{"entities":{"Q1538554":{"pageid":1549294,"ns":120,"title":"Item:Q1538554","lastrevid":71240283,"modified":"2026-04-13T20:53:57Z","type":"item","id":"Q1538554","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sulle variet\u00e0 cubiche dello spazio a quattro dimensioni e su certi sistemi di rette e certe superficie dello spazio ordinario."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2694517"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1538554$C65A3223-7981-47F7-99BF-5F38A8AEAD44","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"732927426f69c32aa4d8b5b7b8b4a44570dcbbb9","datavalue":{"value":{"text":"Sulle variet\u00e0 cubiche dello spazio a quattro dimensioni e su certi sistemi di rette e certe superficie dello spazio ordinario.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1538554$C1BAD4D7-A153-41D3-BD5D-9CB82B7176EA","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"54ec783cc421151e8d6492cc2ffce8018bfc0008","datavalue":{"value":"20.0662.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1538554$17341438-D434-4707-B320-F9C96A82A4A1","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"e66427326cf041e1491522424dd19232ccd408d9","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1458273,"id":"Q1458273"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1538554$9149D2F0-CDDC-42FE-A4BC-A3D7ED800DD0","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"90384f64d023ac0d3be5456e2de58e48c2a49616","datavalue":{"value":{"time":"+1888-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1538554$968C0206-CF77-4618-8A5C-8ACA0A2CD0BF","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"161b03c70d14ed759feb6cde38d5c279aa0eda43","datavalue":{"value":"Wie in der Geometrie der Ebene und des Raumes nach der Vollendung der Theorie der Curven und Fl\u00e4chen zweiter Ordnung die Mathematiker sich der Erforschung der Curven und Fl\u00e4chen dritter Ordnung zugewandt haben, um dann zu denjenigen h\u00f6herer Ordnung zu gelangen, so mussten in der Geometrie des linearen vierdimensionalen Raumes die Untersuchungen \u00fcber kubische Mannigfaltigkeiten denen \u00fcber quadratische folgen. Eine Anregung zu einer solchen Untersuchung fand man nicht nur in dem inneren Interesse, das solche Gebilde besitzen, sondern auch in der Hoffnung, dass die neuen auf diese Weise erlangten Wahrheiten neue Wahrheiten der gew\u00f6hnlichen Geometrie zur Folge haben k\u00f6nnten, wie schon in der Geometrie unseres Raumes viele S\u00e4tze der Fl\u00e4chentheorie neue S\u00e4tze oder mindestens neue Beweise bekannter S\u00e4tze der ebenen Geometrie gegeben hatten. Dass eine solche Hoffnung nicht ohne Berechtigung war, ist durch die Abhandlung bewiesen, welcher das gegenw\u00e4rtige Referat gewidmet ist, und deren haupts\u00e4chlichster Zweck die Erforschung der kubischen Mannigfaltigkeiten des vierdimensionalen Raumes ist; zugleich lernt aber der Leser die Existenz neuer Fl\u00e4chen und neuer Strahlensysteme unseres Raumes kennen und findet neue Eigenschaften einiger bekannten Gebilde auseinandergesetzt.  Nennen wir \\(\\varGamma\\) eine (darunter verstanden dreidimensionale) in einem linearen vierdimensionalen Raume enthaltene Mannigfaltigkeit. Umschreibt man von einem Punkte \\(P\\) dieses Raumes der Mannigfaltigkeit einen Kegel und schneidet man denselben durch einen dreidimensionalen Raum \\(R\\), so gewinnt man eine Fl\u00e4che \\(F\\), die (der Analogie wegen) ``scheinbarer Umriss'' von \\(\\varGamma\\) in Bezug auf den Punkten \\(P\\) heisst; diese Fl\u00e4che ist vierter Ordnung (und wird daher im Folgenden mit \\(F^4\\) bezeichnet), wenn \\(P\\) auf \\(\\varGamma\\) liegt, sonst aber sechster Ordnung (und wird dann mit \\(F^6\\) bezeichnet). \\(F^6\\) hat als R\u00fcckkehrlinie eine auf einer Fl\u00e4che zweiter Ordnung gelegene Curve sechster Ordnung \\(\\delta^6\\), sie ist sogar die allgemeinste Fl\u00e4che solcher Art. Alle Mannigfaltigkeiten \\(F\\), die auf \\(R\\) und in Bezug auf \\(P\\) dieselbe \\(F^6\\) zum scheinbaren Umriss haben, werden aus einer von ihnen abgeleitet, indem man dieselbe durch eine Homologie transformirt, deren Mittelpunkt \\(P\\) ist; die Constantenanzahl, von der die entsprechende \\(\\varGamma\\) abh\u00e4ngt. \\(F^4\\) wird durch eine bestimmte Ebene \\(\\mu\\) l\u00e4ngs eines Kegelschnitts ber\u00fchrt; auch sie ist die allgemeinste Fl\u00e4che dieser Art. Der obige Satz \u00fcber die \\(\\varGamma\\), welche dieselbe \\(F^6\\) als scheinbaren Umriss haben, ist auch f\u00fcr die \\(F^4\\) richtig, wie auch der Zusatz \u00fcber die Constantenanzahl. Jede Gerade, welche \\(F\\) doppelt ber\u00fchrt, ist die Projection einer in \\(\\varGamma\\) gelegenen Geraden, daher sind die Untersuchungen der Doppeltangenten von \\(\\varGamma\\) von denen der Geraden von \\(\\varGamma\\) nicht wesentlich verschieden. Aus dieser Bemerkung folgt erstens, dass die Doppeltangenten von \\(F^4\\), welche der Ebene \\(\\mu\\) nicht angeh\u00f6ren, ein Strahlensystem (12, 27), d. h. \\(12^{\\text{ter}}\\) Ordnung und \\(27^{\\text{ter}}\\) Klasse bilden, und dass die 12 Strahlen des Systems, welche durch einen beliebigen Punkt gehen, in zwei Sextupel verteilt sind, jedes auf einem Kegel zweiter Ordnung gelegen; zweitens, dass die Doppeltangenten von \\(F^6\\) ein Strahlensystem (18,27) bilden, und dass die 18 Strahlen des Systems, welche durch einen beliebigen Punkt gehen, in drei Sextupel verteilt sind, jedes auf einem Kegel zweiter Ordnung gelegen. Die Klasse von \\(F\\) ist gleich der Anzahl der dreidimensionalen R\u00e4ume, welche durch einen beliebigen Punkt gehen und \\(\\varGamma\\) ber\u00fchren, und ist daher durch die Differenz zwischen 24 und der doppelten Zahl der Doppelpunkte von \\(\\varGamma\\) ausgedr\u00fcckt.  Nach diesen allgemeinen Entwickelungen \u00fcber die Eigenschaften der kubischen Mannigfaltigkeiten und ihrer Projectionen betrachtet der Verfasser einige interessante besondere F\u00e4lle derselben. Er bemerkt zuerst, dass \\(\\varGamma\\) im allgemeinen keine Ebene enth\u00e4lt, die Voraussetzung, dass sie eine enthalte, hat als notwendige Folge, dass sie vier Doppelpunkte hat und durch zwei projective B\u00fcschel aus dreidimensionalen linearen und quadratischen R\u00e4umen erzeugbar ist. In diesm Falle kann \\(\\varGamma\\) als die Projection des Durchschnitts zweier vierdimensionalen Mannigfaltigkeiten zweiter Ordnung im f\u00fcnfdimensionalen Raume auf den vierdimensionalen Raum betrachtet werden; daher k\u00f6nnen die Eigenschaften von \\(\\varGamma\\) aus denen dieses Durchschnitts abgeleitet werden. Die Projectionen dieser besonderen \\(\\varGamma\\) sind bemerkenswerte Fl\u00e4chen vierter und sechster Ordnung, von denen der Verfasser die Singularit\u00e4ten und die Doppeltangenten bestimmt, nicht nur in dem allgemeinen Falle, sondern auch in den speciellen F\u00e4llen, welche durch das Auftreten neuer Doppelpunkte und neuer Ebenen gekennzeichnet sind.  Die zweite Reihe kubischer Mannigfaltigkeiten, mit welcher sich der Verfasser besch\u00e4ftigt, besteht aus allen denjenigen, welche durch drei projective Netze erzeugbar sind. Bezeichnet man im vierdimensionalen Raume mit ``Netz'' die Grundgebilde, deren Elemente die durch eine gegebene Gerade gehenden dreidimensionalen R\u00e4ume sind, so befinden sich \\(\\infty^2\\) Durchschnittslinien der entsprechenden R\u00e4ume dreier projectiven Netze auf einer kubischen Mannigfaltigkeit \\(\\varGamma\\), welche die Tr\u00e4ger der Netze und ein anderes ganz \u00e4hnliches System von \\(\\infty^2\\) Geraden enth\u00e4lt. \\(\\varGamma\\) enth\u00e4lt sechs unabh\u00e4ngige Doppelpunkte und ist die allgemeinste dieser Art. Projicirt man \\(\\varGamma\\), so erh\u00e4lt man entweder eine \\(F^4\\) mit sechs auf einem Kegelschnitte liegenden Doppelpunkten und sechs andere unabh\u00e4ngige, oder eine mit einer R\u00fcckkehrcurve sechster Ordnung und sechs Doppelpunkten versehene \\(F^6\\). -- Die kubische Mannigfaltigkeit und ihre Projection werden besonderer Art, wenn man die Voraussetzung macht, dass in den drei erzeugenden Netzen eine gewisse Zahl \\(r\\) \\((r=1, 2, 3, 4)\\) von Ternen entsprechender R\u00e4ume durch dieselbe Ebene gehen. Ist \\(r=1\\) oder 2, so hat \\(\\varGamma\\) eben so viele neue Doppelpunkte. Ist \\(r=3\\), so besitzt \\(\\varGamma\\) drei neue Doppelpunkte und viele andere wichtige Eigenschaften (z. B. sie geh\u00f6rt dem durch zwei Ternen von R\u00e4umen bestimmten B\u00fcschel an und kann durch drei Raumb\u00fcschel in trilinearer Beziehung erzeugt werden); ist endlich \\(r=4\\), so gelangt man zu jener bemerkenswerten kubischen Mannigfaltigkeit, welche den Gegenstand eines fr\u00fcheren Aufsatz desselben Verfassers bildete (vgl. F. d. M. XIX. 1887. 673, JFM 19.0673.01).  Alle die obigen Mannigfaltigkeiten enthalten eine endliche Zahl von Doppelpunkten, in welchen der Ber\u00fchrungskegel allgemeiner Natur ist. Aber, so bemerkt der Verfasser, der Ber\u00fchrungskegel in einem Doppelpunkt einer Mannigfaltigkeit kann einen Punkt, eine Gerade, eine Ebene u. s. w. als Tr\u00e4ger und in Folge dessen verschiedene Eigenschaften haben. Nennt man einen Doppelpunkt einen von der \\(r^{\\text{ten}}\\) Art, \\((r>1)\\), wenn der zugeh\u00f6rige Ber\u00fchrungskegel einen \\(r\\)-dimensionalen ebenen Raum zum Tr\u00e4ger hat, so sieht man, dass ein solcher Punkt die Klasse der Mannigfaltigkeit um \\(3.2^{r-2}\\) Einheiten vermindert. Hat eine Mannigfaltigkeit einen \\((r-1)\\)-dimensionalen Doppelraum, so wird jeder Punkt desselben ein Doppelpunkt \\(r^{\\text{ter}}\\) Art. Wendet man diese allgemeinen Betrachtungen auf die kubischen Mannigfaltigkeiten an, so erkennt man, dass \\(\\varGamma\\) Doppelpunkte erster, zweiter, dritter und vierter Art haben kann; setzt man voraus, dass sie solche Besonderheiten besitzen, so erh\u00e4lt man mit Singularit\u00e4ten h\u00f6herer Art versehene Projectionen \\(F\\).  Die letzte Kategorie kubischer Mannigfaltigkeiten, welche der Verfasser untersucht, wird durch diejenigen gebildet, welche unendlich viele Doppelpunkte besitzen. Nachdem Herr S. alle Linien bestimmt hat, welche Doppelcurven von einer \\(\\varGamma\\) sein k\u00f6nnen, betrachtet er der Reihe nach diejenigen, welche besitzen: eine Doppelgerade, einen Doppelkegelschnitt, zwei sich schneidende Doppelgeraden, drei durch denselben Punkt gehende Doppelgeraden (ihr scheinbarer Umriss ist eine Steiner'sche R\u00f6merfl\u00e4che), eine rationale normale Doppelcurve vierter Ordnung (jede solche \\(\\varGamma\\) ist der Ort der Sehnen einer solchen Curve), zwei durch denselben Punkt gehende Doppelkegelschnitte; ferner diejenigen, welche ein aus Doppelpunkten zweiter Art bestehendes Geradenpaar oder einen solchen Kegelschnitt haben; endlich diejenigen, welche unendlich viele auf einem Kegelschnitte verteilte Doppelpunkte vierter Art besitzen. -- F\u00fcr alle diese Mannigfaltigkeiten und auch die specielleren durch neue Doppelpunkte charakterisirten bestimmt der Verfasser die Geraden, die besonderen Erzugungsmethoden und die Projectionen.  Die auf den gew\u00f6hnlichen Raum \\(R\\) eindeutig abbildbaren \\(\\varGamma\\) (z. B. die mit Doppelpunkten) f\u00fchren auf eine wichtige Klasse von Raumtransformationen. Betrachten wir n\u00e4mlich, ausser der eindeutigen Abbildung von \\(\\varGamma\\) auf \\(R\\), die zwei- oder dreideutige, die durch Projection von \\(\\varGamma\\) aus einem Punkte \\(P\\) auf \\(R\\) erzeugt wird; l\u00e4sst man ferner den Punkt von \\(R\\), welcher eindeutig einem Punkt von \\(\\varGamma\\) entspricht, den zwei oder drei Punkten entsprechen, welche aus diesem letzten durch Projection entstehen, so erh\u00e4lt man eine zwei- oder dreideutige Transformation von \\(R\\), welche der obengenannten Klasse angeh\u00f6rt und vom Verfasser am Schluss seiner Arbeit untersucht wird.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1538554$A7C7BADA-E0EA-4B86-96CF-95D22B876947","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"7c446e6235fde0e661c040ad6b476b0d51697ce5","datavalue":{"value":"2694517","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1538554$30C78EE5-ED88-491B-B339-BA3728A7ADD8","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1538554$8840209C-6B68-4805-BFDC-7295EBAEEC19","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sulle variet\u00e0 cubiche dello spazio a quattro dimensioni e su certi sistemi di rette e certe superficie dello spazio ordinario.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sulle_variet%C3%A0_cubiche_dello_spazio_a_quattro_dimensioni_e_su_certi_sistemi_di_rette_e_certe_superficie_dello_spazio_ordinario."}}}}}