{"entities":{"Q1509510":{"pageid":1520250,"ns":120,"title":"Item:Q1509510","lastrevid":72011949,"modified":"2026-04-14T02:04:30Z","type":"item","id":"Q1509510","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber empirische Funktionen und die Interpolation zwischen \u00e4quidistanten Ordinaten."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2662492"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509510$DA39535E-4AEC-43D1-8116-83CC0D1069B0","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"b485fa54ae52bafdfb7ce047c2ebffa5b5c8369e","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber empirische Funktionen und die Interpolation zwischen \u00e4quidistanten Ordinaten.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1509510$B755F34C-308F-48F3-B092-25E9592846DE","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"97cf2b8b98882991104cda49999069ba6708fdb8","datavalue":{"value":"32.0272.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509510$9E190A3A-5831-4B0A-9F48-3761825FB1D0","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"fe9af9cb09729eb0e1e83e5a21cb05ef08cdfae3","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1449523,"id":"Q1449523"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509510$C2B8D4DE-2187-4F7A-A82D-3817BD9AE926","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"5f8797a62f5987356219c56041bb4741cd3310cf","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1468317,"id":"Q1468317"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509510$89A286DD-E644-4222-AFA9-97FBBB837E61","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"8fc1b5bd99efed0b36db251c34c6852cf5461161","datavalue":{"value":{"time":"+1901-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1509510$2412B4CD-83F4-4F37-8F0E-0FBBD2425367","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"2aa9db22489264d6b53fb2dcaf789b0e61b836d8","datavalue":{"value":"http://resolver.library.cornell.edu/math/2143852","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1509510$B09EBBE9-404E-4F73-AFF6-CDEA17D96C1A","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"7f04b6edb3aee46a471e188a3fae2236d9481508","datavalue":{"value":"Man kann durch eine Tabelle eine Funktion wohl definieren, wenn man zugleich ein Interpolationsverfahren vorschreibt.  Erstes Verfahren. Es seien die Werte der Funktion von \\(x\\) f\u00fcr die Werte \\(x= 0, h, 2h, \\dots\\) gegeben. Man bilde dann eine ganze Funktion ersten Grades \\(g_1(x)\\), die f\u00fcr \\(x=0\\) und \\(x=h\\) die gegebenen Werte annimmt, eine ganze Funktion zweiten Grades \\(g_2(x)\\), die f\u00fcr \\(x= 0,h, 2h, \\dots,\\) eine ganze Funktion \\(n\\)-ten Grades \\(g_n(x)\\), die f\u00fcr \\(x= 0,h,2h, \\dots, nh\\) die gegebenen Werte annitmmt. Soweit die Konvergenz von \\(\\lim g_n(x)\\) reicht, l\u00e4\u00dft sich die Funktion durch \\(g_n(x)\\) definieren.  Zweites Verfahren. Die Werte der Funktion seien f\u00fcr  \\[ x=0, \\pm h, \\pm 2h, \\dots \\]  gegeben. Man bilde eine ganze Funktion ersten Grades \\(G_1(x)\\), welche f\u00fcr \\(x=0,\\; h\\) die vorgeschriebenen Werte annimmt, eine ganze Funktion zweiten Grades \\(G_2(x)\\), die f\u00fcr \\(x=-h, 0, +h, \\dots\\), eine ganze Funktion \\((2n-1)\\)-ten Grades, die f\u00fcr  \\[ x=- (n-1)h, \\; -(n-2)h, \\; \\dots, \\; 0, \\; h, \\dots, nh, \\]  eine ganze Funktion \\((2n)\\)-ten Grades \\(G_{2n} (x)\\), die f\u00fcr  \\[ x=- nh, \\; \\dots,\\; 0, \\dots,\\; nh \\]  die vorgeschriebenen Werte annimmt. So weit die Konvergenz von \\(G_{\\lambda}(x)\\) reicht, ist die Funktion durch \\(G_{\\lambda}(x)\\) zu definieren.  1. Die f\u00fcr \\(x=0,h,2h, \\dots\\) vorgeschriebenen Werte seien \\(1, e^h, e^{2h}, \\dots;\\) dann ist, wenn \\(e^h -1 =u,\\; x/h=v\\) gesetzt wird,  \\[ g_n(x) = 1+ uv + u^2v (v-1)/2! + \\cdots + u^n v(v-1) \\cdots (v-n+1)/n!, \\]  oder \\(g_n(x)\\) ist gleich der Summe der \\((n+1)\\) ersten Glieder der binomischen Reihe f\u00fcr \\((1+u)^v\\). F\u00fcr Werte von \\(x\\), die nicht in der Tabelle vorkommen, ist \\(v\\) nicht gleich einer ganzen positiven Zahl, damit die sich dann f\u00fcr \\((1+u)^v\\) ergebende unendliche Reihe konvergiert, mu\u00df\\ \\(h\\) entweder negativ oder nicht gr\u00f6\u00dfer als \\(l2\\) sein.   2. Die f\u00fcr \\(x=0,\\; \\pm h,\\; \\pm 2h,\\; \\dots\\) vorgeschriebenen Werte seien \\(1,e^{\\pm h}, e^{\\pm 2h}, \\dots\\); wird \\(\\frac xh =v\\) gesetzt, so ist \\(G_{\\lambda}(x)\\) gleich der Reiche  \\[ \\begin{aligned} 1+ e^{-h} u^2 v(v-1)/2! & + e^{-2h} u^4 (v+1) v(v-1) (v-2)/4! + \\cdots\\\\ & +uv + e^{-h} u^3 (v+1) v(v-1) /3!\\\\ & +e^{-2h} u^5 (v+2) (v+1) v(v-1) (v-2)/5! + \\cdots;\\end{aligned} \\]  sie konvergiert f\u00fcr \\(e^{-h} u^2 <4\\), d. h., wenn \\(h\\) nicht au\u00dferhalb der beiden Werte liegt, f\u00fcr die \\({\\mathfrak Sin} h/2 = \\pm 1\\), d. h. \\(h= \\pm \\text{1,76275} \\dots\\) Ergebnis: Aus der Tabelle, in der wir uns die Werte \\(e^0, e^{\\pm h}, e^{\\pm 2h}, \\dots\\) ausgerechnet denken, wird die Funktion \\(e^x\\) durch Interpolation gefunden, wenn \\(h\\leqq 2{\\mathfrak ArSin} \\; 1\\). Wenn aber \\(h>2\\; {\\mathfrak ArSin} \\; 1\\) ist, so kann man die Interpolation auf die Tabelle nicht anwenden.   3. Es soll eine Funktion gesucht werden, welche f\u00fcr \u00e4quidistante Werte der Ver\u00e4nderlichen die Werte \\(\\dots 0, -1, 0, +1, 0, -1, 0, \\dots\\) annimmt.   Es ergibt sich die f\u00fcr alle Werte von \\(x\\) und \\(h\\) konvergente Reihe  \\[ \\frac xh - 2 \\frac{(x+h) x(x-h)}{h \\cdot 2h \\cdot 3h} +4 \\frac{(x+2h) (x+h) x(x-h) (x-2h)}{h \\cdot 2h \\cdot 3h \\cdot 4h \\cdot 5h} - \\cdots, \\]  welche \\(\\sin (x\\pi/h2)\\) darstellt. --  Aufgabe: Es seien die Werte einer Funktion von \\(x\\) f\u00fcr eine endliche Anzahl \u00e4quidistanter Werte von \\(x\\) gegeben. Unter welchen Umst\u00e4nden kann man erwarten, da\u00df\\ die ganze rationale Funktion niedrigsten Grades, die f\u00fcr dieselben Werte von \\(x\\) die gegebenen Werte annimmt, auch eine gewisse Ann\u00e4herung an die Funktion f\u00fcr die Zwischenwerte von \\(x\\) darstellt? Unter welchen Umst\u00e4nden wird die Ann\u00e4herung, wenn man mehr und mehr \u00e4quidistante Werte von \\(x\\) zwischen gegeben Grenzen einschaltet, eine beliebige Genauigkeit erreichen?   Es sei \\(f(x)\\) eine Funktion eines komplexen Argumentes, die sich in irgend einem zusammenh\u00e4ngenden Gebiete regul\u00e4r verh\u00e4lt, so da\u00df\\  \\[ f(x) = \\frac{1}{2\\pi i} \\int \\frac{f(z) dz}{z-x}, \\]  wenn das Integral um den Rand des Gebietes erstreckt wird. Es seien \\(x_1, x_2, \\dots, x_n\\) \\(n\\) von einander verschiedene Werte, die im Innern des Gebietes liegen. Setzt man \\(g_{\\nu} (x) = (x-x_1) (x-x_2) \\dots (x-x_{\\nu}),\\) so ist  \\[ \\frac{1}{z-x} = \\frac{1}{g_1(z)} + \\frac{g_1(x)}{g_2(z)} + \\frac{g_2(x)}{g_3(z)} + \\cdots + \\frac{g_{n-1}(x)}{g_n(z)} + \\frac{g_n(x)}{g_n(z)} \\cdot \\frac{1}{z-x}\\,; \\]  dadurch nimmt \\(f(x)\\) die Form an:  \\[ f(x) = G_n(x) + \\frac{1}{2\\pi i} \\int\\frac{g_n(x)}{g_n(z)}\\;\\frac{f(z)}{z-x}\\;dz, \\]  wo \\(G_n(x)\\) eine ganze rationale Funktion \\((n-1)\\)-ten Grades bedeutet. Da \\(g_n(x)\\) f\u00fcr \\(x_1,x_2,\\dots, x_n\\) verschwindet, so stimmt an diesen Stellen \\(G_n(x)\\) mit \\(f(x)\\) \u00fcberein. Da eine ganze Funktion von nicht h\u00f6heren als dem \\((n-1)\\)-ten Grade durch \\(n\\) ihrer Werte eindeutig bestimmt ist, so stellt \\(G_n(x)\\) die Funktion niedrigsten Grades dar, die f\u00fcr \\(x_1, x_2, \\dots, x_n\\) mit \\(f(x)\\) \u00fcbereinstimmt.   Es seien zwei reelle Werte \\(a\\) und \\(b(b>a)\\) gegeben, wir denken uns das Intervall von \\(a\\) bis \\(b\\) in \\((n-1)\\) gleiche Teile geteilt und setzen \\(x_1 =a\\), \\(x_n =b\\), w\u00e4hrend \\(x_2, x_3, \\dots, x_{n-1}\\) die Teilpunkte in der Reihenfolge von \\(a\\) bis \\(b\\) bezeichnen. \\(f(x)\\) sei eine analytische Funktion, die sich im Intervall von \\(a\\) bis \\(b\\) regul\u00e4r verh\u00e4lt.  Dann wird gezeigt, da\u00df\\ der zweite Summand von \\(f(x)\\) f\u00fcr jeden Wert von \\(x\\) im Innern einer gewissen \\(U\\)-Kurve beliebig klein wird. Daher \\(f(x) = \\lim G_n(x)\\). Der Konvergrenzbereich erf\u00fcllt daher das ganze Innere derjenigen \\(U\\)-Kurve, welche durch wenigstens eine singul\u00e4re Stelle hindurchgeht, ohne singul\u00e4re Stellen zu umschlingen. Je nach der Lage der singul\u00e4ren Stellen wird der Konvergenzbereich des Ausdruckes \\(f(x) = \\lim G_n(x)\\) nur einen Teil der Strecke \\(ab\\) oder die ganze Strecke \\(ab\\) enthalten.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1509510$9DFA54C3-072D-4357-AF8D-F0E6D224A13A","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"2951575910048233013029c683a4ce8cdc76ac74","datavalue":{"value":"32E30","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509510$F8E4E45B-D3FA-44B0-BF75-1070B9B8D24E","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"c0a90084ab89282c894975f26f289fb775492f45","datavalue":{"value":"30E05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509510$1F764A4E-12BE-42D3-B4BE-ECA745C22EC7","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"1d97fa68dd4f971b8cbd10801313cf3fd95c3e3e","datavalue":{"value":"41A05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509510$4F333FF9-931E-41F5-92E2-DB40D9B3E0D7","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"f3e1ad20656d9c491efe1b70b5096153efb92252","datavalue":{"value":"2662492","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509510$93AE0294-1F50-43FF-AEA4-EF6554D2BCCB","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509510$469EFF24-69C8-4196-9ED0-82054B82D0F7","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"\u00dcber empirische Funktionen und die Interpolation zwischen \u00e4quidistanten Ordinaten.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/%C3%9Cber_empirische_Funktionen_und_die_Interpolation_zwischen_%C3%A4quidistanten_Ordinaten."}}}}}