{"entities":{"Q1509898":{"pageid":1520638,"ns":120,"title":"Item:Q1509898","lastrevid":43168142,"modified":"2025-07-22T00:58:54Z","type":"item","id":"Q1509898","labels":{"en":{"language":"en","value":"Essai d'\u00e9nerg\u00e9tique. I. Introduction \u00e0 la philosophie physique."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2663947"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509898$A7268E1F-499D-49C9-9EDF-6FC4E80B2817","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"8779d61e8547f6c310fe370f0efd95085004c143","datavalue":{"value":{"text":"Essai d'\u00e9nerg\u00e9tique. I. 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Die statische Masse ist die Konstante des dritten \\textit{Kepler}schen Gesetzes; sie hat zur Dimension \\(M = L^3/T^2\\). 2. Die Temperatur eines K\u00f6rpers ist das statische Potential \\(\\varTheta = M/L\\) seiner gravitierenden Molek\u00fcle oder das Quadrat ihrer Geschwindigkeit \\(L^2/T^2\\); hieraus ergibt sich, da\u00df\\ die Entropie der Masse proportional ist.  Mit H\u00fclfe dieser S\u00e4tze wird ein System von physikalischen Gr\u00f6\u00dfen konstruiert, das auf die beiden Einheiten \\(L\\) und \\(T\\) zur\u00fcckkommt. Wir notieren den Namen ``Vitential'', der auf Seite 245 eingef\u00fchrt wird mit folgender Begr\u00fcndung: ``Die schwermachende Quantit\u00e4t \\(L^2 T^{-1}\\) hat kein Potential mehr. Ihr Energie-Verm\u00f6gen wird durch \\(L^3 T^{-3}\\) oder \\(M^{1/2} L^{3/2} T^{-2}\\) gemessen, eine Gr\u00f6\u00dfe, f\u00fcr die man in der Elektrizit\u00e4tslehre den Namen elektrodynamisches Potential noch unpassend beibehalten hat, und f\u00fcr die ich den Namen Vitential vorschlage.''  Da es nicht angeht, hier die Konstruktion aller physikalischen Gr\u00f6\u00dfen zu wiederholen, so wollen wir von den ganzen Betrachtungen nur die ``fundamentalen Prinzipien'' hersetzen, die auf S. 279-281 gegeben sind.  Die Aussagen, welche man aus allem Vorangehenden als Basis der Energetik ableiten kann, sind die folgenden:  I. Alle nat\u00fcrlichen Erscheinungen sind Kundgebungen der Energie.  II. Die Energie ist die in Bewegung begriffene Materie; ihr Ma\u00df\\ ist entweder das Produkt der Masse mit dem Potential, oder das Produkt der Quantit\u00e4t mit dem Vitential, oder ihre \u00c4quivalenten.  III. Die Energie und die Materie sind unzerst\u00f6rbar.  IV. Alle Formen der Energie und der Materie haben \u00c4quivalenzen.  V. Die Materie teilt sich in zwei Elemente: die Masse, eine w\u00e4gbare Substanz, aus Molek\u00fclen gebildet, und den \u00c4ther, eine unw\u00e4gbare Substanz, aus \u00c4ther\u00fclen gebildet. Es kann noch eine dritte Form der Materie geben, den \\textit{Newton}schen \u00c4ther, den \u00dcbermittler der Gravitation, aus \\textit{Newton}\u00fclen gebildet; bisher aber ist er unerfindlich, unw\u00e4gbar gewesen.  VI. Jedes nat\u00fcrliche Ph\u00e4nomen veranla\u00dft einen teilweisen Verlustgang der Energieart, die es hervorbringt. Daher findet bei jedem Ph\u00e4nomen Umwandlung der anf\u00e4nglichen Energie statt mit einer Ausbeute, die unter der Einheit bleibt.  VII. Bei allen Ph\u00e4nomenen wird die anf\u00e4ngliche Energie zwischen den beiden elementaren Bestandteilen der Materie, der Masse und dem \u00c4ther, ausgetauscht.  VIII. Wenn das Medium und die bei dem Ph\u00e4nomen ins Spiel kommende Materie als nicht umwandelnd betrachtet werden, so bleibt jede fortgepflanzte Energieart rein erhalten und die Ausbeute ist der Einheit gleich. Bei einer nicht umwandelnden Materie in einem isotropen Mittel findet f\u00fcr eine beliebige Fortpflanzung Erhaltung des Kr\u00e4fteflusses statt, gehorcht f\u00fcr die \u00dcbermittlung durch Strahlung die Kraft dem Gesetze des umgekehrten Quadrats der Entfernung, ist au\u00dferdem die Aktion gleich der Reaktion; das \\textit{Newton}sche Gesetz ist gleich dem \\textit{Galilei}schen u. s. w. Bei der Leitung findet Erhaltung der Kraft statt.  IX. Die Masse und die Quantit\u00e4t der Materie sind eine Funktion des Raumes und der Zeit, in denen die Energie ausgebreitet wird. In den nicht umwandelnden Medien und f\u00fcr eine strahlende Ausbreitung wird die Masse durch das dritte \\textit{Kepler}sche Gesetz geliefert; hieraus folgt dann das \\textit{Newton}sche Gesetz oder das des umgekehrten Quadrates der Entfernung. Die Quantit\u00e4t wird durch das zweite \\textit{Kepler}sche Gesetz den Fl\u00e4chensatz, geliefert; hieraus folgt ein neues Gesetz, das die als Funktion der Quantit\u00e4ten und des umgekehrten Quadrates der Zeit gibt.  X. Die energetischen Gr\u00f6\u00dfen sind die Funktionen der Energie in Bezug auf die mit H\u00fclfe des Raumes und der Zeit gelieferten mathematischen oder physikalischen Gr\u00f6\u00dfen, wenn man annimmt, da\u00df\\ diese mathematischen oder physikalischen Gr\u00f6\u00dfen der mit Energie behafteten Materie angeh\u00f6ren. Diejenigen, welche dieselben Dimensionen haben, k\u00f6nnen gleichartig sein.  XI. Das Prinzip der lebendigen Kr\u00e4fte dr\u00fcckt die Erhaltung mechanischen Energie und ihrer gleichwertigen aus.  XII. Die Bewegungen der Masse werden geregelt durch die Aktion, welche f\u00fcr die freien Systeme ein Minimum ist; durch die Kraft\u00e4u\u00dferung (effort), welche f\u00fcr die \u00e4u\u00dferen Kr\u00e4ften gehorchenden Systeme ein Minimum ist. Das Gleichgewicht, d. h. die anscheinende Ruhe, wird bei konstanter Masse oder Entropie durch das Potential bestimmt, und bei konstantem Potential wird es durch die Masse oder die Entropie bestimmt.  An diese grundlegenden S\u00e4tze schlie\u00dft sich S. 287 die Klassifikation der energetischen Wissenschaften.  \\textit{Grundlegende Definitionen}. Die Materie ist das den Bestand bildende Element der K\u00f6rper; sie wird von zwei untrennbaren Substanzen gebildet: 1. der aus w\u00e4gbaren Molek\u00fclen gebildeten Masse, 2. dem aus unw\u00e4gbaren \u00c4ther\u00fclen gebildeten \u00c4ther. Die Natur eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von der Zusammensetzung seiner ihn bildenden Elemente (Molek\u00fcle und \u00c4ther\u00fcle) ab. Der Zustand eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von den Beziehungen seiner Molek\u00fcle und \u00c4ther\u00fcle ab. Energie ist in Bewegung begriffene Materie (Masse oder \u00c4ther). Ein Ph\u00e4nomen ist das durch die Einwirkung der von anderen K\u00f6rpern stammenden Energie erzeugte Geschehnis. Beobachten hei\u00dft bez\u00fcglich der K\u00f6rper und der wahrgenommenen Energe je nach ihrer Natur, ihrem Zustande und ihrer Erscheinungsform f\u00fchlen und denken.  \\textit{Klassifikation}. Nimmt man die obigen Definitionen an, so kann man die von der Energie herr\u00fchrenden Geschehnisse einteilen, indem man als Einteilungsbedingungen nimmt I. die Natur der Beobachtung, II. die Natur der Materie.   I. Man kann die Wirkung der Energie beobachten: A. An der Gesamtheit der K\u00f6rper. Daraus kann sich ergeben: 1. die Verr\u00fcckung des K\u00f6rpers im Raume, er ist in Bewegung; 2. die Absorption dieser Energie durch die elastischen Reaktionen des K\u00f6rpers, der eine und dieselbe Lage im Raume beh\u00e4lt, der K\u00f6rper ist unbeweglich. B. An Gruppen von konstituierenden Elementen in schwingender Bewegung. Diese Gruppen bilden die Schwingungswelle, die man nur im Zustande der Bewegung beobachten kann. C. An den konstituierenden Elementen des K\u00f6rpers oder der untersuchten Materie; man kann sie nur in Bewegung betrachten, da die Ruhe der Molek\u00fcle der Nichtexistenz der Materie gleich zu achten ist.  II. Die Materie kann sein A. hypothetisch, d. h mit H\u00fclfe von Abstraktionen vorgestellt, B. reell; in diesem Falle ist sie 1. schwermachend, sie hat eine Masse (sie kann dann irdisch oder astral sein); 2. sie ist unw\u00e4gbar, das ist der \u00c4ther.  Die beiden Tafeln am Schlusse geben ein hiernach konstruiertes Anschauungsbild der haupts\u00e4chlichen Wissenschaften der Energetik.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1509898$B56CA2F3-52F4-421C-B3CD-0F77318D9A0D","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"8dadcf465f06964d95fd962fd395d54052c06b61","datavalue":{"value":"2663947","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1509898$3B86103E-8583-4BD6-93F1-CEC8F52CF9C5","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1509898$C749085D-8727-46D1-9822-6CA407D421DD","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1509898","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1509898"}}}}}