{"entities":{"Q1523098":{"pageid":1533838,"ns":120,"title":"Item:Q1523098","lastrevid":70600599,"modified":"2026-04-13T15:40:25Z","type":"item","id":"Q1523098","labels":{"en":{"language":"en","value":"Die Entwickelung der Theorie der algebraischen Functionen in \u00e4lterer und neuerer Zeit."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2680402"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1523098$48F32D55-BE80-4877-881A-F65E2F4BC945","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"7584883eb8766d507144a204db24e71c45db221a","datavalue":{"value":{"text":"Die Entwickelung der Theorie der algebraischen Functionen in \u00e4lterer und neuerer Zeit.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1523098$F09F7707-1575-4239-B757-E06D82647E28","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"d7cbd2c2ac9fee5903180027a301f17aaf06ad3d","datavalue":{"value":"25.0070.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1523098$546A7E3E-C95B-410B-B454-A0760BE0D681","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"19b8092dfdf96c1953b0be0df9b614cef988e7f4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1511935,"id":"Q1511935"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1523098$618CBFB2-48B3-43EB-93FB-C79FE6AA611B","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"c58bd9a236ab518485417c9fbf1a52fc2e15f0a8","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482523,"id":"Q6482523"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1523098$6E658089-8150-4AE2-B5DF-BCF73B5340F3","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"e4e9f74f433df1c7c3e6e0c6ffc626db22235172","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":169192,"id":"Q169192"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1523098$4EFFA7CB-54F0-453D-901E-36EA67F3C899","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"6facdbedc365b01c38e36db0f39e647227bf54f2","datavalue":{"value":{"time":"+1894-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1523098$2BFA4B1B-C3D7-4CCD-9EBE-8050BDDB1626","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"dfece6c1631328e84f66e4f15ae693177f849b25","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/144417","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1523098$F8716A9C-DCE5-4F6C-AD15-98DF80BEA639","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"10d58bb951bccaba6d1c05d4d6472cfbf3be573a","datavalue":{"value":"Das urspr\u00fcnglich aufgestellte Programm einer kritisch-vergleichenden Besprechung der verschiedenen Auffassungen, von denen aus die Theorie der algebraischen Functionen [einer Ver\u00e4nderlichen] im letzten Menschenalter behandelt worden ist, haben die Verf. nach zwei Richtungen modificirt. Einmal haben sie auf eine Behandlung der arithmetischen Theorien von Dedekind und Weber und von Kronecker, sowie der abz\u00e4hlend- mehrdimensionalen der neueren Italiener verzichtet; andererseits erschien ihnen ein Zur\u00fcckgehen auf die Vorgeschichte erforderlich. Innerhalb des so gezogenen Rahmens geben die Verf. eine vollst\u00e4ndige Zusammenstellung der Litteratur und eine \u00fcbersichtliche Darstellung der Methoden und der Hauptresultate, die nach jeder Seite hin reiche Belehrung bietet; Ref. w\u00fcnscht das um so mehr hervorzuheben, als er im folgenden \u00fcber verschiedene Punkte seine abweichende Auffassung darlegen wird. Das Urteil der Verf. dar\u00fcber, was als Fortschritt in der Mathematik anzusehen ist, erscheint charakteristisch ausgepr\u00e4gt in dem Satze (p. 110): ,,so kam es, dass die Alten auf dem Standpunkt stehen blieben, wo noch das Interesse an dem Gegenstand dasjenige an dem Verfahren, durch welches man ihn beherrscht, \u00fcberwiegt.''   Der I. Abschnitt schildert die Anf\u00e4nge einer Theorie der algebraischen Curven und der Elimination, von Descartes bis Euler und B\u00e9zout; neben bekannten oder wenigstens viel citirten Namen erscheint p. 132 als ausf\u00fchrlicher Besprechung w\u00fcrdig de Gua de Malves. --- B\u00e9zout's Bem\u00fchungen um n\u00e4here Determination des Grades einer durch Elimination entstehenden Endgleichung sind wohl wenigstens in Frankreich (vgl. Serret's Algebra) nicht so ganz in Vergessenheit geraten, wie die Verf. annehmen.   Der II. Abschnitt bringt zun\u00e4chst einen kurzen Bericht \u00fcber Lagrange's Th\u00e9orie des fonctions analytiques, sowie \u00fcber die in Gauss' Abhandlungen und Briefen versteckten functionentheoretischen Gesichtspunkte; dann aber eine ausf\u00fchrliche Darlegung der fortschreitenden Gedankenentwickelung in den zahlreichen einschl\u00e4gigen Arbeiten von Cauchy. Die Verf. zeigen, wie dieselben auf eine doppelte Quelle zur\u00fcckgehen. Einmal hat Cauchy den Begriff der Integration zwischen complexen Grenzen l\u00e4ngs Parallelen zu den Axen seit 1814, l\u00e4ngs einer beliebigen Curve seit 1825 (die jetzt gebr\u00e4uchliche Form seines Integralsatzes erscheint erst 1844, 16 Jahre nach Green's Essay). Andererseits nimmt Cauchy 1827 die f\u00fcr die klassische St\u00f6rungstheorie fundamentale Frage nach den Grenzen der Convergenz der Lagrange'schen Reihe in ihrer Anwendung auf die Kepler'sche Gleichung auf und gelangt von da zur Lehre vom Convergenzkreis \u00fcberhaupt und von den kritischen Punkten. Was Cauchy noch fehlt, fassen die Verf. p. 197 so zusammen: ,,es bedurfte \\(\\alpha\\)) einer Sonderung der Verzweigungswerte von den Unstetigkeitsstellen; \\(\\beta\\)) einer Verschiebung des Mittelpunkte des Convergenzkreises aus dem Nullpunkt heraus; \\(\\gamma\\)) der Untersuchung h\u00f6herer Singularit\u00e4ten, f\u00fcr die seit einem Jahrhundert in den Schriften der Geometer (Newton, de Gua, Cramer) das Material bereit lag.'' Damit ist zugleich die Bedeutung der Arbeiten von Puiseux gegeben, die diese L\u00fccken ausf\u00fcllen.   Der III. Abschnitt verfolgt das Abel'sche Theorem und das Umkehrproblem der hyperelliptischen Functionen von Abel bis Weierstrass. Abel's Pariser Abhandlung wird p. 213 ff. eingehend gew\u00fcrdigt, namentlich die in ihr enthaltenen Versuche, den Geschlechtsbegriff zu fassen (wo nennt \u00fcbrigens Riemann, wie die Verf. p. 221 angeben, sein \\(p\\) ,,Klassenzahl''?). Die zwischen deren Abfassung und Drucklegung ver\u00f6ffentlichten Abhandlungen von J\u00fcrgensen, Broch, Minding und eine wenig sp\u00e4tere von Rosenhain zeigen, ,,dass nur Minding in Abel's Gedankengang tiefer eingedrungen war'' (p. 233). Uebrigens wird in der Besprechung derselben das Wort in einem nicht ganz klaren Sinn gebraucht (die richtige Darlegung der betreffenden Verh\u00e4ltnisse p. 321). Jacobi, G\u00f6pel, Rosenhain's Preisschrift, Weierstrass' \u00e4lteste Ver\u00f6ffentlichungen schliessen den Abschnitt.   Der IV. Abschnitt handelt von Riemann's Theorie und ihrem Ursprung aus der mathematischen Physik (Green, Gauss, Dirichlet, Kirchhoff, Helmholtz). Den Ankn\u00fcpfungspunkt sehen die Verf. nicht, wie Klein, in der Theorie galvanischer Str\u00f6mungen, sondern in den elektrostatischen Problemen der bekannten nachgelassenen Note. Der Kritik des sogenannten Dirichlet'schen Princips als eines Beweismittels (p. 265) wird heute niemand mehr widersprechen; aber die Verf. untersch\u00e4tzen die Tragweite und \u00fcbersch\u00e4tzen die Complicirtheit der dasselbe ersetzenden Beweismethoden von Schwarz und Neumann (denen Poincar\u00e9 anzureihen gewesen w\u00e4re) --- vgl. p. 286 und den noch sch\u00e4rferen Ausdruck p. 435. --- Infolge dessen sehen sie in Riemann's Methoden einen in der Hauptsache \u00fcberwundenen Standpunkt (p. 285) und finden es (p. 565) ,,bemerkenswert, dass dieselben auch solchen Aufgaben sich gewachsen zeigen, die bisher ausschliesslich der Dom\u00e4ne der Algebra zugerechnet worden sind.''   Der V. Abschnitt: ,,die geometrisch-algebraischen Richtungen'' bespricht zun\u00e4chst die geometrischen Vorarbeiten bei Pl\u00fccker, Jacobi, Cayley, Aronhold, Hesse u. a. Der in ihnen dominirende Begriff des ,,im allgemeinen'' wird p. 290 als ,,ein notwendiger Durchgangspunkt'' charakterisirt, ,,der den Gesichtskreis dergestalt erweiterte, dass sich sp\u00e4ter das Bed\u00fcrfnis und die M\u00f6glichkeit strenger Begr\u00fcndung geltend machen konnte''. Es folgen die zum Verst\u00e4ndnis Riemann's wichtigen Abhandlungen von Roch, dann die zwischen Functionentheorie und Geometrie vermittelnde Th\u00e4tigkeit von Clebsch, mit ihrer Zusammenfassung in dem Buche von Clebsch und Gordan. Ohne die Schw\u00e4chen des letzteren --- die mangelhafte Constantenz\u00e4hlung, und was damit zusammenh\u00e4ngt --- zu verschweigen, finden die Verf. seine Bedeutung darin, ,,dass die algebraischen S\u00e4tze klar ausgesprochen, in ihrer functionentheoretischen Bedeutung erkannt und zur Auffassung und L\u00f6sung der Probleme fortw\u00e4hrend benutzt werden; dass \u00fcberhaupt der algebraische Teil der Theorie mehr in den Vordergrund ger\u00fcckt und teilweise bereits auf selbstst\u00e4ndige Grundlage gestellt wird''. Wenn sie zu den bedeutendsten Leistungen des Werkes die Ausbildung der Puiseux'schen Schleifentheorie z\u00e4hlen, so h\u00e4ngt das eben mit dem oben besprochenen Standpunkt zusammen, den sie Riemann gegen\u00fcber einnehmen. Es folgt der Bericht \u00fcber die \u00e4lteren Arbeiten der Verf. selbst, in denen einerseits das bis dahin vernachl\u00e4ssigte Problem der Specialgruppen in Angriff genommen, andererseits die bei Clebsch-Gordan noch \u00fcberwiegende tern\u00e4r-projective Auffassung durch die Hervorhebung der gegen\u00fcber allgemeiner eineindeutiger Umformung invarianten Eigenschaften auch \u00e4usserlich \u00fcberwunden wird. (S. 360 wird das Verh\u00e4ltnis zwischen dem eigentlichen Riemann-Roch'schen Satze und dem Brill-Noether'schen Corollare auseinandergesetzt; aber S. 543 ff. reden die Verf. doch wieder vom Riemann-Roch'schen Satze, w\u00e4hrend sie ihr eigenes Corollar meinen.)   Der VI. Abschnitt handelt speciell von der Theorie der singul\u00e4ren Punkte. Die Aufl\u00f6sung der singul\u00e4ren Stelle durch rationale Transformation (einerseits Kronecker und Weierstrass, andererseits Hamburger und Noether), die Bestimmung der Multiplicit\u00e4t des Schnittpunkts zweier Curven (Cayley, Weierstrass, Halphen, Noether), die charakteristischen Zahlen eines Zweiges (Halphen, St. Smith), die \u00c4equivalenzzahlen, mit welchen ein singul\u00e4rer Punkt in die Pl\u00fccker'schen oder andere Abz\u00e4hlungsformeln tritt (Cayley, Halphen), die Erzeugung von h\u00f6heren Singularit\u00e4ten durch Grenz\u00fcbergang (Brill), endlich Realit\u00e4tsfragen (Klein) werden nach einander er\u00f6rtert.   Der VII. Abschnitt bringt eine ausf\u00fchrliche Darstellung der algebraischen Theorien, auf welche Weierstrass seine Behandlung der Abel'schen Functionen gr\u00fcndet, nach Nachschriften aus verschiedenen Jahren; eingehendere Besprechung kann hier wohl mit R\u00fccksicht auf die bevorstehende authentische Publication der Weierstrass'schen Vorlesungen unterbleiben. Es schliesst sich daran noch ein kurzer Bericht \u00fcber die wenig bekannte algebraische Behandlungsweise Christoffel's.   Der VIII. Abschnitt vereinigt unter der Ueberschrift ,,Darstellung des Gebildes, seiner Formen und Functionen in invarianter Gestalt'' den Bericht \u00fcber die an die Weber-N\u00f6ther'sche Normalcurve ankn\u00fcpfenden Untersuchungen, insbesondere \u00fcber unendliche Scharen umkehrbar eindeutiger Transformationen eines Gebildes in sich, mit dem \u00fcber die kanonischen Darstellungen von Christoffel und von Klein. Was die Darstellung der Formen in invarianter Gestalt betrifft, so w\u00fcrden dar\u00fcber die inzwischen ver\u00f6ffentlichten S\u00e4tze von Ritter (Math. Ann. XLIV. 305) zu vergleichen sein, \u00fcbrigens auch Ergebnisse der Riemann'schen Methoden, an denen die rein algebraische Untersuchung vorbeigef\u00fchrt hat.   Der IX. Abschnitt bespricht die weitschichtige Litteratur der Wurzelfunctionen und Wurzelformen und ihrer Zuordnung zu den Theta. Die fr\u00fcher nicht immer beachtete Unterscheidung der bei den Arten von Charakteristiken nach ihrem verschiedenen Verhalten gegen\u00fcber linearer Transformation der Perioden wird durchweg betont; die Verfasser schlagen statt der verschiedenen bereits vorhandenen Namen die neuen ,,Periodencharakteristiken'' und ,,Thetacharakteristiken'' vor. Hervorgehoben wird p. 494 die allerdings indirecte Bestimmung der Thetacharakteristiken gegebener Wurzelfunctionen ungerader Dimension, die Prym 1866 gegeben hat. Auch die von den Theta ausgehenden Untersuchungen von Frobenius, Schottky und Wirtinger finden in diesem Abschnitt ihren Platz. Zu der p. 485 er\u00f6rterten Frage darf Ref. auf den Schluss seiner Note in G\u00f6tt. Nachr 1890 verweisen.   Der letzte Abschnitt endlich handelt von algebraischen Correpondenzen und ausgezeichneten Gruppen. Die Verfasser berichten zun\u00e4chst \u00fcber die Bem\u00fchungen der Algebraiker um den allgemeinen Beweis der Cayley- Brill'schen Correspondenzformel; dass dieselben ungen\u00fcgend bleiben mussten, da die singul\u00e4ren Correspondenzen sich dieser Formel eben nicht unterordnen, wird nicht mit voller Sch\u00e4rfe hervorgehoben. Das wirkt denn auch auf den Bericht \u00fcber ausgezeichnete Gruppen und Specialgruppen zur\u00fcck; die Verfasser beschr\u00e4nken sich auf Curven mit ,,allgemeinen'' Moduln und verhalten sich (p. 549) im wesentlichen ablehnend gegen die Verwendung h\u00f6herer R\u00e4ume im Sinne der neueren italienischen Schule. Den Schluss bildet der Bericht \u00fcber Hurwitz' Correspondenztheorie; Angesichts derselben entschliessen sich die Verfasser zwar zu dem oben erw\u00e4hnten Zugest\u00e4ndnis hinsichtlich der Leistungsf\u00e4higkeit der Riemann'schen Methoden, finden aber doch in Hurwitz' allgemeiner Formel ,,kein thats\u00e4chliches Ergebnis hinsichtlich der Abz\u00e4hlungen'', ,,da die Auswertung der auftretenden Zahlen \\(h\\), \\(G\\) schon in einfachen F\u00e4llen auf umst\u00e4ndliche Rechnungen f\u00fchre''. Dass dies ein Mangel der Methode ist, w\u00fcrde noch zu erweisen sein; vielleicht gestattet eben die tief in die Mannigfaltigkeit der individuellen Eigenschaften der Gebilde eindringende Fragestellung keine Erledigung durch ein schematisches Abz\u00e4hlen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1523098$2F54E587-F8C3-41BF-8563-5AE5DC033075","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"caccf8b354b0de82dd0d823bf12bee3f1b1fb7c3","datavalue":{"value":"2680402","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1523098$96C94E41-371D-45D2-8C7F-1F297D81851A","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1523098$CB8A0ED2-786C-4EF6-B4FA-3E366C004CB2","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Die Entwickelung der Theorie der algebraischen Functionen in \u00e4lterer und neuerer Zeit.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Die_Entwickelung_der_Theorie_der_algebraischen_Functionen_in_%C3%A4lterer_und_neuerer_Zeit."}}}}}