{"entities":{"Q1534023":{"pageid":1544763,"ns":120,"title":"Item:Q1534023","lastrevid":72099267,"modified":"2026-04-14T02:38:17Z","type":"item","id":"Q1534023","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the three-body problem and the equations of dynamics"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2690614"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1534023$BC1992D3-F351-488B-9A1A-6C4A8E63C153","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"943964d1e17074f10ec6a09f124c06b00fdf7e91","datavalue":{"value":{"text":"On the three-body problem and the equations of dynamics","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1534023$E9B1A479-0FC8-4F9B-A9C2-0AAD0157351F","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"83329870ef4fbc658d2f77a67e3517e1280dcecc","datavalue":{"value":"22.0907.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1534023$E7E18A6A-5FF2-4BB0-AC9F-9211A518B32E","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"09f456a274e455e5e5b05b055e42e0cbb108679d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":163102,"id":"Q163102"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1534023$A049506A-4F9F-4DC2-8528-76E6B06E2DE6","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"bf3eb9b254cbb13bd5319d10d77827243c84dc3c","datavalue":{"value":{"time":"+1890-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1534023$5AB20FE3-CB3F-4D91-BEB6-059C711BC247","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"643d27fa5ccb80932b3ebb7e49bf8d9e6bd26044","datavalue":{"value":"In dieser Arbeit (der ein vom K\u00f6nig von Schweden ausgesetzter Preis zuerkannt wurde) wird die Existenz gewisser particul\u00e4rer L\u00f6sungen der Differentialgleichungen der Dynamik nachgewiesen. Sie bringt ferner neue H\u00fclfsmittel zur Beurteilung der Stabilit\u00e4t von Bewegungen. Ein grosser Teil ist dem Studium der Bewegungen mit nur zwei Freiheitsgraden gewidmet. Auf einen Fall solcher Bewegung reducirt sich das Problem der drei K\u00f6rper, wenn angenommen wird, die Masse des einen, \\(A\\), sei sehr gross, die eines zweiten, \\(B\\), sehr klein und die des dritten, \\(C\\), unendlich klein, ferner dass \\(A\\) und \\(B\\) Kreise um ihren gemeinsamen Schwerpunkt beschreiben und die Bewegung von \\(C\\) in der Bahn dieser Kreise vor sich geht. Die festgestellten particul\u00e4ren L\u00f6sungen erm\u00f6glichen insbesondere den Nachweis, dass gewisse in der Mechanik des Himmels gebrauchte Reihenentwicklungen nicht convergent sind, vielmehr einen Charakter \u00e4hnlich wie die Stirling'sche Reihe f\u00fcr \\(\\Gamma(x+1)\\) tragen (wodurch sie praktische Brauchbarkeit behalten); endlich, dass das Problem der drei K\u00f6rper ausser den bereits bekannten Integralen kein weiteres eindeutiges analytisches in einem noch genauer zu pr\u00e4cisirenden Sinne (s. am Schlusse) zul\u00e4sst.   Zun\u00e4chst wird eine \u00dcbersicht \u00fcber die zu verwendenden allgemeinen Eigenschaften von Differentialgleichungen gegeben. Dabei erfahren die bekannten S\u00e4tze \u00fcber die M\u00f6glichkeit, einem Systeme von Differentialgleichungen  \\[ \\frac{dx_i}{dt}=X_i \\quad (i=1,2,\\dots,n),\\tag{1} \\]  worin die \\(X\\) Potenzreihen der \\(x\\) vorstellen, durch Potenzreihen nach den Anfangswerten der \\(x\\) und nach \\(t\\) zu gen\u00fcgen, eine Ausdehnung, welche die gleichzeitige Entwickelbarkeit der L\u00f6sungen nach Potenzen eines in den \\(X\\) eingehenden Parameters \\(\\mu\\) betrifft, und gewisse andere S\u00e4tze \u00fcber solche Systeme, die der Verfasser in seiner Inauguralthese (Paris 1879) entwickelt hat, eine Ausdehnung auf den Fall, wo die \\(X\\) noch von \\(t\\) abh\u00e4ngen, und zwar periodische Functionen von \\(t\\) sind. In den in der Arbeit zu betrachtenden Systemen (1) gehen in die \\(X\\) gewisse \\(x_i\\) so ein, dass die \\(X\\) periodische Functionen von ihnen, und zwar mit der Periode \\(2\\pi\\) sind; eine particul\u00e4re L\u00f6sung \\(x_i=\\varphi_i(t)\\) von (1) heisst dann periodisch mit der Periode \\(h\\), wenn \\(\\varphi_i(t+h)\\) f\u00fcr diese ``angularen'' Variabeln \\(x_i\\) bis auf ein ganzzahliges Vielfaches von \\(2\\pi\\) gleich \\(\\varphi_i(t)\\), f\u00fcr die \u00fcbrigen ``linearen'' Variabeln \\(x_i\\) direct \\(= \\varphi_i(t)\\) ist.   Es wird nun zuerst der neue Begriff der ``Integralinvarianten'' zur Behandlung von Fragen \u00fcber Stabilit\u00e4t eingef\u00fchrt. Es m\u00f6ge (1) als Gesetz der Bewegung eines Punktes \\(P(x_1,x_2,\\dots,x_n)\\) im Raume von \\(n\\) Dimensionen aufgefasst werden. Betrachtet man die Punkte \\(P\\), die zur Zeit \\(t_0\\) ein \\(\\nu\\)-dimensionales Gebiet \\(G_0\\) erf\u00fcllen, so bilden sie zur Zeit ein gewisses Gebiet \\(G\\). Ein \\(\\nu\\)-faches Integral \u00fcber \\(G\\), das einen von \\(t\\) unabh\u00e4ngigen Wert besitzt, wird eine ``Integralinvariante'' (\\(\\nu^{\\mathrm{ter}}\\) Ordnung) genannt. So ist z. B. das Volumen \\(\\int dx_1dx_2 \\dots dx_n\\) \u00fcber jedes Gebiet eine solche Invariante, wenn die \\(X\\) der Bedingung  \\[  \\sum \\frac{\\partial X_i}{\\partial x_i}=0 \\quad (i=1,2,\\dots,n)  \\]  gen\u00fcgen. Ferner ist f\u00fcr die kanonische Form der Differentialgleichungen der Mechanik  \\[ \\frac{dx_i}{dt}=\\frac{\\partial F}{\\partial y_i},\\quad \\frac{dy_i}{dt}=-\\frac{\\partial F}{\\partial x_i}\\quad (i=1,2,\\dots,p)\\tag{2} \\]  das Doppelintegral \\(\\int \\sum_i dx_i dy_i\\) eine Invariante, und es giebt im Probleme der \\(n\\) K\u00f6rper noch eine Invariante erster Ordnung. Besonders wichtig sind die ``positiven'' (Integral-) Invarianten, worunter solche \\(n\\)-ter Ordnung  \\[  \\int M \\,dx_1dx_2 \\dots dx_n,  \\]  in welchen \\(M\\) eine positive Function vorstellt, verstanden werden. Die Bedeutung der Integralinvarianten beruht auf dem fundamentalen Satze: Ist das Volumen eine Invariante (oder giebt es \u00fcberhaupt irgend eine positive Invariante), und bleibt \\(P\\) auf den durch (1) bestimmten Bahnen immer in endlicher Entfernung (es sei jetzt etwa \\(n = 3\\)), so giebt es, wenn man eine Region \\(r_0\\) betrachtet, sie mag noch so klein sein, immer unendlich viele solche Bahnen von \\(P\\), welche die Region unendlich oft durchsetzen. Es kann aber auch Bahnen geben, welche sie nur eine endliche Anzahl von Malen durchsetzen; diese sind indes als Ausnahmen zu betrachten, ungef\u00e4hr so, wie man eine rationale Zahl Ausnahme und eine incommensurable Zahl Regel nennen kann. Nach Hill und Bohlin bleibt in dem eingangs erw\u00e4hnten Specialfalle des Dreik\u00f6rperproblems der Radius \\(CA\\) endlich, und nun geht hervor, dass in der Regel \\(A\\), \\(B\\), \\(C\\) unendlich oft ihre anf\u00e4ngliche Position so nahe, wie man will, wieder erlangen.    In den meisten Fragen der Dynamik treten gewisse sehr kleine Parameter auf, so dass man nat\u00fcrlich dazu gef\u00fchrt wird, die L\u00f6sungen nach den wachsenden Potenzen dieser zu entwickeln; solche Parameter sind in der Mechanik des Himmels die Massen. Es seien in (1) die \\(X\\) Functionen der \\(x\\) und eines Parameters \\(\\mu\\); wenn sie von \\(t\\) abh\u00e4ngen, sollen sie periodische Functionen von \\(t\\) mit der Periode \\(2\\pi\\) sein. Es m\u00f6gen die Gleichungen (1) f\u00fcr einen Wert von \\(\\mu\\) eine periodische L\u00f6sung \\(x_i=\\varphi_i(t)\\) zulassen, und man setze \\(x_i=\\varphi_i+\\xi_i\\). Das System der Variationsgleichungen von (1)  \\[ \\frac{d\\xi_i}{dt} = \\frac{\\partial X_i}{\\partial x_1}\\;\\xi_1 + \\frac{\\partial X_i}{\\partial x_2}\\;\\xi_2 + \\cdots + \\frac{\\partial X_i}{\\partial x_n}\\;\\xi_n \\]  besitzt dann particul\u00e4re L\u00f6sungen \\(\\xi_i=Ae^{\\alpha t} \\lambda_i(t)\\), wobei \\(A\\) eine Integrationsconstante, die \\(\\lambda_i\\) periodische Functionen von mit der Periode \\(2\\pi\\) und \\(\\alpha\\) eine Constante vorstellen; dabei bestimmt sich \\(e^{2\\alpha \\pi}\\) als Wurzel einer gewissen Gleichung \\(n\\)-ten Grades mit constanten Coefficienten. Die Gr\u00f6ssen \\(\\alpha\\) heissen die ``charakteristischen Exponenten'' der periodischen L\u00f6sung, und letztere heisst eine stabile, wenn die Quadrate aller \\(\\alpha\\) reell und negativ sind (dann bleiben die \\(\\xi\\) wenigstens f\u00fcr lange Zeit endlich), sonst eine instabile. Hat das System (1) die kanonische Form (2), so sind die \\(\\alpha\\) paarweise gleich und von entgegengesetztem Vorzeichen, und heissen die \\(p\\) Gr\u00f6ssen \\(\\alpha^2\\) die ``Coefficienten der Stabilit\u00e4t''.   Es wird nun gezeigt, dass, wenn die Gleichungen (1) f\u00fcr \\(\\mu = 0\\) eine periodische L\u00f6sung zulassen, deren Anfangswerte \\(\\varphi_i(0)\\) sein m\u00f6gen, im allgemeinen Functionen \\(\\beta_i\\) von \\(\\mu\\) sich so bestimmen lassen, dass den Anfangswerten \\(\\varphi_i(0) +\\beta_i\\) auch noch f\u00fcr kleine Werte von \\(\\mu\\) periodische L\u00f6sungen von (1) entsprechen. Bei den Gleichungen von der Form (2) gestaltet sich die Sache, weil hier in \\(F\\)=const. ein Integral da ist, etwas anders. Es sei \\(p = 3\\); \\(F\\) soll nicht von \\(t\\) abh\u00e4ngen, eindeutig in den \\(x\\) und \\(y\\) und eine periodische Function mit der Periode \\(2\\pi\\) in den \\(y\\) sein, ferner in Bezug auf \\(\\mu\\) eine Entwicklung  \\[ F=F_0+\\mu F_1+ \\mu^2 F_2 + \\cdots  \\]  besitzen; darin soll \\(F_0\\) nur von den \\(x\\) abh\u00e4ngen; alle diese Umst\u00e4nde lassen sich gew\u00f6hnlich erzielen. F\u00fcr \\(\\mu = 0\\) folgt dann aus (2)  \\[ x_i=x_i^0 = \\text{const.},\\quad y_i =n_it+ \\widetilde{\\omega_i},\\quad n_i=- \\frac{\\partial F_0}{\\partial x_i}; \\]  die \\(\\widetilde{\\omega_i}\\), sind neue Constanten. Werden \\(x_1^0,x_2^0,x_3^0\\) so gew\u00e4hlt, dass \\(n_1, n_2, n_3\\) commensurabel werden, und ist \\(T\\) das kleinste gemeinsame Multiplum von \\(\\frac{2\\pi}{n_1},\\frac{2\\pi}{n_2},\\frac{2\\pi}{n_3}\\), so hat diese L\u00f6sung die Periode \\(T\\). Es sei \\(\\psi\\) der Mittelwert von \\(F_1\\) als periodischer Function von \\(t\\). Es kann \\(\\widetilde{\\omega_1}=0\\) gesetzt werden; das bedeutet nur eine Festsetzung des Nullpunkts von \\(t\\); wenn dann dieser letzten L\u00f6sung f\u00fcr \\(\\mu = 0\\) periodische L\u00f6sungen f\u00fcr kleine \\(\\mu\\) benachbart sein sollen, m\u00fcssen \\(\\widetilde{\\omega_2},\\widetilde{\\omega_3}\\) die zwei Gleichungen  \\[  \\frac{d \\psi}{d \\widetilde{\\omega_2}} = 0,\\quad \\frac{d \\psi}{d \\widetilde{\\omega_3}} = 0  \\]  erf\u00fcllen; diese sind immer l\u00f6sbar, weil \\(\\psi\\) periodisch in \\(\\widetilde{\\omega_2}\\) und \\(\\widetilde{\\omega_3}\\) und endlich ist und deshalb mindestens ein Maximum und ein Minimum besitzt. Nachdem die Existenz solcher benachbarter periodischer L\u00f6sungen unter den weiteren Voraussetzungen, dass die Hesse'sche Determinante von \\(F_0\\) in Bezug auf die \\(x_i^0\\) und die von \\(\\psi\\) in Bezug auf \\(\\widetilde{\\omega_2}\\) und \\(\\widetilde{\\omega_3}\\) nicht Null sind, festgestellt ist, werden diese L\u00f6sungen direct nach Potenzen von \\(\\mu\\) entwickelt. Bei dem Probleme der drei K\u00f6rper tritt der Ausnahmefall bez\u00fcglich der Hesse'schen von \\(F_0\\) ein; die dadurch eintretende Schwierigkeit l\u00e4sst sich aber in dem mehrfach erw\u00e4hnten speciellen Falle dieses Problems umgehen. Weiter wird gezeigt, dass die charakteristischen Exponenten \\(\\alpha\\) f\u00fcr die gefundenen L\u00f6sungen sich nach steigenden Potenzen von \\(\\sqrt \\mu\\), mit der ersten anfangend, entwickeln lassen. -- Im Falle \\(p = 2\\) gilt Entsprechendes; jedes commensurable System \\(n_1,n_2\\) f\u00fchrt dann auf mindestens eine stabile und mindestens eine instabile L\u00f6sung.  Sei nun wieder \\(x_i=x_i^0\\) eine periodische L\u00f6sung von (1) mit der Periode \\(2\\pi\\); setzt man \\(x_i=x_i^0+\\xi_i\\), so wird man in erster Ann\u00e4herung  \\[  \\xi_i=A_1 e^{\\alpha_1 t} \\varphi_{1i} + A_2 e^{\\alpha_2 t} \\varphi_{2i} + \\cdots + A_n e^{\\alpha_n t} \\varphi_{ni}  \\]  haben, worin die \\(\\varphi\\) periodische Functionen von vorstellen; die Gleichungen f\u00fcr die durch \\(\\xi_i=\\Sigma \\eta_k \\varphi_{ki}\\) definirten \\(\\eta_i\\) werden dann  \\[  \\frac{d \\eta_i}{dt} = H_i^{(1)} + H_i^{(2)} + \\cdots \\quad (H_i^{(1)}=\\alpha_i \\eta_i ),  \\]  wobei \\(H_i^{(m)}\\) den Inbegriff der Glieder vom \\(m^{\\mathrm ten}\\) Grade in Bezug auf die \\(\\eta\\) rechts vorstellen soll. Aus diesen Gleichungen erh\u00e4lt man \\(\\eta_i\\) gleich einer Reihe, die nach den Potenzen der \\(A_ke^{\\alpha_{kt}}=w_k\\) und von \\(e^{\\pm r \\sqrt{-1}}\\) fortschreitet, und die einen Convergenzbereich hat, wenn alle Gr\u00f6ssen \\(\\alpha\\) nicht verschwindende reelle Teile von demselben Vorzeichen besitzen (oder wenigstens die \\(A\\) so zum Teil gleich Null gesetzt werden, dass den \u00fcbrig bleibenden lauter \\(\\alpha\\) vom bezeichneten Charakter entsprechen), und wenn zudem die \\(\\alpha\\), was im allgemeinen der Fall sein wird, gewisse lineare Gleichungen nicht erf\u00fcllen. Hat man z. B. f\u00fcr \\(n = 2\\) einen reellen positiven und einen reellen negativen Exponenten \\(\\alpha\\), so gewinnt man eine L\u00f6sung \\(x_i^0+\\xi_i\\), welche noch von einem Parameter \\(A\\) abh\u00e4ngt und f\u00fcr \\(t=-\\infty\\) sich asymptotisch der periodischen L\u00f6sung n\u00e4hert, und eine andere, die sich f\u00fcr \\(t=\\infty\\) der periodischen asymptotisch n\u00e4hert. Die Gesamtheit der Bahnen \\(x_1, x_2, t\\), welche den asymptotischen L\u00f6sungen einer Art f\u00fcr die verschiedenen Werte von \\(A\\) entsprechen, wird eine ``asymptotische Fl\u00e4che'' genannt.  Im Falle der Gleichungen (2) kann man die einzelnen Coefficienten dieser, nach Potenzen der \\(w_i\\) und von \\(e^{\\pm t \\sqrt{-1}}\\) fortschreitenden Reihen f\u00fcr die \\(\\eta_i\\) zwar nicht nach Potenzen von \\(\\mu\\), aber nach solchen von \\(\\sqrt \\mu\\) entwickeln; ordnet man dann aber die ganzen Reihen nach den Potenzen von so erh\u00e4lt man nicht mehr convergente Reihen, sondern solche, welche die \\(\\eta_i\\) nur asymptotisch darstellen. Man sagt, eine Reihe \\(C_0+C_1z+C_2z^2+\\cdots\\) stellt eine Function \\(F(z)\\) asymptotisch f\u00fcr ein sehr kleines \\(z\\) dar, wenn man  \\[  \\lim\\;\\frac{F(z)-C_0-C_1z-\\cdots - C_m z^m}{z^m} = 0  \\]  f\u00fcr \\(z = 0\\) und jedes \\(m\\) hat.  Im zweiten Teile der Arbeit betrachtet der Verfasser nun namentlich den Fall \\(p = 2\\), Bewegungen mit zwei Freiheitsgraden. Zun\u00e4chst wird an Beispielen gezeigt, wie man solche Coordinaten einf\u00fchrt, dass jeder Situation des bewegten Systems ein Wertsystem der Coordinaten und umgekehrt entspricht. Dann wird zum genaueren Studium der hier auftretenden asymptotischen Fl\u00e4chen geschritten. F\u00fcr diese werden Gleichungen  \\[  x_i=\\varphi_i(t,w),\\quad y_i=n_it+ \\varphi_{i+2}(t,w) \\quad (i=1,2)  \\]  gelten, worin \\(w= Ae^{\\alpha t}\\) und \\(A\\) beliebig ist, ferner die \\(\\varphi\\) in Bezug auf das explicite \\(t\\) periodisch sind, und f\u00fcr die \\(\\varphi\\) werden asymptotische Reihen \\(\\sigma(t, w, \\sqrt \\mu)\\) vorhanden sein. Durch Elimination von \\(t\\) und \\(w\\) wird man  \\[  x_1=f_1(y_1,y_2),\\quad x_2=f_2(y_1,y_2)  \\]  und f\u00fcr \\(f_1, f_2\\) wieder asymptotische Werte \\(s_1(y_1, y_2, \\sqrt \\mu)\\), \\(s_2(y_1, y_2, \\sqrt \\mu)\\) erhalten, und diese asymptotischen Relationen kann man hier (was im allgemeinen nicht erlaubt ist) auch gliedweise in Bezug auf \\(y_1, y_2\\) differentiiren. Die \\(f_i\\) haben den Gleichungen  \\[  \\frac{\\partial F}{\\partial x_1}\\;\\frac{\\partial f_i}{\\partial y_1} + \\frac{\\partial F}{\\partial x_2}\\;\\frac{\\partial f_i}{\\partial y_2} + \\frac{\\partial F}{\\partial y_i} = 0  \\]  zu gen\u00fcgen; es werden nun mittels dieser Gleichungen die \\(s_i\\) zun\u00e4chst bis zum Term in \\(\\sqrt \\mu\\), dann bis zu einem beliebigen Term \\(\\mu^k\\) construirt, und es werden schliesslich die Eigenschaften der exacten Gleichungen der asymptotischen Fl\u00e4chen ausf\u00fchrlich geometrisch er\u00f6rtert. Dabei tritt die Bedeutung der asymptotischen Darstellung dieser Fl\u00e4chen in Evidenz. -- Man hat immer Paare von asymptotischen Fl\u00e4chen, die sich wie zwei Schalen einer Fl\u00e4che verhalten; es wird, was ein besonders schwieriger Punkt ist, dargethan, dass solche zwei Schalen sich immer schneiden m\u00fcssen, und es wird dadurch auf die Existenz unendlich vieler doppelt asymptotischer Bahnen, d. h. solcher, die sich sowohl f\u00fcr \\(t=-\\infty\\), wie f\u00fcr \\(t = + \\infty\\) einer und derselben periodischen L\u00f6sung n\u00e4hern, geschlossen. Weiter wird die Existenz einer neuen Art von periodischen L\u00f6sungen dargethan, die sich nicht, wie die erste Art, nach Potenzen von \\(\\mu\\) entwickeln lassen, sondern, in eine periodische L\u00f6sung der ersten Art f\u00fcr einen Wert \\(\\mu=\\mu_0\\) gewisser Beschaffenheit \u00fcbergehend, nach gebrochenen Potenzen von \\(\\mu-\\mu_0\\) entwickelbar sind und deshalb nicht nur f\u00fcr \\(\\mu>\\mu_0\\), sondern auch f\u00fcr \\(\\mu<\\mu_0\\) existiren. Schliesslich wird die Nichtconvergenz gewisser, von Lindstedt f\u00fcr das Dreik\u00f6rperproblem aufgestellter Reihen gezeigt, und endlich bewiesen, dass es in dem am Anfange bezeichneten Specialfall des Dreik\u00f6rperproblems f\u00fcr die Gleichungen von der Form (2) ausser dem Integral \\(F\\) = const. kein anderes Integral \\(\\varPhi\\) = const. geben kann, das analytisch und eindeutig (und periodisch in \\(y_1, y_2\\)) ist f\u00fcr alle Werte von \\(y_1\\) und \\(y_2\\) und f\u00fcr hinreichend kleine Werte von \\(\\mu\\), und w\u00e4hrend \\(x_1,x_2\\) ein beliebiges, noch so kleines Gebiet durchlaufen. G\u00e4be es ein solches Integral, so w\u00fcrde man f\u00fcr jede periodische L\u00f6sung erster Art  \\[  \\frac{\\partial \\varPhi}{\\partial x_1} : \\frac{\\partial \\varPhi}{\\partial x_2} : \\frac{\\partial \\varPhi}{\\partial y_1} : \\frac{\\partial \\varPhi}{\\partial y_2} = \\frac{\\partial F}{\\partial x_1} : \\frac{\\partial F}{\\partial x_2} : \\frac{\\partial F}{\\partial y_1} : \\frac{\\partial F}{\\partial y_2}  \\]  haben oder zu einer anderen Folgerung kommen, die jedoch als unzutreffend erkannt wird, wenn alle drei K\u00f6rper Kreise beschreiben. Aus dem Umstande, dass die Ausdr\u00fccke  \\[  f=\\frac{\\partial \\varPhi}{\\partial x_2}\\;\\frac{\\partial F}{\\partial x_1} - \\frac{\\partial \\varPhi}{\\partial x_1}\\;\\frac{\\partial F}{\\partial x_2},\\dots  \\]  eindeutige analytische Functionen sein sollen, und andererseits aus der Variabilit\u00e4t, die in den periodischen L\u00f6sungen noch da ist, l\u00e4sst sich dann entnehmen, dass diese Ausdr\u00fccke \\(f, \\dots\\) identisch Null sein m\u00fcssen, und damit w\u00fcrde das Integral \\(\\varPhi\\) von \\(F\\) nicht verschieden sein.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1534023$45074E3A-F8ED-41E2-A29E-3EEA357D96CC","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"fce5c19ecb59493aeb5df46a6e641829af6731e8","datavalue":{"value":"70-02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1534023$8B9E976E-D882-4673-8052-FC18D42BEE42","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"f769fb284efaa2cab1ff4a9999b0718d4152e2b1","datavalue":{"value":"70F07","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1534023$E915F1E0-93AF-4318-AE1F-F842AC271D84","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"136fe7a9ce1ee60e42a09b357fac8754ecb8d62e","datavalue":{"value":"37N05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1534023$C8CA890D-6B17-4855-AD52-7C0A2CBE4543","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"d1c9aaa15ceaccf6c5e2a0757ab5a06be6054ad1","datavalue":{"value":"37-02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1534023$AF31AAB6-80BB-4860-BF33-3A532EF5E0AC","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"d46833d39e3c85a4fa830ab35578fb42aea663c8","datavalue":{"value":"2690614","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1534023$440A3388-6627-4370-AE47-5D9581C96DC2","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1534023$746A989D-1D76-4EE0-A54E-8F527F9067B7","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"599a95cf47b74b11a84c5ff67845b01d14c1b797","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480734,"id":"Q6480734"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1534023$972C39EC-9B62-45C3-845B-0CE2382DA6FE","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On the three-body problem and the equations of dynamics","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_the_three-body_problem_and_the_equations_of_dynamics"}}}}}