{"entities":{"Q1534352":{"pageid":1545092,"ns":120,"title":"Item:Q1534352","lastrevid":70850736,"modified":"2026-04-13T17:40:39Z","type":"item","id":"Q1534352","labels":{"en":{"language":"en","value":"Some experiments on the velocity of transmission of electric disturbances, and their application to the theory of the striated discharge of gases."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2690919"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1534352$CB61E2F0-BD0E-4763-A1E5-20AA6F86E01D","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"abe3c2c6ae0233bc4b2aca9c3c556fb9800bf0b1","datavalue":{"value":{"text":"Some experiments on the velocity of transmission of electric disturbances, and their application to the theory of the striated discharge of gases.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1534352$010896C9-5C5C-418D-AA13-A5F3BCF9EEFD","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"922caad055cef57a1fabc214593fab88a392c26c","datavalue":{"value":"22.1141.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1534352$BC5826D8-75D5-489C-B282-922766562B4B","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"e27e04bda6b55a535a67b0a2394f045c5e4db3d3","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":561185,"id":"Q561185"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1534352$95D68707-15DA-4F22-9C53-CB7F543384D0","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"0eefe242db6fee5fe05b003a1c6e33c3479b38a7","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1512077,"id":"Q1512077"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1534352$7045EF57-6E7D-4631-809E-32B631E08812","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"bf3eb9b254cbb13bd5319d10d77827243c84dc3c","datavalue":{"value":{"time":"+1890-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1534352$7AA8DB31-C370-4DDE-B051-CCA91A0733B4","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"4db4e74bade2d55d4a53b2ec480e3be092c4195a","datavalue":{"value":"1) Um die Annahme zu pr\u00fcfen, dass die Fortpflanzungsgeschwindigkeit elektrischer Schwingungen l\u00e4ngs eines Drahtes gleich der Lichtgeschwindigkeit in dem umgebenden Dielektricum ist, l\u00e4sst der Verf. den Draht sich in einem Punkte \\(B\\) in zwei Zweige \\(BM, BM'\\) von den L\u00e4ngen \\(l\\) und \\(l'\\) spalten, deren Enden \\(M, M'\\) durch eine Funkenstrecke verbunden sind; das Minimum der Funkenstrecke findet statt, wenn die Potentiale in \\(M\\) und \\(M'\\) gleich sind. Ist \\(v\\) die Fortpflanzungsgeschwindigkeit in dem mit Luft umgebenen Zweige \\(l\\), \\(v'\\) in dem mit einem andern Dielektricum umgebenen Zweige \\(l'\\), ferner \\(\\varphi_0 \\cos nt\\) das Potential in \\(B\\), \\(P\\) und \\(P'\\) das Potential in \\(M\\) und \\(M'\\), so ist  \\[ \\varphi_0 \\cos nt=P\\cos\\;\\frac {nl}v =P'\\cos\\;\\frac {nl'} {v'}\\,; \\]  beim Minimum der Funkenstrecke muss also \\(\\frac lv=frac {l'} {v'}\\) sein. Durch Ver\u00e4nderung von \\(l\\) ergab sich in Paraffin \\(\\frac {v'}v=\\frac {l'}l=4:5,4\\), in Schwefel \\(\\frac {v'}v=4:6,81\\), welche Zahlen nahezu gleich den reciproken Quadratwurzeln aus den Dielektricit\u00e4tsconstanten sind, wodurch die obige Annahme best\u00e4tigt wird.  2) Aus noch nicht beendigten Versuchen schliesst der Verf., dass auch in Gasen die Elektricit\u00e4t sich mit einer der Lichtgeschwindigkeit vergleichbaren Geschwindigkeit fortpflanzt. Nimmt man nun an, dass hierbei die Elektricit\u00e4t durch die geladenen Atome fortgef\u00fchrt wird (vgl. die vorhergehende Abhandlung (JFM 22.1139.01)), so kann man schwerlich voraussetzen, dass hierbei die Atome sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, da dann die ihnen mitgeteilte kinetische Energie gr\u00f6sser sein w\u00fcrde als die potentielle elektrische Energie der Leiter, zwischen denen die Entladung \u00fcbergeht. Der Verf. stellt daher folgende Theorie auf. Durch die elektromotorische Kraft werden zun\u00e4chst die Gasmolec\u00fcle in der N\u00e4he der einen Elektrode, z. B. der negativen, auf einer gewissen endlichen Strecke gespalten, und ein positives Atom begiebt sich an die Elektrode, worauf die \u00fcbrigen Atome der Kette sich wieder vereinigen. Findet diese Wiedervereinigung in einer Zeit \\(T\\) statt, und soll die Entladung mit der Lichtgeschwindigkeit \\(V\\) fortschreiten, so muss die Wiedervereinigung auf einer Strecke \\(VT\\) stattfinden und am anderen Ende derselben ein negatives Atom ausgeschieden werden, welches dann gewissermassen die negative Elektrode f\u00fcr eine weitere Fortsetzung der Entladung bildet. So l\u00f6st sich die ganze Entladungsbahn in einzelne ``Grotthus'sche Ketten'' von der L\u00e4nge \\(VT\\) auf, deren Enden die Grenzfl\u00e4chen je einer der Schichten bilden, aus denen die geschichtete Entladung besteht. Hiermit stimmt die Wirkung eines Magneten auf die Schichten \u00fcberein, indem sich dabei jede einzelne Schicht wie ein biegsamer Leiter mit befestigten Enden verh\u00e4lt. Nimmt man f\u00fcr \\(T\\) die zum Durchlaufen des halben mittleren Molecularabstandes mit der mittleren molecularen Geschwindigkeit n\u00f6tige Zeit, so ergiebt sich f\u00fcr die Dicke \\(VT\\) der Schichten in der That ein Wert von der Ordnung des beobachteten. In der Zeit, wo zwischen den Enden einer Schicht eine Elektricit\u00e4tsmenge 1 \u00fcbergeht, ist die geleistete elektrische Arbeit gleich der Potentialdifferenz \\(\\varphi\\) zwischen den Enden der Schicht; diese muss gleich dem durch die chemischen Aenderungen eintretenden Zuwachs \\(w\\) der potentiellen Energie sein, den man als constant annehmen kann. Befinden sich also \\(n\\) Schichten zwischen den Elektroden, und ist \\(K\\) das Potentialgef\u00e4lle zwischen der ersten Schicht und der Kathode, so ist die Potentialdifferenz zwischen den Elektroden, wenn zwischen ihnen die Entladung stattfindet,  \\[ P=K+nw. \\]  Ist folglich \\(l\\) die Entfernung der Elektroden, \\(\\lambda\\) die Dicke einer Schicht, \\(\\lambda_0\\) die Dicke der Schicht an der Kathode, so ist  \\[ n=\\frac {l-\\lambda_0} {\\lambda}, \\]  mithin  \\[ P=K-\\frac {\\lambda_0} {\\lambda}\\;w+\\frac w{\\lambda}\\;l=K'+\\alpha l, \\]  d. h. das Entladungspotential ist eine lineare Function der Funkenl\u00e4nge, was mit den Beobachtungen von Paschen (Wied. Ann. XXXVII) \u00fcbereinstimmt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1534352$416414E8-4AE9-40E7-8021-FA1822056CD3","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"5781953c6521bc04524e528d9a26482a0f7495e4","datavalue":{"value":"2690919","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1534352$2F04A3C4-5624-4447-A1C2-538DFF3E5D65","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1534352$C823EA0E-9376-4D44-8A6E-CA5FB805A6C6","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Some experiments on the velocity of transmission of electric disturbances, and their application to the theory of the striated discharge of gases.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Some_experiments_on_the_velocity_of_transmission_of_electric_disturbances,_and_their_application_to_the_theory_of_the_striated_discharge_of_gases."}}}}}