{"entities":{"Q1532076":{"pageid":1542816,"ns":120,"title":"Item:Q1532076","lastrevid":67773915,"modified":"2026-04-12T19:40:49Z","type":"item","id":"Q1532076","labels":{"en":{"language":"en","value":"Theorie der Transformationsgruppen. Zweiter Abschnitt. Unter Mitwirkung von F. Engel."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2687441"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532076$86DF36DE-8CD7-40E2-BBA0-23CD69F26205","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"cf6e57dcd6ba7f78825833bd4903eadc5bb43457","datavalue":{"value":{"text":"Theorie der Transformationsgruppen. Zweiter Abschnitt. Unter Mitwirkung von F. 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Engel (F. d. M. XXI. 1889. 356 u. flgde., JFM 21.0356.02) verwiesen. Urspr\u00fcnglich sollte der zweite und dritte Abschnitt zu einem Bande vereinigt werden: es erschien aber zweckm\u00e4ssig, den zweiten Abschnitt: ``Die Theorie der Ber\u00fchrungstransformationen'', in einem besonderen Bande herauszugeben. Der dritte Band wird dann Anwendungen enthalten. Die Theorie der Ber\u00fchrungstransformationen (zur Abk\u00fcrzung weiterhin mit \\textit{B-T} bezeichnet) geht in ihren ersten Anf\u00e4ngen auf Euler, Lagrange, Amp\u00e8re, Jacobi zur\u00fcck, die einzelne solcher Transformationen zur Integration von Differentialgleichungen benutzten; eine systematische Theorie derselben hat erst Hr. Lie geschaffen.   Urspr\u00fcnglich durch das Studium gewisser merkw\u00fcrdiger geometrischer Abbildungen darauf gef\u00fchrt, hat Hr. Lie wesentlich f\u00fcr seine Integrationstheorien der partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung die \\textit{B-T} und deren Gruppen zu einer selbst\u00e4ndigen H\u00fclfstheorie ausgebildet.  Von dieser historischen Entwickelung ist freilich in der vorliegenden Bearbeitung, der Systematik zu Liebe, wenig \u00fcbrig geblieben; der Referent m\u00f6chte pers\u00f6nlich bedauern, dass insbesondere die geometrische Denkweise und die mannigfaltigen, so sehr anregenden geometrischen Anwendungen beinahe v\u00f6llig haben zur\u00fccktreten m\u00fcssen.   Die Begr\u00fcndung der \\textit{B-T} wird in dankenswerter Weise auf drei Stufen verteilt, und wird erst f\u00fcr die Ebene, dann f\u00fcr den gew\u00f6hnlichen Raum und nunmehr erst in v\u00f6lliger Allgemeinheit f\u00fcr beliebig viele Ver\u00e4nderliche auseinandergesetzt.   Man gelangt zu einer gewissen Gattung von \\textit{B-T} unmittelbar von den gew\u00f6hnlichen Punkttransformationen \\(T\\) aus. Es liege eine solche in der Ebene vor, und es werde verm\u00f6ge derselben jeder Punkt \\(P(x,y)\\) in einen bestimmten Punkt \\(P_1(x_1,y_1)\\) \u00fcbergef\u00fchrt, und umgekehrt. Dann geht eben verm\u00f6ge dieser \\(T\\) auch irgend eine ``Richtung'' durch \\(P\\) in eine bestimmte Richtung durch \\(P_1\\) \u00fcber, und umgekehrt.  Analytisch findet diese Thatsache ihren Ausdruck in der ``Erweiterung'' der \\(T\\); d. h. auf Grund der gegeben gedachten Transformationsformeln l\u00e4sst sich sofort auch die erste Ableitung \\(\\frac{dy_1}{dx_1}=y_1'\\) in Function von \\(x\\), \\(y\\), und der ersten Ableitung \\(\\frac{dy}{dx}=y'\\) ausdr\u00fccken.   Fasst man nunmehr die vorliegende \\(T\\) auf als eine solche in den drei Ver\u00e4nderlichen \\(x,y,y'\\), so hat man eine (uneigentliche) \\textit{B-T} vor sich. In der That geht (wenn man den Inbegriff von Punkt und einer durch ihn gehenden Richtung als ``Linienelement'' bezeichnet) jedes Linienelement \\((x,y,y')\\) \u00fcber in ein bestimmtes Linienelement \\((x_1,y_1,y_1')\\), und damit gehen Curven, welche sich an einer Stelle ``ber\u00fchren'', wiederum in eben solche \u00fcber.   Die erweiterte \\(T\\) besitzt demnach analytisch die Eigent\u00fcmlichkeit, dass die Gleichung \\(\\frac{dy}{dx}=y'\\) stets die andere \\(\\frac{dy_1}{dx_1}=y_1'\\) zur Folge haben muss, oder, was dasselbe ist, dass sich die beiden ``Pfaff'schen Differential-Ausdr\u00fccke'' \\(dy-y'dx\\) und \\(dy_1'-y_1'dx_1\\) nur um einen (selbst noch von \\(x,y,y'\\) abh\u00e4ngigen) Factor unterscheiden. Daf\u00fcr sagt man k\u00fcrzer: ``Die erweiterte \\(T\\) l\u00e4sst die Pfaff'sche Gleichung \\(dy-y'dx=0\\) invariant''.   Der so durch Erweiterung zu einer \\textit{B-T} gewordenen \\(T\\) haftet indessen offenbar die Specialit\u00e4t an, dass Linienelemente mit gemeinsamem Punkte im allgemeinen wieder in solche \u00fcbergef\u00fchrt werden. Macht man sich von dieser Beschr\u00e4nkung frei, so ergiebt sich der allgemeine Begriff der eigentlichen \\textit{B-T}.   Dieselben sind charakterisirt als solche (umkehrbare) Transformationen in den drei Ver\u00e4nderlichen:  \\[ (I)\\quad x_1=X(x,y,y'),\\quad y_1=Y(x,y,y'),\\quad y_1'=\\varPi(x,y,y'), \\]  welche die Pfaff'sche Gleichung \\(dy-y'dx=0\\) invariant lassen. Die Functionen \\(X,Y\\) haben dann einer linearen partiellen Differentialgleichung \\([XY]\\equiv 0\\) zu gen\u00fcgen, und umgekehrt: wenn das der Fall, so bestimmen sie \\(\\varPi\\) und damit eine \\textit{B-T} eindeutig. Wir kommen sp\u00e4ter darauf zur\u00fcck.  Es wird gezeigt, dass es ausser dieser einen invarianten Pfaff'schen Gleichung keine weitere geben kann.  Ein einfaches Beispiel bietet die Poncelet'sche Transformation der Ebene, welche die Linienelemente eines Punktes \u00fcberf\u00fchrt in diejenigen einer Geraden, n\u00e4mlich der Polaren des Punktes bez. eines festen Kegelschnittes, und umgekehrt. Ist der Kegelschnitt durch die Gleichung \\(2y-x^2=0\\) festgelegt, so lautet die \\textit{B-T}:  \\[ x_1=y',\\quad y_1=xy'-y,\\quad y_1'=x. \\]  Die erste Aufgabe ist naturgem\u00e4ss die, s\u00e4mtliche \\textit{B-T} der Ebene zu ermitteln.  Es sind nur zwei verschiedene F\u00e4lle denkbar; entweder folgen aus den Gleichungen (I) zwei unabh\u00e4ngige Relationen zwischen \\(x,y,x_1,y_1\\) allein, oder aber nur eine einzige. Der erste Fall liefert die erweiterten Punkttransformationen, also die uneigentlichen \\textit{B-T}, der zweite dagegen die eigentlichen \\textit{B-T}. Man erh\u00e4lt daher die letzteren, indem man irgend eine (nur noch einer gewissen Bedingung gen\u00fcgende) Relation \\(\\varOmega(x,y,x_1,y_1)=0\\) zu Grunde legt und aus ihr und den beiden, durch Differentiation folgenden:  \\[ \\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial x}+y'\\;\\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial y}=0,\\quad \\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial x'} + y_1'\\;\\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial y'}=0 \\]  \\(x,y,y'\\) als Functionen der \\(x_1,y_1,y_1'\\) (und umgekehrt) berechnet. Im folgenden ist nun nur noch von eigentlichen \\textit{B-T} die Rede. Diese \\textit{B-T} der Ebene geben aber, genau wie die gew\u00f6hnlichen \\(T\\), zur Bildung von ``endlichen continuirlichen Gruppen'' (im folgenden mit \\(G\\) bezeichnet) Anlass.  Die unendliche Mannigfaltigkeit dieser \\(G\\) von \\textit{B-T} der Ebene wird -- wenn wir hier vorgreifen -- eine sehr \u00fcbersichtliche, wenn man alle diejenigen \\(G\\), die selbst wieder durch Ausf\u00fchrung von \\textit{B-T} einander \u00fcbergef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, in einen ``Typus'' zusammenfasst.   Es stellt sich das merkw\u00fcrdige Ergebnis heraus, dass es nur drei Typen von \\textit{B-T} Gruppen in der Ebene giebt, eine sechsgliedrige \\(G_6\\), eine siebengliedrige \\(G_7\\) und eine zehngliedrige \\(G_{10}\\); die beiden erstgenannten sind Untergruppen der letzten.  Diese \\(G_{10}\\) spielt eine fundamentale Rolle in der Geometrie der Ebene und des Raumes. Einmal l\u00e4sst sie sich auf die kanonische Gestalt derjenigen \\(G\\) von \\textit{B-T} der Ebene bringen, welche ``Kreise stets wieder in Kreise'' \u00fcberf\u00fchren; deutet man dagegen \\(x,y,y'\\) als rechtwinklige Coordinaten des Raumes, so erscheint die \\(G_{10}\\) als diejenige projective Gruppe von Punkttransformationen, welche ``einen linearen Complex invariant lassen''.  Von jenen drei \\(G\\) werden auch die invarianten, sowie die gr\u00f6ssten Untergruppen bestimmt, endlich auch die bei ihnen invarianten Differentialgleichungen niedrigster Ordnung. Die drei \\(G\\) besitzen ihre Analoga in h\u00f6heren R\u00e4umen, ohne daselbst die Gesamtheit der Typen zu ersch\u00f6pfen.  Wir kehren zu einer einzelnen \\textit{B-T} der Ebene zur\u00fcck.  Die \\(\\infty^1\\) Linienelemente eines Punktes verwandeln sich bei Anwendung der \\textit{B-T} im allgemeinen in die \\(\\infty^1\\) Linienelemente einer Curve, die einer Curve im allgemeinen wiederum in die einer Curve und nur im besonderen in die eines Punktes.   Es liegt daher nahe, die Begriffe Punkt und Curve einem einzigen Begriffe, der ``Element-Mannigfaltigkeit'' (``Element-\\(M_1\\)'') zu subsumiren, welche sich auch analytisch einfach definiren l\u00e4sst, besonders, wenn man, wie es sp\u00e4ter geschieht, homogene Coordinaten einf\u00fchrt, was den Vorteil bietet, nicht Ausnahmef\u00e4lle mehr ausschliessen zu m\u00fcssen. Die \\textit{B-T} lassen sich dann einfach dahin charakterisiren, dass sie irgend eine Element-\\(M_1\\) stets wieder in eine solche \u00fcberf\u00fchren.   Der Begriff der Element-\\(M_1\\) gestattet unter anderem sofort eine Verallgemeinerung des Problems, eine gew\u00f6hnliche Differentialgleichung erster Ordnung \\(W(x,y,y')=0\\) zu integriren; man hat eben alle Element-\\(M_1\\) zu bestimmen, deren Linienelemente \\((x,y,y')\\) der Gleichung \\(W=0\\) gen\u00fcgen.  Von besonderer Bedeutung ist die Schar der \\(\\infty^2\\) Curven, welche verm\u00f6ge einer \\textit{B-T} den Punkten der Ebene zugeordnet ist; da man umgekehrt bei beliebiger Annahme einer \\(\\infty^2\\) Curvenschar stets (in noch sehr mannigfaltiger Art) eine zugeh\u00f6rige \\textit{B-T} finden kann. Die Folgerungen, welche sich hieraus f\u00fcr die Integration einer gew\u00f6hnlichen Differentialgleichung zweiter Ordnung (deren Integralcurven dann die fragliche Curvenschar bilden) ziehen lassen, liegen auf der Hand.   Die Ausdehnung der Theorie der \\textit{B-T} auf den Raum und auf h\u00f6here Mannigfaltigkeiten st\u00f6sst begrifflich auf keine principiellen Schwierigkeiten, obschon die Beschaffung des erforderlichen analytischen Apparates durchaus nicht so leicht ist. Man k\u00f6nnte, was zun\u00e4chst den gew\u00f6hnlichen Raum angeht, ganz wie in der Ebene, den Inbegriff von Punkt ind einer durch ihn gehenden Richtung transformiren; es ist aber zweckm\u00e4ssiger, die Richtung zu ersetzen durch die auf ihr senkrecht stehende Ebene, und somit den Inbegriff von Punkt und einer durch ihn gehenden Ebene, das ``Fl\u00e4chenelement'', als Fundament einzuf\u00fchren. Die ``Coordinaten'' des Fl\u00e4chenelementes sind die f\u00fcnf Gr\u00f6ssen \\(x\\), \\(y\\), \\(z\\), \\(p=\\frac{\\partial z}{\\partial z}\\), \\(q=\\frac{\\partial z}{\\partial y}\\). Eine \\textit{B-T} ist dann wiederum als eine solche Transformation der \\(x,y,z,p,q\\) zu definiren, welche die Pfaff'sche Gleichung \\(dz-pdx-qdy=0\\) invariant l\u00e4sst. Fl\u00e4chen, die sich ber\u00fchren, gehen dabei wiederum in solche \u00fcber. Man wird jetzt bei vorgelegten Transformationsgleichungen drei F\u00e4lle zu unterscheiden haben, je nachdem aus denselben entweder eine, oder zwei, oder eindlich drei unabh\u00e4ngige Relationen zwischen den \\(x,y,z\\) und ihren transformiren \\(x_1,y_1,z_1\\) allein folgen.   Der zuletzt genannte Fall f\u00fchrt wiederum auf die ``erweiterten'' Punkttransformationen zur\u00fcck.   Der erste Fall liefert eine unbegrenzte Anzahl eigentlicher \\textit{B-T}. Denn man kann umgekehrt von einer beliebigen (nur einer gewissen Bedingung gen\u00fcgenden) Relation \\(\\varOmega(x,y,z,x_1,y_1,z-_1)=0\\) ausgehen, erh\u00e4lt durch Differentiation die vier weiteren Relationen:  \\[ \\begin{aligned} p\\;\\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial z}+\\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial x} & =0, \\quad q\\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial z}+\\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial y}=0, \\\\ p_1\\;\\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial z_1}+\\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial x_1} & = 0,\\quad q_1\\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial z_1}+\\frac{\\partial\\varOmega}{\\partial y_1}=0, \\end{aligned} \\]  und denkt sich nunmehr diese f\u00fcnf Gleichungen, sei es nach \\(x,y,z,p,q\\), sei es nach \\(x_1,y_1,z_1,p_1,q_1\\) aufgel\u00f6st.  Endlich st\u00f6sst man bei analoger Untersuchung des zweiten Falles auf eine zweite Gattung eigentlicher \\textit{B-T}.  Legt man sich n\u00e4mlich jetzt zwei Relationen vor:  \\[ \\varOmega_1(x,y,z,x_1,y_1,z_1)=0,\\quad \\varOmega_2(x,y,z,x_1,y_1,z_1)=0,  \\]  und bedeuten \\(d\\varOmega_1\\), \\(d\\varOmega_2\\) die totalen Differentiale der linken Seiten, so hat man drei Functionen \\(\\varrho,\\lambda_1,\\lambda_2\\) von \\(x,y,z,p,q\\) so zu bestimmen, dass die beiden Pfaff'schen Gleichungen:  \\[ \\lambda_1d\\varOmega_1+\\lambda_2d\\varOmega_2=0,\\quad dz_1-p_1dx_1-q_1dy_1-\\varrho(dz-pdx-qdy)=0  \\]  aequivalent werden. Das giebt f\u00fcnf Gleichungen, aus denen man noch \\(\\varrho\\) und \\(\\frac{\\lambda_1}{\\lambda_2}\\) eliminire: im Verein mit \\(\\varOmega_1=0\\), \\(\\varOmega_2=0\\) resultiren so f\u00fcnf Gleichungen, die eine \\textit{B-T} darstellen. Nunmehr sind die drei Arten von Punktmannigfaltigkeiten des Raumes: ``Punkte, Curven und Fl\u00e4chen'' dem einzigen Begriffe der ``Elementmannigfaltigkeit'' unterzuordnen. Eine solche ist analytisch (was im Falle der Ebenen noch nicht erw\u00e4hnt war) durch ein solches Gleichungssystem zwischen den Coordinaten \\(x,y,z,p,q\\) eines Fl\u00e4chenelements definirt, welches der Pfaff'schen Gleichung \\(dz-pdx-qdy=0\\) gen\u00fcgt.  Hier macht sich aber bereits der Unterschied gegen\u00fcber der Ebene bemerklich, dass eine Element-Mannigfaltigkeit aus \\(\\infty^2\\) oder nur aus \\(\\infty^1\\) verschiedenen Fl\u00e4chenelementen bestehen kann; demgem\u00e4ss wird sie als eine ``Element-\\(M_2\\)'' resp. ``Element-\\(M_1\\)'' bezeichnet. Die Element-\\(M_1\\) ergeben sich, indem man aus den \\(\\infty^2\\) Fl\u00e4chenelementen einer Curve oder eines Punktes nach Massgabe eines beliebigen Gesetzes eine \\(\\infty^1\\) Schar auscheidet.  Die \\textit{B-T} lassen sich jetzt einfach dahin charakterisiren, dass sie jede Element-\\(M_2\\) (und ebenso jede Element-\\(M_1\\)) wieder in eine solche \u00fcberf\u00fchren; Punkte k\u00f6nnen also dabei in Punkte oder in Curven oder in Fl\u00e4chen \u00fcbergehen u. s. f.  Das Problem der Integration einer partiellen Differentialgleichung erster Ordnung \\(\\varphi(x,y,z,p,q)=0\\) erweitert sich jetzt offenbar dahin, aus der \\(\\infty^4\\) Schar von Fl\u00e4chenelementen, welche durch die Gleichung \\(\\varphi=0\\) definirt sind, alle Element-\\(M_2\\) auszuscheiden, oder genauer, jene \\(\\infty^4\\) Schar zu zerlegen in lauter \\(\\infty^2\\) Scharen, welche je einer Element-\\(M_2\\) angeh\u00f6ren. Von Wichtigkeit ist hierbei wiederum die Umkehrbarkeit der Zuordnung zwischen den Punkten des Raumes und einer \\(\\infty^3\\) Fl\u00e4chenschar.  Die hervorragendsten \\textit{B-T} des Raumes sind einmal die Poncelet'sche Transformation durch reciproke Polaren (in Bezug auf eine feste Fl\u00e4che zweiten Grades), sodann die von Lie (Math. Ann. V) entdeckte merkw\u00fcrdige \\textit{B-T}, welche die geraden Linien in die Kugeln \u00fcberf\u00fchrt.  Die Haupttangentencurven einer Fl\u00e4che gehen bei der letzteren \\textit{B-T} in die Kr\u00fcmmungslinien einer zweiten Fl\u00e4che \u00fcber.  Aus dieser \\textit{B-T} heraus ist die ganze Theorie entstanden.  Die allgemeine Theorie der \\textit{B-T} und ihre Durchdringung mit derjenigen der partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung (wegen einer vollst\u00e4ndigen Integration der letzteren muss \u00fcbrigens auf die Originalabhandlungen Lie's verwiesen werden), sowie die vielen wichtigen, damit in Zusammenhang stehenden Probleme k\u00f6nnen hier nur kurz gestreift werden.  Eine Transformation in den \\(2n+1\\) Ver\u00e4nderlichen \\(z,x_1,x_2,\\dots,x_n\\), \\(p_1,p_2,\\dots,p_n\\) ist eine \\textit{B-T}, wenn sie die Pfaff'sche Gleichung \\(dz-p_1dx_1-\\cdots-p_ndx_n=0\\) invariant l\u00e4sst (die \\(p\\) brauchen dabei nicht notwendig die Ableitungen von \\(z\\) nach den \\(x\\) zu sein). Ein elegantes Kriterium daf\u00fcr sagt aus, dass die Functionen \\(Z,X_1,X_2,\\dots,X_n\\), welche die neuen Variabeln durch die alten und die \\(p\\) ausdr\u00fccken, paarweise in Involution liegen; zwei Functionen \\(\\varPhi\\), \\(\\varPsi\\) ``liegen in Involution'', wenn  \\[ [\\varPhi\\varPsi]\\equiv \\sum_\\nu\\left\\{ \\frac{\\partial\\varPhi}{\\partial p_\\nu}\\left(\\frac{\\partial\\varPsi}{\\partial x_\\nu} +p_\\nu\\;\\frac{\\partial\\varPsi}{\\partial z}\\right)-\\frac{\\partial\\varPsi}{\\partial p_\\nu}\\left(\\frac{\\partial\\varPhi}{\\partial x_\\nu}+p_\\nu\\;\\frac{\\partial\\varPhi}{\\partial z}\\right)\\right\\}=0. \\]  Damit sind die weiteren Functionen, welche die \\(P\\) durch alle alten Variabeln ausdr\u00fccken, von selbst eindeutig bestimmt. Das Problem der partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung \\(F(z,x_1,x_2,\\dots,x_n,p_1,p_2,\\dots,p_n)=0\\) spricht sich dahin aus: es sollen alle ``Element-\\(M_n\\)'' von \\(F=0\\) gefunden werden.  Der fundamentale Begriff, welcher beide Theorien mit einander verkn\u00fcpft, ist eben der der Involution: w\u00e4hrend derselbe bei den fr\u00fcheren Analytikern gelegentlich und nur als Formel auftrat, ist es das Verdienst Lie's, seine innere Bedeutung oder, so zu sagen, seine organische Natur aufgedeckt zu haben.  Die Aufgabe der Bestimmung aller \\textit{B-T} reducirt sich nach Obigem auf die Integration der Gleichungen \\([\\;]=0\\). Dieselbe wird wirklich durchgef\u00fchrt, man kann aber auch durch blosse Ausf\u00fchrung von Differentiationen und Eliminationen zum Ziele kommen.  Ein wichtiges H\u00fclfsmittel hierbei ist es, wenn die in Rede stehende Aufgabe nicht gleich f\u00fcr die allgemeinsten \\textit{B-T}, sondern erst f\u00fcr gewisse, ausgezeichnete Kategorien derselben gel\u00f6st wird.  Eine erste derartige Kategorie bietet sich dar durch die Forderung, dass die \\(2n\\) Ver\u00e4nderlichen \\(x_1,\\dots,x_n\\), \\(p_1,\\dots,p_n\\) f\u00fcr sich allein transformirt werden, sodass also die \\(X\\) und \\(P\\) von \\(z\\) frei sind. Die Function \\(Z\\) hat dann die Form \\(Az+\\varOmega(x,p)\\), wo \\(A\\) eine Constante bedeutet. Ein erster bemerkenswerter Unterfall tritt ein, wenn \\(A\\) den Wert der Einheit hat, ein zweiter, wenn sich die additive Function \\(\\varOmega\\) der \\(x,p\\) auf eine Constante reducirt: die \\(X\\) und \\(P\\) werden dann in den \\(p\\) ``homogen'' (von der nullten resp. ersten Ordnung). Diese zweite, selbst homogen genannte Untergattung l\u00e4sst sich aber auf die noch einfachere kanonische Form bringen, bei der \\(Z=z\\) wird und die Invarianz der Pfaff'schen Gleichung die symmetrische Gestalt erh\u00e4lt:  \\[ P_1dX_1+\\cdots+P_ndX_n\\equiv p_1dx_1+\\cdots+p_ndx_n. \\]  Allen diesen Kategorien, wie auch den allgemeinsten \\textit{B-T}, kommt die fundamentale Eigenschaft zu, dass die jeweils einer solchen angeh\u00f6rigen \\textit{B-T} eine (unendliche) ``Gruppe'' bilden.  Damit sind die Vorbeitungen getroffen zu dem wichtigsten Capitel des Buches, zur ``Invariantentheorie der \\textit{B-T}''.  Man denke sich zwei Systeme von je \\(m\\) Functionen der \\(z,x,p\\) vorgelegt: Welches sind die Kriterien daf\u00fcr, dass die beiden Systeme ``\u00e4quivalent'' sind (wie sich der Referent der K\u00fcrze halber hier ausdr\u00fcckt), d. i. durch \\textit{B-T} in einander \u00fcbergef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, und wenn dies der Fall, wie lassen sich alle derartigen \\textit{B-T} ermitteln?  Es ist beachtenswert, dass, w\u00e4hrend das analoge Problem der gew\u00f6hnlichen (projectiven) Invariantentheorie noch weit von einer L\u00f6sung entfernt ist, das hier vorliegende, weit allgemeinere im Princip vollst\u00e4ndig durchf\u00fchrbar wird.   Auch hier werden erst die einzelnen Untergattungen von \\textit{B-T} behandelt, und darauf hin erst die allgemeinsten \\textit{B-T}.  Die wesentlichen H\u00fclfsbegriffe sind hierbei die einer ``Functionengruppe und ihrer ausgezeichneten Functionen''.  Zun\u00e4chst ist die fundamentale Bemerkung vorauszuschicken, dass die allgemeinsten \\textit{B-T} in den \\(z,x,p\\) durch eine einfache Substitution auf die homogene Form gebracht werden k\u00f6nnen; man hat nur neue Ver\u00e4nderliche \\(y_1,y_2,\\dots,y_{n+1},q_1,q_2,\\dots,q_{n+1}\\) derart einzuf\u00fchren, dass:  \\[ z=y_{n+1},\\quad x_1=y_1,\\dots,x_n=y_n;\\quad p_1=\\frac{-q_1}{q_{n+1}},\\dots,p_n=\\frac{-q_n}{q_{n+1}}, \\]  und entsprechend f\u00fcr die transformation \\(z',x',p'\\).  Es l\u00e4sst sich somit das Aequivalenzproblem von vorn herein auf den Fall reduciren, wo die invarianten Eigenschaften von (in den \\(p\\)) homogenen Functionen der \\(x,p\\) gegen\u00fcber homogenen \\textit{B-T} untersucht werden.  Die specifische Natur dieser Eigenschaften tritt aber pr\u00e4gnanter hervor, wenn man zuvor beliebige Functionen der \\(x,p\\) hinsichtlich der Invarianz gegen\u00fcber der (oben erw\u00e4hnten) Kategorie von \\textit{B-T}:  \\[ (II)\\quad z'=z+\\varOmega(x,p),\\quad x_i'=X_i(x,p),\\quad p_i'=P_i(x,p) \\]  studirt.  Das Symbol \\([\\varPhi\\varPsi]\\), angewandt auf irgend zwei Functionen der \\(x,p\\) (die also von \\(z\\) frei sind), geht jetzt in das einfachere Symbol \u00fcber:  \\[ (\\varPhi\\varPsi)\\equiv \\sum_\\nu\\left(\\frac{\\partial\\varPhi}{\\partial p_\\nu}\\;\\frac{\\partial\\varPsi}{\\partial x_\\nu}-\\frac{\\partial\\varPhi}{\\partial x_\\nu}\\;\\frac{\\partial\\varPsi}{\\partial p_\\nu}\\right). \\]  Es ist erlaubt, sich auf derartige Systeme von \\(r\\) unabh\u00e4ngigen Functionen \\(F_i(x,p)\\) zu beschr\u00e4nken, f\u00fcr die ein jedes \\((F_iF_k)\\) sich als Function der \\(F\\) allein darstellen l\u00e4sst. Dann aber gilt auch von irgend zwei Functionen der \\(F\\) das N\u00e4mliche, und an die Stelle des Systems der \\(r\\) individuellen Functionen \\(F\\) tritt der Begriff der \\(r\\)-gliedrigen ``Functionengruppe'', d. i. des Inbegriffs s\u00e4mtlicher Functionen der \\(F\\).  Es spielt dieser Begriff eine analoge Rolle, wie der des vollen Systems in der projectiven Invariantentheorie.  Die Theorie der Functionengruppen erh\u00e4lt ihre durchsichtige Gestallt verm\u00f6ge eines gewissen ``Dualismus'', ganz wie die Theorie der linearen Formenscharen in der projectiven Invariantentheorie verm\u00f6ge der Apolarit\u00e4t.  Es gilt n\u00e4mlich der grundlegende Satz, dass die \\(r\\) linearen partiellen Differentialgleichungen \\((F_if)=0\\) in den \\(x\\), \\(p\\) ein \\(r\\)-gliedriges vollst\u00e4ndiges System bilden, und somit \\(2n-r\\) unabh\u00e4ngige L\u00f6sungen \\(\\varPhi\\) besitzen. Diese Functionen \\(\\varPhi\\) constituiren ihrerseits eine Functionengruppe, welche zur gegebenen in einem vollst\u00e4ndigen Reciprocit\u00e4tsverh\u00e4ltnis steht; jede der beiden Gruppen besteht aus allen Functionen, welche mit allen Functionen der andern in Involution liegen. Jede der beiden Gruppen heisst die Polargruppe der andern. Ist die eine homogen, so ist es auch die andere.  Beide Gruppen haben eine dritte mit einander gemein, die der ``ausgezeichneten'' Functionen (der einen, wie der andern Gruppe); sachgem\u00e4sser werden dieselben sp\u00e4ter als die ``invarianten'' Functionen einer Functionengruppe bezeichnet, da sie sich dadurch charakterisiren lassen, dass sie einer gewissen (unendlichen) Gruppe von \\textit{B-T} gegen\u00fcber invariant bleiben.  Die beiden Hauptergebnisse m\u00f6gen nun angef\u00fchrt werden.  Eine Functionengruppe in den \\(x,p\\) besitzt nur zwei Eigenschaften, welche gegen\u00fcber allen \\textit{B-T} von der Gestalt (II) erhalten bleiben, ihre Gliederanzahl \\(r\\) und die Zahl \\(q\\) der in der Gruppe enthaltenen unabh\u00e4ngigen ausgezeichneten Functionen. Umgekehrt, wenn diese beiden Eigenschaften zwei Functionengruppen in den \\(x,p\\) zukommen (und nur dann), so sind beide Gruppen bei (II) \u00e4quivalent.  Es giebt, wie leicht zu sehen, nur eine endliche Anzahl von ``Typen'' nicht\u00e4quivalenter Functionengruppen in den \\(2n\\) Ver\u00e4nderlichen \\(x,p\\).  Dem gegen\u00fcber steht das zweite, noch bedeutsamere Ergebnis: Eine homogene Functionengruppe in den \\(x,p\\) besitzt nur drei Eigenschaften, welche bei allen homogenen \\textit{B-T} in den \\(x,p\\) erhalten bleiben, n\u00e4mlich ausser den beiden eben genannten noch die Anzahl \\(q'\\) der unabh\u00e4ngigen ausgezeichneten Functionen nullter Ordnung; \\(q'\\) ist \u00fcbrigens nur der beiden Werte \\(q\\) und \\(q-1\\) f\u00e4hig.  Umgekehrt ist die Gemeinsamkeit der genannten drei Eigenschaften wiederum das Kriterium der Aequivalenz. Hieraus folgt dann endlich die Antwort auf die urspr\u00fcnglich gestellte Frage: Liegen zwei Systeme von \\(m\\) Functionen \\(F(z,x,p)\\) und \\({\\mathfrak F}(z',x',p')\\) vor, so kann man stets durch Differentiationen und Eliminationen entscheiden, ob es eine \\textit{B-T} in den \\(z,x,p\\); \\(z',x',p'\\) giebt, welche das eine System in das andere \u00fcberf\u00fchrt. Zugleich lassen sich alle Eigenschaften eines beliebigen Systems von Functionen \\(F\\) angeben, welche gegen\u00fcber allen \\textit{B-T} in den vorliegenden Ver\u00e4nderlichen invariant sind.  Indem wir die Theorie der ``Zusammensetzung'' einer Functionengruppe (welche sich mit den Gesetzen der Darstellung der \\((F_iF_k)\\) durch die \\(F\\) besch\u00e4ftigt) \u00fcbergehen, beeilen wir uns, noch einige Worte \u00fcber die endlichen, continuirlichen Gruppen \\(G\\) von \\textit{B-T} anzuf\u00fcgen.  Die Uebertragung der wichtigsten Begriffe und Methoden, welche hinsichtlich beliebiger \\(G\\) im ersten Bande entwickelt sind, best\u00e4tigt wiederum, wie sehr viel vorteilhafter es ist, mit den infinitesimalen \\textit{B-T} und ihren Symbolen zu rechnen, als mit den endlichen Gleichungen der \\textit{B-T}. Es kommt aber jetzt noch eine Reihe specifischer Vereinfachungen hinzu.  So h\u00e4ngt die allgemeinste, infinitesimale \\textit{B-T} in den \\(z,x,p\\) nur von der einzigen, willk\u00fcrlich w\u00e4hlbaren Function \\(W(z,x,p)\\) ab. Denn eine solche infinitesimale \\textit{B-T} l\u00e4sst sich stets in der Form schreiben \\([Wf]-W\\,\\frac{\\partial f}{\\partial z}\\); und umgekehrt, liegt dieselbe in der \u00fcblichen Gestalt vor:  \\[ \\zeta\\;\\frac{\\partial f}{\\partial z}+\\sum_i\\xi_i\\;\\frac{\\partial f}{\\partial x_i}+\\sum_i\\pi_i\\;\\frac{\\partial f}{\\partial p_i}, \\]  so wird die zugeh\u00f6rige Function \\(W\\) einfach  \\[ W=\\sum_i p_i\\xi_i-\\zeta. \\]  Man kann dann geradezu mit den Functionen \\(W\\) direct rechnen. Auch die Theorie der Zusammensetzung der \\(G\\) von \\textit{B-T} gestattet eine \u00e4hnliche Behandlung, wie diejenige beliebiger \\(G\\) von Punkttransformationen. Man erh\u00e4lt beidemal das Resultat, dass alle Gruppen von \\(G\\) mit gegebener Zusammensetzung jedenfalls durch Integration gew\u00f6hnlichen Differentialgleichungen bestimmbar sind.  Der Referent hat hiermit keineswegs den Inhalt des vorliegenden Bandes ersch\u00f6pft.  Die Fruchtbarkeit der im Obigen skizzirten Theorie wird erst noch mehr hervortreten, wenn ein neuerdings in Aussicht gestelltes systematisches Werk der beiden Verfasser \u00fcber die Integration der Differentialgleichungen erschienen sein wird.  Jedenfalls aber geb\u00fchrt jetzt schon Hrn. Engel f\u00fcr die lichtvolle Darstellung des schwierigen und abstracten Stoffes der w\u00e4rmste Dank aller Fachgenossen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1532076$0B3DE3C3-0337-4D74-A7E8-FA220B4B2A90","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"fd3b8d352514fff54a2ed96b9976fb59e51d51c6","datavalue":{"value":"2687441","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532076$81D4B33F-98D5-4666-8804-941FDE40EA5F","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532076$F083FEB1-71E9-4C42-8E67-2C06724640F2","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"557862c5e5ebc68513299948f37e3ca14ed151ae","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480859,"id":"Q6480859"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532076$B094C779-83DC-4027-A99F-676B719EAB6A","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Theorie der Transformationsgruppen. 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