{"entities":{"Q1539554":{"pageid":1550294,"ns":120,"title":"Item:Q1539554","lastrevid":43191181,"modified":"2025-07-22T05:16:33Z","type":"item","id":"Q1539554","labels":{"en":{"language":"en","value":"Investigations of the convergence of the series which can be used for representing the coordinates of planets."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2697631"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1539554$F23BF68E-3492-476F-A145-06BA1E8A3885","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"a327bcd42898c9ffd69678d9657cc00951922eca","datavalue":{"value":{"text":"Investigations of the convergence of the series which can be used for representing the coordinates of planets.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1539554$1C62518E-758B-40C4-8883-4C9D791DA3F3","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"1bccfdddc585aac03605654e69e8b618f54a5970","datavalue":{"value":"19.1208.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1539554$0879DA67-9B35-443E-8E96-3F3A03664AEA","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"0f1ea8219ca9014b96d1dc95b35794bd46df52a4","datavalue":{"value":"10.1007/BF02406738","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1539554$E0107A64-A62C-4C75-9C45-27B1D5DC96CA","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5230cb4e2be7207502bcdf30fc15609ede5b9060","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1520428,"id":"Q1520428"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1539554$006F26C1-AA3D-4138-B703-4E17BF1FBD21","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"09f456a274e455e5e5b05b055e42e0cbb108679d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":163102,"id":"Q163102"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1539554$705CC065-4BA9-4825-88E0-7D13E029065D","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4f87ff571a5126166204de58a5c648f32df793e5","datavalue":{"value":{"time":"+1887-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1539554$DB365FDA-714A-4DAD-81DF-0ABE04460CB0","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"87b9206193c004a677900de8dbf75bd400d16b9c","datavalue":{"value":"Diese Arbeit zerf\u00e4llt in vier Teile und eine Einleitung. In der letzteren werden zun\u00e4chst allgemeine Er\u00f6rterungen gegeben, welche sich namentlich auf den von Gyld\u00e9n aufgestellten Begriff einer absoluten L\u00f6sung beziehen, d. h. einer analytischen L\u00f6sung, welche f\u00fcr jeden Zeitpunkt eine beliebig genaue Darstellung der Coordinaten durch die Zeit geben, etwa durch trigonometrische Reihen, deren Argumente der Zeit proportional sind. Dann folgen die Erkl\u00e4rungen der charakteristischen Glieder, wie sie z. B. bei den Jupiter-Saturnst\u00f6rungen durch das Argument bedingt werden, welches von dem Unterschied der doppelten Bewegung des Jupiters und der f\u00fcnffachen des Saturns in der L\u00e4nge abh\u00e4ngt. Diese charakteristischen Glieder werden durch Entwickelung des Verh\u00e4ltnisses dieser beiden Bewegungen in einen Kettenbruch gefunden, und sie sind, wie Laplace zuerst hervorgehoben hat, deshalb so hervorragend wichtig, weil die ihnen entsprechenden Integrationsdivisoren klein sind und diese das betreffende Glied der St\u00f6rungsfunction nach der Integration, welche f\u00fcr die L\u00e4nge sogar eine doppelte ist, stark vergr\u00f6ssern. Jenes Verh\u00e4ltnis \\(\\mu=\\frac{n'}{n}\\), in einen Kettenbruch entwickelt, giebt, wenn es nicht genau commensurabel ist, eine unendliche Anzahl von N\u00e4herungsbr\u00fcchen \\(\\frac{s_m}{s_m'}\\), und die Integrationsdivisoren, wie sie bei den von Lagrange und Laplace entwickelten N\u00e4herungsmethoden auftreten, sind dann von der Form  \\[  s_mn-s_m'n'+n\\sigma_m, \\]  wo \\(\\sigma_m\\) den st\u00f6renden Massen proportional ist. Diese Gr\u00f6ssen \\(\\sigma_m\\) sind wieder von der Form  \\[ \\sigma_m=p\\zeta+p'\\mu\\zeta'+q\\tau+q'\\mu\\tau'+\\dotsm,  \\]  wo die \\(p\\) und \\(q\\) ganze Zahlen sind und \\(\\zeta, \\tau\\) kleine Gr\u00f6ssen von der Ordnung der st\u00f6renden Kr\u00e4fte bedeuten. Im ersten Abschnitt geht der Verfasser von der bekannten Gleichung f\u00fcr die mittlere L\u00e4nge aus, welche unter Hervorhebung der charakteristischen Glieder lautet:  \\[  \\frac{d^2\\zeta}{dt^2}=-n^2A\\sin(s\\zeta-s'\\zeta'+\\sigma nt+B) -n^2A_1\\sin(s_1\\zeta-s_1'\\zeta'+\\sigma_1 nt+B_1) -\\dotsm +M. \\]  Hier werden \\(A, \\sigma, B\\) als constant angesehen, und \\(M\\) soll die Vereinigung aller nicht charakteristischen Glieder bedeuten. Es wird nun angenommen, dass die Integration \\(\\zeta\\) in folgender Form gebe:  \\[  \\zeta=c+nt+\\omega, \\]  wo \\(c\\) und \\(n\\) constant sind, und \\(\\omega\\) nur periodische Glieder enth\u00e4lt. Dieses \\(\\omega\\) wird wieder in zwei Teile \\(Z+\\delta\\zeta\\) zerlegt, wo \\(Z\\) alle charakteristischen Glieder enthalten soll. Dann zerspaltet Gyld\u00e9n, nat\u00fcrlich immer unter der unbeweisenen Annahme der M\u00f6glichkeit, die obige Gleichung in die beiden folgenden:  \\[  \\frac{d^2Z}{dt^2}=-n^2A\\sin(s\\zeta-s'\\zeta'+\\sigma nt+B) -n^2A_1\\sin(s_1\\zeta-s_1'\\zeta'+\\sigma' nt+B_1) -\\dotsm +N, \\]   \\[  \\frac{d^2\\delta\\zeta}{dt^2}=M-N, \\]  wo \\(N\\) noch eine passend zu w\u00e4hlende und die Vermittelung zwischen den Gliedern von \\(Z\\) und \\(\\delta\\zeta\\) \u00fcbernehmende trigonometrische Function bedeutet, welche durch Ann\u00e4herungen immer sch\u00e4rfer bekannt wird. Setzt man nun \\(\\zeta'\\) einfach von der Form \\(c'+n't\\) voraus und integrirt zweimal, so folgt:  \\[  \\frac{dZ}{dt}=\\frac{n^2A}{sn-s'n'+\\sigma n}.\\cos(s\\zeta-s'\\zeta'+\\sigma nt +B)+\\dotsm+F,  \\]   \\[ Z=\\frac{n^2A}{(sn-s'n'+\\sigma n)^2}\\cdot \\sin(s\\zeta-\\sigma'\\zeta'+\\sigma nt+B)+\\dotsm+F_1+\\int Fdt. \\]  Hier sind die \\(F\\) und \\(F_1\\) hinzugef\u00fcgt, um das Resultat streng darstellen zu k\u00f6nnen. Diese Gr\u00f6ssen \\(F\\) und \\(F_1\\) gen\u00fcgen dann ihrerseits einer Differentialgleichung, die man leicht durch Einsetzen in die obige Gleichung findet. Diese Reihen f\u00fcr \\(\\frac{dZ}{dt}\\) und \\(Z\\) convergiren, wenn \\(\\frac{n'}{n}\\) incommensurabel ist, wie aus der Theorie der Kettenbr\u00fcche bewiesen wird, vorausgesetzt, dass die Quotienten des Kettenbruches endliche ganze Zahlen sind und nicht eine stark steigende Reihe bilden. Nachdem diese Frage erledigt ist, besch\u00e4ftigt sich Gyld\u00e9n mit der Frage, wie man (unter Beiseitelassung von \\(F\\) und \\(F_1\\)) die Constanten \\(n\\) und \\(c\\) bestimmen m\u00fcsse, wenn f\u00fcr einen bestimmten Wert der Zeit die Werte \\(n_0\\) und \\(c_0\\) derselben gegeben sind, so wie sie gerade in diesem Augenblick sind. Mit anderen Worten, wie soll aus den Gleichungen  \\[ (1) \\quad n_0=n+\\frac{n^2A}{sn-s'n'+\\sigma_n}\\cos(sc_0-s'c'+B) +\\frac{n^2A_1}{s_1n-s_1'n'+\\sigma_{1n}}\\,\\cos(s_1c_0-s'c'+B_1) \\]   \\[  c_0=c+\\frac{n^2A}{sn-s'n'+\\sigma n}\\,\\sin(sc_0-s'c'+B)+\\dotsm \\]  \\(n\\) und \\(c\\) berechnet werden? Hierfur giebt Gyld\u00e9n eine allerdings gerade in kritischen F\u00e4llen versagende Methode, welche hier nicht auseinandergesetzt werden kann. Diesen kritischen F\u00e4llen, welche dann eintreten, wenn eines der Glieder der ersten Reihe sehr nahe an \\(n\\) herangeht oder dieses \\(n\\) sogar \u00fcbertrifft, gilt der zweite Abschnitt. Nimmt man vorl\u00e4ufig nur ein solches Glied an und l\u00e4sst Glieder h\u00f6herer Ordnung ausser Acht, so gelangt man, unter Vernachl\u00e4ssigung der \u00fcbrigen nicht kritischen charakteristischen Glieder zu der Gleichung von Laplace:  \\[  \\frac{d^2V}{dt^2}=-\\alpha^2 n\\sin V\\cos V. \\]  Diese giebt einmal integrirt die Gleichung:  \\[ \\left( \\frac{dV}{dt} \\right)^2= \\gamma^2 n^2-\\alpha^2 n^2 \\sin^2 V,  \\]  und also  \\[  dt=\\frac{dV}{\\sqrt{\\gamma^2 n^2-\\alpha^2 n^2 \\sin^2 V}} \\cdot  \\]  \\(V\\) wird also durch \\(t\\) vermittelst elliptischer Functionen ausgedr\u00fcckt, deren Modul \\(k=\\frac{\\alpha}{\\gamma}\\) ist. Ist, wie gew\u00f6hnlich der Fall, \\(k\\) sehr klein, so ist das Glied nicht kritisch und \\(V\\) oder \\(s\\zeta-s'\\zeta'+\\sigma nt\\) ist, von periodischen Gliedern abgesehen, der Zeit proportional, und zwar wird der Factor von \\(t\\) gleich:  \\[  sn-s'n'+\\sigma n=\\gamma n\\;\\frac{\\pi}{K}\\cdot \\]  Ist aber \\(k\\) gr\u00f6sser als 1, so schwakt \\(V\\) um einen Mittelwert, und es wird  \\[  sn-s'n'+\\sigma n=0. \\]  Es tritt dann das ein, was die Astronomen eine Liberation nennen. Wenn \\(k=1\\) ist, so steht man vor einem Grenzfall, in welchem \\(V\\) in unendlich langer Zeit von \\(-\\frac{\\pi}{2}\\) bis \\(+\\frac{\\pi}{2}\\) schwankt. Laplace, dem die Theorie der elliptischen Functionen noch nicht zu Gebote stand, behandelte nur den Fall, dass \\(V\\) sehr klein, \\(k\\) also sehr gross ist, ersetzte dann \\(\\sin V\\) durch \\(V\\) und gelangte zu allen f\u00fcr ihn wichtigen Resultaten. Gyld\u00e9n geht jetzt mit H\u00fclfe dieser Functionen selbstverst\u00e4ndlich genauer zu Werke und behandelt auch den Fall, dass \\(k\\) sehr nahe an 1, sowohl \\(\\lessgtr 1\\) ist.  Im dritten Abschnitt zeigt Gyld\u00e9n, wie es auch Laplace f\u00fcr den besonderen Fall, dass \\(k\\) sehr gross ist, gethan, wie der Einfluss des kritischen Gliedes sich auf die \u00fcbrigen erstreckt. Die Differentialgleichung wird unter Hinziehung derselben:  \\[  \\frac{d^2V}{dt^2}+n^2\\alpha^2\\sin V \\cos V =n^2(X),  \\]  wo \\((X)\\) die Zusammenfassung dieser Glieder bedeutet. Dann wird \\(V=V_0+V_1\\) gesetzt und angenommen, dass \\(V_0\\) der vorigen Gleichung  \\[  \\frac{d^2 V_0}{dt^2}+n^2\\alpha^2\\sin V_0\\cos V_0=0 \\]  gen\u00fcgt. Dann geht die erste Gleichung \u00fcber in  \\[  \\frac{d^2 V_1}{d\\xi^2}-\\frac{\\alpha^2}{\\gamma^2} (2\\sin \\text{am}\\xi^2-1)V_1=\\frac{1}{\\gamma^2}X \\quad \\quad \\quad (\\xi=\\gamma nt+C),  \\]  wo \\(X\\) ausser der fr\u00fcheren \\((X)\\) noch andere von der Unbekannten \\(V_1\\) abh\u00e4ngige Glieder enth\u00e4lt. Diese Lam\u00e9'sche Gleichung kann man, wenn \\(X\\) gegeben ist, durch Quadraturen integriren, da, wenn \\(X=0\\) ist, ihr Integral wird:  \\[  V_1=c_1\\varDelta \\text{\\,am\\,}\\xi+c_2\\varDelta \\text{\\,am\\,} \\xi. \\left[\\frac{d\\log\\varTheta_3\\xi}{d\\xi}+\\frac EK . \\xi \\right].  \\]  Es folgt nun mit H\u00fclfe der elliptischen Functionen eine Betrachtung, \u00e4hnlich derjenigen, welche Laplace in der M\u00e9canique c\u00e9leste gegeben hat, und welche dazu dienen soll, Ann\u00e4herungsverfahren zu geben. Die erste Ann\u00e4herung stimmt nun auch ganz genau mit der von Laplace. Die anderen zu besprechen, w\u00fcrde hier zu weit f\u00fchren.  Der vierte Abschnitt endlich wird dem Fall gewidmet, dass mehrere kritische Glieder vorhanden sind, die alle von demselben Argument \\(sn-s'n'\\) abh\u00e4ngen, f\u00fcr welche aber das \\(\\sigma\\) verschieden ist, so dass die Gleichung lautet:  \\[ \\begin{aligned} \\frac{d^2Z}{dt^2}= & -n^2A_{01}\\sin[(sn-s'n'+\\sigma_{01}t+sZ+b_1] \\\\ & -n^2A_{02}\\sin[(sn-s'n'+\\sigma_{02}t+sZ+b_2] \\\\ & - .................. \\\\ & +\\frac 2s\\;n^2(X). \\end{aligned} \\]  Um diese Gleichung \u00fcbersichtlicher zu schreiben, setzt man in der bekannten Weise:  \\[  \\varepsilon\\cos 2\\theta =sA_{01}\\cos L_1+ sA_{02}\\cos L_2+\\dotsm ,  \\]   \\[  \\varepsilon\\sin 2\\theta =sA_{01}\\sin L_1+ sA_{02}\\sin L_2+\\dotsm ,  \\]   \\((L_1=(\\sigma_{01}-\\sigma)nt+B_{01}-1),\\) \\(\\sigma\\) und \\(B\\) noch n\u00e4her zu bestimmende Constanten: Dann geht die obige Gleichung \u00fcber in  \\[  \\frac{d^2W}{dt^2}= -n^2\\varepsilon\\sin(W+\\theta)\\cos(W+\\theta)+n^2(X). \\]  Setzt man hier:  \\[ W+\\theta=V, \\quad n^2(X)+\\frac{d^2\\theta}{dt^2}=n^2X,  \\]  so folgt:  \\[ \\frac{d^2V}{dt^2}+n^2\\alpha^2\\sin V\\cos V=n^2X. \\quad \\quad \\quad (\\alpha^2=\\varepsilon.) \\]   W\u00e4re nun \\(\\varepsilon\\) constant, so k\u00f6nne man die vorige L\u00f6sung anwenden. Da aber \\(\\varepsilon\\) wegen der kleinen Gr\u00f6ssen \\(\\sigma\\) in den \\(L\\) sich langsam \u00e4ndert, so muss man, wenn die vorige L\u00f6sung benutzt werden soll, die Methode der Variation der Constanten anwenden.  Die in dieser Arbeit gelieferten Untersuchungen Gyld\u00e9n's beziehen sich s\u00e4mtlich auf Differentialgleichungen, die erst unter f\u00fcr einen langen Zeitverlauf in ihrer Tragweite schwer berechenbaren Vernachl\u00e4ssigungen die Gestalt erhalten, auf welcher die Convergenzuntersuchungen beruhen. Daher k\u00f6nnen sie \u00fcber die Frage, ob die in der Astronomie gebr\u00e4uchlichen Reihen wirklich zu einer absoluten L\u00f6sung f\u00fchren, keine Entscheidung geben.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1539554$89B437DC-9880-4583-AF65-664E5E28CBC4","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"f6f5c54548f32d2d95d970fd469d2c88a2fdb021","datavalue":{"value":"2697631","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1539554$57F38A33-1189-444E-B3A9-C6A3C82FF9C1","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1539554$ED2BEB0F-F6D1-47D6-874C-4F34D55E4E78","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"91de85247e474bb12f250500b0dd3cfe0efd369f","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1007/bf02406738","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1539554$CFA0613C-132F-4E5F-AF99-84BBC391ACB2","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"e9c66117bebfc544f7b7e9c3a8bb8e09e2733878","datavalue":{"value":"W203790089","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1539554$BF0AFBE6-C71A-4218-8B21-C7ABCAEAAD25","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1539554","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1539554"}}}}}