{"entities":{"Q1533641":{"pageid":1544381,"ns":120,"title":"Item:Q1533641","lastrevid":43189184,"modified":"2025-07-22T04:54:17Z","type":"item","id":"Q1533641","labels":{"en":{"language":"en","value":"Problem no. 12 solved"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2690204"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1533641$D8072F56-6E74-488D-B83E-304421C7D519","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"88e59a050e899847df30371ffac92518cee61bbe","datavalue":{"value":{"text":"Problem no. 12 solved","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1533641$E6CB2575-2295-459E-A994-7ECADE0FB835","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"981e18a31dae30377abed9775e98515b90f2290d","datavalue":{"value":"22.0683.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1533641$3D11B192-3A2E-4FEC-B356-1A9B793AB3E2","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"329de600ae81eafb1b3f02dba47b3fba4a4718d0","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1440248,"id":"Q1440248"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1533641$7138335F-6630-4F8B-B543-DA0F223FD1A6","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"0189be9a57d7671acf5582581f9b401a6cfcdb8a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1523123,"id":"Q1523123"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1533641$87FBF049-2748-4A7B-B0AE-E51DA0C4A736","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"aa20902c8521e59b6d55d44ece31e70d01d4c4e1","datavalue":{"value":{"time":"+1891-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1533641$80CCED5B-E144-472C-9DC6-E2427051C652","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"6c06a0fbdc7bcff68ec2ef73c24507ea904b4e81","datavalue":{"value":"In der erstgenannten Abhandlung (JFM 22.0683.02) wird Schubert's ``Calc\u00fcl der abz\u00e4hlenden Geometrie'' angewendet auf Raumcurven \\(R^m\\) willk\u00fcrlichen Grades. Nach kurzer einleitender Erkl\u00e4rung der Schubert'schen Bezeichnungen besch\u00e4ftigt sich der Verfasser im ersten Teil lediglich mit der Erforschung schon bekannte Schlussfolgerungen. So bestimmt er die Anzahl der Tangenten von \\(R^m\\), welche diese Curve in einem anderen Punkte schneiden, und die Anzahl der Punkte, durch welche drei nicht auf einander folgende Tangenten von \\(R^m\\) gehen. Man dr\u00fcckt sie aus in zwei Gr\u00f6ssen, dem Grade und dem Geschlechte der Raumcurven, was nur dann geschehen kann, wenn keine h\u00f6heren Besonderheiten vorliegen. Im zweiten Teile untersucht der Verfasser die von den \\(R^m\\) in drei Punkten schneidenden Geraden gebildete Oberfl\u00e4che, d. h. den geometrischen Ort der dreifachen Sehnen von \\(R^m\\), wobei die besonderen erzeugenden Geraden und die Doppelcurven dieser Oberfl\u00e4che besprochen werden. Den hiervon durch Cayley und Schoute gefundenen Eigenschaften werden neue Ergebnisse zugef\u00fcgt. Im dritten Teile pr\u00fcft der Verfasser diese Ergebnisse, indem er sie auf durchaus anderem Wege f\u00fcr die vier verschiedenen Raumcurven des sechsten Grades ableitet, welche nicht auf einer Oberfl\u00e4che des zweiten Grades liegen. Dabei werden s\u00e4mtliche fr\u00fcher gefundenen Ergebnisse best\u00e4tigt. Die analytische Methode war hier nicht zu benutzen, weil die behandelten Raumcurven keine Durchschnitte von Oberfl\u00e4chen sind und sich folglich nicht durch Gleichungen darstellen lassen.  In der zweiten Abhandlung wird das folgende Problem behandelt: In den Schnittpunkten einer ebenen Curve \\(n^{\\text{ten}}\\) Grades und \\(m^{\\text{ter}}\\) Klasse mit einer in deren Ebene gelegenen Geraden sind Tangenten an diese Curve gezogen. Es ist der Grad zu bestimmen des geometrischen Ortes der Schnittpunkte dieser Tangenten unter einander, wenn die Gerade sich um einen festen Punkt dreht.  Bei der Behandlung dieses Problems werden zuerst die Eigent\u00fcmlichkeiten der gegebenen Curve \\(C_m^n\\) beachtet; es wird dabei vorausgesetzt, dass diese Curve nur die gew\u00f6hnlichen Singularit\u00e4ten besitze, indem der Fall, in welchem \\(C_m^n\\) Singularit\u00e4ten h\u00f6herer Ordnung zeigt, auf den allgemeinern Fall zur\u00fcck zu f\u00fchren w\u00e4re. Sodann ist die Bestimmung des festen Drehpunktes \\(O\\) der Transversalen von Bedeutung; denn er k\u00f6nnte auch in einem Einzelpunkte oder Doppelpunkte der Curve oder in irgend einer besonderen Weise hinsichtlich der \\(C_m^n\\) liegen. Von dem gesuchten geometrischen Ort gelangen nach und nach zur Bestimmung: der Grad, die Klasse, die Anzahl der Doppelpunkte, Doppeltangenten, Wendepunkte und R\u00fcckkehrpunkte. Weiter werden Data gesammelt \u00fcber den Verlauf jener Curve, zun\u00e4chst betreffs der Durchschnitte mit der Curve \\(C_m^n\\). Die Aufstellung der Gleichung des gesuchten geometrischen Ortes ist wohl nicht m\u00f6glich; schon in den einfachsten F\u00e4llen bieten die dazu erforderlichen Eliminationen fast nicht zu beseitigende Schwierigkeiten. Aber die von Schubert in seinem ``Calc\u00fcl der abz\u00e4hlenden Geometrie'' entwickelte Methode leistet bei der L\u00f6sung bedeutende Dienste. Im Laufe der Untersuchung ergiebt sich, dass der von Steiner behandelte Fall \\(n=3\\), \\(m=6\\) vereinzelt dasteht, weil er auf eigent\u00fcmlichen Eigenschaften einer Curve dritten Grades beruht. Weiter wird die dualistische Umsetzung des Problems erw\u00e4hnt, die lauten k\u00f6nnte: Aus einem Punkt in der Ebene einer Curve \\(C_m^n\\) sind die \\(m\\) Tangenten gezogen, so wie auch die \\(\\frac 12 m(m-1)\\) Tangentenchorden, welche die Ber\u00fchrungspunkte je zwei und zwei verbinden. Welches ist die Klasse der Enveloppe dieser Tangentenchorden, wenn der angenommene Punkt eine Gerade durchl\u00e4uft? Es ist klar, dass die L\u00f6sung dieser Frage gleich aus der des urspr\u00fcnglichen Problems abzuleiten ist.  Nach der ausf\u00fchrlichen Behandlung des Problems f\u00fcr die ebenen Curven schreitet der Verfasser zur Behandlung der verwandten Raumcurven und Oberfl\u00e4chen. Auch hier f\u00fchren die Schubert'schen Formeln meistens zur einfachen Beantwortung der gestellten Fragen. In einem Anhange kommen einige Bemerkungen vor \u00fcber die von Steiner vorgenommene analytische Behandlung dieser Probleme, wobei Reductionsmethoden zur Anwendung kommen, welche auf der von Clebsch mitgeteilten Invariantentheorie der Curven dritten Grades beruhen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1533641$CDDF1E20-9FE8-4BC3-B195-614238972BCE","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"dac1fb98acf72af03a1c8b58bd900c851c65e56e","datavalue":{"value":"2690204","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1533641$7FC14C7D-1FDC-469B-B313-272932E30908","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1533641$A3561FB1-4272-48B9-B914-8ACA026CA203","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1533641","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1533641"}}}}}