{"entities":{"Q1533372":{"pageid":1544112,"ns":120,"title":"Item:Q1533372","lastrevid":70847037,"modified":"2026-04-13T17:39:27Z","type":"item","id":"Q1533372","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur les racines de la fonction sph\u00e9rique de seconde esp\u00e8ce."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2689901"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1533372$ACB3936E-EC12-49E8-8FE1-7A7365857E81","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"3e340612bb6254f243f9e4b0f3fddd207567e5e6","datavalue":{"value":{"text":"Sur les racines de la fonction sph\u00e9rique de seconde esp\u00e8ce.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1533372$35B0BD9E-B396-4D82-ADD1-3C33F9D58672","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"a991f0095fb275cea23076f4108ae8609442133e","datavalue":{"value":"22.0508.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1533372$915BF76A-C19C-4263-B972-2356E910B97C","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"f9200a5ef2d280889ee6352f77a5ad8a12ca9c10","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1515832,"id":"Q1515832"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1533372$7CB9C652-3303-4635-9FDE-A9922412705B","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"bf3eb9b254cbb13bd5319d10d77827243c84dc3c","datavalue":{"value":{"time":"+1890-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1533372$133EF479-E4D8-49FB-8F12-23FD5AB6CEE5","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"492d3a3fb99755f3f57f4fe780cef82bb521bb19","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=AFST_1890_1_4_2_J1_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1533372$7C796B28-1E07-4242-A2A8-32B206E734A1","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"732081c49038683874942acfa8c617ce3a505ab1","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/72608","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1533372$2C1BD481-C58B-449E-AA73-BB933365FF00","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"b1e37e9a34b42128d14d1aa44c2a882183d3489a","datavalue":{"value":"Die Untersuchungen des Herrn Hermite (siehe JFM 22.0508.01) beziehen sich nicht direct auf die Kugelfunction zweiter Art \\(Q^n (x)\\), sondern auf diejenige Function \\(f(z)\\), die, wenn der Moduln von \\(x\\) gr\u00f6sser als 1 ist, aus \\(Q^n (x)\\) durch Einf\u00fchrung der neuen Ver\u00e4nderlichen  \\[ z= \\log \\left( \\frac{x+1}{x-1} \\right) \\]  und Hinzuf\u00fcgung des Factors \\((e^z -1)^n\\) entsteht, so dass also  \\[ f(z) = (e^z -1)^n Q^n \\left( \\frac{e^z+1}{e^z-1} \\right) \\]  ist. Da diese Function holomorph ist, so kann man die Zahl der Wurzeln von \\(f(z)=0\\), die innerhalb eines von einer geschlossenen Curve begrenzten Teiles der complexen \\(z\\)-Ebene liegen, nach einem bekannten Satze von Cauchy bestimmen [vergl. Serret: Cours d'Alg\u00e8bre sup\u00e9rieure, \\(4^{\\text{me}}\\) \u00e9dit., I p. 124, wo der Satz allerdings nur f\u00fcr ganze Functionen bewiesen ist]. Herr Hermite w\u00e4hlt als geschlossene Curve den Umfang eines Rechtecks, von dem zwei Seiten der reellen Axe parallel sind und von dieser die Abst\u00e4nde \\(k\\pi\\) und \\((k+1)\\pi\\) haben (\\(k\\) eine ganze Zahl), w\u00e4hrend die beiden anderen, der imagin\u00e4ren Axe parallelen Seiten zu beiden Seiten dieser Axe in sehr grosser Entfernung liegen. Es gelingt auch durch Benutzung bekannter S\u00e4tze \u00fcber Kugelfunctionen, f\u00fcr die einzelnen Seiten des Rechtecks die Zahlen, die im Cauchy'schen Satze auftreten, zu ermitteln, und daraus ergiebt sich das Resultat:  Ist \\(l\\) irgend eine positive ganze Zahl oder Null, so liegen in dem Streifen, der von den Geraden \\(z= 2li \\pi\\) und \\(z= (2l+l) i\\pi\\) begrenzt wird, \\(n\\) Wurzeln der Gleichung \\(f(z)=0\\), w\u00e4hrend innerhalb des Streifens zwischen \\(z= (2l+l) i\\pi\\) und \\(z= (2l+2) i\\pi\\) keine Wurzel liegt. Die in dem erstgenannten Streifen liegenden Wurzeln sind, falls \\(n\\) eine gerade Zahl ist, so verteilt, dass einer Wurzel \\(g+ih\\) eine andere \\(-g+ih\\) entspricht; falls dagegen \\(n\\) ungerade ist, sind ausserdem rein imagin\u00e4re Wurzeln in ungerader Zahl in dem Streifen vorhanden. Solche Streifen der \\(z\\)-Ebene, die negativen Werten von \\(l\\) entsprechen, bed\u00fcrfen keiner besonderen Betrachtung, da zu jeder Wurzel \\(z=t+iu\\) eine Wurzel \\(z=-(t+iu)\\) geh\u00f6rt.  Die Betrachtung l\u00e4sst sich auf den Fall ausdehnen, dass der Modul der urspr\u00fcnglichen Ver\u00e4nderlichen \\(x\\) kleiner als 1 ist. Man braucht f\u00fcr diesen Fall nur \\(Q^n (x)\\) durch die Gleichung zu definiren  \\[ Q^n (x) = \\tfrac 12\\, P^n (x) \\text{lg} \\left( \\frac{1+x}{1-x} \\right) -R(x), \\]  w\u00e4hrend die neue Variable \\(z\\) durch  \\[ z= \\text{lg} \\left(\\frac{1+x}{1-x} \\right) \\]  bestimmt ist. Dann liegen \\(n\\) Wurzeln der Gleichung \\(f(x)=0\\) in jedem Streifen zwischen den Geraden \\(z=(2l-1)i\\pi\\) und \\(z=2li \\pi\\), w\u00e4hrend in dem Streifen zwischen \\(z= 2li \\pi\\) und \\(z= (2l+1)i\\pi\\) keine Wurzel liegt.  Es fragt sich nun: Was folgt aus diesen Resultaten, wenn man zu der urspr\u00fcnglichen Variable \\(x\\) zur\u00fcckgeht, und wie sind die Wurzeln der Gleichung \\(Q^n(x)=0\\) in der Ebene \\(x\\) verteilt? Der Beantwortung dieser Frage ist die Arbeit des Herrn Stieltjes gewidmet. Man hat dabei vor allem zu beachten, dass die Function \\(Q^n(x)\\) wegen des in ihr auftetenden Logarithmus vieldeutig ist. Setzt man fest, dass der rein imagin\u00e4re Teil des Logarithmus zwischen \\(+\\pi i\\) und \\(-\\pi i\\) genommen werden soll, und verbindet ausserdem die Punkte +1 und \\(-1\\) durch einen Querschnitt, so ist \\(Q^n(x)\\) in der ganzen Ebene \\(x\\) eindeutig definirt, falls \\(x\\) den Querschnitt nicht \u00fcberschreitet; dagegen \u00e4ndert sich \\(Q^n(x)\\) beim Ueberschreiten des Querschnitts um \\(\\pi iP^n(x)\\). Dem eindeutig definirten Zweige von \\(Q^n (x)\\) entsprechen in der \\(z\\)-Ebene Werte von \\(f(z)\\), deren Argument \\(z\\) zwischen den Geraden \\(z=+ \\pi i\\) und \\(z=- \\pi i\\) liegt. In diesem Streifen liegen \\(2n+1\\) Wurzeln der Gleichung \\(f(z)=0\\); aber \\(z=0\\) selbst ist eine \\((2n+1)\\)-fache Wurzel, da einmal der Factor \\((e^z-1)^n\\) die \\(n\\)-fache Wurzel \\(z=0\\) ergiebt, andererseits \\(Q^n \\left( \\frac{e^z +1}{e^z -1} \\right)\\) die \\((n+1)\\)-fache \\(z=0\\) besitzt. Bezeichnet man also mit \\(Q^n(x)\\) die durch die obigen Festsetzungen eindeutig definirte Function, so hat die Gleichung \\(Q^n(x)\\) nur die \\((n+1)\\)-fache Wurzel \\(x=\\infty\\), aber keine endliche Wurzel. Liegt \\(z\\) in dem Streifen zwischen \\(z=+\\pi i\\) und \\(z= 3pi i\\), so entspricht der Function \\(f(z)\\) die Function \\(Q^n(x) + \\pi iP^n(x)\\). Die Gleichung \\(Q^n(x) +i\\pi P^n(x) =0\\) hat demzufolge \\(n\\) Wurzeln, und zwar liegen alle in der unter H\u00e4lfte der \\(x\\)-Ebene. Allgemein folgt ebenso, dass, wenn \\(k\\) irgend eine ganze Zahl, aber nicht Null ist, die Gleichung \\(Q^n(x) + ki\\pi P^n(x) =0\\) gerade \\(n\\) Wurzeln hat, die in der unteren H\u00e4lfte der Ebene \\(x\\) liegen, wenn \\(k\\) positiv, in der oberen H\u00e4lfte, falls \\(k\\) negativ ist.  Dieselben Resultate ergeben sich auch, wie Herr Stieltjes weiter zeigt, wenn man, ohne die Function \\(f(z)\\) in Betracht zu ziehen, den Cauchy'schen Satz direct auf die Function \\(Q^n(x)\\) anwendet. Man muss dann nur den Teil der reellen Axe zwischen \\(x=+1\\) und \\(x=-1\\) durch eine dies Linienst\u00fcck umgebende Curve ausschliessen und den Teil der \\(x\\)-Ebene zwischen der genannten Curve und einem mit einem sehr grossen Radius um den Anfangspunkt beschriebenen Kreise betrachten. Handelt es sich um die Gleichung \\(Q^n(x) + \\pi iP^n(x) =0\\), so kommt der Teil der Ebene \\(x\\) in Betracht, der von der reellen Axe und einem unterhalb derselben gelegenen Halbkreis von sehr grossem Radius begrenzt wird; die Punkte \\(\\pm 1\\) sind durch kleine Halbkreise auszuschalten.  Dass die Gleichung \\(Q^n(x)=0\\) keine endlichen Wurzeln hat, folgt auch aus dem Neumann'schen Integral  \\[ Q^n(x) =\\frac 12 \\int_{-1}^{+1} \\frac{P^n (u)du}{x-u}, \\]  das nur f\u00fcr solche Werte von \\(x\\) einen Sinn hat, die nicht auf dem Querschnitt liegen. Denn w\u00e4re \\(Q^n(x)=0\\), so m\u00fcsste auch  \\[ \\int_{-1}^{+1} \\frac{[P^n(u)]^2 du}{x-n} =0 \\]  sein, eine Gleichung, die weder f\u00fcr complexe \\(x\\), noch solche reellen \\(x\\), die dem Querschnitt nicht angeh\u00f6ren, erf\u00fcllt werden kann. [Hinsichtlich der Wurzeln von \\(Q^n(x)=0\\) f\u00fcr den Fall, dass \\(x\\) auf dem Querschnitt liegt, vergleiche das folgende Referat (JFM 22.0511.01).]","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1533372$63B314E3-DC87-4852-8216-E69B044E4B31","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"f4c89de2c33caa52fd008f6ef9d571ae7dcf393e","datavalue":{"value":"2689901","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1533372$21BF8C7E-2D33-4907-AE07-C669900F6352","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"703bf2b7f3bb612cd6c0d072441afb4d67e1714d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1355443,"id":"Q1355443"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1533372$BAF5BB76-CF45-4948-ABA2-01ADC78A3925","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1533372$361EF98C-4AB9-42BB-B237-650A03FA0327","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sur les racines de la fonction sph\u00e9rique de seconde esp\u00e8ce.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sur_les_racines_de_la_fonction_sph%C3%A9rique_de_seconde_esp%C3%A8ce."}}}}}