahl betrachtet, hei\u00dft eine Grenze, und zwar infolge seiner Herleitung vermittelst der unteren Teilmenge eine \\textit{untere} Grenze der gegebenen Menge, und insbesondere entsprechend der Stufe, welche die zu den rationalen Zahlen der erstgenannten Klasse geh\u00f6rigen Teilmengen nicht erreichen, eine erste, zweite oder dritte untere Grenze der gegebenen Menge. Dagegen wird gesagt, da\u00df\\ im zuerst angef\u00fchrten Falle eine solche Grenze nicht vorhanden sei.  W\u00e4hlt man f\u00fcr \\(z\\) irgend einen beliebigen von Null verschiedenen Wert aus, f\u00fcr welchen \\(| \\root n\\of{w / a_n} | < | z|\\) ist, so wird von unendlich vielen oder nicht unendlich vielen Gliedern der Potenzreihe \\(a_0 + a_{n_1} z^{n_1} + a_{n_2} z_{n_2} + \\dots\\) der absolute Betrag gr\u00f6\u00dfer als \\(w\\) sein (\\(w\\) ist eine willk\u00fcrlich ausgew\u00e4hlte positive Zahl), je nachdem aus der Menge \\(| \\root n\\of{w / a_n} | (n= n_1, n_2, n_3, \\dots)\\), wo \\((n_1, n_2, n_3, \\dots\\) die Stellenzeiger der nicht konstanten Glieder der Reihe  \\[ a_0 + a_{n_1} z^{n_1} + a_{n_2} z^{n_2} + \\dots \\]  sind, unendlich viele kleiner sind als der absolute Betrag des eben gew\u00e4hlten Wertes von \\(z\\) oder nicht.   Falls nun die Potenzreihe nicht eine ganze rationale Funktion vorstellt, so ist die aus ihren Koeffizienten auf die obige Weise gebildete Zahlenmenge von der zweiten Stufe.  Ist eine unendliche Reihe vorgelegt, welche nach positiven ganzen Potenzen einer Ver\u00e4nderlichen fortschreitet, und ist die zum absoluten Betrage irgend eines von Null verschiedenen Wertes dieser Ver\u00e4nderlichen geh\u00f6rige untere Teilmenge der aus den Koeffizienten der Reihe auf die obige Weise gebildeten Zahlenmenge selbst von der zweiten Stufe, so divergiert die Reihe f\u00fcr diesen sowie auch f\u00fcr jeden einen gleichen oder gr\u00f6\u00dferen absoluten Betrag besitzenden Wert; ist dagegen die genannte untere Teilmenge von niedrigerer als der zweiten Stufe, so konvergiert die Reihe zum mindesten f\u00fcr jeden Wert von kleinerem absoluten Betrage.   Wird \\(w =1\\) und statt der Menge \\(1: | \\root n \\of a_n |\\) die Menge der reziproken Werte \\(| \\root n\\of a_n |\\) (sie hei\u00dft die konvergenzentscheidende Menge der Potenzreihe) genommen, so ergibt sich hieraus der \\textit{Cauchy-Hadamard}sche Satz.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1509490$7350BBEE-E96B-4B22-B484-63430CEA8DA9","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"96e1026dc43c06abba3b15ef66f109ad89ff9606","datavalue":{"value":"2662471","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509490$2C295518-8698-4488-8D55-6C25B9148E06","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509490$F1CFBAAA-AD7B-407B-8C74-F05441CE6095","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1509490","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1509490"}}}}}