{"entities":{"Q1509747":{"pageid":1520487,"ns":120,"title":"Item:Q1509747","lastrevid":43167639,"modified":"2025-07-22T00:53:22Z","type":"item","id":"Q1509747","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the theory of algebraic functions of one variable and \\textit{Abel}ian integrals"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2662779"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509747$031A29BF-4947-4A37-A11E-07103B0C6D46","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"7591187bbd38427057df48931a1ebfa3c5f3d49d","datavalue":{"value":{"text":"On the theory of algebraic functions of one variable and \\textit{Abel}ian integrals","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1509747$310FE0B5-3410-4A6D-B977-3BEA31D07E5E","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"42e6e8d02fb56d94d074570c6e1425aac87a872c","datavalue":{"value":"32.0407.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509747$2FAB1FCB-E989-4540-8CCC-D905DF458A2F","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"d57f518200f4560d9fac59c407703b4261680fa2","datavalue":{"value":"10.1007/BF01454262","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509747$AB7D809D-543B-4514-B8D7-9D945E350532","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"73ec259e545250968601c3299581254783136792","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":563635,"id":"Q563635"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509747$A52B15A8-75BB-4B81-8922-B29B8DC2481E","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7016073dc3661ad2b8fcf740b72e135f31d59f23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":166142,"id":"Q166142"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509747$7E543535-9E96-41AE-9CCD-6576314820C7","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"8fc1b5bd99efed0b36db251c34c6852cf5461161","datavalue":{"value":{"time":"+1901-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1509747$E691D509-2680-4B72-83BD-C22BBAB232A4","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"5f4debbd8ecbefa5575517be7ea1f876c74c414c","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/158007","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1509747$BD0A7A87-3C85-48BF-8D22-4DFB5483C5A3","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"ade8dd6ed97a314a3966d7fd4b97e7a2527fd5af","datavalue":{"value":"Der Verf. legt in dieser Abhandlung die Methoden dar, auf denen sich eine arithmetische Theorie der algebraischen Funktionen und der \\textit{Abel}schen Integrale in voller Strenge und Allgemeinheit aufbauen l\u00e4\u00dft, und welche inzwischen in einem in Gemeinschaft mit dem Referenten verfa\u00dften Lehrbuche ihre ausf\u00fchrliche Entwicklung und ihre Weiterf\u00fchrung gefunden haben.  Nachdem die zu einer irreduktiblen algebraischen Gleichung \\(f(x, y)=0\\) geh\u00f6rige \\textit{Riemann}sche Fl\u00e4che verm\u00f6ge der Reihenentwicklungen der Funktion \\(y\\) konstruiert worden ist, erfolgt zun\u00e4chst die bekannte Definition der Ordnungszahl, welche einer beliebigen Funktion des K\u00f6rpers \\(K(x,y)\\) in einem gegebenen Punkte \\({\\mathfrak P}\\) der \\textit{Riemann}schen Fl\u00e4che zukommt. Jedem Punkte \\({\\mathfrak P}\\) wird ein gleich bezeichneter Primdivisor in der Weise zugeordnet, da\u00df\\ eine Funktion des K\u00f6rpers durch die Potenz \\({\\mathfrak B}^\\lambda\\) teilbar genannt wird, wenn ihre Ordnungszahl in \\({\\mathfrak B}\\) mindestens gleich \\(\\lambda\\) ist; hierbei kann \\(\\lambda\\) positiv, Null oder negativ sein. Eine Anzahl derartiger Potenzen von Primdivisoren kann zu einem algebraischen Divisor  \\[ {\\mathfrak Q = \\mathfrak P_1^{\\lambda_1} \\mathfrak P_2^{\\lambda_2} \\dots \\mathfrak P}_h^{\\lambda_h} \\]  der Ordnung \\(\\lambda_1 + \\lambda_2 + \\cdots + \\lambda_h\\) vereinigt werden. Jeder Funktion \\(\\xi\\) des K\u00f6rpers geh\u00f6rt alsdann ein bestimmter algebraischer Divisor der Ordnung Null zu. Umgekehrt aber braucht einem Divisor der Ordnung Null nicht ohne weiteres eine Funktion des K\u00f6rpers zu entsprechen, vielmehr bilden also solche Divisoren im allgemeinen nur einen Teilbereich des Gebietes aller Divisoren der Ordnung Null, der als die Hauptklasse der Divisoren bezeichnet wird. Zwei Divisoren hei\u00dfen \u00e4quivalent, wenn ihr Quotient der Hauptklasse angeh\u00f6rt: \u00e4quivalente Divisoren haben gleiche Ordnung und lassen sich in eine Divisorenklasse vereinigen. Nach dieser Einteilung der Divisoren in Klassen besteht die Grundfrage der Theorie darin, zu entscheiden, ob in einer gegebenen Klasse \\textit{ganze} Divisoren vorkommen, und wenn sie vorhanden sind, sie vollst\u00e4ndig aufzustellen. Alle die hier eingef\u00fchrten Begriffsbestimmungen erweisen sich als invariant gegen\u00fcber birationaler Transformation; wenn man also die gerade zu Grunde gelegte \\textit{Riemann}sche Fl\u00e4che umkehrbar eindeutig auf eine andere abbildet, so bleiben die Definitionen der Ordnungszahlen und der \u00c4quivalenz unver\u00e4ndert bestehen.  Um nun die oben gestellte Frage zu entscheiden, wird zun\u00e4chst eine beliebige, aber bestimmte Variable \\(x\\) des K\u00f6rpers vom Grade \\(n\\) und die zugeh\u00f6rige \\(n\\)-bl\u00e4ttrige \\textit{Riemann}sche Fl\u00e4che \\(\\Re_x\\) der Untersuchung zu Grunde gelegt und sodann das folgende Problem behandelt, das zun\u00e4chst noch nicht invarianter Natur ist, daf\u00fcr aber stets ein positives Resultat ergibt: Es sollen alle Funktionen des K\u00f6rpers \\(K(x, y)\\) gefunden werden, welche in den Punkten \\({\\mathfrak P_1, \\mathfrak P_2,} \\dots, {\\mathfrak P}_h\\) mindestens die Ordnungszahlen \\(\\lambda_1, \\lambda_2, \\dots, \\lambda_h\\) haben und sonst f\u00fcr \\textit{alle im Endlichen liegenden Punkte} von \\(\\Re_x\\) regul\u00e4r sind, w\u00e4hrend sie f\u00fcr \\(x=\\infty\\) beliebiges Verhalten zeigen d\u00fcrfen. Die Gesamtheit dieser Funktionen bildet ein zu dem Divisor \\({\\mathfrak Q} = {\\mathfrak P_1^{\\lambda_1} \\mathfrak P_2^{\\lambda_2} \\cdots \\mathfrak P}_h^{\\lambda_h}\\) geh\u00f6riges Ideal \\(J(\\mathfrak Q)\\). Jedes Ideal besitzt ein Fundamentalsystem \\(\\eta_1, \\eta_2, \\dots, \\eta_n\\), derart, da\u00df\\ jede Funktion \\(\\eta\\) des Ideals auf eine einzige Weise in die Form gesetzt werden kann:  \\[ \\eta = u_1 \\eta_1 + u_2 \\eta_2 + \\cdots + u_n \\eta_n, \\]  worin \\(u_1, u_2, \\dots, u_n\\) ganze Funktionen von \\(x\\) sind. Bezeichnet man die konjugierten Reihenentwicklungen von \\(\\eta_i\\) mit \\(\\eta_i', \\eta_i^{\\prime\\prime}, \\dots, \\eta_i^{(n)}\\) und bildet die Determinante:  \\[ D=| \\eta_i^{(k)} | \\qquad (i,k = 1,2, \\dots, n) \\]  so kann das Fundamentalsystem stets so bestimmt werden, da\u00df\\ f\u00fcr eine beliebige endliche Stelle \\(x= a\\) von \\(\\Re_x\\) die Kolonnenteiler von \\(D\\) (das sind die gr\u00f6\u00dften gemeinsamen Teiler der \\(n\\) konjugierten Reihenentwicklungen von \\(\\eta_i\\)) mit den Elementarteilern von \\(D\\) \u00fcbereinstimmen. Es kann sogar so gew\u00e4hlt werden, da\u00df\\ modulo einer beliebig hohen Potenz von \\(x-a\\) das quadratische System \\((\\eta_i^{(k)})\\) in so viele unzerlegbare Partialsysteme zerf\u00e4llt, als verschiedene Primdivisoren in \\(x-a\\) enthalten sind. Sondert man alsdann aus dem Ideale \\(J(\\mathfrak Q)\\) diejenigen Funktionen aus, welche sich auch im Unendlichen regul\u00e4r verhalten, so erh\u00e4lt man die Gesamtheit der durch \\(\\mathfrak Q\\) teilbaren Funktionen; dieselben bilden eine Funktionenschar:  \\[ c_1 \\xi_1 + c_2 \\xi_2 + \\cdots + c_{\\mu} \\xi_{\\mu}. \\]  Die Zahl \\(\\mu\\) der in Schar enthaltenen linearer unabh\u00e4ngigen Funktionen hei\u00dft die Dimension der Schar und ist mit der Dimension \\(\\left\\{ \\frac 1Q \\right\\}\\) der in der Divisorenklasse \\(\\frac 1Q\\) enthaltenen linear unabh\u00e4ngigen ganzen Divisoren identisch.   Bildet man zu einem Systeme \\((\\eta_i^{(k)})\\) das reziproke, so geh\u00f6rt dasselbe zu einem zweiten Ideale \\(J(\\overline{\\mathfrak Q})\\), und die beiden Divisoren \\(\\mathfrak Q\\) und \\(\\overline{\\mathfrak Q}\\) stehen in der Beziehung:  \\[ {\\mathfrak Q} \\overline{\\mathfrak Q} = \\frac{1}{{\\mathfrak Z}_x}, \\quad {\\mathfrak Z}_x = \\varPi {\\mathfrak P}^{a-1}, \\]  wo \\({\\mathfrak Z}_x\\) den Verzweigungsdivisor der \\textit{Riemann}schen Fl\u00e4che \\(\\Re_x\\) bedeutet und das obige Produkt also \u00fcber alle Punkte \\(\\mathfrak P\\) von \\(\\Re_x\\) in der Weise zu erstrecken ist, da\u00df\\ \\(\\alpha -1\\) die Verzweigungsordnung des zugeh\u00f6rigen Punktes \\(\\mathfrak P\\) bedeutet. Ist \\(\\mathfrak n_x\\) der Nenner von \\(x\\), so ist einem \\textit{Abel}schen Differentiale \\(d\\omega = \\zeta dx\\) des K\u00f6rpers ein bestimmter Divisor  \\[ {\\mathfrak W}_\\omega = \\zeta \\cdot \\frac{{\\mathfrak Z}_x}{{\\mathfrak n}_x^2} \\]  zugeordnet; alle diese sogenannten Differentialteiler geh\u00f6ren einer und derselben Klasse \\(W\\), der Differentialklasse, an deren Ordnung \\(2p-2\\) ist, wenn \\(p\\) das Geschlecht des K\u00f6rpers ist. Divisorenklassen \\(Q\\) und \\(Q'\\), deren Produkt die Differentialklasse \\(W\\) ist, hei\u00dfen Erg\u00e4nzungsklassen; sind ihre Ordnungen \\(q\\) und \\(q'\\), so erscheint alsdann der \\textit{Riemann-Roch}sche Satz in der Gestalt  \\[ \\{ Q\\} - \\frac q2 = \\{ Q' \\} - \\frac{q'}{2} \\qquad (q+q' = 2p-2). \\]  Aus ihm lassen sich sodann die Aufstellung der Integrale der drei Gattungen und die zugeh\u00f6rigen Dimensionsbestimmungen m\u00fchelos ableiten.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1509747$691C9191-29CD-4DA7-A2E8-D58B747E7919","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"2d47f0f7476488dd6b6b2436fba2dc33e26dfd17","datavalue":{"value":"14H05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509747$369A7BF8-53A6-4764-BFBE-C6EEED6B1638","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"d5dee143001f85fb41b48294169158517fc84a4a","datavalue":{"value":"2662779","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509747$C37A5BC2-4E65-467A-B51A-2B05BEA5358A","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"42b63b5d38d741a439c6ddd8d3505915634a95f8","datavalue":{"value":"Arithmetic theory of algebraic functions","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1509747$F1775C93-ED40-4D9D-8E7C-41414F8A61A1","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"64b22daefaa1b7b64b1ada1f0ade11771662f2b3","datavalue":{"value":"Dedekind-Weber theory","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1509747$D83FBFDB-6F97-4102-9AEF-3EF5C79AF640","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"bae2e32ca3e6f8db8e838bf659d6d1723d41386d","datavalue":{"value":"algebraic function fields","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1509747$FFE2C296-A0EB-4D46-9986-B9A0B74684BD","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"4f05c896821d42b58d4a4b5240cb0f1ccdd6b927","datavalue":{"value":"linear systems","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1509747$58A2167F-992F-4FD1-A368-635165F7319E","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"b2b17b4fb33a1e276a27f7cead70a5ef38f13c09","datavalue":{"value":"divisors","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1509747$9C5E5208-D7FC-4F97-B461-B96638FDE5F8","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"761a0f31c05625f74f99d419a135a0bd92dad5e6","datavalue":{"value":"Abelian differentials","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1509747$A403BECA-B3F6-4F9F-B791-DFD105E1E0B6","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509747$09E33059-F48C-4763-8546-3A58B2E3AAB8","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"5ccfb8402340210f963e9d22385b3f034ea235e9","datavalue":{"value":"W2066020829","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509747$288DEC26-15C6-4037-842B-208CEA2D924C","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1509747","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1509747"}}}}}