{"entities":{"Q1529271":{"pageid":1540011,"ns":120,"title":"Item:Q1529271","lastrevid":67835703,"modified":"2026-04-12T19:51:48Z","type":"item","id":"Q1529271","labels":{"en":{"language":"en","value":"Zur Theorie der Kummer'schen Configuration und der orthogonalen Substitutionen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2685427"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1529271$3DF5A392-4DD8-47F2-9A39-BA3E69DB6232","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"e76c8928d62e171e0e8134ce1731a7814409bee1","datavalue":{"value":{"text":"Zur Theorie der Kummer'schen Configuration und der orthogonalen Substitutionen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1529271$029409E5-7DA1-458D-A7B5-F108D523DC65","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"6705c89ffe3e535da4509c8ab5f89f7f6340c2ff","datavalue":{"value":"24.0509.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1529271$3AEF90B2-7CA3-44BF-897B-2D1FBEA51B5A","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5e3ee3d3513999ffe70191a68d265c44ab646e3e","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1436984,"id":"Q1436984"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1529271$6F59969B-6CA2-42ED-A5DC-D4FB35B0DB2E","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"63c3152a90445480708ec644f9e3e3dac57c5ccd","datavalue":{"value":{"time":"+1892-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1529271$E252B603-0E7A-4DA2-A65A-11E4CAAD5E32","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"3e54a219507b105c2ee8c4fbc20a255643b39169","datavalue":{"value":"Die Aufgabe, alle ganzen rationalen Invarianten einer Gruppe von linearen Transformationen aufzustellen, kann in zwei Teile zerlegt werden; erstens sind alle Invarianten zu suchen, in denen die Ver\u00e4nderlichen mit gegebenen Ordnungszahlen auftreten; zweitens hat man diese Invarianten als ganze rationale Functionen einer kleinsten Anzahl darzustellen. Von dieser Aufgabe behandelt der Verf. den ersten Teil in allgemeiner Form und macht davon Anwendung auf die Gruppe \\(G_{16}\\) der Kummer'schen Configuration.   Kennt man die Invarianten der erzeugenden Transformationen \\(S_1,S_2,S_3,\\dots\\) einer Gruppe \\(G\\), so sind Invarianten von \\(G\\) nur diejenigen, die allen diesen Substitutionen gemeinsam sind, die sich also durch Aufl\u00f6sung linearer Gleichungen ergeben. Alles ist daher darauf zur\u00fcckgef\u00fchrt, die Invarianten der einzelnen Substitutionen, resp. der zugeh\u00f6rigen Gruppen 1, \\(S,\\dots,S^{\\mu-1}\\) zu finden. Adjungirt man die \\(\\mu^{\\text{ten}}\\) Einheitswurzeln \\(\\varepsilon\\) als rational bekannt, so kann man diese Invarianten folgendermassen bestimmen. Man denke sich die Transformation \\(S\\) so geschrieben, dass ihre Determinante 1 ist, also auch \\(S^{\\mu-1}=1\\); ferner sei \\(F=F^{(0)}\\) irgend eine algebraische Form und \\(F^{(0)},F^{(1)},\\dots,F^{(\\mu-1)}\\) seien die Formen, die aus ihr durch obige Transformationen hervorgehen; alsdann ist jede Form  \\[ \\begin{matrix}\\l & \\l & \\l\\\\ \\mu F_0 & = F^{(0)}+ & F^{(1)} + \\cdots+ F^{(\\mu-1)},\\\\ \\mu F_1 & = F^{(0)}+ \\quad\\;\\;\\varepsilon & F^{(1)} + \\cdots+ \\varepsilon^{\\mu-1}F^{(\\mu-1)},\\\\ \\hdotsfor3\\\\ \\mu F_{\\mu-1} & = F^{(0)}+ \\varepsilon^{\\mu-1} & F^{(1)} + \\cdots+ \\varepsilon^{(\\mu-1)^2}F^{(\\mu-1)},\\end{matrix} \\]  sofern sie nicht identisch Null ist, Invariante der Gruppe. Es ergiebt sich daraus die folgende Reihenentwickelung von \\(F\\) nach Invarianten:  \\[ F = F_0 +F_2 +\\cdots+ F_{\\mu-1}. \\]  Es entstehen so aber auch alle Invarianten der Gruppe, d. h. es giebt bei vorgeschriebenen Ordnungszahlen von \\(F\\) h\u00f6chstens \\(\\mu\\) verschiedene Scharen von Functionen, denen die Invarianteneigenschaft zukommt.   Es ist zweckm\u00e4ssig, neben den Formen \\(F\\) auch die ihnen dualistisch gegen\u00fcberstehenden Formen \\(\\varPhi\\) zu betrachten; f\u00fcr sie bestehen ganz analoge Gleichungen, resp. eine ganz analoge Reihenentwickelung, wie f\u00fcr die Formen \\(F\\). Bildet man aus beiden die bilineare Invariante \\([F,\\varPhi]\\), so besteht auch hier eine analoge Reihenentwickelung, n\u00e4mlich  \\[ [F,\\varPhi] = [F_0,\\varPhi_0]+[F_1,\\varPhi_1]+\\cdots+[F_{\\mu-1},\\varPhi_{\\mu-1}], \\]  w\u00e4hrend alle \\([F_\\kappa,\\varPhi_\\lambda] = 0\\) sind, also \\(F_\\kappa\\) und \\(\\varPhi_\\lambda\\) zu einander apolar sind, so oft \\(\\lambda<\\kappa\\). Man kann noch zeigen, dass beide Scharen von Invarianten gleich viele linear unabh\u00e4ngige Formen enthalten.   Hiervon wird zun\u00e4chst auf eine beliebige Gruppe, sodann ganz im besondern auf die Gruppe \\(G_{16}\\) der Kummer'schen Configuration Anwendung gemacht. Von dieser wird zun\u00e4chst das vollst\u00e4ndige Formensystem aufgestellt und er\u00f6rtert; es besteht aus 42 Formen, n\u00e4mlich aus den sechs Fundamentalcomplexen, den 10 Fundamentalfl\u00e4chen zweiten Grades, den n\u00e4mlichen zehn Formen in Ebenencoordinaten, sowie den 16 bilinearen Formen, die, gleich Null gesetzt, die collinearen Transformationen der Gruppe in sich darstellen. Weiter werden die mit der Configuration zusammenh\u00e4ngenden Complexe und Fl\u00e4chen, sowie die zwischen ihnen bestehenden Identit\u00e4ten er\u00f6rtert. F\u00fcr die Ermittelung der unabh\u00e4ngigen invarianten Fl\u00e4chen, durch die jede andere invariante Fl\u00e4che nur noch auf eine Weise dargestellt werden kann, liefert die Benutzung der Coefficienten orthogonaler Substitutionen, die ja mit der Kummer'schen Configuration nahe zusammenh\u00e4ngen, eine elegante und einfache Methode.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1529271$57E74F70-CD12-4EB7-96F8-38D9093F725C","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"be12c78f96b501f29b6d48def2142e2097c609a5","datavalue":{"value":"2685427","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1529271$9EE5DC9E-D8C1-475B-9B8E-14C017146814","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1529271$1B7AE9B1-87B6-4000-B6E3-169C088DA364","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Zur Theorie der Kummer'schen Configuration und der orthogonalen Substitutionen.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Zur_Theorie_der_Kummer%27schen_Configuration_und_der_orthogonalen_Substitutionen."}}}}}