{"entities":{"Q1531877":{"pageid":1542617,"ns":120,"title":"Item:Q1531877","lastrevid":43185094,"modified":"2025-07-22T04:08:42Z","type":"item","id":"Q1531877","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the positive quadratic forms and on the continued fractions like algorithms"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2687211"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1531877$88AC59AF-0C13-4945-B295-3425FD5D425B","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"fe612805988586a183a0240688e64c2c34e7d69f","datavalue":{"value":{"text":"On the positive quadratic forms and on the continued fractions like algorithms","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1531877$268EEACC-203C-4C18-B620-24D8B59DD349","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"2caa27ef8dfbcce7b76495ebf99ae0c27628186c","datavalue":{"value":"23.0212.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1531877$F08B45C7-F6A0-43F6-989F-E4CBCB02E5E8","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"79327704d6d4548ce97be34ab84df8a1bb1515ff","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":256938,"id":"Q256938"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1531877$B0FB99D9-38A6-4C3E-952E-117F69D89D2D","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"aa20902c8521e59b6d55d44ece31e70d01d4c4e1","datavalue":{"value":{"time":"+1891-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1531877$FFE4CB59-D593-41C3-AF72-B4F4929E9DAC","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"85f170ba133667651490cb14af6a5e798317baf9","datavalue":{"value":"https://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PPN=GDZPPN002161656","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1531877$CACCD12D-3A0E-4041-9D44-BE4E01CE3FE5","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"319851e146eefa7e687c81f23fcd458f5c899249","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/148808","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1531877$BEB5B254-683F-4634-AC31-30744166DC60","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"8cf56f487508094afb8d334b2518e1bbeac0da41","datavalue":{"value":"Die Grundlage f\u00fcr die Entwickelungen der vorliegenden Abhandlung bilden die folgenden geometrischen Betrachtungen. Eine definite quadratische Form \\(f\\) der \\(n\\) Ver\u00e4nderlichen \\(x_1,\\dots,x_n\\) mit nicht verschwindender Determinante \\(\\varDelta\\) werde als Summe der Quadrate von \\(n\\) reellen Linearformen dargestellt:  \\[ f=\\xi_1^2+\\xi_2^2+\\cdots+\\xi_n^2, \\]   \\[ \\xi_a=\\pi_{a1}x_1+\\pi_{a2}x_2+\\cdots+\\pi_{an}x_n \\quad (a=1,2,\\dots,n), \\]  und dann werden die Werte dieser Linearformen \\(\\xi_1,\\dots,\\xi_n\\) als rechtwinklige Coordinaten der Punkte eines \\(n\\)-dimensionalen Raumes gedeutet, so dass auch jedem Wertsysteme der Ver\u00e4nderlichen \\(x_1,\\dots,x_n\\) ein Punkt dieses Raumes entspricht. Zun\u00e4chst mache man diejenigen Punkte kenntlich, f\u00fcr welche jedes Mal eine der \\(n\\) Ver\u00e4nderlichen \\(x_1,x_2,\\dots,x_n\\) den Wert 1 und die anderen \\(n-1\\) den Wert 0 haben. Diese \\(n\\) Punkte bestimmen zusammen mit dem Nullpunkte eine \\(n\\)-kantige Ecke, welche sich leicht zu einem \\(n\\)-dimensionalen Parallelepipedon vervollst\u00e4ndigen l\u00e4sst. An jede der \\(2n\\) Begrenzungsfl\u00e4chen dieses Elementarparallelepipedons lege man gleich gerichtet ein vollkommen gleiches Parallelepipedon, an die noch freien Begrenzungsfl\u00e4chen dieser Parallelepipeda wieder ein gleiches, und dieses Verfahren denke man sich unbegrenzt fortgesetzt, so dass auf diese Weise der ganze \\(n\\)-dimensionale Raum in parallelepipedische Kammern eingeteilt ist. Die Ecken dieser Parallelepipeda bilden ``ein regelm\u00e4ssiges Punktsystem''; sie werden durch diejenigen Werte \\(\\xi_1,\\dots,\\xi_n\\) dargestellt, welche man durch Benutzung ganzzahliger Systeme \\(x_1,\\dots,x_n\\) findet. Die quadratische Form \\(f\\) stellt offenbar das Quadrat der Entfernung des Punktes \\(\\xi_1,\\dots,\\xi_n\\) von dem Nullpunkte dar, und die Wurzel aus ihrer Determinante \\(\\varDelta\\) liefert den Rauminhalt des Elementarparallelepipedons. Benutzt man die erste Thatsache und bedenkt ferner, dass der Abstand zweier Parallelebenen eine gegebene Gr\u00f6sse nicht \u00fcberschreiten kann, so folgt die Grundeigenschaft der definiten quadratischen Form, derzufolge es nur eine endliche Anzahl von ganzzahligen Wertsystemen ihrer Ver\u00e4nderlichen \\(x_1,\\dots,x_n\\) giebt, f\u00fcr welche ihr Wert unterhalb einer gewissen Grenze liegt. Nachdem noch gezeigt ist, dass die Willk\u00fcr in der Darstellung der Form \\(f\\) als Summe von \\(n\\) Quadraten linearer Formen geometrisch nur die Neigung der Elementarparallelepipeda gegen die rechtwinkligen Coordinantenaxen betrifft, w\u00e4hrend die Figur derselben von jener Willk\u00fcr unabh\u00e4ngig ist, kommt der Verfasser zu seiner Hauptaufgabe: der anschaulichen Auslegung des Aequivalenzbegriffes. Das regul\u00e4re Punktsystem ist n\u00e4mlich noch verschiedener anderer parallelepipedischer Anordnungen seiner Punkte f\u00e4hig, und zwar entspricht dem Inbegriff aller dieser m\u00f6glichen Anordnungen eine Klasse von \u00e4quivalenten Formen. Nun werde mit \\(\\sqrt M\\) die Entfernung des Nullpunktes von diejenigen Punkten des regul\u00e4ren Punktsystems bezeichnet, welche dem Nullpunkte n\u00e4chst gelegen sind: es ist dann \\(M\\) die kleinste von \\(0\\) versciedene Gr\u00f6sse, welche durch die Form \\(f\\) mittels ganzer Zahlen darstellbar ist. Ferner werde um jeden Punkt des Systems als Mittelpunkt eine \\(n\\)-dimensionale Kugel mit dem Radius \\(\\frac 1 2 \\sqrt M\\) construirt. Bedenken wir, dass diese Kugeln sich s\u00e4mtlich ausschliessen m\u00fcssen, so kommt, in Anbetracht der \u00fcbrig bleibenden Rauml\u00fccken, in einem \u00fcberall hin gleichm\u00e4ssig ausgedehnten unendlich wachsenden Raume auf je einen dem Kugelinhalte gleichen Raumteil im Durchschnitt weniger als ein Punkt des Systems. Der Kugelinhalt muss also kleiner sein als der Inhalt \\(\\sqrt \\varDelta\\) des Elementarparallelepipedons. Diese Thatsache liefert die Ungleichung  \\[ M<\\frac {2n} {\\pi e}\\;\\root{n} \\of{n\\pi e^{\\frac 1 {3n}}}\\;\\root{n} \\of \\varDelta <n \\root{n} \\of \\varDelta, \\]  welche f\u00fcr das Minimum \\(M\\) einer quadratischen Form eine viel engere obere Grenze liefert als die bekannte Hermite'sche Formel.  Die wichtigste Anwendung dieser Ungleichung betrifft die Theorie der Zahlenk\u00f6rper \\(n^{\\text{ten}}\\) Grades. Ist \\(D\\) der absolute Wert der Grundzahl eines solchen K\u00f6rpers \\(K\\) und \\(\\omega_1,\\dots,\\omega_n\\) eine Basis seiner ganzen Zahlen, so betrachtet der Verfasser die definite quadratische Form  \\[ f=\\sum_h |\\omega_1^{(h)}x_1+\\omega_2^{(h)}x_2+\\cdots+\\omega_n^{(h)}x_n|^2, \\qquad (h=1,2,\\dots,n) \\]  wo die oberen Indices zur Unterscheidung der \\(n\\) zu \\(K\\) conjugirten K\u00f6rper dienen. Sind dann \\(\\mathfrak a\\) und \\(\\mathfrak m\\) Ideale des K\u00f6rpers, deren Product ein Hauptideal \\(\\mu\\) ergiebt, so folgt leicht aus der obigen Ungleichung \\(\\sum_h |\\mu^{(h)}|^2<n \\root{n} \\of {DN({\\mathfrak a})^2}\\). Wird nun benutzt, dass eine Summe von \\(n\\) positiven Gr\u00f6ssen niemals kleiner ist als das \\(n\\)-fache der \\(n^{\\text{ten}}\\) Wurzel aus ihrem Producte, so ergiebt sich wegen \\(N(\\mu)=\\pm N({\\mathfrak a})N({\\mathfrak m})\\) die Ungleichung \\(N({\\mathfrak m}) < \\sqrt D\\), d. h. zu jedem Ideal giebt es behufs Herstellung eines Hauptideals mindestens einen Multiplicator, dessen Norm \\(<\\sqrt D\\) ist. Wegen \\(| N({\\mathfrak m})\\mathfrak \\geqq 1\\) folgt \\(\\sqrt D >1\\), d. h. jede Discriminante enth\u00e4lt Primzahlen als Factoren, worin eine das Wesen der algebraischen Zahlen tief ber\u00fchrende Eigenschaft ausgedr\u00fcckt ist.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1531877$384D3BA0-7E2B-44E6-AD25-810B74129480","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"111aa0d521548ce9bf404704c7ad9cfc95d17aa9","datavalue":{"value":"11E12","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1531877$6DD52156-0EC8-4CD0-97FB-B18C71DABA77","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"afee3ea1d2c4e062a79086470208b2d631b88154","datavalue":{"value":"11H50","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1531877$08049B8C-5CB2-4E7A-A35E-955627838338","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"de7f3c1190f7fe7db561a67d5059a061b3cbbffa","datavalue":{"value":"11R29","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1531877$9F4F55AD-371E-4C5F-9BF5-4891C26E15F7","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"696e224d97742d51b7e37189debe89f40372fdd0","datavalue":{"value":"2687211","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1531877$B55C5F5E-0993-427E-B96A-06763DBF462D","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"8da983682d4ccd7f0018ffe2969be0fa5731ac38","datavalue":{"value":"minima of quadratic forms","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1531877$BD60BFB7-1876-44D7-BCDF-D4DB6359D221","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"66f93d554684cc80aa2edb85958f248d424d54f3","datavalue":{"value":"discriminants of number fields","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1531877$AF398E22-32CA-467A-9F00-E70C363FF98C","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1531877$84A9BBCE-8D04-4AA0-B7A0-8C6359C56680","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"a9916dee7b1e71e2620776500ed2f1ff48c5e857","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480529,"id":"Q6480529"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1531877$F0544945-5342-455D-B01D-FF49DBACAE5C","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1531877","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1531877"}}}}}