{"entities":{"Q1521599":{"pageid":1532339,"ns":120,"title":"Item:Q1521599","lastrevid":67819602,"modified":"2026-04-12T19:49:04Z","type":"item","id":"Q1521599","labels":{"en":{"language":"en","value":"Ueber den Anschluss eines secund\u00e4ren Dreiecksnetzes an ein Hauptnetz."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2677648"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1521599$C25676BE-9DDB-4295-8B2D-C83DA5661E46","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"113119011e8c468d11677339f11de0c60a8b127f","datavalue":{"value":{"text":"Ueber den Anschluss eines secund\u00e4ren Dreiecksnetzes an ein Hauptnetz.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1521599$25B86DE9-0CFE-498E-94EF-35C8C3DD47BA","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"225ce7353debd98e9e8972c60dfb4aea433b9313","datavalue":{"value":"27.0787.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1521599$96EC36DC-FF1B-4992-A147-B7B214ED9D39","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"1c2076e022a1779bb819761841ff4a0a5d87584a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1471752,"id":"Q1471752"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1521599$9C6C5122-8406-48BD-B7F5-CC480D477025","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"5c8e7c125322137501f94d1e56de6f11ce6590ec","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":558901,"id":"Q558901"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1521599$2436BC2C-1976-44CA-8489-FD9E48DE4D3B","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"7651cf7a8ec575140fca842d493e642df4194e0c","datavalue":{"value":{"time":"+1896-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1521599$9A474FD2-1759-42C2-BBB9-A1B58AAC4D76","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"f3500a471cdab5918ea405fcd14e28cd430b5f8f","datavalue":{"value":"Die Verbindung des secund\u00e4ren Netzes mit dem Hauptnetz wird dadurch hergestellt, dass das erste auf das zweite derart conform abgebildet wird, dass die gleichnamigen Punkte zusammenfallen.   Ist \\(\\zeta = f(z)\\) die durch die Abbildung hervorgerufene Verschiebung in der Lage eines Punktes des Secund\u00e4rnetzes, so muss f\u00fcr die \\(n\\) Anschlusspunkte \\(\\zeta\\) die vorgeschriebenen Werte \\(\\zeta_1, \\zeta_2, \\dots, \\zeta_n\\) haben. W\u00e4hlt man f\u00fcr \\(\\zeta\\) eine ganze rationale Function \\((n-1)\\)sten Grades, so f\u00fchrt die Elimination der Constanten vermittelst der Grenzbedingungen auf die Lagrange'sche Interpolationsformel. In der Praxis ist die Anzahl der beiden Netzen angeh\u00f6rigen Punkte meistens beschr\u00e4nkt. Es werden daher im besonderen die Formeln f\u00fcr die Coordinatenverschiebungen abgeleitet, die sich beim Anschluss des secund\u00e4ren Netzes an 2, 3 und 4 feste Punkte ergeben. Jedoch sind auch kurz die Formeln entwickelt, die den Anschluss an \\(n\\) feste Punkte bewirken.   Durch den Anschluss des zweiten Netzes an das Hauptnetz erf\u00e4hrt irgend eine dem Secund\u00e4rnetz angeh\u00f6rige Seite, sie sei beobachtet oder berechnet, eine Aenderung ihrer linearen L\u00e4nge und eine Verdrehung gegen ihre Anfangslage. Um diese Gr\u00f6ssen zu bestimmen, werden allgemeine Formeln abgeleitet und im speciellen wieder auf den Anschluss bei 2, 3 und 4 Anschlusspunkten angewandt. Ist die Anzahl der anzuschliessenden Punkte sehr gross, so erfordert die angegebene conforme Uebertragung ziemlich umfangreiche Rechnungen; deshalb werden f\u00fcr diesen Fall zun\u00e4chst zwei verschiedene N\u00e4herungsmethoden angegeben. Die erste besteht darin, dass das conforme Anschlussverfahren, das f\u00fcr zwei Punkte gilt, nach und nach auf s\u00e4mtliche anzuschliessenden Punkte angewandt wird. Aus den \\(\\frac 12 \\,n(n - 1)\\) verschiedenen Lagen, die man auf diese Weise f\u00fcr irgend einen Punkt des secund\u00e4ren Netzes erh\u00e4lt, wird dann das Mittel genommen. Beim zweiten Verfahren werden die Punkte des Secund\u00e4rnetzes mit denen des Hauptnetzes einfach durch die Beziehung \\(\\zeta = c_0 + c_1z\\), wo \\(c_0\\) und \\(c_1\\) Constanten sind, in Verbindung gebracht. Es ist dies dasselbe, als wenn man die beiden Netze in ihren gemeinschaftlichen Teilen so auf einander legt, dass, w\u00e4hrend gleichzeitig der Massstab des einen Netzes ge\u00e4ndert wird, die Summe der Quadrate der Abst\u00e4nde gleichnamiger Punkte von einander ein Minimum wird. Da bei diesen beiden N\u00e4herungen die Anschlusspunkte nach erfolgtem Anschluss nicht zur Deckung kommen, so wird endlich, um auch dies zu erreichen, noch ein drittes Verfahren eingeschlagen, dessen Resultate durch die folgenden Formeln dargestellt werden.   Es seien \\(x_k, y_k\\) die Coordinaten eines Anschlusspunktes im Secund\u00e4rnetz, \\(\\xi_k, \\eta_k\\) die an ihnen anzubringenden Verbesserungen, um die Uebereinstimmung mit dem Hauptnetz herzustellen, und \\(x\\), \\(y\\); \\(\\xi\\), \\(\\eta\\) die entsprechenden Werte f\u00fcr irgend einen beliebigen Punkt des Secund\u00e4rnetzes; ferner sei  \\[ x_h - x_k = \\varDelta x_{h \\cdot k}, \\quad y_h - y_k = \\varDelta y_{h \\cdot k} \\quad \\text{u. s. w.},, \\]   \\[ s^2_{h \\cdot k} = \\varDelta x^2_{h \\cdot k} + \\varDelta y^2_{h \\cdot k}, \\quad r^2_k = (x - x_k)^2 + (y - y_k)^2\\,, \\]  dann wird  \\[ \\begin{aligned}\\xi & = a_0 + a_1x + b_1y\\, \\\\ \\eta & = b_0 + b_1x + a_1y\\,,\\end{aligned} \\]  wo  \\[ \\begin{aligned} & G = \\varSigma g_k, \\quad a_0 = (1/G) \\varSigma g_k \\xi_k, \\quad b_0 = (1/G)\\varSigma g_k\\eta_k, \\\\ & a_1 = \\frac {\\varSigma g_hg_k\\{\\varDelta x_{h \\cdot k} \\varDelta \\xi_{h \\cdot k} + \\varDelta y_{h \\cdot k} \\varDelta \\eta_{h \\cdot k}\\}}{\\varSigma g_hg_ks^2_{h \\cdot k}} = \\frac {\\varSigma g_hg_ks_{h \\cdot k} \\varDelta s_{h \\cdot k}}{\\varSigma g_hg_ks^2_{h \\cdot k}}\\,, \\\\ & b_1 = \\frac {\\varSigma g_hg_k\\{\\varDelta x_{h \\cdot k} \\varDelta \\eta_{h \\cdot k} - \\varDelta y_{h \\cdot k} \\varDelta \\xi_{h \\cdot k}\\}}{\\varSigma g_hg_ks^2_{h \\cdot k}} = \\frac {\\varSigma g_hg_ks^2_{h \\cdot k} \\varDelta \\vartheta_{h \\cdot k}}{\\varSigma g_hg_ks^2_{h \\cdot k}}\\end{aligned} \\]  ist. \\(\\varDelta s_{h \\cdot k}\\) und \\(\\varDelta \\vartheta_{h \\cdot k}\\) sind die Aenderungen der linearen L\u00e4nge und des Azimutes der Anschlussseite \\(s_{h \\cdot k}\\); \\(g_k\\) bedeutet das Gewicht, das der Entfernung \\(r_k\\) beizulegen ist. Setzt man beispielsweise \\(g_k = 1/r_k\\), so stimmen beide Netze in den Anschlusspunkten \u00fcberein. Die erhaltenen Formeln werden schliesslich benutzt, um die Punkte des th\u00fcringischen Netzes an die 4 Punkte Leipzig, Wilsdorf, Ettersberg und Inselsberg der hannoverisch-s\u00e4chsischen Kette der K\u00f6niglich Preussischen Landesaufnahme anzuschliessen. Es fand sich hierbei gute Uebereinstimmung mit den Werten, die sich ergeben, wenn das th\u00fcringische Netz durch strenge Ausgleichung mit dem Hauptnetze verbunden wird.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1521599$5C5D6E8E-9D8F-42DF-8DD7-6D589E4DD3D7","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"d2bab8ca820f790e31b023a67578e7caaaa90017","datavalue":{"value":"2677648","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1521599$771B269C-FE09-4B7C-AC4D-660796869943","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1521599$7215A8C5-51A2-43FA-8691-47CD768F7C71","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Ueber den Anschluss eines secund\u00e4ren Dreiecksnetzes an ein Hauptnetz.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Ueber_den_Anschluss_eines_secund%C3%A4ren_Dreiecksnetzes_an_ein_Hauptnetz."}}}}}