{"entities":{"Q1522006":{"pageid":1532746,"ns":120,"title":"Item:Q1522006","lastrevid":67740396,"modified":"2026-04-12T19:34:10Z","type":"item","id":"Q1522006","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur la r\u00e9duction \u00e0 sa forme canonique de la structure d'un groupe de transformations fini et continu."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2676138"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1522006$8D902621-6558-485C-BDC8-B7B76E4648BC","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"d5de91e6c6ae9f24f1647ec04c3bd96c79fb1452","datavalue":{"value":{"text":"Sur la r\u00e9duction \u00e0 sa forme canonique de la structure d'un groupe de transformations fini et continu.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1522006$A32795F0-A738-45BC-BAFC-CB8D8E4A39DF","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"177ae8553cb2c11a059fac46260d336347d6caee","datavalue":{"value":"27.0288.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1522006$13D72E40-4C40-4DCC-9E03-AD8375EC5885","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"f1077881874a2ef6281a49555f9376e5f34cbf26","datavalue":{"value":"10.2307/2369787","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1522006$DA9F3432-65D4-4BC0-A9BB-2C719969188F","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"1add02162fef49a66552187e850c2369475498a6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559377,"id":"Q559377"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1522006$17D0E69A-3442-4767-B5C3-E38CEF9E0BE9","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"7651cf7a8ec575140fca842d493e642df4194e0c","datavalue":{"value":{"time":"+1896-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1522006$2F869546-64E4-4A69-A10C-E547C2967415","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"e71e6bafada08684d4b5a17f627618baa4209217","datavalue":{"value":"Diese Arbeit schliesst sich an die These des Verf. an, die in F. d. M. 25, 638, 1893/94 (siehe JFM 25.0638.01; JFM 25.0638.02) besprochen ist. \\(\\S 1\\) enth\u00e4lt eine kurze Darstellung der Lie'schen Methode zur Integration eines vollst\u00e4ndigen Systems, das eine Gruppe mit bekannten infinitesimalen Transformationen gestattet. Die Lie'sche Methode besteht darin, dass das Integrationsproblem reducirt wird auf eine Reihe von Problemen derselben Art, zu deren jedem eine einfache Gruppe geh\u00f6rt, also eine, die keine invariante Untergruppe enth\u00e4lt. In \\(\\S 2\\) werden die Operationen besprochen, die zur wirklichen Ausf\u00fchrung dieser Reduction erforderlich sind. Es ergeben sich so drei verschiedene Probleme, von denen die beiden letzten rein algebraisch sind, w\u00e4hrend das erste, bereits von Lie selbst erledigte, gewisse, im allgemeinen nicht algebraische Eliminationen und unter Umst\u00e4nden gewisse Quadraturen erfordert. Der Verf. stellt sich nun die Aufgabe, jene beiden ersten algebraischen Probleme zu l\u00f6sen, und zwar bestehen diese Probleme darin, dass erstens, wenn die Zusammensetzung einer \\(r\\)-gliedrigen Gruppe gegeben ist, die Gruppe in eine Normalreihe von Untergruppen zerlegt werden soll (s. Lie, Theorie der Transformationsgruppen 3, 704), und dass zweitens, wenn die Zusammensetzung einer einfachen Gruppe gegeben ist, diese Zusammensetzung auf eine kanonische Form gebracht werden soll, aus der man die endlichen und die infinitesimalen Transformationen einer Gruppe herstellen kann, welche die betreffende Zusammensetzung hat und m\u00f6glichst wenige Ver\u00e4nderliche enth\u00e4lt. Nachdem der Verf. noch einige S\u00e4tze seine Th\u00e8se zusammengestellt hat, die f\u00fcr das Folgende n\u00f6tig sind, l\u00f6st er in \\(\\S 3\\) das erste Problem, das nach Absonderung der gr\u00f6ssten integrabeln invarianten Untergruppe durch rationale Operationen zur\u00fcckgef\u00fchrt wird auf ein Problem derselben Art, bei dem die betreffende Zusammensetzung eine halbeinfache Gruppe darstellt. Enth\u00e4lt diese halbeinfache Gruppe gerade \\(h\\) einfache Untergruppen von verschiedener Zusammensetzung, und giebt es in ihr gerade \\(\\alpha_i\\) einfache Untergruppen von der \\(i ^{\\text{ten}}\\) unter diesen \\(h\\) Zusammensetzungen, so ist die Aufl\u00f6sung von \\(h\\) algebraischen Gleichungen erforderlich, die in der Reihe nach die Gerade \\(\\alpha_1, \\alpha_2, \\dots, \\alpha_h\\) besitzen, und die durch rationale Operationen aufgestellt werden k\u00f6nnen, aber im allgemeinen keinen Affect haben. In \\(\\S 4\\) wird das zweite Problem erledigt, das auf Grund der Untersuchungen von Lie, Killing und Cartan selbst im wesentlichen darauf hinauskommt, die charakteristische Gleichung aufzul\u00f6sen, die zu der Zusammensetzung einer \\(r\\)-gliedrigen einfachen Gruppe geh\u00f6rt. Ist die \\(r\\)-gliedrige Gruppe im Sinne Killing's vom Range \\(l,\\) so ist die charakteristische Gleichung nach Abscheidung der verschwindenden Wurzeln vom Grade \\(r-l\\) und hat lauter verschiedene Wurzeln. Es handelt sich also darum, die Galois'sche Gruppe dieser charakteristischen Gleichung zu ermitteln, deren Coefficienten dem Rationalit\u00e4tsbereiche angeh\u00f6ren, der durch die Constanten \\(c_{iks}\\) der Zusammensetzung der Gruppe und durch die Parameter \\(e_1,\\dots,e_r\\) der allgemeinen infinitesimalen Transformation \\(\\sum e_k X_k f\\) der Gruppe bestimmt ist. Hier kann man aber ohne Beschr\u00e4nkung der Allgemeinheit ein \\(e_k,\\) etwa \\(e_1,\\) gleich 1 und alle \u00fcbrigen gleich Null setzen, wenn man nur die Vorsicht beobachtet, dass jene Gleichung \\((r-l)^{\\text{ten}}\\) Grades auch f\u00fcr \\(e_1=1\\), \\(e_k=0\\) \\((k=2,\\dots,r)\\) noch \\(r-l\\) verschiedene Wurzeln beh\u00e4lt, von denen keine verschwindet. Die Bestimmung der Galois'schen Gruppe der so vereinfachten Gleichung gelingt nun mit H\u00fclfe der linearen Relationen, die, wie Killing zuerst bemerkt hat, zwischen den Wurzeln der charakteristischen Gleichung einer einfachen Gruppe bestehen. Es ergiebt sich dabei, dass die Aufl\u00f6sung der charakteristischen Gleichung ausser Quadratwurzeln noch die Aufl\u00f6sung einer Gleichung \\(l^{\\text{ten}}\\) oder \\((l+1)^{\\text{ten}}\\) Grades ohne Affect erfordert. Ausgenommen sind f\u00fcnf besondere Typen von einfachen Gruppen, zwei mit dem Range \\(l=4,\\) bei denen man auf eine Gleichung dritten und eine vierten Grades gef\u00fchrt wird, je eine vom Range \\(l=6,7,12,\\) bei denen dei charakteristische Gleichung \u00e4quivalent ist mit der Gleichung f\u00fcr die 27 Geraden einer Fl\u00e4che dritter Ordnung, mit der Gleichung f\u00fcr die 28 Doppeltangenten einer Curve vierter Ordnung, mit der Gleichung 120. Grades, deren Galois'sche Gruppe die erste hypoabelsche Gruppe in 120 Buchstaben ist.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1522006$4CED81DA-08C6-41B5-A547-C5F2DC39424D","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"a8d82ccead0e7afe6cb7ada00f28224fe91958a6","datavalue":{"value":"2676138","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1522006$88128291-1FC7-49B9-B464-B8325C75E09F","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1522006$48E85C39-8706-4B09-BBDC-85922272A08B","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"16a21dd67127184a9c8ea959a065764463ccfa95","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.2307/2369787","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1522006$3C26CD57-3836-47F8-A95E-65C53B4B6335","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"995a28ab6829e8371399ff6f5642ae9fcbee976f","datavalue":{"value":"W2320812409","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1522006$7F8D89CA-80E8-4129-BCD2-33FD7A86CE3A","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5856d955404bb20d86ea9d45a716d72d583611e4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481084,"id":"Q6481084"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1522006$3A9709AE-AC95-4B32-805A-3707EE854898","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sur la r\u00e9duction \u00e0 sa forme canonique de la structure d'un groupe de transformations fini et continu.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sur_la_r%C3%A9duction_%C3%A0_sa_forme_canonique_de_la_structure_d%27un_groupe_de_transformations_fini_et_continu."}}}}}