{"entities":{"Q1514488":{"pageid":1525228,"ns":120,"title":"Item:Q1514488","lastrevid":67717575,"modified":"2026-04-12T19:29:41Z","type":"item","id":"Q1514488","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the analytic representation of a branch of a monogenic function."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2668302"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1514488$9435445C-6072-4CB2-8BEA-6EC7AC37AFD6","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"105596e3f56af56a4e8a0e21f6b03f016b43601d","datavalue":{"value":{"text":"On the analytic representation of a branch of a monogenic function.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1514488$1DF68E78-74AE-4548-B46E-14D8952294A5","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"f2ebd77b48442e94a74c3a28942e57ea1caeb644","datavalue":{"value":"30.0364.05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1514488$93A0D46D-B797-4184-9DB9-9D47ED207186","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"01fcbdf51575dc62ddd7e4cc19e6759dd40ea9f8","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1442859,"id":"Q1442859"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1514488$810E3F62-2B70-4933-AFD3-25F92B73E80C","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"5224f862dbc69e2235a45d133f0d9a39e8a82772","datavalue":{"value":{"time":"+1899-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1514488$06E4BEFB-C2EB-4F50-939A-6B788D6A22EA","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"076db90afc2afa1ec03a46f8aa99a56ffe331eae","datavalue":{"value":"In der ersten Abhandlung (siehe JFM 30.0364.03) giebt Mittag-Leffler eine zusammenfassende Darstellung von Untersuchungen, \u00fcber die er im Jahre 1898 der Akademie in Stockholm Mitteilungen gemacht hatte (vergl. F. d. M. 29, 358-361, 1898, JFM 29.0358.03). Die zweite (siehe JFM 30.0364.04) ist eine kurze Anzeige der ersten, die dritte unterscheidet sich davon nur durch einen Zusatz, in dem die Beziehungen zu fr\u00fcheren Arbeiten von Borel und Painlev\u00e9 dargelegt werden. Es wird daher im folgenden nur \u00fcber die erste Abhandlung zu berichten sein.   Wird einer complexen Zahl \\(a\\) eine unendliche Reihe von Gr\u00f6ssen \\(F_{(a)}^{(\\mu)}\\) \\((\\mu=0 1,2,\\dots)\\) zugeordnet, bei denen die obere Grenze der H\u00e4ufungstellen der absoluten Betr\u00e4ge von  \\[ \\root\\mu\\of{\\frac1{\\mu!} F_{(a)}^{(\\mu)}} \\]  eine endliche Zahl \\(1/r\\) ist, so hat nach einem von Cauchy 1821 entdeckten und neuerdings von Hadamard wiedergefundenen Satze die Potenzreihe  \\[ \\mathfrak P(x|a) = \\sum_{\\mu=0}^\\infty \\frac1{\\mu!} F_{(a)}^{(\\mu)}(x- a)^\\mu \\]  den wahren Convergenzkreis \\(C: |x-a|=r\\), und die Elemente \\(F_{(a)}^{(\\mu)}\\) bestimmen daher die aus \\(\\mathfrak P(x|a)\\) durch analytische Fortsetzung hervorgehende Function \\(F(x)\\).   Dass eine analytische Function \\(F(x)\\) durch Elemente \\(F_{(a)}^{(\\mu)}\\) definirt wird, ereignet sich sehr h\u00e4ufig; es geschieht z. B., wenn man in der \u00fcblichen Weise verf\u00e4hrt, bei dem Problem der Integration gew\u00f6hnlicher Differentialgleichungen. Die Potenzreihe \\(\\mathfrak P(x|a)\\) giebt, verm\u00f6ge der Elemente und der von ihrer Wahl unabh\u00e4ngigen rationalen Zahlen \\(1/\\mu!\\), eine Darstellung von \\(F(x)\\), die f\u00fcr einen eindeutigen Zweig dieser Function innerhalb des Convergenzkreises \\(C\\) g\u00fcltig ist; sie lehrt uns also in vielen F\u00e4llen, ja f\u00fcr die Praxis in der Regel, nicht einmal einen eindeutigen Zweig der Function vollst\u00e4ndig kennen. Dazu bedarf es vielmehr, wenn man nach den Vorschriften der Weierstrass'schen Functionentheorie verfahren will, der analytischen Fortsetzung von \\(\\mathfrak P(x|a)\\). Die so entstehenden Potenzreihen \\(\\mathfrak P_\\nu(x|a_\\nu)\\) \\((\\nu=0,1,2,\\dots)\\) sind allerdings durch die Elemente \\(F_{(a)}^{(\\mu)}\\) vollst\u00e4ndig bestimmt; um sie herzustellen muss man aber den wahren Convergenzkreis jeder Reihe \\(\\mathfrak P_\\nu(x|a_\\nu)\\) bestimmen, da man sonst nicht weiss, wo man den folgenden Punkt \\(a_{\\nu+1}\\) w\u00e4hlen soll. Der Versuch, auf diesem Wege Einsicht in die Natur von \\(F(x)\\) zu gelangen, scheitert schon in den einfachsten F\u00e4llen an der Complication der Rechnungen. Weierstrass selbst hat die analytische Fortsetzung nur als Mittel zur Definition der analytischen Function, nicht als Werkzeug zur Erforschung ihrer Eigenschaften angesehen; er hat z. B. in Vorlesungen, die der Referent geh\u00f6rt hat, darauf hingewiesen, welche Schwierigkeiten es haben w\u00fcrde, die Eigenschaften der Function \\(\\wp(u)\\) zu ermitteln, wenn nur die Potenzreihe vorgelegt w\u00e4re:  \\[ \\sum_{\\lambda=1}^\\infty c_\\lambda u^{2\\lambda-2} \\]  mit den Bestimmungen  \\[ c_2 = \\frac1{20}g_2,\\,c_3 = \\frac1{28}g_3,\\,c_\\lambda = \\frac3{(\\lambda- 3)(2\\lambda+1)}\\sum_{\\nu=2}^{\\lambda-2} c_\\nu c_{\\lambda- \\nu}\\qquad(\\lambda>3). \\]  Es ist bemerkenswert, dass die Theorie von Cauchy f\u00fcr diesen Zweck keine H\u00fclfe gew\u00e4hrt. Allerdings hat man, wenn \\(F(x)\\) im Innern eines zusammenh\u00e4ngenden Gebietes \\(K\\) regul\u00e4r und eindeutig ist, f\u00fcr jeden Punkt \\(x\\) im Innern von \\(K\\) die Darstellung  \\[ F(x) = \\frac1{2\\pi i}\\int^{(S)}\\frac{F(z)dz}{z-x} \\]  (der Factor \\(1/2\\pi i\\) fehlt bei Mittag-Leffler), wo das Integral \u00fcber eine geschlossene Kontur \\(S\\) im Innern von \\(K\\), aber beliebig nahe der Grenze von \\(K\\) zu erstrecken ist; allein wenn man das Integral als eine unendliche Summe rationaler Functionen darstellen will, wie das Runge gethan hat (Acta Math. 6, 229 ff.; F. d. M. 17, 379, 1885, JFM 17.0379.01), so erfordert diese Darstellung die Kenntnis des Wertes von \\(F(x)\\) in einer unendlichen abz\u00e4hlbaren Menge von Punkten, die der Grenze von \\(K\\) unendlich nahe kommen m\u00fcssen; diese Werte sind aber aus den Elementen \\(F_{(a)}^{(\\mu)}\\) nur durch den Process der analytischen Fortsetzung zu erlangen.   Unter diesen Umst\u00e4nden ist es ein ausserordentlich wichtiger Fortschritt, dass Mittag-Leffler ein Verfahren gefunden hat, um einen m\u00f6glichst ausgedehnten Zweig von \\(F(x)\\) mit H\u00fclfe der Elemente \\(F_{(a)}^{(\\mu)}\\) und rationaler Zahlen, die von der Wahl der Elemente unabh\u00e4ngig sind, in Form einer Summe von ganzen rationalen Functionen  \\[ \\sum_{\\mu=0}^\\infty G_\\mu(x) \\]  darzustellen; diese Summe convergirt f\u00fcr jeden Punkt eines gewissen Gebietes \\(A\\) und convergirt gleichm\u00e4ssig f\u00fcr jedes ganz im Innern von \\(A\\) liegende Gebiet. Dabei ist  \\[ G_\\mu(z) = \\sum_nu c_\\nu^{(\\mu)}F_{(a)}^{(\\nu)}(x-a)^\\nu, \\]  wo die Coefficienten \\(c_\\nu^{(\\mu)}\\) rationale Zahlen bedeuten, die ein f\u00fcr alle Mal unabh\u00e4ngig von der Wahl des Punktes \\(a\\) und der Elemente \\(F_{(a)}^{(\\nu)}\\) (auf unendlich viele Arten) bestimmt werden k\u00f6nnen. Der Beweis f\u00fcr diesen Satz ist derselbe, der in F. d. M. 29, 358-360, 1898 (JFM 29.0358.03), skizzirt worden ist: es soll daher nur \u00fcber das Gebiet \\(A\\) berichtet werden, das Mittag-Leffler den zum Punkte \\(a\\) und den Elementen \\(F_{(a)}^{(\\nu)}\\) geh\u00f6rigen Stern \\((\\acute\\alpha\\sigma\\tau\\grave\\eta\\varrho)\\) nennt.   Ist \\(l\\) ein vom Punkte \\(a\\) ausgehender Vector (Halbstrahl), so denke man sich \\(\\mathfrak P(x|a)\\) l\u00e4ngs \\(l\\) fortgesetzt. Entweder geh\u00f6rt dann jeder Punkt von \\(l\\) dem Convergenzkreise einer analytischen Fortsetzung von \\(\\mathfrak P(x|a)\\) an, oder man st\u00f6sst einmal auf einen ersten Punkt, der nicht im Innern des Convergenzkreises einer solchen Fortsetzung liegt. In diesem Falle schliesse man von der Ebene der Ver\u00e4nderlichen \\(x\\) den Teil des Vectors aus, der von \\(a\\) aus jenseits des singul\u00e4ren Punktes liegt; in jenem Fall m\u00f6ge er ganz beibehalten werden. L\u00e4sst man den Vector \\(l\\) sich einmal um \\(a\\) herumdrehen und f\u00fchrt f\u00fcr jede Lage von \\(l\\) diese Construction aus, so ergiebt sich der vorher genannte Stern, der augenscheinlich ein einfach zusammenh\u00e4ngendes Gebiet ist.   Zwischen den Potenzreihen und den Summen von Mittag-Leffler besteht ein wichtiger Unterschied: eine Potenzreihe divergirt sicher ausserhalb ihres Convergenzkreises, w\u00e4hrend man aus den Untersuchungen, \u00fcber die hier berichtet wird, \u00fcber die Convergenz der Summen ausserhalb des Sterns nichts aussagen kann. Sp\u00e4tere Abhandlungen von Mittag-Leffler, die erst in den folgenden B\u00e4nden ber\u00fccksichtigt werden k\u00f6nnen (siehe JFM 31.0404.04), haben gezeigt, dass jene Summen in der That auch ausserhalb des Sterns convergiren, ja sogar dort Functionen darstellen k\u00f6nnen, die keine Fortsetzung von \\(F(x)\\) sind. Aus diesem Grunde hat Verf. dort andere Darstellungen eines eindeutigen Zweiges von \\(F(x)\\) angegeben, die den Stern zum wahren Convergenzgebiete haben, wodurch die vollst\u00e4ndige Analogie mit der Taylor'schen Reihe hergestellt wird.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1514488$AF532723-5837-4C56-8C4D-384D1A382BB0","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"478c38ccba56b0dbac3ce562138b436c0d4370f1","datavalue":{"value":"30E10","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1514488$9D589132-DE17-4D00-9C69-F1FC39E1F172","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"aa94bdf54be352ecbf257b711a466b02448f4e83","datavalue":{"value":"30B40","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1514488$F116DD27-C2DB-4513-8C24-A88311444F39","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"6dde80038a3523fdca951b1d7ff87a7751db8e28","datavalue":{"value":"2668302","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1514488$93CC3E4F-CC87-4AC6-B15F-330313959A78","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"d98b7aad0c1640c3d7b8924e61e9fc09fc802f39","datavalue":{"value":"Expansions in series of rational functions. 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