{"entities":{"Q1514116":{"pageid":1524856,"ns":120,"title":"Item:Q1514116","lastrevid":67716225,"modified":"2026-04-12T19:29:25Z","type":"item","id":"Q1514116","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the number of ideal classes in pure cubic number fields."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2667876"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1514116$B9EEAAD1-66CE-464E-897B-0C8857DEED29","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"e4d6917c62d3962191a32ae8df227254bec2270d","datavalue":{"value":{"text":"On the number of ideal classes in pure cubic number fields.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1514116$A342196C-8818-4B2F-BD5D-B03BECE8543D","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"2f93673bbdc1faa9a7c8d3670bd06c3e81b12d3b","datavalue":{"value":"30.0198.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1514116$629B690B-374F-47CC-945F-F057B713AF9A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"79327704d6d4548ce97be34ab84df8a1bb1515ff","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":256938,"id":"Q256938"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1514116$70D399FE-FB9F-4E4D-AE49-0A2E2469EC67","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"5224f862dbc69e2235a45d133f0d9a39e8a82772","datavalue":{"value":{"time":"+1899-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1514116$CE0EAB1F-1504-45C9-AC8A-0851EC4701D4","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"9a7043819ef9bb7c4c8e58d64838c91f3d7f75a9","datavalue":{"value":"https://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PPN=GDZPPN002164418","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1514116$476EACFC-4CAE-4827-A9E9-33E610FE7FBE","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"9cd88d5e37761a67f71dbf883cc6ca2326e0426e","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/149072","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1514116$2F200F66-E69D-46A6-B1C0-D1950779FD23","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"7d652059837ab61f0e243162483e226ede231ef8","datavalue":{"value":"Das Hauptergebnis der vorliegenden Abhandlung, die geradezu als eine Theorie der rein kubischen Zahlk\u00f6rper angesehen werden kann, hat der Verf. bereits bei Anzeige des Bachmann'schen Buches \u00fcber Kreisteilung (F. d. M. 4, 78, 1872, JFM 04.0078.01) mitgeteilt. Aus der Gleichung \\(x^3=d\\) (\\(d\\) ganz rational) entspringt ein reiner kubischer K\u00f6rper \\(K\\), dessen Grundzahl mit \\(D\\) bezeichnet sei. Dann zerfallen alle nicht \u00e4quivalenten, urspr\u00fcnglichen, positiven quadratischen Formen mit der Determinante \\(D\\) in drei Abteilungen von gleich vielen Individuen, deren erste eine Gruppe bildet, durch deren Formen alle und nur solche Primzahlen \\(p\\) dargestellt werden, von welchen \\(d\\) kubischer Rest ist. Mit H\u00fclfe desselben wird die Bestimmung der Anzahl der Idealklassen des kubischen K\u00f6rpers auf die Theorie der \\(\\Theta\\)-Functionen zur\u00fcckgef\u00fchrt.   Zun\u00e4chst lassen sich alle in \\(K\\) enthaltenen Zahlen \\(\\varkappa\\) in der Form darstellen:  \\[ \\varkappa = z + x\\alpha + y\\beta,\\tag{1} \\]  wo \\(z\\), \\(x\\), \\(y\\) beliebige rationale Zahlen bedeuten, und wo sich zugleich \\(\\alpha^3\\), \\(\\beta\\) durch zwei nat\u00fcrliche Zahlen \\(a\\), \\(b\\) derart ausdr\u00fccken lassen, dass:  \\[ \\alpha^3=ab^2,\\quad \\beta^3=a^2b.\\tag{2} \\]  Diese beiden nat\u00fcrlichen Zahlen \\(a\\), \\(b\\), durch die der reine kubische K\u00f6rper \\(K\\) v\u00f6llig bestimmt ist, heissen die Invarianten von \\(K\\).   Die Grundzahl \\(D\\) von \\(K\\) ist von der Gestalt:  \\[ D = -3k^2,\\tag{3} \\]  wo \\(k\\) eine nat\u00fcrliche Zahl bedeutet. Die Bestimmung dieser fundamentalen Zahl \\(k\\) wird erleichtert, wenn man zuvor alle in \\(3ab\\) aufgehenden Primideale von \\(K\\) aufsucht, unter denen sich jedenfalls auch alle in \\(D\\) aufgehenden Primideale befinden. Es sind hierbei zwei Hauptf\u00e4lle zu unterscheiden, je nachdem \\(k=3ab\\) oder \\(k=ab\\); \\(K\\) heisst dann ein K\u00f6rper erster, resp. zweiter Art.   Es erweist sich weiterhin als notwendig, auch alle diejenigen nat\u00fcrlichen Primzahlen \\(p\\), die nicht in \\(D\\) aufgehen, in ihre idealen Primfactoren \\(\\mathfrak p\\) zu zerlegen. Das Verhalten von \\(p\\) ist ganz verschieden, je nachdem \\(p\\) von der Form \\(3m-1\\) oder aber von der Form \\(3m+1\\) ist.   Im ersten Fall ist \\(\\mathfrak op\\) ein Product von zwei verschiedenen Primidealen \\(\\mathfrak p\\), \\(\\mathfrak p_1\\) von denen das eine vom ersten, das andere vom zweiten Grade ist (so dass \\(N(\\mathfrak p)=p\\), \\(N(\\mathfrak p_1)=p^2\\)). Im anderen Falle dagegen zerf\u00e4llt \\(\\mathfrak op\\) in ein Product von 3 Primidealen ersten Grades oder ist selbst ein Primideal dritten Grades, je nachdem \\(ab^2\\) kubischer Rest oder Nichtrest von \\(p\\) ist.   Nach diesen Vorbereitungen wendet sich der Verf. zu seiner Hauptaufgabe, der Bestimmung der Anzahl \\(h\\) der Idealklassen in \\(K\\). Die Grundlage bildet die Dirichlet'sche Ideal-Function \\(J(s)\\):  \\[ J(s) = \\sum\\frac1{N(\\mathfrak a)^s} = \\prod\\frac1{1-\\frac1{N(\\mathfrak p)^2}},\\tag{4} \\]  wo \\(\\mathfrak a\\) in der Summe alle Ideale und \\(\\mathfrak p\\) in dem Producte alle Primideale von \\(K\\) durchl\u00e4uft. Insonderheit kommt es auf das Verhalten von \\(J\\) f\u00fcr unendlich kleine positive Werte von \\(s-1\\) an. Man erh\u00e4lt f\u00fcr den vorliegenden Fall des K\u00f6rpers \\(K\\):  \\[ \\lim(s-1)J = h\\frac{2\\pi l\\varepsilon}{K\\sqrt3},\\tag{5} \\]  wo \\(\\varepsilon\\) eine Einheit des K\u00f6rpers \\(K\\) derart ist, dass alle \u00fcbrigen Einheiten in \\(K\\) durch \\(\\pm\\varepsilon^m\\) ausgedr\u00fcckt sind, indem \\(m\\) alle ganzen rationalen Zahlen durchl\u00e4uft.   F\u00fcr die Bildung der Function J erweist sich die Theorie der kubischen Reste als durchaus erforderlich, die schon auf Gauss zur\u00fcckgeht und von Jacobi, Eisenstein u. a. weiter ausgebildet worden ist. Der Betrachtung liegt der durch die imagin\u00e4re dritte Einheitswurzel \\(\\varrho\\) erzeugte quadratische K\u00f6rper \\(Q\\) von der Grundzahl \\(-3\\) zu Grunde, der aus allen Zahlen \\(\\omega=x+y\\varrho\\) (\\(x\\), \\(y\\) rational) besteht. \\(Q\\) besitzt die 6 Einheiten \\(\\pm1\\), \\(\\pm\\varrho\\), \\(\\pm\\varrho^2\\), und alle Ideale in \\(Q\\) sind Hauptideale, d. h. jede ganze Zahl, die nicht gleich 0 oder eine Einheit ist, ist entweder eine Primzahl \\(\\pi\\) in \\(Q\\) oder aber l\u00e4sst sich auf eine einzige Art als Product von lauter Primzahlen \\(\\pi\\) darstellen.   Mittels eines dem Legendre'schen Symbol von Jacobi nachgebildeten Symbols \\(\\fracwithdelims(){\\omega}{\\pi}\\) l\u00e4sst sich das kubische Reciprocit\u00e4tsgesetz in einfacher Form angeben.   Daraufhin wird jeder Primzahl \\(\\pi\\) in \\(Q\\) eine gewisse Function \\(\\psi(\\pi)\\) zugeordnet, die f\u00fcr die Untersuchung der Idealfunction \\(J(s)\\) von der gr\u00f6ssten Wichtigkeit ist. Denn man erh\u00e4lt die Zerlegung:  \\[ J = GH,\\quad G = \\sum\\frac1{n^s},\\quad H = \\prod\\frac1{1- \\frac{\\psi(\\pi)}{N(\\pi)^2}},\\tag{6} \\]  wo \\(n\\) alle nat\u00fcrlichen Zahlen durchl\u00e4uft und \\(\\pi\\) alle wesentlich verschiedenen Primzahlen \\(\\pi\\) in \\(Q\\). Das Product \\(H\\) l\u00e4sst sich ebenfalls in eine Summe \\(H\\) von einfachem Charakter umwandeln. Mit H\u00fclfe der aus dem kubischen Reciprocit\u00e4tsgesetz hervorgehenden Eigenschaften der Function \\(\\psi\\) gelingt es weiter, die Summe \\(H\\) so umzuformen, dass die Bestimmung der Klassenanzahl \\(h\\) auf die Theorie der complexen Multiplication der elliptischen Functionen zur\u00fcckgef\u00fchrt wird.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1514116$AC28DA30-A7A0-43F4-8585-C469B261170A","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"79189b8d67a3f8f3a17f044b1f1291cb8f05334c","datavalue":{"value":"11R16","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1514116$BABC47C8-4C69-44D8-84B3-59DC0F5F61B7","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"de7f3c1190f7fe7db561a67d5059a061b3cbbffa","datavalue":{"value":"11R29","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1514116$084BD2CE-8608-4BDA-BE4F-0C8D7634B829","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"f1420355122a0b0ec1649509b224d137b6c7a832","datavalue":{"value":"2667876","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1514116$5794E284-FFB4-44E1-AEDD-603826A858D6","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"ca541973fe96d22ad8da1bac9ef8885230724137","datavalue":{"value":"class number","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1514116$3ABF7BEF-2BB5-4406-9BD8-F03BFEC8C4EE","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"00ce61d726656c9d19266e06c95f9b154094a489","datavalue":{"value":"ideal class","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1514116$7EA05AC6-B602-4B96-9F54-67BCE2518552","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"f9e50c85a6f7ac10c4b308d56af3bb7811cfe5ac","datavalue":{"value":"theta function","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1514116$40D91B1B-38E7-4029-A0C5-810F211E3A38","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1514116$E4E65719-21FB-4054-8952-6FFC8D665A72","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"91c5597658324e98d9772e3da1ba0ace93d45dcd","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481001,"id":"Q6481001"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1514116$935A936D-02CE-4DBC-9C5F-46CEE0F80483","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On the number of ideal classes in pure cubic number fields.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_the_number_of_ideal_classes_in_pure_cubic_number_fields."}}}}}