{"entities":{"Q1535211":{"pageid":1545951,"ns":120,"title":"Item:Q1535211","lastrevid":70640073,"modified":"2026-04-13T15:54:05Z","type":"item","id":"Q1535211","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the calculation of number systems."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2691887"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1535211$2B10CE6F-5329-40F9-9B82-78E89D0FB564","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"34b9034349d446423286fc6a3aa1fc54a6ad248e","datavalue":{"value":{"text":"On the calculation of number systems.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1535211$E9342F22-9C9D-4DC1-9130-AF788C64792C","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"f3953e225b0758ee965002ab150633cb5b677455","datavalue":{"value":"21.0385.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1535211$5D0CD845-C71A-4EAD-A857-C7C9FD036E69","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"b7b66b3a26b0bdd76f5709d0ad71587f24bf1afe","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1353235,"id":"Q1353235"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1535211$0F0137AF-3EE1-42CE-8F03-F849BF87350F","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"0e704d55b7099cfc635cad3185f541fb10c025c3","datavalue":{"value":{"time":"+1889-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1535211$38D5D56D-C1F8-43AB-965A-665738C745BC","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"41e931067a7749af66d8e2aeff9ba19fb884436b","datavalue":{"value":"Aus einer Reihe von \\(n\\) unabh\u00e4ngigen Einheiten \\(e_1, e_2, \\dots, e_n\\) lassen sich in linearer Weise Gr\u00f6ssen \\(x\\) von der Form  \\[ x = e_1 x_1 + e_2 x_2 + \\cdots + e_n x_n \\]  zusammensetzen, wo die Coefficienten \\(x_i\\) gew\u00f6hnliche (reelle oder complexe) Zahlen bedeuten. Die Theorie solcher ``extensiven'' oder ``h\u00f6heren complexen'' Zahlen ist allgemein von Grassmann begr\u00fcndet worden, w\u00e4hrend Hamilton in seinen Quaternionen einen besonders wichtigen Fall statuirte. In den letzten Jahren hat man dieselben vielfach untersucht; w\u00e4hrend englische und amerikanische Mathematiker (Cayley, Sylvester, Clifford, Peirce u. a.) versucht haben, f\u00fcr ein gegebenes \\(n\\) und bei vorgeschriebener Multiplicationsverkn\u00fcpfung die verschiedenen Arten von derartigen Gr\u00f6ssen aufzustellen, haben Weierstrass und im Anschluss an ihn Schwarz, Dedekind, H\u00f6lder, Petersen sich vorwiegend auf den arithmetischen Standpunkt gestellt und unter gewissen, teils notwendigen, teils willk\u00fcrlichen Voraussetzungen die verschiedenen Klassen von \u00fcberhaupt zul\u00e4ssigen Multiplicationen (und Divisionen) erforscht.  Hr. Poincar\u00e9 scheint zuerst auf den Zusammenhang zwischen complexen Zahlensystemen und den Lie'schen Transformationsgruppen hingewiesen zu haben. Die Bestimmung der ersteren kommt danach darauf hinaus, alle einfach (transitiven) linearen homogenen Gruppen in \\(n\\) Ver\u00e4nderlichen zu finden, deren Coefficienten lineare Functionen von \\(n\\) Parametern sind.  In der That hat man f\u00fcr das Product zweier Zahlen  \\[ x = \\varSigma x_i e_i, \\quad y = \\varSigma y_i e_i \\]  bei Zugrundelegung des distributiven Gesetzes  \\[ x' = xy = \\varSigma \\varSigma x_i y_k e_i e_k; \\]  soll sich nun das Product \\(xy\\) wieder als eine allgemeine complexe Zahl der hier betrachteten Art darstellen, so m\u00fcssen die Producte \\(e_i e_k\\) selber die Form haben  \\[ e_i e_k = \\varSigma \\gamma_{iks} e_s, \\]  wo die \\(\\gamma\\) wiederum gew\u00f6hnlich-complexe Constanten sind.  Demnach stellen die \\(n\\) Gleichungen der Multiplication:  \\[ x_s' = \\varSigma \\varSigma \\gamma_{iks} x_i y_k \\]  eine lineare homogene Transformation der \\(x\\) in die \\(x'\\) dar, wobei die \\(y\\) die Rolle von blossen Parametern spielen.   Jene Gleichungen repr\u00e4sentiren aber dann und nur dann eine (projective) Transformationsgruppe, wenn noch das associative Gesetz erf\u00fcllt ist, d. h. wenn  \\[ (xy)z = x(yz). \\]  Zugleich ist dann die Gruppe eine sogenannte Parametergruppe.   F\u00fcgt man endlich noch die Forderung hinzu, dass eine solche in Rede stehende Klasse von Zahlen einen ``Modul'' besitzt, d. i. eine Zahl \\(\\varepsilon\\), die mit jeder Zahl der Klasse, vorw\u00e4rts oder r\u00fcckw\u00e4rts multiplicirt, dieselbe unver\u00e4ndert l\u00e4sst, so hat man das vor sich, was die Verfasser ein ``System'' von complexen Zahlen nennen und ihren Untersuchungen zu Grunde legen.   Dabei ist zu beachten, dass f\u00fcr ein solches System das commutative Multiplicationsgesetz im allgemeinen nicht erf\u00fcllt zu sein braucht, und \u00fcberhaupt als etwas Nebens\u00e4chliches erscheint.  Der eben skizzirte innige Zusammenhang zwischen complexen Zahlen und Transformationsgruppen soll dazu dienen, f\u00fcr drei, vier und mehr Einheiten s\u00e4mtliche verschiedenen Typen von Systemen mit m\u00f6glichst wenig Rechnung zu construiren. Zu einem und demselben Typus geh\u00f6ren alle diejenigen Systeme, die sich verm\u00f6ge linearer Transformation der Einheiten in einander \u00fcberf\u00fchren lassen.   Hat man ein System mit \\(n\\) Einheiten \\((n>1)\\), so muss eine zwischen 2 und \\(n\\) liegende ganze Zahl derart existiren, dass die \\(h^{\\text{te}}\\) Potenz einer jeden Zahl \\(a\\) des Systems linear ausdr\u00fcckbar wird durch die vorhergehenden Potenzen \\(a^0 = \\varepsilon, a^1, a^2, \\dots, a^{n - 1}\\), w\u00e4hrend diese letzteren bei hinreichend allgemeiner Wahl von \\(a\\) linear unabh\u00e4ngig sind.  Die Wichtigkeit dieser Zahl \\(k\\), ``des Grades'' des Systems, f\u00fcr die Einteilung derselben hat Herr Study zuerst erkannt und verwertet.  Ist n\u00e4mlich die gemeinte Relation:  \\[ a^k = \\alpha_1 a^{k - 1} + \\alpha_{2} a^{k - 2} + \\cdots + \\alpha_k a^0 \\]  (unter den \\(\\alpha\\) gew\u00f6hnliche complexe Zahlen verstanden), so bilde man die algebraische H\u00fclfsgleichung mit einer gew\u00f6hnlichen Unbekannten \\(\\lambda\\):  \\[ \\lambda^k - \\alpha_1 \\lambda^{k - 1} - \\alpha_{2} \\lambda^{k - 2} - \\cdots - \\alpha_k = (\\lambda - \\lambda_1)(\\lambda - \\lambda_2) \\dots (\\lambda - \\lambda_k) = 0. \\]  Entsprechend den verschiedenen M\u00f6glichkeiten des Zusammenfallens von ``Wurzeln'' \\(\\lambda_i\\) existiren f\u00fcr ein und dasselbe \\(k\\) verschiedene Typen von Zahlensystemen; zu jedem Typus geh\u00f6rt dann wieder eine Reihe von ``Gestalten'', welche durch nur reelle Substitutionen der \\(e\\) in einander \u00fcbergehen, und diese correspondiren den unterschiedenen Realit\u00e4tsverh\u00e4ltnissen der \\(\\lambda_i\\).   Mit H\u00fclfe der \\(\\lambda_i\\) und der Systemzahl \\(a\\) werden nun neue Einheiten \\(e\\) construirt, deren Multiplcationsgesetze m\u00f6glichst einfach ausfallen. So z. B. hat man f\u00fcr \\(k = n\\)  \\[ e_1 = \\frac{(a - \\lambda_2)(a - \\lambda_3) \\dots (a - \\lambda_n)}{(\\lambda_1 - \\lambda_2) (\\lambda_1 - \\lambda_3) \\dots (\\lambda_1 - \\lambda_n)} \\]  und durch cyklische Vertauschung die \u00fcbrigen \\(e\\).  Coincidiren einige der \\(\\lambda_i\\), so sind einige der \\(e\\) zu ersetzen durch andere, die durch Grenzbetrachtungen aus jenen entstehen.  Auf diese Weise findet Herr Study (siehe JFM 21.0385.01) im Falle \\(n = 3\\) f\u00fcnf, im Falle \\(n = 4\\) sechzehn verschiedene Typen, deren einer die Quaternionen darstellt.  Diese Typen (nebst den zugeh\u00f6rigen Gestalten) sind in ihrer Vollst\u00e4ndigkeit neu. (Die f\u00fcr \\(n = 2\\) existirenden sind schon 1880 von Weierstrass angegeben worden.)  W\u00e4hrend bei der Ableitung derselben wesentlich war, dass immer die f\u00fcr eine geringere Anzahl von Einheiten vorhandenen Typen bereits bekannt sein mussten, vermag Herr Study einen wichtigen Fall, n\u00e4mlich wenn \\(k = n\\) ist, ganz allgemein zu erledigen. Im besonderen, n\u00e4mlich bei getrennten Wurzeln \\(\\lambda_{i}\\), fliessen daraus die von Weierstrass u. d. a. 1884 untersuchten Gestalten.  Es wird darauf hingewiesen, dass die hierauf bez\u00fcglichen S\u00e4tze auch als solche der Theorie der linearen Transformationen (in einem Raume von \\(n\\) Dimensionen) aufgefasst werden k\u00f6nnen und als solche (wenigstens f\u00fcr \\(n = 3\\)) schon fr\u00fcher in einer Arbeit von Clebsch und Gordan von 1868 auftreten.  Der Zusammenhang zwischen Zahlensystemen und Transformationsgruppen ist in der vorliegenden Arbeit von Herrn Study nur angedeutet; ausf\u00fchrlich ist derselbe in einer fast unmittelbar darauf erschienenen Arbeit (vgl. das folgende Referat (JFM 21.0391.01)) darauf eingegangen.  Die beiden Abhandlungen von Herrn Scheffers (siehe auch JFM 21.0385.02), die sp\u00e4teren Datums sind, verwenden direct S\u00e4tze von Lie und Engel \u00fcber Transformationsgruppen zur Aufstellung aller Typen von Zahlensystemen f\u00fcr den schon bedeutend schwierigeren Fall \\(n = 5\\).  Hier greifen vor allem die infinitesimalen Transformationen einer Gruppe ein. Dieselben treten bei der directen Fassung der Multiplication als einer Transformationsgruppe in einer kanonischen Form auf: kennt man nun von anderer Seite her \u00fcberhaupt ein System von infinitesimalen Transformationen der bez\u00fcglichen Gruppe, so wird zun\u00e4chst gezeigt, wie dasselbe durch geeignete lineare Substitutionen auf jene kanonische Form gebracht werden kann.  So hatte Lie schon fr\u00fcher die verschiedenen Typen von projectiven Gruppen in zwei (nicht homogenen) Variabeln ermittelt: auf dem angezeigten Wege dienen dieselben nunmehr unmittelbar zur Construction der f\u00fcnf verschiedenen Zahlensysteme \\(n = 3\\), wie sie sich bei Study vorfinden.  Behufs systematischer Weitereintwickelung wird indessen ein besonderes Studium der von Weierstrass eingef\u00fchrten sogenannten ``Teiler der Null'' notwendig.   Es kann n\u00e4mlich die Gleichung \\(xy = 0\\) erf\u00fcllt sein, ohne dass einer der Factoren verschwindet: es gen\u00fcgt dann etwa \\(x\\) einer gewissen Gleichung \\(\\varDelta_x = 0\\).  Ist umgekehrt dies der Fall, so geh\u00f6ren zu einer solchen Zahl \\(x\\) noch unendlich viele \\(y\\), die s\u00e4mtlich eine ebene Mannigfaltigkeit \\(\\varrho^{\\text{ter}}\\) Stufe erf\u00fcllen. Die Zahl \\(\\varrho\\) ist ebenfalls f\u00fcr das Zahlensystem charakteristisch.  Andererseits bilden aber auch alle Zahlen \\(xz\\), die durch Multiplication von \\(x\\) mit einer ganz beliebigen Zahl \\(z\\) des Systems entstehen, eine ebene Mannigfaltigkeit. Diese ist dann von der \\((n - \\varrho)^{\\text{ten}}\\) Stufe.  Noch wichtiger indessen, als die beiden eben erw\u00e4hnten Mannigfaltigkeiten, ist folgendes Einteilungsprincip. Lie hat schon fr\u00fcher die Gesamtheit der endlichen continuirlichen Gruppen in die beiden Klassen der integrabeln und der nicht integrabeln Gruppen geschieden. Engel hat sodann 1887 die Lie'sche Definition durch eine rein gruppentheoretische ersetzt. Die letztere erweist sich nun als sehr fruchtbar f\u00fcr die entsprechende Einteilung der Zahlensysteme in ``Kegelschnitt- und Nichtkegelschnitt-Systeme''.  Die ersteren sind dadurch definirt, dass sie stets drei, vom Modul unabh\u00e4ngige Einheiten \\(e_1, e_2, e_3\\) besitzen, f\u00fcr welche:  \\[ e_1 e_2 - e_2 e_1 = 2e_3, \\quad e_2 e_3 - e_3 e_2 = 2e_1, \\quad e_3 e_1 - e_1 e_3 = 2e_2. \\]  Ein Nichtkegelschnittsystem ist dadurch charakterisirt, dass sich in ihm die \\(n\\) Einheiten \\(e_1, e_2, \\dots, e_n\\) so ausw\u00e4hlen lassen, dass jedes Product \\(e_i e_k\\) (und ebenso \\(e_k e_i\\)), f\u00fcr das \\(k \\geqq i\\), bereits durch die Einheiten der Reihe \\(e_1, e_2, \\dots, e_i\\) allein ausdr\u00fcckbar ist.  Die Kegelschnittsysteme zerfallen ihrerseits wiederum in zwei Unterklassen. Es zeigt sich n\u00e4mlich, dass die drei Quadrate von \\(e_1, e_2, e_3\\) einen und denselben Wert \\(\\eta\\) besitzen. Jenachdem nun \\(\\eta\\) aus \\(\\varepsilon\\), \\(e_1\\), \\(e_2\\), \\(e_3\\) allein linear ableitbar ist, oder nicht, entsteht die eine oder die andere Unterklasse.  Die erstere f\u00e4llt f\u00fcr \\(n = 4\\) genau zusammen mit den Hamilton'schen Quaternionen. Die weiteren Systeme f\u00fcr \\(n > 4\\) erwachsen also, indem man das Quaternionensystem durch Aufnahme neuer Einheiten in geeigneter Weise erweitert, so dass der urspr\u00fcngliche Modul \\(\\varepsilon\\) auch f\u00fcr die neuen Systeme Modul bleibt.  Entsprechendes gilt f\u00fcr die zweite Unterklasse der Kegelschnittsysteme. Es gelingt so die Aufstellung aller Systeme dieser Art bis zu \\(n = 8\\) incl. (impl. auch f\u00fcr \\(n = 9\\)). Es ergeben sich f\u00fcr \\(n = 4, 5, 6, 7, 8\\) resp. \\(1, 1, 2, 7, 25\\) Systeme.  F\u00fcr \\(n = 9\\) wird u. a. ein System mitgeteilt, das mit den von Sylvester 1882 gefunden ``Nonionen'' \u00fcbereinstimmt.  Die Nichtkegelschnittsysteme in \\(n\\) Einheiten \\(e_1, e_2, \\dots, e_n\\) sind insofern leichter zu handhaben, als die \\(n - 1\\) ersten Einheiten \\(e_1, e_2, \\dots, e_{n - 1}\\) bereits f\u00fcr sich ein ebensolches System liefern, das freilich unter Umst\u00e4nden auch ``ausgeartet'' sein kann, insofern es gar keinen Modul besitzt.  Es tritt hier die Wichtigkeit von ausgearteten Systemen hervor, denen auch eine geeignete gruppentheoretische Interpretation beigelegt wird.  F\u00fcr \\(n = 2\\) hatte Cayley f\u00fcnf solcher Systeme gefunden; f\u00fcr \\(n = 3\\) erh\u00e4lt der Verfasser achtzehn; f\u00fcr \\(n = 4\\) fast hundert Typen.  Mit H\u00fclfe der letzteren und der f\u00fcr \\(n = 4\\) von Herrn Study ermittelten regul\u00e4ren (die \u00fcbrigens hier auf eine neue Art abgeleitet werden) ist der Verfasser zum Schluss in der Lage, eine vollst\u00e4ndige Tafel aller aus f\u00fcnf Einheiten ableitbaren und regul\u00e4ren Zahlensysteme zu construiren. Nur eines unter denselben ist, wie oben bemerkt, Kegelschnittsystem, die \u00fcbrigen 52 sind Nichtkegelschnittsysteme. Damit ist dann aber zugleich folgendes Problem der Lie'schen Theorie erledigt: ``Alle Typen von Paaren reciproker, einfach transitiver projectiver Gruppen in einem Gebiete f\u00fcnfter Stufe anzugeben''.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1535211$1A2D1FEA-1ED1-49C1-BB9A-25B79BBE0282","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"6c9f8cb17b1a002c68c1a67c34fb17d835e498a9","datavalue":{"value":"16-XX","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1535211$20825DCD-6273-4A85-80B5-EFFE9B26DCB1","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"0563a9377b4aeb68a996b33cfbc3e5ce34b862f8","datavalue":{"value":"2691887","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1535211$99AD5DFF-8C60-4E90-92D1-C5517E8C995A","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"8e221832e50847a01c49f54adf59aa60c7b1e449","datavalue":{"value":"Generalized complex numbers","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1535211$3E645AE7-CE24-4117-8476-854AFB76D521","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1535211$2C21F5A3-6E0C-4DDE-A815-1AD3EA5B12C2","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On the calculation of number systems.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_the_calculation_of_number_systems."}}}}}