{"entities":{"Q1529017":{"pageid":1539757,"ns":120,"title":"Item:Q1529017","lastrevid":72081501,"modified":"2026-04-14T02:31:28Z","type":"item","id":"Q1529017","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur la th\u00e9orie des \u00e9quations diff\u00e9rentielles du premier ordre et du premier degr\u00e9. III."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2685159"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1529017$7E1F9809-59C0-4CFC-ABAA-65DB8CF6E989","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"16d8fbe054229493a6bd5d06175c8cb13cdc5376","datavalue":{"value":{"text":"Sur la th\u00e9orie des \u00e9quations diff\u00e9rentielles du premier ordre et du premier degr\u00e9. 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M. XXIII. 1891. 328 (siehe JFM 23.0328.01) referirt ist (man sehe dort die Bezeichnungen nach). In derselben war schon von den unendlich vielen Arten, auf welche eine Differentialgleichung als Hauptcoincidenz eines Connexes aufgefasst werden kann, eine als ``r\u00e9glementaire'' ausgezeichnet worden. Die erste der neuen Abhandlungen stellt nun die beiden Probleme: wie kann man an der r\u00e9glementaire erkennen, ob die zugeh\u00f6rige Fl\u00e4che \\(\\mathfrak F\\) zu den fr\u00fcher behandelten geh\u00f6rt? wie kann man an der Differentialgleichung erkennen, ob die r\u00e9glementaire diese Eigenschaften hat?   Sei \\(P\\equiv P_iu_i\\equiv \\varSigma P_i(xdx)_i\\equiv\\varSigma A_idx_i = 0\\) die auf Connexform gebrachte Differentialgleichung, so heissen kritisch diejenigen Punkte, in welchen die \\(A_i\\) gleichzeitig Null sind, also \\(P\\) identisch 0 ist (S. 51), unabh\u00e4ngig von den Werten der \\(dx_i\\). Ist auch noch \\(dP\\equiv 0\\), unabh\u00e4ngig von den \\(dx_i\\) und \\(d^2x_i\\), so heisst der betreffende Punkt dikritisch u. s. f.; hyperkritisch heisst er, wenn in ihm die \\(A_i\\) gleichzeitig von h\u00f6herer Ordnung 0 sind. (Diese Terminologie der ersten Abhandlung wird in der zweiten modificirt; es stellt sich heraus, dass jeder \\(n\\)-fach kritische Punkt \\((n-2)\\)-facher Nullpunkt der \\(A_i\\) ist, und die Bezeichnung \\(n\\)-fach ``hyperkritisch'' wird auf den Fall beschr\u00e4nkt, dass er \\((n-1)\\)-facher Nullpunkt ist. Jeder monokritische Punkt ist in diesem Sinne monohyperkritisch (S. 17, 18). Es wird dann noch (S. 19) eine Zahl \\(l\\) als Kategorie des kritischen Punktes definirt).   Nachdem \u00fcber diese kritischen Punkte und ihre Beziehungen zur Abbildung der Ebene auf die Fl\u00e4che \\(\\mathfrak F\\) eine Reihe von S\u00e4tzen abgeleitet ist, wird (S. 64) der Fall untersucht, dass \\(\\mathfrak F\\) eine Steiner'sche Fl\u00e4che oder eine Ausartung derselben ist; es ergiebt sich die Reduction der vorgelegten Differentialgleichung auf eine Riccati'sche. Dann wird (S. 80) der Fall einer kubischen Fl\u00e4che \\(\\mathfrak F\\) mit einer Curve von Nodalpunkten wieder aufgenommen, und zwar zun\u00e4chst solche Unterf\u00e4lle, in welchen die Dimension der Differentialgleichung in den \\(x\\) sich erniedrigt; dann (S. 115) solche, in welchen das nicht eintritt. (S. 118, Z. 17 ist tricritique zu lesen.) Endlich werden S. 124 ff., 152 ff. zwei schon in der fr\u00fcheren Abhandlung besprochene specielle Fl\u00e4chen dritter Ordnung eingehend discutirt und die zugeh\u00f6rigen Differentialgleichungen explicite aufgestellt. Es ergiebt sich dabei, dass f\u00fcr die betreffenden Klassen von Differentialgleichungen Natur und Lage ihrer singul\u00e4ren Punkte charakteristisch sind.   Die zweite Abhandlung giebt nach den bereits besprochenen Definitionen zun\u00e4chst einige S\u00e4tze \u00fcber die aus der Existenz kritischer Punkte hoher Ordnung entspringenden Reductionsm\u00f6glichkeiten (S. 28) und \u00fcber die Vielfachheit, mit welcher die polykritischen und hyperkritischen Punkte bei Anwendung der S\u00e4tze von Darboux (Darboux Bull. 1878) zu z\u00e4hlen sind (S. 39). Dann folgen Untersuchungen \u00fcber das Verhalten der kritischen Punkte gegen\u00fcber Cremonatransformationen (S. 44) und als Anwendung derselben solche Gleichungen, die durch dergleichen Transformationen sich auf die Dimension 1 oder 2 reduciren lassen (S. 57). Endlich folgt (S. 60) eine ausf\u00fchrliche Untersuchung der Frage, ob jede Gleichung der Dimension 4 mit sechs dikritischen Punkten zu einer kubischen Fl\u00e4che \\(\\mathfrak F\\) in der mehrerw\u00e4hnten Weise in Beziehung gesetzt werden kann; es stellt sich heraus, dass das in der That im allgemeinen der Fall ist, und dass nur bei sehr specieller Lage der sechs Punkte (z. 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