{"entities":{"Q1532841":{"pageid":1543581,"ns":120,"title":"Item:Q1532841","lastrevid":43189505,"modified":"2025-07-22T04:57:49Z","type":"item","id":"Q1532841","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber die Theorie der algebraischen Formen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2689327"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532841$27F736A4-7112-42D2-BA00-3FF202C32728","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"c7d1eebd9e09c54b3e349becdcadd32ed0d8f052","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber die Theorie der algebraischen Formen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1532841$CEC2A5BC-3DBD-46FA-9599-F847A3EF11CF","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"fe09e60357dc08308c0640ddb216d9bdf1c052f3","datavalue":{"value":"22.0133.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532841$67530E1F-2E25-4D56-A58C-96B38A8FE77B","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"49f144d66eeba4b34f14bae0b24e3b16cb9c7937","datavalue":{"value":"10.1007/BF01208503","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532841$7CF256D4-389B-4D91-A7D9-820C3D91706D","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7016073dc3661ad2b8fcf740b72e135f31d59f23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":166142,"id":"Q166142"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532841$E3CAA44B-A818-4DC3-A088-C22BF65C67F5","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"bf3eb9b254cbb13bd5319d10d77827243c84dc3c","datavalue":{"value":{"time":"+1890-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1532841$C7CAD848-85B9-4FE0-87C3-CC20C85998EC","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"68e769f499a26bbf6d5c5ce0ac70029afa1104b6","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/157506","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1532841$060C6B31-9B9F-4D6C-820F-87F98739DF68","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"fac61ade7b819a56f21b33b45a44b1f0898f1292","datavalue":{"value":"Der Verfasser ist zu den Ergebnissen der vorliegenden Untersuchung, welche vier fr\u00fcher erschienene Noten [G\u00f6tt. Nachr. 1888, 450--457 (1888; JFM 20.0109.01), G\u00f6tt. Nachr. 1889, 25--34, 423--430 (1889; JFM 21.0102.01)] zu einen einheitlichen Ganzen verarbeitet, durch die Aufgabe gef\u00fchrt worden, die bisher nur f\u00fcr Systeme von bin\u00e4ren und f\u00fcr die einfachsten tern\u00e4ren Formen nachgewiesene Existenz ``voller Systeme von Grundformen'', durch welche sich alle weiteren invarianten Bildungen der Unformen ganz-rational ausdr\u00fccken lassen, auf Systeme beliebiger Formen mit beliebigen Variabelnreihen auszudehnen.   Indem er aber dieses sein erstes Ziel dadurch erreicht, dass er den Kern der Frage von dem engeren Gebiet der Invariantentheorie losl\u00f6st und als eine fundamentale Eigenschaft von unendlichen Systemen algebraischer Formen \u00fcberhaupt statuirt, gelingt es ihm, dar\u00fcber hinaus eine Reihe von S\u00e4tzen nachzuweisen, welche die von Kronecker einerseits, von Dedekind und Weber andererseits begr\u00fcndete Theorie der algebraischen Moduln weiterf\u00fchren und zugleich bemerkenswerte Anwendungen auf Zahlentheorie, Algebra und Geometrie zulassen.   Wir versuchen, zun\u00e4chst den erstgenannten Gegenstand im Zussammenhange darzulegen.   Man denke sich ein Gesetz gegeben, nach welchem eine unendliche Reihe von Formen \\(F_1,F_2,\\dots\\) der \\(n\\) Variabeln \\(x_1,x_2,\\dots,x_n\\) fortschreitet. Dabei sollen die Ordnungen der \\(F\\) keiner Beschr\u00e4nkung unterliegen, w\u00e4hrend von deren Coefficienten nur angenommen wird, dass sie irgend einem ``Rationalit\u00e4tsbereiche'' \\(R\\) angeh\u00f6ren. Dann lautet der Hauptsatz \\((A)\\):  ``Aus der Reihe der \\(F\\) l\u00e4sst sich stets eine endliche Anzahl derselben \\(F_{i_1},F_{i_2},\\dots,F_{i_m}\\) derart herausgreifen, dass jede Form \\(F_s\\) der Reihe in der Gestalt darstellbar ist:  \\[ F_s=A_{s_i}F_{i+1}+A_{s_2}F_{i_2}+ \\cdots+A_{s_m}F_{i_m}, \\]  wo die \\(A\\) ebenfalls Formen der \\(x\\) sind, mit Coefficienten des n\u00e4mlichen Rationalit\u00e4tsbereiches \\(R\\).''  Es sei n\u00e4mlich \\(F\\) irgend ein Individuum der Reiche, von der Ordnung \\(R\\) in den \\(x\\). Es darf angenommen werden, dass der Coefficient von \\(x^r_n\\) in \\(F\\) nicht verschwindet. Zieht man nun die mit einer geeigneten H\u00fclfsform \\(B\\) multiplicirte Form \\(F\\) von der Form \\(F_s\\) ab, l\u00e4sst sich dadurch stets der Grad in \\(x_n\\) von \\(F_s\\) unter \\(r\\) herabdr\u00fccken, und es kommt:  \\[ F_s=B_sF+g_{s_1}x^{r-1}_n+g_{s_2}x^{r-2}_n+\\cdots+g_{s_r}, \\]  wo die \\(g\\) nur noch von den \\(x_1,x_2,\\dots,x_{n-1}\\) abh\u00e4ngen, w\u00e4hrend ihre Ordnung in denselben eventuell beliebig hoch steigt.   Man nehme jetzt den Satz f\u00fcr Formen von \\(n-1\\) Variabeln als richtig an und wende ihn auf die Coefficientencolonne der \\(g_{s_1}\\) an. Dann muss es m\u00f6glich sein, aus den obigen Darstellungen der \\(F_s\\) eine endliche Anzahl \\(\\mu\\) (etwa f\u00fcr \\(s=1,2,\\dots,\\mu\\)) so herauszugreifen, dass nach beiderseitiger Multiplication mit geeigneten H\u00fclfsformen der \\(x_1,x_2,\\dots,x_{n-1}\\), Addition und schliesslicher Subtraction von der Darstellung f\u00fcr jede Form \\(F_s\\) die letztere sich linear zusammensetzt aus \\(F,F_1,F_2,\\dots,F_{\\mu}\\) und einer Form, deren Grad in \\(x_n\\) h\u00f6chstens der \\((r-2)^{\\text{te}}\\) ist.  Das n\u00e4mliche Verfahren wird angewandt auf die Colonne der nunmehr mit der h\u00f6chsten Potenz von \\(x_n\\) multiplicirten Coefficienten der neuen Darstellungen f\u00fcr \\(F_{\\mu+1},F_{\\mu+2},\\dots,\\) so gelangt man nach h\u00f6chstens \\(r\\) Schritten der Art zu einer endlichen Anzahl von Formen \\(F\\), aus denen sich in der angegebenen Weise alle \u00fcbrigen linear componiren.  Da der einfachste Fall \\(n=1\\) fast unmittelbar evident ist, so ist der Satz \\((A)\\) damit bewiesen. W\u00e4hrend bei der Durchf\u00fchrung des mitgeteilten Verfahrens das Auftreten rationaler Verbindungen der urspr\u00fcnglichen Coefficienten unvermeidlich ist, l\u00e4sst sich bei umgekehrter Reihenfolge der einzelnen Schritte erreichen, dass nur ganze und ganzzahlige Verbindungen der gegebenen Coefficienten eingef\u00fchrt werden, womit eine Verwertung f\u00fcr Zwecke der Zahlentheorie m\u00f6glich wird.  Es liege nun etwa eine einzelne tern\u00e4re Urform \\(f\\) vor, so kann man das System der (ganz-rationalen) Invarianten \\(i_1,i_2,\\dots\\) von \\(f\\) in eine einfach unendliche Reihe anordnen; f\u00fcr die der Satz \\((A)\\) gilt. Man hat also f\u00fcr jede Invariante \\(i\\) eine Darstellung der Art:  \\[ i=A_1i_1+A_2i_2+\\cdots+A_mi_m, \\]  die indessen noch so umgeformt werden muss, dass die \\(A\\) nur von den \\(i_1,i_2,\\dots,i_m\\) abh\u00e4ngen. Dies gelingt mit H\u00fclfe einer Eigenschaft des \\(\\varOmega\\)-Processes:  \\[ \\varOmega=\\frac {\\partial^3}{\\partial a_{11}\\partial a_{22}\\partial a_{33}}- \\frac {\\partial^3}{\\partial a_{11}\\partial a_{23}\\partial a_{32}}\\pm\\cdots- \\frac {\\partial^3}{\\partial a_{13}\\partial a_{22}\\partial a_{31}}, \\]  wo die \\(a_{ik}\\) die Coefficienten einer linearen Transformation bedeuten, durch welche \\(f\\) in \\(f'\\) \u00fcbergehe. Hat man n\u00e4mlich eine isobare Form der Coefficienten von \\(f'\\), die man noch mit einer (positiven) Potenz der Transformations-Determinante multipliciren mag, und \u00fcbt auf dieses Product den Process \\(\\varOmega\\) so oft aus, bis die \\(a_{ik}\\) ganz herausgehen, so resultirt eine Invariante von \\(f\\).  Die vorstehenden Betrachtungen gelten analog f\u00fcr ein System von Urformen mit Reihen von \\(n\\) Variabeln, die sogar auch ganz oder teilweise verschiedenen Substitutionen unterliegen k\u00f6nnen.  Selbst f\u00fcr gewisse Untergruppen der allgemeinen linearen Substitutionsgruppe bleibt der Beweis in Kraft.  Andererseits kann man mit denselben Mitteln auch die Existenz voller Systeme von ``Syzyganten'' nachweisen.  Zun\u00e4chst hat man im Satze \\((A)\\) nur eine der \\(n\\) Variabeln der Einheit gleich zu setzen, um den Satz auch f\u00fcr nicht homogene ganze Functionen brauchbar zu machen.  Nun herrschen zwischen den Invarianten einer Reihe von Urformen unbegrenzt viele Relationen (``Syzygien''), welche in den urspr\u00fcnglichen Coefficienten identisch erf\u00fcllt sind. Die Syzyganten, d. h. die linken Seiten der Relationen, sind aber nicht homogene Formen, als deren Variabeln die Grundformen des vollen Systems anzusehen sind, so dass man, wie oben, vorgehen kann u. s. f.  Die Syzyganten sind abermals durch eine unbegrenzte Anzahl von identisch in jenen Grundformen erf\u00fcllten Relationen verkn\u00fcpft. Die linken Seiten, die ``Syzyganten zweiter Art'', besitzen daher wiederum ein volles System etc.  Es erhebt sich jetzt von neuem die Frage, ob dieser Process der fortgesetzten Syzygienbildung nach einer endlichen Zahl von Malen abbricht oder nicht. Durch ein nicht ganz einfaches Schlussverfahren beweist der Verf. die Richtigkeit der ersteren Annahme.  Um eine vollst\u00e4ndige Einsicht in die Structur der aus einer vorgelegten Reihe von Urformen entspringenden invarianten Formen zu gewinnen, muss man volle Systeme nicht nur f\u00fcr jene Invarianten, sondern auch f\u00fcr deren successive Syzyganten aufstellen.  Wir erw\u00e4hnen nunmehr noch einige Anwendungen des Satzes \\((A)\\) auf die oben ber\u00fchrten ``Modulsysteme''. Ein Modul ist insbesondere ein System von unbegrenzt vielen Formen derart, dass jedes Product einer Systemform mit einer ganz beliebigen anderen Form, und zugleich jede Summe solcher Producte, wiederum dem Systeme angeh\u00f6rt.  Der Satz \\((A)\\) gilt demnach auf f\u00fcr Moduln. Beispielsweise bilden die linken Seiten der Gleichungen der Fl\u00e4chen, welche durch eine algebraische Raumcurve gehen, einen Modul. Die Anwendung des Satzes \\((A)\\) l\u00f6st damit ein bekanntes Problem aus der Geometrie der Raumcurven. Um auch ein rein algebraisches Beispiel zu geben, so bilden einen Modul diejenigen Formen der Coefficienten einer gegebenen Gleichung, welche verschwinden, wenn die Gleichung eine gewisse Anzahl vielfacher Wurzeln besitzt.  Das wichtigste Ergebnis ist wohl die Schaffung eines neuen, fundamentalen Begriffes, der ``charakteristischen Function \\(\\chi\\)'' eines Moduls. Sei das ``volle System'' des Moduls bezeichnet mit \\((F_1,F_2,\\dots,F_m)\\), so heisst gem\u00e4ss Kronecker eine Form nach dem Modul der Null congruent, wenn sie aus den \\(m\\) Formen \\(F_i\\) linear ableitbar ist.  Die Zahl der von einander unabh\u00e4ngigen Bedingungen, welchen die Coefficienten einer Form \\(F\\) der \\(R^{\\text{ten}}\\) Ordnung gen\u00fcgen m\u00fcssen, damit dieselbe nach dem Modul \\((F_1,F_2,\\dots,F_m)\\) der Null congruent sei, erweist sich f\u00fcr gen\u00fcgend grosse Werte von \\(R\\) gleich einer ganzen rationalen ``charakteristischen Function \\(\\chi(R)\\)'' mit rationalen Zahlencoefficienten.   Zugleich wird eine Methode zur wirklichen Bildung einer solchen Function \\(\\chi(R)\\) angegeben.   Zwischen den charakteristischen Functionen zweier Moduln herrscht die einfache Beziehung, dass ihre Summe gleich ist der Summe der charakteristischen Functionen f\u00fcr den ``kleinsten enthaltenden'' und den ``gr\u00f6ssten gemeinsamen'' Modul. Die beiden letzteren Moduln werden gebildet durch die gemeinsamen Formen der beiden gegebenen Moduln, resp. durch Zusammensetzung der beiden gegebenen Moduln. Dies findet seine Anwendung auf die Anzahl der gemeisamen Schnittpunkte zweier Raumcurven von den Geschlechtern \\(p_1\\), \\(p_2\\), welche zusammen den vollst\u00e4ndigen Durchschnitt zweier Fl\u00e4chen von den Ordnungen \\(r_1\\), \\(r_2\\) bilden. Die gesuchte Anzahl ist dann \\(-2r_1r_2+\\frac 12r_1r_2(r_1+r_2)-(p_1+p_2)+2\\).","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1532841$072901DF-F664-4603-BB32-B03F715DEF72","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"96824c1952dce65ca1e0d6b3c06e68a00a60bf8c","datavalue":{"value":"11E81","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532841$6E7273F3-2CD8-48D3-9479-0EABF5674B3F","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"75a50cd88e7e6a96d30f3903ead6d90c6c29e55f","datavalue":{"value":"2689327","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532841$07385B3B-DCF3-4BDD-91DE-9C72A120E266","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"aa041965bcf2887e207ba1110505aacc97ed31c6","datavalue":{"value":"Q55878303","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532841$3965459E-683E-445D-A7AE-C4AC2C3F6165","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532841$B60747C8-A894-4C2A-9C32-BA42BFA24602","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"ada752f6310a4418d9c97a6e30664e6d87b6d51f","datavalue":{"value":"W3140292214","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532841$B92E9433-9EDB-46DB-B495-A5424337660D","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"63f4e6b9ab2b2c08898c0c1fdb9359a9aae57735","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480500,"id":"Q6480500"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532841$071CCF99-ED0D-4A57-AD2D-7B7715A491E8","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1532841","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1532841"}}}}}