{"entities":{"Q1521818":{"pageid":1532558,"ns":120,"title":"Item:Q1521818","lastrevid":67820619,"modified":"2026-04-12T19:49:13Z","type":"item","id":"Q1521818","labels":{"en":{"language":"en","value":"On Taylor series that admit their circle of convergence as a cut."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2675917"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1521818$31EBDB98-AB1F-483D-BA08-15F51ADA486D","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"e751e2f02c1f120ab8ec1230a04fefc2c926d43f","datavalue":{"value":{"text":"On Taylor series that admit their circle of convergence as a cut.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1521818$038566F5-BAAE-4165-8F0F-C271C9C7828A","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"a0614e6b6a9221dcc07dfceb9356b6f3f47353c7","datavalue":{"value":"27.0198.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1521818$2F290A57-B971-4ED6-83B6-2E054CFC8698","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"a25c99958adc207eb45d461a47020f9984d8056d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1502628,"id":"Q1502628"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1521818$E44343B1-31AD-44A6-937D-AC2091E0D4AA","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"7651cf7a8ec575140fca842d493e642df4194e0c","datavalue":{"value":{"time":"+1896-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1521818$DE4D05D6-F6AE-4E26-9CC3-F4993B36F55F","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"fe6a5f681985272d889997cb0a6160cf46c4dd19","datavalue":{"value":"Siehe auch JFM 27.0197.03; JFM 27.0197.04; JFM 27.0198.01. Der Verf. ordnet der Folge reeller Zahlen \\(x_0, x_1, \\dots, x_n\\) die Potenzreihe \\(x(a) = x_0 + x_1a + x_2 \\frac {a^2}{2!} + \\cdots + x_n \\,\\frac {a^n}{n!} + \\cdots\\) zu und nennt, wenn f\u00fcr ein durch positive Werte ins Unendliche wachsendes \\(a\\) \\(\\lim_{a = \\infty} [e^{-a} x(a)] = x\\) wird, \\(x\\) ``die verallgemeinerte Grenze der Folge \\(x_0, x_1, x_2, \\dots\\)''. Liegen von einem gewissen Werte von \\(n\\) an die Gr\u00f6ssen \\(x_n\\) zwischen zwei festen Zahlen \\(p\\) und \\(q,\\) so liegt auch die verallgemeinerte Grenze, falls eine solche existirt, zwischen \\(p\\) und \\(q.\\)   Die Reihe reeller Gr\u00f6ssen (1) \\(u_0 + u_1, + u_2 + \\cdots\\) heisst ``summirbar'', wenn die Folge \\(s_0, s_1, s_2, \\dots, s_n, \\dots,\\) wo \\(s_n\\) die Summe der ersten \\(n\\) Glieder bedeutet \\((s_0 = 0),\\) eine verallgemeinerte Grenze \\(s\\) hat.   Eine notwendige Bedingung f\u00fcr die Summirbarkeit der Reihe (1) ist \\(\\lim_{n = \\infty} u_n = 0.\\)  \\[ \\begin{aligned} \\text{Setzt man }\\;& s(a) = s_0 + s_1a + s_2\\;\\frac {a^2}{2!} + s_3\\;\\frac {a^3}{3!} + \\cdots, \\\\ & u(a) = u_0 + u_1a + u_2\\;\\frac {a^2}{2!} + u_3\\;\\frac {a^3}{3!} + \\cdots, \\end{aligned} \\]  so besteht die notwendige und hinreichende Bedingung f\u00fcr die Summirbarkeit der Reihe (1) darin, dass das Integral \\(\\int_0^\\infty e^{-a} u(a) da\\) einen Sinn hat.  Eine hinreichende Bedingung f\u00fcr die Summirbarkeit der Reihe (1) besteht darin, dass \\(\\lim_{a = \\infty} [a^2 e^{-a} u(a) = 0,\\) oder dass Null die verallgemeinerte Grenze von \\((n+1)(n+2) u_n\\) ist.  F\u00fcr die Beispiele \\(1-1+1-1+ \\cdots\\), \\(1-2+4-8+16- \\cdots\\) ergiebt sich \\(s = \\tfrac {1}{2},\\) bez\u00fcglich \\(s = \\tfrac {1}{3}.\\)  Sind \\(x_0, x_1, x_2, \\dots\\) in einem gewissen Bereich analytische Functionen einer complexen Ver\u00e4nderlichen \\(z,\\) so geht \\(x(a)\\) in eine Function \\(x(a,z)\\) \u00fcber; dann sagt der Verf.: Die Functionen \\(x_n\\) convergiren gleichm\u00e4ssig (uniform\u00e9ment) gegen die verallgemeinerte Grenze \\(x(z),\\) wenn das Product \\(e^{-a} x(a,z)\\) gleichm\u00e4ssig gegen \\(x(z)\\) convergirt, sobald \\(a = \\infty\\) wird.  Wenn eine Folge von innrhalb eines Bereiches \\(D\\) analytischen Functionen einer complexen Ver\u00e4nderlichen in \\(D\\) gleichm\u00e4ssig gegen eine verallgemeinerte Grenze convergirt, so ist diese Grenze innerhalb \\(D\\) gleichfalls eine analytische Function.  Wenn eine in einem einfach zusammenh\u00e4ngenden Bereiche gleichm\u00e4ssig summirbare Reihe in einem Teile dieses Bereiches gleichm\u00e4ssig convergirt, so stellt die Summe im ganzen Bereiche dieselbe analytische Function Darstellungen.  Als Beispiel wird gezeigt, dass die Entwickelung von \\(D_z \\log \\varGamma (1+z)\\) nach wachsenden Potenzen gleichm\u00e4ssig convergirt im ganzen Bereich, der durch die Ungleichung: reeller Teil von \\(z < k < -1\\) definirt ist. Als numerisches Beispiel wird \\((1+x)^m\\) f\u00fcr \\(x = 2,\\) \\(m = \\tfrac {1}{2}\\) behandelt.  Der Verf. verallgemeinert in folgender Weise seinen Begriff der verallgemeinerten Grenze: Ist \\(\\varphi(a) = c_0 + c_1a + c_2a^2 + \\cdots\\) eine Potenzreihe, f\u00fcr welche der Quotient \\(\\varphi(a)/a^n\\) mit unendlich wachsendem \\(a\\) f\u00fcr jeden festen Wert von \\(n\\) selbst unendlich zunimmt, so heisst die Grenze, die der Ausdruck \\(\\theta (a) = \\frac {1}{\\varphi (a)} (c_0s_0 + c_1a s_1 + \\cdots + c_na^ns_n + \\cdots)\\) f\u00fcr ein positives, unendlich grosses \\(a\\) annimmt, die verallgemeinerte Grenze der Gr\u00f6ssen \\(s_0, s_1, s_2, \\dots.\\)  In manchen F\u00e4llen ist es n\u00fctzlich, \\(\\varphi (a) = e^{a^k}\\) zu nehmen, wo \\(k\\) eine ganze Zahl ist.  F\u00fcr die Taylor'sche Reihe ergiebt sich die Frage, ob dieselbe \u00fcber ihren Convergenzkreis (der Radius desselben sei endlich) analytisch fortgesetzt werden kann, oder ob der Convergenzkreis eine Grenze f\u00fcr die Fortsetzbarkeit der Reihe bildet. Es gelten die S\u00e4tze:  Die notwendige und hinreichende Bedingung daf\u00fcr, dass f\u00fcr die Fortsetzbarkeit einer Taylor'schen Reihe der Convergenzkreis kein Grenzkreis ist, besteht darin, dass sie in einem beliebigen Bereich ausserhalb desselben summirbar sei (oder dass der Bereich ihrer Summirbarkeit \u00fcber den Convergenzkreis hinausreicht).  F\u00fcr die Reihe \\(\\sum a_n z^{c_n},\\) in welcher die Exponenten \\(c_n\\) wachsende ganze Zahlen und die Coefficienten \\(a_n\\) beliebige Zahlen bedeuten, ist der Convergenzkreis ein Grenzkreis, wenn von einem gewissen Werte von \\(n\\) an das Verh\u00e4ltnis \\(\\frac {c_{n+1} - c_n}{\\sqrt {c_n}}\\) gr\u00f6sser als eine feste Zahl \\(k\\) ist.  Giebt man dem Modul von \\(z\\) einen festen Wert \\(r,\\) und erreicht der Modul der der Taylor'schen Reihe \\(\\sum a_n z^n\\) ``associirten'' Reihe \\(\\sum \\frac {a_n z^n}{n!}\\) sein absolutes Maximum nur f\u00fcr einen Wert \\(\\omega\\) des Arguments, so soll dieser Wert \\(\\omega\\) das Hauptargument f\u00fcr den Modul \\(r\\) heissen. Dann gelten die S\u00e4tze:  Die notwendige Bedingung, dass es auf dem Convergenzkreis einer Taylor'schen Reihe nur isolirte singul\u00e4re Punkte giebt, besteht darin, dass bei unendlich wachsendem \\(r\\) das Hauptargument f\u00fcr den Modul \\(r\\) der associirten Potenzreihe gegen eine oder mehrere bestimmte Grenzen convergirt.  Die notwendige Bedingung, dass der Convergenzkreis einer Taylor'schen Reihe ein Grenzkreis f\u00fcr dieselbe sei, besteht in der M\u00f6glichkeit, eine Zahl \\(r_0\\) anzugeben, f\u00fcr welche das Hauptargument der associirten Function f\u00fcr die Werte von \\(r,\\) welcher gr\u00f6sser als \\(r_0\\) sind, sich best\u00e4ndig in einem festen Intervall befindet, das kleiner als \\(2\\pi\\) ist.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1521818$1ECFE112-151F-48C7-90FF-884651FDEDF5","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"11f3176c6738e1bfe61edebac91227792f1b2bff","datavalue":{"value":"30B30","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1521818$C5030051-07A7-40CA-8E64-2241CC0F3931","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"56a56b998652d102294a8d0ce2a57b437998a25d","datavalue":{"value":"2675917","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1521818$4D13A188-E21D-434C-A242-674E6E3F9BA4","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"b17afb91871fa5c57e2d4cac770c41c0418e232c","datavalue":{"value":"Power series","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1521818$973FE05C-FA54-4486-AD0E-980EBAE60A2C","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1521818$B518C2B3-AA26-45F9-AFB8-53B998261A4C","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"1f82c17c75f43ff9707f16e6c0c7e6a2c278aeb0","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481479,"id":"Q6481479"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1521818$0952EEFC-58C4-4510-9CC2-0507C6827DE5","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On Taylor series that admit their circle of convergence as a cut.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_Taylor_series_that_admit_their_circle_of_convergence_as_a_cut."}}}}}