{"entities":{"Q1522116":{"pageid":1532856,"ns":120,"title":"Item:Q1522116","lastrevid":43179451,"modified":"2025-07-22T03:05:29Z","type":"item","id":"Q1522116","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00c9l\u00e9ments de la th\u00e9orie des fonctions elliptiques. Tome II. Calcul diff\u00e9rentiel (\\(II^{\\text{e}}\\) partie)."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2676258"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1522116$32C7DB0D-126E-488E-A4EF-8D4EEEA5FB92","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"02623077d74fcb491dab1267cd77567ad9327540","datavalue":{"value":{"text":"\u00c9l\u00e9ments de la th\u00e9orie des fonctions elliptiques. Tome II. 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W\u00e4hrend dort (F. d. M. 25, 758-762, 1893/94, JFM 25.0758.01) in engem Anschluss an Weierstrass die Theorie der eindeutigen doppeltperiodischen Functionen auf Grund der \\(\\sigma\\)-Functionen behandelt wurde, gliedert sich der zweite Teil des Calcul differentiel in zwei Kapitel, von denen das erste die Jacobi'schen \\(\\vartheta\\)-Functionen, das zweite die Quotienten der \\(\\sigma\\)-Functionen und der \\(\\vartheta\\)-Functionen betrifft.  Dabei kommt auch die Jacobi'sche Theorie zur Geltung; ist es doch die Absicht der Verf., die Leser ihres Buches nicht nur in den Stand zu setzen, die elliptischen Functionen auf Geometrie und Mechanik anzuwenden, sondern sie auch zu bef\u00e4higen, ``in die reiche und bewunderungsw\u00fcrdige Litteratur einzudringen und im besonderen die Untersuchungen von Kronecker und Hermite verstehen zu lernen''.  In der That behalten auch nach der Einf\u00fchrung der \\(\\sigma\\)-Functionen die \\(\\vartheta\\)-Functionen ihr Interesse und ihren Nutzen, einmal f\u00fcr die numerische Rechnung, wo sie wegen ihrer raschen Convergenz unentbehrlich sind, und dann wegen ihrer Bedeutung f\u00fcr Analysis, Algebra und Arithmetik.  Von den \\(\\sigma\\)-Functionen gelangen die Verf., wieder dem Vorgange von Weierstrass folgend, durch die Entwickelung in unendliche Reihen zu den \\(\\vartheta\\)-Functionen. Sie weichen jedoch in der Bezeichnung mehrfach von Weierstrass ab. Schon im ersten Bande fanden sich solche Abweichungen, und zwar bei den Perioden. Merkw\u00fcrdiger Weise hatte fast gleichzeitig Study denselben Aenderungsvorschlag gemacht, ein Zeichen, dass es sich hier um eine wirkliche Verbesserung und gesunde Fortbildung der Weierstrass'schen Theorie handelte. Auch im zweiten Bande finden sich Aenderungen, die allgemeine Einf\u00fchrung verdienten, so zum Beispiel, dass die Verf. zwar bei dem Periodenverh\u00e4ltnisse die Weierstrass'sche Bezeichnung \\(\\tau\\) festgehalten haben, dagegen f\u00fcr \\(e^{\\tau\\pi i}\\) zu der Jacobi'schen Bezeichnung \\(q\\) zur\u00fcckgekehrt sind und dem entsprechend auch \\(q_0,q_1,q_2\\) an Stelle von \\(h_0,h_1,h_2\\) schreiben. Ob es dagegen zweckm\u00e4ssig ist, mit Tannery und Molk \\(\\vartheta_4\\) statt \\(\\vartheta\\) zu schreiben, das m\u00f6ge dahingestellt sein.  Besondere Anerkennung verdient auch, dass der Uebergang von den Bezeichungen des Textes zu den Bezeichnungen anderer Autoren durch ausf\u00fchrliche Formeltabellen erm\u00f6glicht und erleichtert worden ist, sowie dass auf Abweichungen, die den Anf\u00e4nger leicht verwirren k\u00f6nnen, aufmerksam gemacht wird, so zum Beispiel auf die verschiedene Bedeutung des Zeichens \\(\\vartheta_\\alpha(v)\\) bei Jacobi und bei Weierstrass und der Zeichen sn, cn, dn bei Jacobi und bei Hermite.  Nachdem die \\(\\vartheta\\)-Functionen gewonnen sind, gilt es, ihre Eigenschaften abzuleiten, die teils eine unmittelbare Folge der Eigenschaften der \\(\\sigma\\)-Functionen, teils den \\(\\vartheta\\)-Functionen eigent\u00fcmlich sind. Den Anfang bildet die Betrachtung der lineraren Transformation, die zu den Hermite'schen Functionen \\(\\varphi(\\tau)\\), \\(\\psi(\\tau)\\) und \\(\\chi(\\tau)\\) und damit in das Gebiet der elliptischen Modulfunctionen f\u00fchrt; nach dem Vorgange von Hermite, Schl\u00e4fli und Dedekind wird die lineare Transformation von \\(\\varphi(\\tau)\\), \\(\\psi(\\tau)\\) und \\(\\chi(\\tau)\\) eingehend untersucht.  Die Discussion der zu diesen Functionen geh\u00f6rigen Gruppen linearer ganzzahliger Substitutionen geschieht auf analytisch-arithmetischem Wege. Hurwitz, Klein, Poincar\u00e9, H. A. Schwarz werden nur citirt, und die Leser erfahren nicht einmal andeutungsweise, dass diese Theorie der sch\u00f6nsten geometrischen Interpretation f\u00e4hig ist. Die Heranziehung der geometrischen Methode w\u00e4re nicht nur der Darstellung zu Gute gekommen; sie h\u00e4tte auch in dem Programm der Verf. gelegen, die doch eine allseitige Darstellung der Theorie der elliptischen Functionen geben wollen, welche den Leser f\u00fcr eine fruchtbringende Besch\u00e4ftigung mit der Litteratur vorbereitet.  Nach Erledigung der linearen Transformation werden die Transformationen h\u00f6herer Ordnung behandelt, und das Kapitel endet mit der Theorie der Additionstheoreme der \\(\\vartheta\\)- und \\(\\sigma\\)-Functionen. Zu bedauern ist, dass an dieser Stelle Study's Arbeiten keine Ber\u00fccksichtigung gefunden haben, durch die Kronecker's Untersuchungen erst zum vollst\u00e4ndigen Abschlusse gebracht worden sind.  Das zweite Kapitel des ersten Bandes, an Umfang wenig mehr als ein Drittel des ersten, beginnt mit der Einf\u00fchrung der 12 \\(\\sigma\\)-Quotienten \\(\\sigma_\\beta(u)/ \\sigma_\\gamma(u)= \\xi_{\\beta\\gamma}(u)\\) \\((\\sigma_0(u)=\\sigma(u)),\\) deren Untersuchung nach dem Vorbilde von Weierstrass erfolgt. Parallel damit geht die Einf\u00fchrung der Jacobi'schen Functionen sn, cn, dn. Der Uebergang von Jacobi zu Weierstrass und umgekehrt wird sorgf\u00e4ltig er\u00f6rtert, und der Formelapparat entwickelt, der den Leser in den Stand setzt, diesen Uebergang, der so h\u00e4ufig notwendig wird, bequem und rasch auszuf\u00fchren. Auch Kronecker's Function \\(\\text{El}(v,\\tau)\\) hat in diesem Zusammenhange ihren Platz gefunden.  Den Schluss des Kapitels bildet eine Einleitung in die Theorie der Transformation der elliptischen Functionen, die wesentlich von dem Standpunkte Jacobi's aus behandelt wird. Gewiss ist die Kenntnis der hier vorgetragenen S\u00e4tze f\u00fcr jeden unentbehrlich, der in die moderne Theorie der Transformation eindringen will, aber auch hier w\u00fcrde die Heranziehung der geometrischen Methode das Interesse des Lesers f\u00fcr den Gegenstand vermehrt und sein Verst\u00e4ndnis vertieft haben; denn es h\u00e4tte so bereits an dieser Stelle der Begriff der elliptischen Function \\(n^{\\text{ter}}\\) Stufe eingef\u00fchrt und aus den Functionen der Weierstrass'schen und der Jacobi'schen Theorie erl\u00e4utert werden k\u00f6nnen, die in diesem Bande best\u00e4ndig neben einander auftreten, \u00fcber deren wahres Verh\u00e4ltnis der Leser ganz im Dunkeln bleibt; bereits an dieser Stelle, denn eine Andeutung auf S. 232 l\u00e4sst vermuten, dass die Verf. auf diesen Gegenstand in einem sp\u00e4teren Kapitel eingehen werden.  Die letzten 65 Seiten enthalten eine Sammlung der in dem ersten und in dem zweiten Bande abgeleiteten Hauptformeln; auf diese Weise ist es m\u00f6glich, den zweiten Band zu lesen, ohne den ersten in die Hand nehmen zu m\u00fcssen. Hohes Lob verdient die Sch\u00f6nheit der Typen und die Correctheit des Satzes, in dem der Referent trotz wiederholter Stichproben keinen Fehler zu entdecken vermochte.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1522116$83687848-5621-4096-BD82-08434242AA70","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"b0acc11707d4f8f7ca5bce261e639c869ad94f11","datavalue":{"value":"2676258","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1522116$AF26A94A-F724-493F-A897-C3E786CED322","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1522116$7EAE835C-F842-410B-8BF3-6EFEF3F0D411","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1522116","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1522116"}}}}}