{"entities":{"Q1525832":{"pageid":1536572,"ns":120,"title":"Item:Q1525832","lastrevid":67757505,"modified":"2026-04-12T19:37:51Z","type":"item","id":"Q1525832","labels":{"en":{"language":"en","value":"Einleitung in die h\u00f6here Geometrie, I und II. Vorlesung gehalten im W. S. 1892/3 und S. S. 1893. Ausgearbeitet von F. Schilling."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2682611"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1525832$E17C6A42-6643-4B50-AF58-07E8B54F6AA7","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"62a78d66348462e7ed380f94a138efda679cdd5a","datavalue":{"value":{"text":"Einleitung in die h\u00f6here Geometrie, I und II. Vorlesung gehalten im W. 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Die verschiedenen Gebiete, wie projective Geometrie, Fl\u00e4chentheorie, Invariantentheorie, Functionentheorie, Differentialgleichungen, Zahlentheorie u. s. w. sind in gleicher Weise in ihrer Wechselbeziehung zu einander herangezogen worden, wobei stets die Frage in den Vordergrund trat, in wie weit geometrische Anschauungen hier zur Geltung kommen. Der grossen F\u00fclle des Stoffes gem\u00e4ss sind die einzelnen Teile oft nur referirend ber\u00fchrt. Doch ist stets auf die bez\u00fcgliche Litteratur verwiesen, zugleich sind Vorteile und Nachteile der einzelnen Lehrb\u00fccher besprochen und \u00fcber fr\u00fchere Mathematiker Hauptdaten ihrer Entwickelung eingeflochten. Der Eigenart der Vorlesung entsprechend, m\u00fcssen wir uns beschr\u00e4nken, in grossen Z\u00fcgen von dem Inhalte derselben zu berichten, ohne auf die zahlreichen Einzelheiten eingehen zu k\u00f6nnen.   Die ``erste Vorlesung'' behandelt den ``allgemeinen Coordinatenbegriff und die Lehre von den Transformationen''. Nach Vorbemerkungen \u00fcber Grundbegriffe der Functionentheorie, die insbesondere die Differentialgeometrie der Geometrie der algebraischen Gebilde gegen\u00fcberzustellen verlangen, werden zun\u00e4chst die verschiedenen Arten der Punktcoordinaten besprochen (M\u00f6bius, Pl\u00fccker, Clebsch, Lam\u00e9). Von krummlinigen Coordinaten sind insbesondere die elliptischen und pentasph\u00e4rischen Coordinaten erw\u00e4hnt. Erstere geben Anlass, Henrici's bewegliches Hyperboloid, die geod\u00e4tischen Linien auf dem Ellipsoid (Jacobi), Staude's Fadenconstruction des Ellipsoids zu erw\u00e4hnen, letztere Steiner's Kreistheorie, das Princip der reciproken Radien (Peaucellier's Geradf\u00fchrung), Dupin'sche Cykliden. Die durch eine Gleichung zwischen den Coordinaten zweier Punkte vermittelte Beziehung giebt sodann Gelegenheit, auf die Polarentheorie der Kegelschnitte (Brianchon) und das Nullsystem mit seiner Anwendung in der Kinematik (Ball), Mechanik und graphischen Statik einzugehen. Weiter reiht sich noch eine vorl\u00e4ufige Betrachtung an, wie man sich geometrisch die Bedeutung einer Differentialgleichung, insbesondere ihre Integration klar zu machen hat (Pfaff'sches Problem).   In einem folgenden Abschnitt mit der Ueberschrift ``Wechsel des Raumelementes'' wird gezeigt, wie man statt des Punktes jedes andere Gebilde als ``Raumelement'' der Coordinatenbestimmung zu Grunde legen kann (Pl\u00fccker). Das erste Beispiel bilden die Ebenencoordinatcn im Raum, bezw. die Liniencoordinaten in der Ebene, dem Princip der Dualit\u00e4t entsprechend (ebene Curven \\(4^{\\text{ter}}\\) Ordnung und \\(4^{\\text{ter}}\\) Klasse). Ausf\u00fchrlich ist dann von der Liniengeometrie im Raume die Rede; Liniencomplexe, Liniencongruenzen und Linienfl\u00e4chen, insbesondere lineare, werden n\u00e4her discutirt, endlich wird auch der lineare Complex selbst als Raumelement eingef\u00fchrt. Die quadratische Bedingungsgleichung der Liniencoordinaten giebt zu einem Excurs \u00fcber quadratische Formen \u00fcberhaupt Gelegenheit. Nun dr\u00e4ngt sich von selbst ein Vergleich der Liniengeometrie mit der Punktgeometrie der pentasph\u00e4rischen Coordinaten auf, der durch Gegen\u00fcberstellung der einander entsprechenden Gebilde und der f\u00fcr sie geltenden S\u00e4tze n\u00e4her ausgef\u00fchrt wird. Sodann wird die Kugelgeometrie eingef\u00fchrt, die mit der Kugel als Raumelement arbeitet. Wir haben zweierlei Kugelgeometrien zu unterscheiden, die elementare und die h\u00f6here oder Lie'sche. In den Beziehungen der ersteren kommt allein das Quadrat des Kugelradius vor, w\u00e4hrend in letztere der Radius selbst (in ungerader Potenz) eintritt. Die h\u00f6here Kugelgeometrie gestattet, wie Lie entdeckt hat, einen noch innigeren Vergleich mit der Liniengeometrie. Derselbe findet in der Gegen\u00fcberstellung von einschaligem Hyperboloid und Dupin'scher Cyklide, sowie in dem Satze, dass die Haupttangentencurven und Kr\u00fcmmungscurven auf den Fl\u00e4chen sich mit ganz analogen Formeln behandeln lassen, seinen pr\u00e4gnantesten Ausdruck. Des weiteren wird noch die moderne Idee, \\(n\\) homogene Variabeln als Punktcoordinaten in einem Raume von \\(n-1\\) Dimensionen zu deuten (Grassmann, Cayley), ferner die elementare Kreisgeometrie unseres gew\u00f6hnlichen Raumes (Cosserat) besprochen. Den Beschluss des ersten Teiles bildet eine erneute Darlegung der geometrischen Auffassung der Differentialgleichungen von dem jetzt erreichten Standpunkte aus (Arbeiten von Clebsch), insbesondere werden auch die Differentialgleichungen der Haupttangentencurven, Kr\u00fcmmungscurven, Minimalfl\u00e4chen u. s. w. zusammengestellt.   ``Der zweite Teil'' ist der ``Lehre von den Transformationen'' gewidmet. Die lineare Punkttransformation definirt geometrisch die Verwandtschaft der Collineation (Netzconstruction von M\u00f6bius); sie giebt Gelegenheit, einmal Apparate wie den Perspectographen und Storchschnabel zu betrachten, sodann die Reliefperspective des Raumes und den Grenzfall, die malerische Perspective, in ihren Grundz\u00fcgen zu entwickeln. Der Vorteil, den die Methode linearer Transformationen gew\u00e4hrt, gewisse Curvenarten unter gemeinsamem Gesichtspunkte zu umfassen, wird an den ebenen Curven dritter Ordnung n\u00e4her studirt. Es werden sodann vier Stufen der historischen Entwickelung der projectiven Geometrie unterschieden, die wir kurz durch folgende Namen charakterisiren k\u00f6nnen: Poncelet (Doppelverh\u00e4ltnis), Steiner und Chasles, Laguerre und Cayley, von Staudt. In einigen Stunden der Vorlesung wurde dann die Invariantentheorie und ihre Beziehung zur projectiven Geometrie besprochen (Sylvester), ferner wurden zahlentheoretische Methoden an dem Beispiel der bin\u00e4ren Form vierten Grades erl\u00e4utert. Die weiteren Ausf\u00fchrungen zur projectiven Geometrie lenken die Aufmerksamkeit auf Gebilde mit linearen Transformationen in sich, insbesondere auf die sogenannten Doppelverh\u00e4ltnis- oder \\(W\\)-Curven, besprechen projective Differentialinvarianten (Halphen) und entwickeln vor allem die Lehre von den imagin\u00e4ren Elementen, speciell ihre Anwendung zur Definition confocaler Kegelschnitte. Der Vergleich des einschaligen Hyperboloids mit der Kugel zeigt, dass auch letztere Scharen gerader Linien, ``Minimalgeraden'' nach Lie, tr\u00e4gt, Ideen, die schliesslich zu den Grundz\u00fcgen der Lie'schen Theorie der Minimalfl\u00e4chen hinf\u00fchren. Die stereographische Projection der Kugel gestattet weiter, die Geometrie der reciproken Radien in der Ebene der projectiven Geometrie auf der Kugel gegen\u00fcberzustellen. Diese Gedanken werden auf h\u00f6here R\u00e4ume ausgedehnt (Satz von Liouville); \u00fcberhaupt wird die Frage, inwiefern das heranziehen h\u00f6herer R\u00e4ume ein besseres Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die geometrischen Verh\u00e4ltnisse im niederen Raume er\u00f6ffnet, durch verschiedene Beispiele n\u00e4her erl\u00e4utert (Veronese). In einem letzten Abschnitt wird dann von h\u00f6heren Punkttransformationen gesprochen, zun\u00e4chst von allgemein analytischen, sp\u00e4ter von algebraischen. Jene kommen z. B. bei der Klassification der linearen oder Pfaff'schen Differentialausdr\u00fccke zur Geltung; quadratische Differentialausdr\u00fccke treten uns insbesondere in der Lehre von den Biegungsinvarianten einer Fl\u00e4che (Gauss, Beltrami), sowie bei der Uebertragung des Kr\u00fcmmungsmasses auf Mannigfaltigkeiten von \\(n\\) Variabeln (Riemann) entgegen. Von algebraischen Transformationen sind insbesondere die Cremona-Transformationen in Ebene und Raum behandelt, auch wird ein Blick auf ihre Invariantentheorie geworfen.   Der Gesichtskreis wird jetzt erweitert, indem Transformationen mit Wechsel des Raumelementes herangezogen werden. In diesem Sinne werden zun\u00e4chst die linearen dualistischen Transformationen, speciell in ihrer Bedeutung f\u00fcr die Theorie der Differentialgleichungen, besprochen. Sodann werden die Lie'schen Fl\u00e4chenelemente eingef\u00fchrt, so dass unser Raum eine Mannigfaltigkeit von f\u00fcnf Dimensionen darstellt; zugleich wird der allgemeine Begriff der ``Ber\u00fchrungstransformation'' entwickelt. Als unmittelbare Folge ergiebt sich, dass die gew\u00f6hnlichen Gebilde des Raumes: Punkt, Curve und Fl\u00e4che, jetzt gleichwertig neben einander stehen. Von dem nunmehr erreichten erweiterten Standpunkte aus wird nochmals ein R\u00fcckblick auf die Beziehung der h\u00f6heren Kugelgeometrie zur Liniengeometrie geworfen. Als wesentlicher Grund f\u00fcr diese Analogie wird erkannt, dass beiden eine Gruppe von 15-fach unendlich vielen Transformationen zu Grunde liegt; es ist eine bestimmte Ber\u00fchrungstransformation, welche jene Geometrien in einander \u00fcberzuf\u00fchren gestattet. Ausf\u00fchrlich wird besprochen, in wie fern die h\u00f6here Kugelgeometrie darauf hinauskommt, die Kugeln des \\(R_3\\) als Abbild der Punkte einer im \\(R_5\\) gelegenen Fl\u00e4che zweiten Grades aufzufassen und letztere in gew\u00f6hnlichem projectiven Sinne zu studiren. Des weiteren wird gezeigt, in welcher Weise Hr. Lie seine Betrachtungen mit der Theorie der partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung mit drei Variabeln in Verbindung gebracht hat. Den Schluss der Vorlesung bildet ein Capitel \u00fcber die allgemeine analytische Theorie der Ber\u00fchrungstransformationen, sowie \u00fcber ihre Anwendung in verschiedenen Beispielen, wie bei der Herstellung von Fusspunktcurven f\u00fcr gegebene Curven, die Construction von Zahnr\u00e4dern etc.   ``Die zweite Vorlesung'' behandelt im Zusammenhange die Gruppentheorie. In einer ``Einleitung'' wird allgemein der Gruppenbegriff definirt und seine Bedeutung in der Theorie der algebraischen Gleichungen, der Analysis und Zahlentheorie, besonders aber in der Geometrie erw\u00e4hnt. Sodann werden unter Anf\u00fchrung von Beispielen zahlreiche Begriffsbestimmungen gegeben, von denen die Unterscheidung der continuirlichen und discontinuirlichen Gruppen vor allem zu nennen ist. An den einzelnen aus der ersten Vorlesung her bekannten Geometrien wird ferner der Grundgedanke des Erlanger Programms erl\u00e4utert, in wie fern n\u00e4mlich die geometrischen Transformationsgruppen sich besonders eignen, einen systematischen Ueberblick \u00fcber jene zu gew\u00e4hren.   Der ``erste Teil'' der Vorlesung entwickelt dann nach Lie die ``Theorie der continuirlichen Gruppen;'' der K\u00fcrze der Zeit wegen konnte jedoch nur auf endliche Gruppen im Lie'schen Sinne eingegangen werden. Zun\u00e4chst wird in einem Excurs von der Theorie der linearen partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung gesprochen und das Problem ihrer Integration geometrisch mit H\u00fclfe der ``Charakteristiken'' der einzelnen Gleichung erl\u00e4utert. Diese Gedanken h\u00e4ngen dann in so fern mit der Lie'schen Gruppentheorie zusammen, als diese die linke Seite der einzelnen Differentialgleichung als Symbol einer bestimmten infinitesimalen Transformation erkennt. Es wird dann gezeigt, wie sich aus einzelnen solchen infinitesimalen Transformationen endliche Transformationen und mehrgliedrige Gruppen gewinnen lassen, wobei der sogenannte ``Klammerausdruck'' eine hervorragende Rolle spielt. So gilt der fundamentale Satz: Bilden \\(r\\) infinitesimale Transformationen eine Gruppe, so stellen sich die einzelnen Klammerausdr\u00fccke als lineare Verbindungen der ersteren dar, und umgekehrt. Nach Ableitung einiger S\u00e4tze \u00fcber die Anzahl der Gruppentypen unter gegebenen Bedingungen wird dann zu speciellen Untersuchungen \u00fcbergegangen. Es werden zun\u00e4chst f\u00fcr eine Variable alle projectiven Transformationsgruppen genannt; sodann wird gezeigt, dass die Zahl \\(r\\) der Parameter in einer endlichen Transformationsgruppe einer Ver\u00e4nderlichen \u00fcberhaupt nicht gr\u00f6sser als drei sein kann. In analoger Weise wird auch f\u00fcr zwei Variabeln eine Reihe von S\u00e4tzen \u00fcber allgemeine Gruppen abgeleitet und eine vollst\u00e4ndige Tabelle aller projectiven Gruppen gegeben (nach Franz Meyer). Schliesslich werden noch Betrachtungen wie der allgemeinerer Natur hinzugef\u00fcgt; diese beziehen sich erstens auf die ``Zusammensetzung'' der Gruppe, d. h. auf die Constanten der linearen Ausdr\u00fccke, welche die Klammerausdr\u00fccke als Functionen der gegebenen infinitesimalen Transformationen darstellen, zweitens auf die ``Zerlegung'' der Gruppe, d. h. auf Reihen auf einander folgender umfassendster ausgezeichneter Untergruppen. Von den bisherigen Betrachtungen \u00fcber continuirliche endliche Transformationsgruppen werden dann Anwendungen auf folgende f\u00fcnf Disciplinen gemacht: 1) die gew\u00f6hnliche Invariantentheorie, 2) die Theorie der complexen Zahlen aus \\(n\\) Haupteinheiten (Grassmann, Hamilton), 3) das Helmholtz'sche Raumproblem, betreffend die Grundlagen der Geometrie, 4) die Theorie der Differentialinvarianten, 5) die Integration von Differentialgleichungen (Picard, Vessiot).   Der ``zweite Teil'' der Vorlesung besch\u00e4ftigt sich mit den ``discontinuirlichen Gruppen''. Es sind eigentlich und uneigentlich discontinuirliche Gruppen zu unterscheiden, je nachdem n\u00e4mlich die \u00e4quivalenten Elemente durch endliche Intervalle getrennt sind oder ``\u00fcberall dicht'' liegen. In dieser Hinsicht gilt der Satz: Jede uneigentlich discontinuirliche Gruppe wird eigentlich discontinuirlich, wenn man in einen zweckm\u00e4ssig gew\u00e4hlten h\u00f6heren Raum aufsteigt. Zun\u00e4chst wird dann die ``Hauptgruppe'' der r\u00e4umlichen Transformationen, d. h. die Gruppe aller Bewegungen, sowohl f\u00fcr die Ebene als f\u00fcr den Raum betrachtet; insbesondere sind die einzelnen in der Hauptgruppe enthaltenen eigentlich discontinuirlichen Untergruppen aufgez\u00e4hlt (C. Jordan). F\u00fcr diese wird auch stets der geometrische ``Fundamentalbereich'' angegeben. Letzterer ist allgemein als ein solcher Raumteil definirt, dass jeder Punkt des Raumes in dem Bereiche einen \u00e4quivalenten Punkt besitzt, andererseits aber keine zwei Punkte des Bereiches selbst \u00e4quivalent sind. Die discontinuirlichen Bewegungsgruppen des Raumes f\u00fchren ferner zu der systematischen Entwickelung der Krystallstructur (Sohncke und Sch\u00f6nflies). Sodann wird zu der Gruppe der projectiven sowie der homogenen linearen Transformationen \u00fcbergegangen. Vor allem wird die Frage nach ``endlichen'' discontinuirlichen Gruppen einer oder mehrerer Variabeln er\u00f6rtert, wobei die Theorie der regul\u00e4ren K\u00f6rper gute Dienste leistet. In betreff unendlicher discontinuirlicher Gruppen wird vor allem auf die zahlentheoretischen Gruppen unimodularer Substitutionen hingewiesen, wobei es wieder zu untersuchen gilt, welche Untergruppen in der einzelnen von ihnen enthalten sind. Den Schluss der Vorlesung bildet die Besprechung der allgemeinen discontinuirlichen Gruppen, wie sie in der modernen Functionentheorie, insbesondere von Poincar\u00e9, behandelt sind.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1525832$D7D62D14-D16D-4BFE-8627-5787D136F2D0","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"6ccda75dd96db03bbf9c95a129ecf0ac6b46eba9","datavalue":{"value":"2682611","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1525832$FE4BA970-B402-46D8-92AC-F66551845417","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1525832$8EA96A04-EC61-4E28-85F8-0DBA6A647711","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Einleitung in die h\u00f6here Geometrie, I und II. 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