{"entities":{"Q1532965":{"pageid":1543705,"ns":120,"title":"Item:Q1532965","lastrevid":43186035,"modified":"2025-07-22T04:19:08Z","type":"item","id":"Q1532965","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the conditions under which two quadratic forms with rational coefficients can be transformed into each other"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2689482"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532965$5734549B-3E40-414A-B808-D1797302C6F1","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"62e8293ca88a26870ef88c94883ca605ea828baf","datavalue":{"value":{"text":"On the conditions under which two quadratic forms with rational coefficients can be transformed into each other","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1532965$E63BD09D-956F-438C-8C3B-D8AFFCB48206","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"fd71eac8e6b21ac4cb48e7c90bc8a66ea5382f3f","datavalue":{"value":"22.0216.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532965$CE652A2F-1323-4CFC-9FE1-C7D90C64E095","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"79327704d6d4548ce97be34ab84df8a1bb1515ff","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":256938,"id":"Q256938"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532965$2C5B5990-93C2-473F-9626-69A459F86D5A","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"bf3eb9b254cbb13bd5319d10d77827243c84dc3c","datavalue":{"value":{"time":"+1890-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1532965$AD056382-0976-4A63-B280-0255CE5D5576","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"94b0661c7217c6fcd2d6ba8ffe067823b9e3ed34","datavalue":{"value":"https://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PPN=GDZPPN002161257","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1532965$7D84906A-497F-4E48-8D4B-51E52C79569E","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"b8ec77b396b00d244cd773f0b9c951779d9f4cf6","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/148770","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1532965$37330B8E-CDA3-4095-AF65-162D10983B5F","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"eb7b95acdcde20d14cff089ba49943e98a54be0b","datavalue":{"value":"In der vorliegenden Arbeit werden die notwendigen und hinreichenden Bedingungen daf\u00fcr aufgestellt, dass eine gegebene quadratische Form \\(f\\) von \\(n\\) homogenen Ver\u00e4nderlichen und mit rationalen Zahlencoefficienten sich verm\u00f6ge einer linearen Substitution mit rationalen Zahlencoefficienten in eine andere eben solche quadratische Form \\(g\\) oder in ein rationales Vielfaches einer solchen Form \\(g\\) transformiren l\u00e4sst. Dieses Problem ist offenbar gleichbedeutend mit der Aufgabe, f\u00fcr eine vorgelegte quadratische Form \\(f\\) ein vollst\u00e4ndiges System von solchen Gr\u00f6ssen anzugeben, welche gegen\u00fcber den Transformationen der genannten Art invariant sind. Der f\u00fcr die L\u00f6sung dieser Aufgabe wesentliche Gedanke besteht nun darin, dass man die Bedingungen f\u00fcr die Transformirbarkeit zun\u00e4chst in Bezug auf irgend einen Primzahlmodul \\(p\\) pr\u00fcft, ein Gedanke, welcher auf den fundamentalen Begriff des Geschlechtes f\u00fchrt [Verf., Acta Math. 7, 201--258 (1885; JFM 17.0159.01)]. Die Invarianten des Geschlechtes sind der Tr\u00e4gheitsindex \\(J\\), sodann die Determinante \\(\\varDelta\\) der nunmehr ganzzahlig angenommenen Form \\(f\\), sowie gewisse gr\u00f6sste gemeinsame Teiler ihrer Unterdeterminanten und endlich die sogenannten Charaktere der Form (vergleiche die folgenden Abhandlungen des Verfassers: ``Sur la th\u00e9orie des formes quadratiques \u00e0 coefficients entiers'',M\u00e9m. Sav. \u00c9tr. (2) 29, No. 2. 180 p. (1887; JFM 20.0196.01), art. VI-XI; ``Untersuchungen \u00fcber quadratische Formen'', Acta Math. (loc. cit.); ``\u00dcber positive quadratische Formen'', J. Reine Angew. Math. 99, 1--9 (1885; JFM 17.0158.02)]. Diese Charaktere treten auf in Gestalt Legendre'scher Symbole; sie k\u00f6nnen vollst\u00e4ndig erschlossen werden aus den Werten der verschiedenen Summen \\(\\sum e^{\\frac {2\\pi iaf}N}\\), wo \\(n\\) und \\(\\alpha\\) zu einander prime ganze Zahlen bedeuten und die Ver\u00e4nderlichen in der Form \\(f\\) Restsysteme nach dem Modul \\(N\\) zu durchlaufen haben. Wenn alle Invarianten des Geschlechtes bei zwei Formen \u00fcbereinstimmen, d. h. wenn die beiden Formen demselben Geschlechte angeh\u00f6ren, so lassen sich dieselben nach einem fundamentalen Satze von St. Smith mittels rationaler Transformationen von der Determinante 1 in einander \u00fcberf\u00fchren, und zwar derart, dass die in den Nennern der Substitutionscoefficienten auftretenden ganzen Zahlen prim zu \\(2\\varDelta\\) sind. Es handelt sich nun wesentlich darum, aus den eben aufgez\u00e4hlten Invarianten des Geschlechtes diejenigen auszusondern, welche \u00fcberhaupt bei allen rationalen Transformationen unge\u00e4ndert bleiben. Zu dem Zwecke bestimme man zun\u00e4chst alle diejenigen Primzahlen, welche in der Determinante \\(\\varDelta\\) der Form in ungeraden Potenzen aufgehen. Das Product aller dieser Primzahlen, mit dem Vorzeichen \\((-1)^J\\) genommen, heisse \\(A\\); es ist offenbar, dass diese Gr\u00f6sse \\(A\\) bei allen linearen Transformationen mit rationalen Coefficienten unge\u00e4ndert bleibt. Ferner l\u00e4sst sich immer aus den Resten der Form \\(f\\) f\u00fcr gen\u00fcgend hohe Potenzen von \\(p\\) als Modul je eine Gr\u00f6sse \\(C_p\\) bilden, welche nur der Werte \\(+1\\) und \\(-1\\) f\u00e4hig ist, und welche diesen Wert bei keiner rationalen umkehrbaren Transformation \u00e4ndert. F\u00fcr alle diejenigen ungeraden Primzahlen, welche weder in der Determinante noch in dem Generalnenner der Coefficienten von \\(f\\) wirklich vorkommen, findet sich diese Einheit \\(C_p\\) von vorn herein gleich \\(+1\\), so dass sie \u00fcberhaupt nur f\u00fcr eine endliche Anzahl von Primzahlen gleich \\(-1\\) sein kann. Der Beweis f\u00fcr die Invarianz von \\(C_p\\) beruht auf einer merkw\u00fcrdigen Relation, welche aussagt, dass das Product s\u00e4mtlicher \\(C_p\\) lediglich schon durch \\(J\\) und \\(A\\) bestimmt ist. Andrerseits bestimmen die Gr\u00f6ssen \\(C_p\\) und \\(A\\) auch umgekehrt alle Reste der Form \\(f\\) gen\u00fcgend hohe Potenzen eines Primzahlmoduls \\(p\\) Bezeichnet \\(B\\) das Product allert ungeraden Primzahlen, f\u00fcr welche \\(C_p\\) gleich \\(-1\\) ist, so ist dem Gesagten zufolge \\(B\\) eine Invariante der Form \\(f\\) gegen\u00fcber irgend einer rationalen Transformation, und es gilt nun das wichtige Theorem: Zwei rationale quadratische Formen mit \\(n\\) Veriabeln k\u00f6nnen dann, und nur dann, rational in einader transformirt werden, wenn sie gleiche Invarianten \\(J\\), \\(A\\) und \\(B\\) haben. Der Tr\u00e4gheitsindex \\(J\\) ist eine Zahl awischen 0 und \\(n\\); \\((-1)^JA\\) und \\(B\\) sind positive, aus lauter verschiedenen Primfactoren gebildete Zahlen; \\(B\\) ist eine ungerade Zahl. Der Verfasser zeigt, dass es auch umgekehrt zu jedem mit diesen Bedingungen vertr\u00e4glichen Systeme von Zahlen \\(J,A,B\\) wirklich quadratische Formen von \\(n\\) Ver\u00e4nderlichen giebt. Zugleich findet man auch den Wert der niedrigsten durch die in Rede stehende Transformation zu erzielenden Determinante \\(\\varDelta\\); derselbe ist n\u00e4mlich gleich \\(AC^2\\), wo \\(C\\) den Quotienten aus \\(B\\) und dem gr\u00f6ssten gemeinsamen Teiler von \\(A\\) und \\(B\\) bedeutet.  Um die zweite Frage zu l\u00f6sen, n\u00e4mlich die Frage nach den Bedingungen daf\u00fcr, dass \\(f\\) mittels rationaler Transformation in ein rationales Vielfaches dieser Form \\(f\\) selbst transformirt werden kann, ist nun noch zu untersuchen, in welchen Hinsichten die Zahlen \\(J,A,B\\) der verschiedenen rationalen Vielfachen einer und derselben Form \\(f\\) s\u00e4mtlich mit einander \u00fcbereinstimmen, und in welchen nicht. Um diese Frage f\u00fcr die Einheiten \\(C_p\\) zu entscheiden, m\u00fcssen wir zusehen, wie sich die Einheit \\(C_p\\) einer Form \\(f\\) von der entsprechenden Einheit der Form \\(Mf\\) unterscheidet, wo \\(M\\) irgend eine ganze Zahl bedeutet. Ist dies geschehen, so lassen sich die Invarianten der quadratischen Form \\(f\\) in dem jetzt betrachteten Sinne, d. h. die Invarianten der diophantischen Gleichung 2. Grades \\(f=0\\), wirklich aufstellen; es zeigt sich, dass dabei die F\u00e4lle einer geraden und einer ungeraden Zahl \\(n\\) von Ver\u00e4nderlichen zu unterscheiden sind. In beiden F\u00e4llen l\u00e4sst sich eine einzige Invariante \\(D\\) derart definiren, dass dann das Theorem gilt: Wenn 2 quadratische Formen von \\(n\\) Ver\u00e4nderlichen in den absoluten Werten ihrer Zahlen \\(n-2J\\) und in ihren Invarianten \\(D\\) \u00fcbereinstimmen, so kann jede von ihnen rational in ein rationales Vielfaches der anderen transformirt werden.  Die gewonnenen Theoreme gestatten eine grosse Zahl von Anwendungen, von denen hier nur folgende erw\u00e4hnt sein m\u00f6gen: Eine Form \\(f\\) ist dann, und nur dann, in \\(-f\\) rational transformirbar, wenn ihre Variabelnzahl \\(n\\) gerade, ihr Tr\u00e4gheitsindex gleich \\(\\frac 12n\\) ist und ihre Determinante keine Primzahl von der Form \\(4l+3\\)in ungerader Potenz enth\u00e4lt. Und ferner: Die homogene diophantische Gleichung 2. Grades \\(f=0\\) ist in rationalen Zahlen l\u00f6sbar: 1) wenn \\(f\\) eine indefinite Form mit 5 oder mehr Variabeln ist; 2) wenn \\(f\\) eine quatern\u00e4re indefinite Form ist, deren Invariante \\(D\\) nur erste Potenzen von Primzahlen enth\u00e4lt; 3) wenn \\(f\\) eine tern\u00e4re indefinite Form mit der Invariante \\(D=1\\), und 4) wenn \\(f\\) eine bin\u00e4re Form mit der Invariante \\(D=-1\\) ist.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1532965$C78DD6B4-0FB2-48CA-BC7D-E5F09B4DC5DC","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"111aa0d521548ce9bf404704c7ad9cfc95d17aa9","datavalue":{"value":"11E12","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532965$7D251798-048F-4937-B559-BF70A26D2ABB","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"e5a9535bda0555987fccf157d1e6b6f106607437","datavalue":{"value":"2689482","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1532965$4E8795AB-9504-441B-B9AA-FEBE4C8E759D","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"a4f035530df92c8c19ee8237067fe8da9d99d96b","datavalue":{"value":"equivalence of rational quadratic forms","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1532965$4C86D449-0F27-4AF7-9313-BDBECF142C86","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532965$D5A16432-5266-456A-A3D2-EE0390C68BEA","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"a9916dee7b1e71e2620776500ed2f1ff48c5e857","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480529,"id":"Q6480529"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1532965$989FAF3E-AA8D-4CB8-BCCF-CC534DAED472","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1532965","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1532965"}}}}}