{"entities":{"Q1509645":{"pageid":1520385,"ns":120,"title":"Item:Q1509645","lastrevid":43166793,"modified":"2025-07-22T00:44:07Z","type":"item","id":"Q1509645","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur l'int\u00e9gration de certaines syst\u00e8mes de \\textit{Pfaff} de caract\u00e8re deux."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2662673"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509645$A6F01FDA-7CF5-4F9E-8900-34750862F9AC","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"4baa0b1d6c2a08bb1dfe72563d815d8e14124144","datavalue":{"value":{"text":"Sur l'int\u00e9gration de certaines syst\u00e8mes de \\textit{Pfaff} de caract\u00e8re deux.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1509645$D08F20CD-CAF5-4D30-83D0-6878C3E3EA42","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"44fe59ad5871fe06cd5f86ac1dda4b3a5d37d8ab","datavalue":{"value":"32.0351.05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509645$41E418A1-F741-4AF1-AD41-EA191D730432","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"8fc1b5bd99efed0b36db251c34c6852cf5461161","datavalue":{"value":{"time":"+1901-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1509645$505B17AB-71BC-4943-94D0-A6D52AE7D6B0","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"fd12dc62d878e704e2ab30513ddf384f9deaa31a","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=BSMF_1901__29__233_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1509645$563CB1EB-3110-432B-81EA-D9773D07ECAE","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"710e729fcdf8e80055ae1676e674ac93ed6c9f5a","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/86000","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1509645$990A62C8-6FA6-4DE5-B7A5-DB44F61A1E52","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"ff7ad54251242e16bc01bda74e0ae72e423f3746","datavalue":{"value":"In der ersten Arbeit (siehe JFM 32.0351.04) wird die Frage nach der Existenz der Integrale siene beliebigen Systems totaler Differentialgleichungen behandelt. Die Ergebnisse der Untersuchung geben wir hier nach der etwas ver\u00e4nderten Bezeichnung wieder, die der Verf. in der eine Zusammenfassung derselben enthaltenden Einleitung zur zweiten Abhandlung angewandt hat.  Das System der totalen Differentialgleichungen habe die Form  \\[ \\omega_i \\equiv a_{i1} dx_1 + a_{i2} dx_2 + \\cdots + a_{ir} dx_r =0 \\quad (i= 1,2, \\dots, s). \\]  Ein lineares Element, bestehend aus einem Punkte \\(A(x_1, x_2, \\dots, x_r)\\) und einer durch ihn gehenden Geraden mit den Richtungsparametern  \\[ (1) \\qquad (dx_1, dx_2, \\dots, dx_r) \\]  im \\(r\\)-dimensionalen Raume hei\u00dft ``integral'', wenn die \\(2r\\) Gr\u00f6\u00dfen \\(x_i, dx_i\\) den Gleichungen (1) gen\u00fcgen. Zur weiteren Untersuchung ist die Betrachtung des Gleichungssystems  \\[ (2) \\quad \\omega_{\\lambda}' \\equiv \\sum_{i, \\kappa} \\left( \\frac{\\partial a_{\\lambda \\kappa}}{\\partial \\kappa_i} - \\frac{\\partial a_{\\lambda i}}{\\partial x_{\\kappa}} \\right) (dx_i \\delta x_{\\kappa} - dx_{\\kappa} \\delta x_i) =0 \\qquad (\\lambda = 1,2, \\dots, s) \\]  erforderlich. Nennt man zwei von demselben Punkt ausgehende Integralelemente \\((dx_1, dx_2, \\dots, dx_r)\\) und \\((\\delta x_1, \\delta x_2, \\dots, \\delta x_r)\\) in Involution befindlich, wenn die \\(3r\\) Gr\u00f6\u00dfen \\(x_i, dx_i, \\delta x_i\\) den Gleichungen (2) gen\u00fcgen, so hei\u00dft eine ebene \\(p\\)-dimensionale Mannigfaltigkeit \\(E_p\\), die durch \\(A\\) hindurchgeht, integral, wenn jedes in ihr enthaltene lineare Element integral ist und zwei beliebige lineare Elemente von \\(E_p\\) in Involution sind. Projiziert man alle von \\(A\\) ausgehenden linearen Elemente auf eine ebene Mannigfaltigkeit \\(P\\) von \\(r-1\\) Dimensionen, so entspricht jedem der ersten auf \\(P\\) ein Punkt, ``das Bild des linearen Elements'', als dessen homogene Koordinaten in \\(P\\) \\(dx_1, dx_2, \\dots, dx_n\\) betrachtet werden k\u00f6nnen. Der Ort der Bilder der durch \\(A\\) gehenden linearen integralen Elemente ist eine ebene Mannigfaltigkeit von \\(r-s-1\\) Dimensionen \\(\\varepsilon_{r-s-1}\\), und die Bedingung, da\u00df\\ je zwei dieser Elemente in Involution sind, l\u00e4\u00dft sich geometrisch dahin deuten, da\u00df\\ die ihre Bilder verbindende Gerade auf \\(\\varepsilon_{r-s-1}\\) liegen und \\(s\\) durch die Gleichungen (2) definierten linearen Komplexen angeh\u00f6ren, indem die Gr\u00f6\u00dfen \\(dx_i \\delta x_{\\kappa} - dx_{\\kappa} \\delta x_i\\) die \\textit{Pl\u00fccker}schen Koordinaten der Geraden darstellen. Bezeichnet \\(n\\) die Maximaldimension eines Mannigfaltigkeitsintegrals \\(M_n\\), das dem System (1) gen\u00fcgt, so wird man auf ein System von \\(n\\) f\u00fcr das System (1) charakteristischen ganzen Zahlen \\(s_1, s_2, \\dots, s_n\\) von folgenden Eigenschaften gef\u00fchrt. Der Ort der linearen integralen Elemente, die mit einem willk\u00fcrlichen linearen integralen Elemente \\(E_1\\) in Involution stehen, ist ein ebenes Element von \\(r-s-s_1\\) Dimensionen \\(H_{r-s-s_1}\\). Der Ort der linearen integralen Elemente, die mit einem willk\u00fcrlichen, \\(E_1\\) enthaltenden integralen zweidimensionalen ebenen Element \\(E_2\\) in Involution stehen, ist ein ebenes Element von \\(r-s-s_1-s_2\\) Dimensionen \\(H_{r-s-s_1-s_2}\\), das in \\(H_{r-s-s_1}\\) enthalten ist u. s. w. Der Ort der mit einem willk\u00fcrlichen (\\(E_{n-1}\\) enthaltenden) \\(n\\)-dimensionalen ebenen Element \\(E_n\\) in Involution befindlichen linearen integralen Elemente ist \\(E_n\\) selbst, und es ist \\(n= r-s-s_1 -\\cdots - s_{n-1} -s_n\\). Analytisch lassen sich die Zahlen \\(s_1, s_2, \\dots, s_n\\) wie folgt definieren: Setzt man zur Abk\u00fcrzung \\(\\alpha_{\\varrho i\\kappa} = \\frac{\\partial a_{\\varrho \\kappa}}{\\partial x_i} - \\frac{\\partial a_{\\varrho i}}{\\partial x_{\\kappa}}\\), so ist \\(s+s_1\\) der Rang der Matrize von \\(2s\\) Zeilen und \\(r\\) Kolonnen  \\[ \\left|\\begin{matrix} a_{\\lambda 1} & a_{\\lambda 2} & \\cdots & a_{\\lambda r} \\\\ \\sum \\alpha_{\\mu 1i} \\delta x_i & \\sum_i \\alpha_{\\mu 2i} \\delta x_i & \\cdots & \\sum \\alpha_{\\mu ri} \\delta x_i \\end{matrix}\\right| \\qquad (\\lambda, \\mu = 1,2, \\dots, s); \\]  \\(s+s_1+s_2\\) ist der Rang der Matrize, die man erh\u00e4lt, wenn man zur vorhergehenden die \\(s\\) Zeilen  \\[ \\sum \\alpha_{\\nu 1} \\delta' x_i,\\; \\sum \\alpha_{\\nu 2i} \\delta' x_i,\\; \\dots,\\; \\sum \\alpha_{\\nu ri} \\delta' x_i \\qquad (\\nu = 1,2, \\dots, s) \\]  hinzuf\u00fcgt, wo \\((\\delta x-1, \\dots, \\delta x_r)\\), \\((\\delta' x_1, \\dots, \\delta' x_r)\\) ein integrales Element von zwei Dimensionen bedeutet, u. s. w. Es gelten die Ungleichheiten \\(s\\geqq s_1\\geqq s_2\\geqq \\cdots \\geqq s_n\\); \\(s_1\\) hei\u00dft nach dem Vorgang von \\textit{E. v. Weber} der Charakter des Systems (1). Analog nennt der Verf. \\(s_{\\kappa}\\) den \\(\\kappa\\)-ten Charakter des Systems (1).  Bezeichnet \\(\\mu_0\\) einen beliebigen Punkt, \\(\\mu_1\\) eine beliebige Mannigfaltigkeit von \\(s+1\\) Dimensionen, die durch \\(\\mu_0\\) hindurchgeht, \\(\\mu_2\\) eine beliebige Mannigfaltigkeit von \\(s+s_1+2\\) Dimensionen, die \\(\\mu_1\\) enth\u00e4lt u. s. w., \\(\\mu_n\\) eine beliebige Mannigfaltigkeit von \\(s+s_1+ \\cdots +s_{n-1} +n\\) Dimensionen, die \\(\\mu_{n-1}\\) enth\u00e4lt, so existiert ein Mannigfaltigkeitsintegral \\(M_n\\) von der gr\u00f6\u00dften Dimensionszahl \\(n\\), und zwar ein einziges, das durch \\(\\mu_0\\) hindurchgeht, mit \\(\\mu_1\\) eine Mannigfaltigkeit von einer Dimension, mit \\(\\mu_2\\) eine solche von zwei Dimensionen u. s. w., mit \\(\\mu_{n-1}\\) eine solche von \\(n-1\\) Dimensionen gemeinsam hat und endlich ganz in \\(\\mu_n\\) enthalten ist. \\(M_n\\) ist analytisch durch ein System von \\(s_n, s_{n-1}, \\dots, s_1\\) willk\u00fcrlichen Funktionen von \\(n, n-1, \\dots, 1\\) Argumenten und \\(s\\) willk\u00fcrlichen Konstanten bestimmt. Werden die Koeffizienten des Systems (1) keiner Beschr\u00e4nkung unterworfen, so ist wenn \\(r= (s+1)\\kappa + \\sigma\\), \\(\\sigma <\\kappa: \\; n= \\kappa,\\; s_n = \\sigma,\\; s_{n-1} = s_{n-2}= \\dots = s_1 =s\\). Die Integration des Systems (1) vereinfacht sich in zwei namhaften F\u00e4llen: 1. wenn mehrere der Zahlen \\(s_1, \\dots, s_n\\) gleich Null sind; 2. wenn durch jeden Punkt \\(A\\) ``charakteristische Elemente'' hindurchgehen, d. h. solche, die erzeugt sind durch lineare integrale Elemente, die mit allen von \\(A\\) ausgehenden linearen integralen Elementen in Involution stehen. Sie sind alle, wenn solche existieren, in einem unter ihnen, dem gr\u00f6\u00dften charakteristischen Element, enthalten, das man analytisch erh\u00e4lt, wenn man zu den Gleichungen (1) diejenigen hinzuf\u00fcgt, die hervorgehen, indem man alle Unterdeterminanten von \\(s+1\\) Zeilen und \\(s+1\\) Kolonnen der Matrize  \\[ \\left|\\begin{matrix} a_{\\lambda 1} & a_{\\lambda 2} & \\cdots & a_{\\lambda r} \\\\ \\sum_i \\alpha_{\\lambda 1i} dx_i & \\alpha_{\\lambda 2i} dx_i & \\cdots & \\alpha_{\\lambda ri} dx_i \\end{matrix}\\right| \\qquad (\\lambda = 1,2, \\dots, s) \\]  gleich Null setzt. Wenn diese Gleichungen sich auf weniger als \\(r\\), etwa \\(r'\\) von einander unabh\u00e4ngige reduzieren, so bilden sie ein vollkommenes integrables System, und ihr allgemeines Integral liefert die charakteristischen Mannigfaltigkeiten, die das Mannigfaltigkeitsintegral \\(M_n\\) erzeugen. Durch die erfolgte Integration dieses Systems wird die des Systems (1) auf die Integration eines Systems, mit \\(r'\\) Variabeln zur\u00fcckgef\u00fchrt, f\u00fcr welches \\(n'= n-r+r'\\),  \\[ s'=s,\\;s_1'=s_1,\\dots,s_{n'}'=s_{n'}\\quad (s_{n'+1}=\\cdots =s_n=0). \\]  Das Problem, \\(M_n\\) zu finden, wenn die oben charakterisierten Mannigfaltigkeiten \\(\\mu_0, \\mu_1, \\mu_2, \\dots\\) gegeben sind, wird vom Verf das \\textit{Cauchy}sche Problem genannt und bildet den Inhalt der letzten Abschnitte der ersten Arbeit. Au\u00dfer dem allgemeinen Fall werden die besonderen Systeme betrachtet, in denen der \\((n-1)\\)-te Charakter \\(s_{n-1} = 0\\) ist (Systeme erster Art), sowie diejenigen, die charakteristische Elemente in dem oben bezeichneten Sinne zulassen.   In der zweiten Arbeit wird nach einer \u00fcbersichtlichen Zusammenstellung der in der ersten Arbeit gewonnenen Resultate eine Entwicklung von S\u00e4tzen \u00fcber bilineare Kovarianten des \\textit{Pfaff}schen Ausdrucks verschiedener Grade gegeben, wobei mit Vorteil von der kombinatorischen Multiplikation \\textit{Gra\u00dfmanns} Gebrauch gemacht wird. Dann wird zun\u00e4chst die Theorie der Systeme vom Charakter 1 unter einem von dem des \\textit{E. v. Weber} verschiedenen Gesichtspunkte behandelt, wiewohl die Resultate dieselben sind. Danach werden gewisse Systeme vom Charakter 2 betrachtet, die der Verf. singul\u00e4re Systeme nennt; es sind diejenigen, f\u00fcr welche \\(s_{n-1}\\) kleiner als 2 ist. Es ergibt sich, da\u00df\\ diese Systeme sich durch gew\u00f6hnliche Differentialgleichungen integrieren lassen. Die Untersuchung f\u00fchrt anf den Begriff des ``systatischen'' Systems von der Eigenschaft, da\u00df\\ alle Integrale, welche durch einen gegebenen Punkt hindurchgehen und eine und dieselbe Tangente in diesem Punkte haben, in demselben Punkte eine zweite gemeinsame Tangente besitzen. Die letzten beiden Abschnitte sind der geometrischen Untersuchung der singul\u00e4ren Systeme und der Integration derselben gewidmet.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1509645$75563394-B2A9-4EEE-861D-3D0F3BF1A35D","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"9b3d82cddd3a5776aca19bc1712d29130c87b02e","datavalue":{"value":"2662673","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509645$D9C5AAFC-FE1A-421F-AE26-E14A9C32D5D1","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509645$BBBCE4C7-BD2B-4553-9BDB-16A72F354141","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"e81651f4d15c8918948fc383319bc10e5dc1eff1","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":3299250,"id":"Q3299250"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509645$1B3E1040-8CC8-4AD2-8DFF-2E90BACC9433","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5856d955404bb20d86ea9d45a716d72d583611e4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481084,"id":"Q6481084"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509645$8DB7BFCE-10E9-4EE9-ACD9-59E617B958B5","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1509645","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1509645"}}}}}