{"entities":{"Q1532867":{"pageid":1543607,"ns":120,"title":"Item:Q1532867","lastrevid":72092256,"modified":"2026-04-14T02:35:52Z","type":"item","id":"Q1532867","labels":{"en":{"language":"en","value":"Ueber die Composition der Systeme von \\(n^2\\) Gr\u00f6ssen mit sich selbst."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2689353"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532867$6B69F5E5-1F97-4E62-B75E-C2F889438B3B","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"8964045b0ba3c68b58fce59003c202e17504683a","datavalue":{"value":{"text":"Ueber die Composition der Systeme von \\(n^2\\) Gr\u00f6ssen mit sich selbst.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1532867$EC6D9A97-5592-407F-8985-584E317F5D67","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"60c158dbfa4fc478930f3cf7f094b035343a1b8b","datavalue":{"value":"22.0167.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532867$D32FE3E5-F973-47B4-8D33-156A2D1ABDE2","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"e29cc4ca8b14155cd1df655f2e64c145a19be89d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1457842,"id":"Q1457842"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532867$ADA83E9D-C9D9-435E-AA83-0ED490A18A3A","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"bf3eb9b254cbb13bd5319d10d77827243c84dc3c","datavalue":{"value":{"time":"+1890-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1532867$829E3778-E2BA-4DA9-B6A4-16F1EF353477","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"c962d27b08958a9c684031a77412741bad0f436f","datavalue":{"value":"Ist \\(S^{(1)}=(z^{(1)}_{ik})\\) ein System von \\(n^2\\) unbestimmten Variabeln, und bezeichnet man das aus ihm durch \\(r\\)-malige Composition mit sich selbst hervorgehende System mit \\(S^{(r)}=(z^{(r)}_{ik})\\), w\u00e4hrend \\(S^{(0)}\\), wie gew\u00f6hnlich, dem sogenannten Einheitssystem gleich gesetzt wird, so lassen sich die Elemente jedes dieser Systeme \\(S^{(r)}\\) als Entwicklungscoefficienten der einzelnen Elemente des zu \\((z\\delta_{ik}-z^{(1)}_{ik})\\) reciproken Systems nach fallenden Potenzen der Variable \\(z\\) darstellen. Aus dieser genuinen Darstellung der Elemente comoponirter Systeme ergeben sich nun unmittelbar die notwendigen und hinreichenden Bedingungen daf\u00fcr, dass in der Reihe \\(S^{(0)},S^{(1)},S^{(2)},\\dots\\) zwei einander f\u00fcr ein beliebiges Primmodulsystem \\(P=(M,M',\\dots)\\) congruente Systeme vorkommen, unter der \u00fcberall im folgenden festgehaltenen Voraussetzung, dass die Determinante von \\(S^{(1)}\\) von Null verschieden ist.  Genau ebenso n\u00e4mlich, wie bei der entsprechenden Frage der Zahlentheorie, wird hier beweisen, dass jene Reihe dann und nur dann zwei einander congruente Systeme enthalten kann, wenn in ihr auch ein dem Einheitssystem congruentes System vorkommt. Ist ferner \\(S^{(\\nu)}\\) das erste derartige System, so enth\u00e4lt jene Reihe \u00fcberhaupt nur genau \\(\\nu\\) incongruente Systeme, n\u00e4mlich die \\(\\nu\\) ersten \\(S^{(0)},S^{(1)},\\dots,S^{(\\nu-1)}\\). Man k\u00f6nnte \\(S^{(1)}\\) in diesem Falle als ein modulo \\(P\\) zum Exponenten \\(\\nu\\) geh\u00f6riges System bezeichnen, und die Frage ist hierdurch auf die Aufgabe zur\u00fcckgef\u00fchrt, alle zu einem beliebigen Exponenten geh\u00f6rigen Systeme aufzusuchen.  Diese letzte Aufgabe kann nun mit H\u00fclfe der zuerst gegebenen Darstellung der Elemente des zu \\((z\\delta_{ik}-z^{(1)}_{ik})\\) reciproken Systems durch die Elemente der componirten Systeme \\(S^{(r)}\\) gel\u00f6st werden. Man findet so, dass \\(S^{(1)}=(z^{(1)}_{ik})\\) dann, und nur dann, die geforderte Eigenschaft hat, wenn die Elemente des zu \\((z\\delta_{ik}-z^{(1)}_{ik})\\) reciproken Systems f\u00fcr den Modul \\(P\\) ganzen Functionen von \\(z\\) mit dem Nenner \\((z^{\\nu}-1)\\) congruent sind.  Treten an die Stelle von Congruenzen f\u00fcr den Modul \\(P\\) Gleichungen, so ergiebt sich als specieller Fall, dass das \\(\\nu^{\\text{te}}\\) System \\(S^{(\\nu)}\\) dann, und nur dann, dem Einheitssysteme gleich ist, wenn die Elemente des zu \\((z\\delta_{ik}-z^{(1)}_{ik})\\) reciproken Systems s\u00e4mtlich ganze Functionen von \\(z\\) mit dem Nenner \\((z^{\\nu}-1)\\) sind. Hieraus fliesst eine vollst\u00e4ndige Darstellung aller Systeme \\((z^{(1)}_{ik})\\), welche in dem oben angegebenen Sinne zum Exponenten \\(\\nu\\) geh\u00f6ren. Sind n\u00e4mlich \\(\\varepsilon_1,\\varepsilon_2,\\dots,\\varepsilon_n\\) \\(\\nu^{\\text{te}}\\) Wurzeln der Einheit, welche nicht s\u00e4mtlich einer Gleichung \\(\\varepsilon^{\\nu_1}=1\\) von niederem als dem \\(\\nu^{\\text{ten}}\\) Grade gen\u00fcgen, und sind \\((c_{ik})\\) und \\((c_{ik}')\\) zwei beliebige zu einander reciproke Systeme, so sind alle zum Exponenten \\(\\nu\\) geh\u00f6rigen Systeme \\(z^{(1)}_{ik}\\), und nur sie, in der Form:  \\[ z^{(1)}_{ik}=\\sum^n_{h=1}c_{ih}\\varepsilon_hc_{hk}' \\]  dargestellt. Alle diese Resultate sind unmittelbare Folgerungen aus zwei Abhandlungen des Verfassers vom Jahre 1873 und 1874. Von den weiteren Ergebnissen der auf diese Frage bez\u00fcglichen Untersuchungen werden nur die folgenden kurz hervorgehoben.  Ist \\(F(z)\\) eine ganze Function des \\(m^{\\text{ten}}\\) Gades von \\(z\\), in welcher der Coefficient \\(z^m\\) gleich Eins ist, so kann jede Potenz \\(z^n\\) von \\(z\\), modulo \\(F(z)\\) betrachtet, als ganze Function des \\((m-1)^{\\text{ten}}\\) Grades von \\(z\\) dargestellt werden. Betrachtet man nun diese Darstellungen f\u00fcr irgend welche \\(m\\) aufeinander folgenden Potenzen \\((z^{\\nu},z^{\\nu+1},\\dots,z^{\\nu+m-1}\\), so bilden \\(m^2\\) Coefficienten ein System, welches aus dem f\u00fcr \\((1,z,\\dots,z^{m-1})\\) gebildeten durch \\(\\nu\\)-malige Composition mit sich selbst entsteht. Dieses letztere System wird demnach dann, und nur dann, durch \\(\\nu\\)-malige Composition das Einheitssystem erzeugen, wenn die zu Grunde gelegte Function \\(F(z)\\) ein Teiler von \\(z^{\\nu}-1\\) ist, und zwar wird es zum Exponenten \\(\\nu\\) geh\u00f6ren, wenn \\(\\nu\\) die kleinste Zahl ist, f\u00fcr welche \\(z^{\\nu}-1\\) durch \\(F(z)\\) teilbar ist. Betrachtet man jetzt nur ganzzahlige Systeme und bezeichnet ein solches System als ``ein uneigentliches zum Exponenten \\(\\nu\\) geh\u00f6riges Einheitssystem''; nennt man ferner speciell dasjenige System, f\u00fcr welches \\(F(z)\\) genau der irreductible Teiler von \\((z^{\\nu}-1)\\) ist, ``ein primitives Einheitssystem'', so kann man das Hauptresultat der Untersuchung dahin formuliren, dass es diese primitiven Systeme sind, durch welche sich alle \u00fcbrigen uneigentlichen Einheitssysteme in der einfachsten Weise darstellen lassen.  Wendet man diese Principien auf die Theorie der Substitutionen an, so ergiebt sich u. a. f\u00fcr die cyklischen Substitutionen eine bemerkenswerte Zerlegungweise.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1532867$1A0E82A0-6F20-4BF3-82EB-07F8D3D77B18","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"b2b4d72a9aa077bb05d7d4d772b107770b373c1f","datavalue":{"value":"2689353","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532867$71662707-4B7B-425F-9958-2E048064406F","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532867$95D1E9BB-043A-4F41-B9FF-B2264C23B4C9","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"97f93f957f9cfc9d3b8e5ad8963519c042a8e93a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481250,"id":"Q6481250"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532867$12BDDDA9-643F-4BF0-9D1A-BFA2E78349D7","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Ueber die Composition der Systeme von \\(n^2\\) Gr\u00f6ssen mit sich selbst.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Ueber_die_Composition_der_Systeme_von_%5C(n%5E2%5C)_Gr%C3%B6ssen_mit_sich_selbst."}}}}}