{"entities":{"Q1529520":{"pageid":1540260,"ns":120,"title":"Item:Q1529520","lastrevid":43185278,"modified":"2025-07-22T04:10:48Z","type":"item","id":"Q1529520","labels":{"en":{"language":"en","value":"Nachweis linearer Mannigfaltigkeiten beliebiger Dimension in unserem Raume; lineare Complexe und Strahlensysteme in demselben."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2685702"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1529520$1A1EFF55-5349-4229-8A8C-F6D685C4A7C5","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"bdd0271b261eaece709257f28aced2d86cb31424","datavalue":{"value":{"text":"Nachweis linearer Mannigfaltigkeiten beliebiger Dimension in unserem Raume; lineare Complexe und Strahlensysteme in demselben.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1529520$D07A07FC-C21A-45D2-89FB-30C4482E7AE6","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"b6db9dd6e08a483848653fe6eea989d89b949612","datavalue":{"value":"24.0612.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1529520$6FC4E66D-0103-4B62-BC6F-3C28553835FD","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"c76346c32aa717d174058cdc5d27e67f8c82c0b2","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":574447,"id":"Q574447"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1529520$A7D4268F-9DD2-4D51-AB3A-1A5024D7F4EF","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"4843adb57b0f12de15353e39f205e9de7324f1dc","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559253,"id":"Q559253"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1529520$C524DC5B-49F8-4732-8B5D-4D1BD073187B","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"63c3152a90445480708ec644f9e3e3dac57c5ccd","datavalue":{"value":{"time":"+1892-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1529520$DD2E488F-9E8E-4CE6-8B87-D98A4CB544A8","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"80a1c6b6b379c0d41b72648dac76d0c67602d2a0","datavalue":{"value":"In der reinen Geometrie ist es bekanntlich von der gr\u00f6ssten Wichtigkeit, die Gesetze des linearen Raumes beliebig hoher Dimension in irgend einer Weise vorstellbar und damit beweisbar zu machen. Gew\u00f6hnlich interpretirt man den Raum durch ein lineares System gen\u00fcgend hoher Stufe (Involution \\(k^{\\text{ter}}\\) Stufe auf einem rationalen Tr\u00e4ger, Netz ebener Curven derselben Ordnung etc.) und hat die Teilr\u00e4ume durch Netze entsprechend niedrigerer Stufe, die dem Hauptnetz angeh\u00f6ren, zu ersetzen. Herr Z. betritt einen neuen Weg, bei dem, wie er sich ausdr\u00fcckt, jedem reellen Punkte von \\(R^n\\) etwas v\u00f6llig Reelles entspricht.   Hierzu wird (\\S\\ 1) das Gesetz nochmals dargelegt, das zur Bildung linearer Mannigfaltigkeiten f\u00fchrt. Irgend zwei beliebige von \\(\\infty^r\\) gleichartigen geometrischen Gebilden m\u00f6gen nach einem einheitlichen Gesetz auf \\(\\infty^1\\) dieser Elemente f\u00fchren, die nach dem gleichen Gesetz aus irgend zwei von ihnen abgeleitet werden k\u00f6nnen. Verbindet man alle Elemente dieser ``Geraden'' \\(R_1\\), mit einem Elemente ausserhalb derselben, so entstehe eine ``Ebene'' \\(R_2\\), d. h. irgend zwei der erhaltenen \\(\\infty^2\\) Elemente m\u00f6gen einen \\(R_1\\) bestimmen, der dem \\(R_2\\) v\u00f6llig angeh\u00f6rt, und irgend zwei derartige \\(R_1\\) ein Element gemein haben. Ist dies allgemein erf\u00fcllt, so liegen alle Elemente in einem linearen Raum \\(r^{\\text{ter}}\\) Stufe \\(R_r\\). Die \\(R_1\\), welche die Elemente eines \\(R_2\\) mit einem Elemente ausserhalb verbinden, ergeben einen linearen Raum \\(r_3\\) mit \\(\\infty^3\\) \\(R_2\\), von denen je \\(\\infty^1\\) einen \\(R_1\\) und je \\(\\infty^2\\) ein Element gemein haben. Ist ausserhalb \\(R_3\\) noch ein Element vorhanden, so kommt man in analoger Weise auf einen \\(R_4\\) etc.   So kann man aus drei linearen Complexen unseres Raumes \\(\\infty^2\\) andere in der Art ableiten, dass die einem festen Punkte entsprechenden Ebenen einen B\u00fcndel bilden und alle diese B\u00fcndel unter einander collinear sind. Da man diese Mannigfaltigkeit als einen \\(R_2\\) auffassen kann, so bilden alle linearen Complexe unseres Raumes eine lineare Mannigfaltigkeit f\u00fcnfter Dimension. Die Ebenen dieses Raumes sind collinear auf diejenigen unseres Raumes bezogen. Allgemein wird dies bei einem linearen Raum nicht der Fall sein, da dem Staudt'schen Beweis des Fundamentalsatzes topologische Voraussetzungen zu Grunde liegen, die in einem linearen \\(R_3\\) nicht erf\u00fcllt zu sein brauchen. Ist es aber der Fall, so kann der \\(R_n\\) in sich collinear und reciprok bezogen werden. Man kann dann, falls \\(n\\) ungerade ist, ein Nullsystem und damit einen linearen Complex mit H\u00fclfe eines \\((2n-1)\\)-Ecks genau so definiren, wie es in unserem Raum mit H\u00fclfe eines r\u00e4umlichen F\u00fcnfecks geschieht. Es wird zuerst jeder Ecke des r\u00e4umlichen \\((2n-1)\\)-Ecks ein \\(R_{n-1}\\) zugeordnet, der alle Ecken mit Ausnahme der beiden enth\u00e4lt, die die gegen\u00fcberliegende Seite begrenzen; hernach wird bewiesen, dass bei der so festgelegten reciproken Beziehung jedes Element in seinem zugeh\u00f6rigen \\(R_{n-1}\\) liegt. Aus drei derartigen linearen Complexen kann man nun \\(\\infty^2\\) andere in der Art ableiten, dass die je demselben Punkte von \\(R_n\\) angeh\u00f6renden \\(R_{n-1}\\) unter einander collineare B\u00fcndel bilden. Daher bilden alle linearen Complexe in \\(R_n\\) eine lineare Mannigfaltigkeit [von der Dimension \\(\\frac12(n-1)(n+2)]\\). Legt man als Element ein r\u00e4umliches Nullsystem zu Grunde, so kommt man also zu einem linearen Raum \\(14^{\\text{ter}}\\) Dimension. Betrachtet man alle Nullsysteme, die in einem \\(R_{13}\\) dieses Raumes m\u00f6glich sind, so gelangt man zu einer linearen Mannigfaltigkeit \\(90^{\\text{ter}}\\) Dimension. Von ihm aus steigt man zu einem Raum \\(2002^{\\text{ter}}\\) Dimension auf etc. Wie man sieht, ist der Process, der auf R\u00e4ume beliebig hoher Dimension f\u00fchrt, ein ziemlich complicirter. Um aber die Gesetze des Projicirens und Schneidens im Raume \\(n^{\\text{ter}}\\) Dimension f\u00fcr unseren Raum nutzbar zu machen, braucht man in der That nur das eine zu wissen, dass es lineare Mannigfaltigkeiten beliebig hoher Ordnung \u00fcberhaupt giebt, und dass unser Raum sich auf einen \\(R_3\\) derselben collinear beziehen l\u00e4sst.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1529520$85578D74-82DE-443A-B436-7B7258B0DE32","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"3640ab69d13013a92616e5f2bf2fd64f149b1dd7","datavalue":{"value":"2685702","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1529520$44004B3B-64D4-4055-A032-77F441D16BCD","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1529520$CAF3E5F6-E349-4778-B897-007AC9767E52","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1529520","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1529520"}}}}}