{"entities":{"Q1540232":{"pageid":1550972,"ns":120,"title":"Item:Q1540232","lastrevid":70653483,"modified":"2026-04-13T15:59:19Z","type":"item","id":"Q1540232","labels":{"en":{"language":"en","value":"On a special function which remains invariant under a certain linear transformation of its arguments."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2696369"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1540232$2EC8BB68-EC47-4DC0-A29A-096EDE9F9743","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"b79a5f1960aa0b433124de82a8cb26dd9414539e","datavalue":{"value":{"text":"On a special function which remains invariant under a certain linear transformation of its arguments.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1540232$208466A6-2480-4027-84F0-8DA29B219E08","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"cdee2c9a16bdf6b45319c763fcb0cbc235021004","datavalue":{"value":"19.0424.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1540232$B1AD3A56-9698-4083-9372-ECA227C816E6","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"3ecf437e7c68f255e5d66ff32f54ac92f3826538","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1447431,"id":"Q1447431"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1540232$68152346-871E-43C2-84C2-8948507A628A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"79327704d6d4548ce97be34ab84df8a1bb1515ff","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":256938,"id":"Q256938"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1540232$7196A155-C466-40F2-B869-57369AF572A1","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4f87ff571a5126166204de58a5c648f32df793e5","datavalue":{"value":{"time":"+1887-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1540232$B975D08F-332A-44D4-9F5D-84365A4C5474","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"9025b9ee80b48179afe9c42ce1963910ec2dcf3c","datavalue":{"value":"https://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PPN=GDZPPN002160439","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1540232$FB85BED7-4202-4752-A26C-A70D74769B43","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"e84d44ba375ffeb84928a15e4643091a2b85404c","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/148694","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1540232$6EBE3C0E-21D3-4162-9E12-E7593D652B49","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"1dcc9b32fddde440723faa516799b969bf75de90","datavalue":{"value":"Die in der vorliegenden Abhandlung untersuchten Functionen sind Verallgemeinerungen derjenigen, welche der Verfasser in einer fr\u00fcheren Arbeit ``Ueber conforme Abbildung mehrfach zusammenh\u00e4ngender ebener Fl\u00e4chen'' [J. Reine Angew. Math. 83, 300--351 (1877; JFM 09.0584.02)] betrachtet hat. In den bekannten Aufs\u00e4tzen von Poincar\u00e9 bilden sie die dritte Familie der ``Klein'schen Functionen''. Die Gruppe dieser Functionen entsteht durch Zusammensetzung von \\(2\\varrho\\) Substitutionen \\(f_{\\alpha}(x),f_{\\alpha'}(x)\\;(\\alpha=1,2,\\dots,\\varrho)\\), welche man auf folgende Weise erh\u00e4lt. Man nehme in der Ebene, deren Punkte die Werte der complexen Variabeln darstellen, \\(2\\varrho\\) Kreise \\(K_{\\alpha},K_{\\alpha'}\\) an, von welchen jeder alle \u00fcbrigen ausschliesst. Die linear gebrochenen Functionen \\(f_{\\alpha}(x),f_{\\alpha'}(x)\\) sind dann so zu bestimmen, dass erstens die Gleichungen  \\[ y=f_{\\alpha}(x),\\qquad x=f_{\\alpha'}(y) \\]  neben einander bestehen, und dass zweitens verm\u00f6ge dieser Gleichungen jedem ausserhalb des Kreises \\(K_{\\alpha'}\\) gelegenen Punkte \\(x\\) ein im Innern des Kreises \\(K_{\\alpha}\\) liegender Punkt \\(y\\) zugeordnet wird. Die durch Zusammensetzung der \\(f_{\\alpha}(x),f_{\\alpha'}(x)\\) entstehenden Substitutionen, deren Gesamtheit die Gruppe der zu untersuchenden Functionen bildet, werden in folgender Weise bezeichnet. Es wird gesetzt:  \\[ f_{\\alpha}(f_{\\beta}(x))=f_{\\alpha\\beta}(x),\\quad f_{\\alpha\\beta}(f_{\\gamma} (x))=f_{\\alpha\\beta\\gamma}(x),\\dots; \\]  allgemein entspricht jeder Combination \\(m\\) aus den \\(2\\varrho\\) Indices \\(1,2,\\dots,\\varrho\\), \\(1',2',\\dots,\\varrho'\\) eine Substitution \\(f_m(x)\\); und es besteht die Identit\u00e4t  \\[ f_m(f_n(x))=f_{mn}(x). \\]  Zu jedem Index \\(m\\) giebt es einen entgegengesetzten \\(m'\\), so beschaffen, dass  \\[ f_{mm'}(x)=x \\]  ist. Zur Abk\u00fcrzung wird f\u00fcr \\(f_m(x)\\) auch das Zeichen \\(x_m\\) gebraucht. Die Gesamtheit der Werte \\(x_m\\) bildet das System der zu \\(x\\) ``congruenten'' Werte. Beschreibt die Variable \\(x\\) das Gebiet, welches von den \\(2\\varrho\\) Kreisen \\(K_{\\alpha},K_{\\alpha'}\\) begrenzt und als ``Nullfl\u00e4che'' bezeichnet wird, so beschreibt \\(x_m\\) ein Gebiet \\((m)\\), welches ebenfalls von \\(2\\varrho\\) Kreisen begrenzt wird. Die ganze Ebene wird durch die Gebiete \\((m)\\) einfach und l\u00fcckenlos \u00fcberdeckt. Dabei sind indessen gewisse Punkte der Ebene auszuscheiden, welche wesentlich singul\u00e4re Stellen der weiterhin zu betrachtenden Functionen sein werden. Eine jede nicht abbrechende Reihe von Indices, \\(\\alpha,\\beta,\\gamma,\\dots,\\) von denen keine zwei aufeinanderfolgenden entgegengesetzt sind, definirt einen solchen singul\u00e4ren Punkt als Grenzstelle der Reihe \\(x_{\\alpha},x_{\\alpha\\beta},x_{\\alpha\\beta\\gamma},\\dots,\\) welche Grenzstelle von der Wahl von \\(x\\) unabh\u00e4ngig ist. Zu diesen singul\u00e4ren Punkten geh\u00f6ren insbesondere auch die Wurzelpunkte \\(\\overset{(n)} {A}\\) und \\(\\overset{(n)} {B}\\) der quadratischen Gleichung  \\[ f_n(x)=x. \\]  Im Innern eines Gebietes \\((m)\\) liegt offenbar niemals ein singul\u00e4rer Punkt.  Bedeuten nun \\(x,y,\\xi,\\eta\\) vier Variable, welche alle Werte mit Ausnahme der singul\u00e4ren annehmen sollen, so erweist sich das Product  \\[ (1)\\qquad (x,y;\\xi,\\eta)=\\prod_m\\frac{(x-\\xi_m)(y-\\eta_m)}{(x-\\eta_m)(y-\\xi_m)} \\]  als convergent, falls die Summe der Radien aller Kreise, welche die Gebiete \\((m)\\) begrenzen, endlich ist. Die Endlichkeit dieser Summe wird unter der Voraussetzung bewiesen, dass die Nullfl\u00e4che durch H\u00fclfskreise, welche einander und die \\(2\\varrho\\) Kreise \\(K_{\\alpha},K_{\\alpha'}\\) nicht treffen, in lauter dreifach zusammenh\u00e4ngende Teile zerlegbar ist. Ob diese Voraussetzung, welche gewisse Ungleichungen zwischen den Constanten der Kreise \\(K_{\\alpha},K_{\\alpha'}\\) bedingt, eine notwendige ist, bleibt dahingestellt. Der weiteren Untersuchung wird nur die Annahme zu Grunde gelegt, dass das Product (1) convergirt. Dieses Product stellt eine Function der vier Variabeln \\(x,y,\\xi,\\eta\\) vor, aus welcher alle \u00fcbrigen zu betrachtenden Functionen entspringen. Zun\u00e4chst zeigt es sich, dass diese Function durch eine andere nur von zwei Variabeln \\(x,\\xi\\) abh\u00e4ngende Function \\(E(x,\\xi)\\) in der Form  \\[ (2)\\qquad (x,y;\\xi,\\eta)=\\frac{E(x,\\xi).E(y,\\eta)}{E(x,\\eta).E(y,\\xi)} \\]  darstellbar ist. Die Function \\(E(x,\\xi)\\) wird durch das Product  \\[ (3)\\qquad E(x,\\xi)=(x-\\xi)\\prod_n\\frac{(x-\\xi_n)(\\xi-x_n)}{(x-x_n)(\\xi-\\xi_n)} \\]  definirt. Die Indices \\(n\\), \u00fcber welche sich das Product erstreckt, sind dabei so zu bestimmen, dass sie im Verein mit ihren entgegengesetzten Indices \\(n'\\) die Gesamtheit aller Indices ausmachen. Aus der Gleichung (3) geht hervor, dass \\(E(x,\\xi)\\) nur f\u00fcr \\(x=\\xi\\) und f\u00fcr die zu \\(\\xi\\) congruenten Werte von der ersten Ordnung Null wird, und dass \\(E(x,\\xi)\\) nur f\u00fcr \\(x=\\infty\\) von der ersten Ordnung unendlich wird. Die Betrachtung des Quotienten \\(\\frac{E(x,\\xi_n)}{E(x,\\xi)}\\) welcher f\u00fcr keinen Wert von \\(x\\) Null oder unendlich wird, fordert zur Einf\u00fchrung einer neuen Function  \\[ (4)\\qquad E_n(x)=\\prod_p\\frac{x-f_p\\overset{(n)} {(A)}}{x-f_p\\overset{(n)} {(B)}} \\]  auf. Hier sind die Indices \\(p\\) so zu bestimmen, dass in der Form  \\[ pn^h\\qquad (h=\\pm1,\\pm2,\\dots) \\]  jeder Index und jeder nur einmal anthalten ist.  Das Verhalten der Functionen \\(E_n(x)\\) und \\(E(x,\\xi)\\) bei Ersetzung der Argumente durch congruente Werte spricht sich in folgenden Gleichungen aus:  \\[ (5)\\qquad \\begin{cases} E_n(x_m)=E_{n,m}E_n(x),\\\\ \\frac{E(x_n,\\xi_m)} {E(x,\\xi)}=\\frac{E_n(\\xi)E_m(x)}{E_n(x)E_m(\\xi)}\\cdot\\frac{E_{n,m}}{L_n(x).L_m (\\xi)}\\cdot\\end{cases} \\]  Hierbei bedeuten \\(E_{n,m}\\) Constante, welche der Gleichung \\(E_{n,m}=E_{m,n}\\) gen\u00fcgen, und es ist \\(L_n(x)\\) eine lineare Function von \\(x\\), deren Quadrat gleich \\(E_{n,n}\\frac{dx}{dx_n}\\) ist.  Die Functionen \\(E_n(x)\\) befriedigen ferner die Gleichungen  \\[ (6)\\qquad E_{nm}(x)=E_n(x).E_m(x),\\quad E_n(x).E_{n'}(x)=1, \\]  verm\u00f6ge welcher alle diese Functionen als Producte von Potenzen der \\(\\varrho\\) Functionen \\(E_1(x),E_2(x),\\dots,E_{\\varrho}(x)\\) ausgedr\u00fcckt werden k\u00f6nnen. Endlich ist noch bemerkenswert, dass die \\(\\frac{\\varrho(\\varrho+1)}2\\) Gr\u00f6ssen \\(E_{\\kappa,\\lambda}\\quad (\\kappa,\\lambda=1,2,\\dots,\\varrho)\\) sich in Form von unendlichen Producten darstellen lassen, aus welchen hervorgeht, dass diese Gr\u00f6ssen nur von \\(3\\varrho-3\\) wesentlichen Constanten abh\u00e4ngen.  Nunmehr wird der Begriff der ``Integralfunction'' eingef\u00fchrt. Hierunter ist jede der Gleichung  \\[ J'(x_n)dx_n=J'(x)dx \\]  gen\u00fcgende Function \\(J(x)\\) zu verstehen, deren Ableitung \\(J'(x)\\) \u00fcberall, ausgenommen an den singul\u00e4ren Stellen, den Charakter einer rationalen Function besitzt. Um die allgemeinste Integralfunction aufstellen zu k\u00f6nnen, entwickele man \\(\\log(\\xi+t,\\eta;x,y)\\) nach Potenzen von \\(t\\), wo \\(\\xi,\\eta,x,y\\) irgend welche nicht singul\u00e4ren und incongruenten Werte bezeichnen, und wo, falls \\(\\xi=\\infty\\) ist, \\(\\frac1t\\) an Stelle von \\(\\xi+t\\) zu setzen ist. Der Coefficient \\(t^{\\lambda}\\) findet sich, wie eine leichte Rechnung zeigt, gleich  \\[ F_{\\lambda}(x)=\\sum_m\\left(\\frac1{(x_m-\\xi)^{\\lambda}}-\\frac1{(y_m-\\xi)^{ \\lambda}}\\right)\\qquad {\\text{oder}}\\qquad \\sum_m(x^{\\lambda}_m-y^{\\lambda}_m), \\]  je nachdem \\(\\xi\\) endlich oder unendlich ist. Besondere Integralfunctionen sind nun   1. die \\(\\varrho\\) Functionen \\(\\log E_1(x),\\log E_2(x),\\dots,\\log E_{ \\varrho}(x),\\)  2. jede Function \\(F_{\\lambda}(x),\\)  3. jede Function \\(\\log(x,y;\\xi,\\eta)\\), wenn \\(y,\\xi,\\eta\\) irgend welche incongruenten, nicht singul\u00e4ren Werte bedeuten.  Aus diesen Functionen, welche der Reihe nach von der ersten, zweiten, dritten Gattung genannt werden, setzt sich die allgemeinste Integralfunction linear mit constanten Coefficienten zusammen. Die Coefficienten eines in \\(\\varrho+1\\) Integralfunctionen linearen und ganzen Ausdrucks k\u00f6nnen stets so bestimmt werden, dass dieser Ausdruck unge\u00e4ndert bleibt, wenn das Argument durch einen congruenten Wert ersetzt wird. Derartige Ausdr\u00fccke stellen sogenannte ``invariante'' Functionen vor. Unter diesen invarianten Functionen lassen sich auf mannigfaltige Weise zwei \\(p\\) und \\(q\\) ausw\u00e4hlen, zwischen welchen eine algebraische Gleichung vom Range oder Geschlechte \\(\\varrho\\) besteht. Die Integralfunctionen decken sich mit den Integralen der rationalen Functionen von \\(p\\) und \\(q\\). (Beil\u00e4ufig m\u00f6ge hier hemerkt werden, dass die Bezeichnung ``Geschlecht'' nicht, wie der Verfasser annimmt, von Riemann, sondern von Clebsch herr\u00fchrt.)  Fasst man \\(x\\) und \\(E(x,\\xi)\\) als Functionen von \\(p\\) auf, so befriedigen diese Functionen gewisse Differentialgleichungen, welche der Verfasser im letzten Paragraphen der Abhandlung aufstellt. Insbesondere ergiebt sich, dass \\(x\\) der Quotient zweier Particular-L\u00f6sungen der Differentialgleichung  \\[ \\frac{d^2z}{dp^2}-\\frac1H\\frac{dH}{dp}\\cdot\\frac{dz}{dp} +\\left(\\frac14 \\left(\\frac1H\\frac{dH}{dp}\\right)^2-\\frac1{2H}\\frac{d^2H}{dp^2}-3R_1+3R\\right) z=0 \\]  ist, wo \\(H,R,R_1\\) rationale Functionen von \\(p\\) und \\(q\\) bezeichnen. Es wird gezeigt, wie die Functionen \\(H\\) und \\(R\\) zu bestimmen sind, falls die Gleichung zwischen zwischen \\(p\\) und \\(q\\) gegeben ist. Dagegen bildet die Bestimmung der Function \\(R_1\\) ein noch ungel\u00f6stes Problem. Mit der Bestimmung dieser Function w\u00fcrde es m\u00f6glich werden, den vom Verfasser eingeschlagenen Weg umzukehren, n\u00e4mlich, ausgehend von einer algebraischen Gleichung vom Range \\(\\varrho\\), zu den von ihm betrachteten Functionen zu gelangen. -- Auf pag. 260 der Abhandlung sind in der \\(12^{\\text{ten}}\\) Zeile von oben die Worte ``notwendig und '' zu streichen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1540232$2234C4B3-E520-49AD-916D-AE064BC76CC6","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"6874cb3b9be8306f992870534a2144799a7e1dfa","datavalue":{"value":"30F10","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1540232$4FBCE604-BA84-4DCA-A258-4273E2A76221","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"5e1f05437763cfd220caaa7bb021918c54fe4419","datavalue":{"value":"2696369","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1540232$A0ECD63D-1EDA-4845-8CC7-0B447E23C46C","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"06ac5b7b9a38c373a379877f6e1f307bb92c0d44","datavalue":{"value":"Schottky groups","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1540232$54C21BE5-3B02-4897-A415-D49361E033C4","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"ae9105638e7bc1d5a383e762d932e823b07ba751","datavalue":{"value":"automorphic functions","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1540232$09EACB85-8CE6-4E71-A4B5-101895E207A0","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"a2d13e49d41df1f3f0b606434b67da3b14256111","datavalue":{"value":"deformation theory","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1540232$7F1CB0FB-861A-44F8-9C04-517623E8F911","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1540232$0BC94E06-BFE3-42AB-AD2C-2A79233D0DCA","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On a special function which remains invariant under a certain linear transformation of its arguments.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_a_special_function_which_remains_invariant_under_a_certain_linear_transformation_of_its_arguments."}}}}}