{"entities":{"Q1542068":{"pageid":1552808,"ns":120,"title":"Item:Q1542068","lastrevid":43195439,"modified":"2025-07-22T06:05:23Z","type":"item","id":"Q1542068","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the degree of convergence of variable series and degree of continuity of functions of two arguments."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2698309"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1542068$157AF6D1-2964-48F2-9669-3403D1D690E5","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"58334d08807040f872e19e85b1cf8c584562e3fb","datavalue":{"value":{"text":"On the degree of convergence of variable series and degree of continuity of functions of two arguments.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1542068$B6F5FCF7-F35A-45ED-9DC9-F7A5E338F96D","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"d359d9ff341a80694fab52f61b46b22a09d123ef","datavalue":{"value":"18.0331.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1542068$463F25E1-F235-474C-A3B1-11553547F9B1","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"fe18ff9dac1233be803eceb48702ff2780fde3cc","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1532712,"id":"Q1532712"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1542068$F0D463ED-BB41-4ED9-AF4F-BE24A6419B3B","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"79327704d6d4548ce97be34ab84df8a1bb1515ff","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":256938,"id":"Q256938"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1542068$25ACE54C-F241-4A4C-9024-69DCC8348012","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"510ce9bfbb51e81a18268610193c3f82dd9e8333","datavalue":{"value":{"time":"+1886-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1542068$91B84FDD-F0EF-4217-AADF-CCB57A9766DD","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"1a93fe1c77d173edc8b2bbc820b6213c27a6bfd9","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/148668","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1542068$F7E32C56-3629-4046-AFD9-A149BEAC92FD","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"ea7e45fc7f5e82b6c7af9327974005480d0b0697","datavalue":{"value":"Betrachtet man eine unendliche Reihe, deren einzelne Glieder Functionen von \\(x\\) sind:  \\[ U(x) = \\sum_{p=1}^{\\infty} u_p (x), \\]  so ist ihr Wert der Grenzwert, welchen die von \\(x\\) und \\(n\\) abh\u00e4ngige Gr\u00f6sse  \\[ U_n(x) = \\sum_{p=1}^n u_p (x) \\]  f\u00fcr \\(n=\\infty\\) annimmt. Setzt man \\(n=\\frac{1}{\\varepsilon}\\) und \\(U_n(x) = \\varphi(x,\\varepsilon)\\), so kann man sagen, dass die Untersuchung der Reihe \\(U(x)\\) auf die Untersuchung der von zwei Argumenten \\(x\\) und \\(\\varepsilon\\) abh\u00e4ngenden Function \\(\\varphi(x, \\varepsilon)\\) hinauskommt. Dabei kann das zun\u00e4chst unstetig ver\u00e4nderliche Argument \\(\\varepsilon = \\frac 1n\\) auch als stetig ver\u00e4nderlich gedaht werden, indem man f\u00fcr die zwischen \\(\\frac 1n\\) und \\(\\frac{1}{n+1}\\) liegenden Werte von \\(\\varepsilon\\) dem Zeichen \\(\\varphi (x, \\varepsilon)\\) eine geeignete Bedeutung unterlegt. Es empfiehlt sich diese Bedeutung durch die Gleichung  \\[ \\varphi(x,\\varepsilon) = U_n (x) + \\left( \\frac{1}{\\varepsilon} - n \\right) [U_{n+1}(x) - U_n(x)],\\; \\left( \\frac 1n > \\varepsilon > \\frac{1}{n+1} \\right)  \\]  festzusetzen. Es ist dann allgemein  \\[ \\varphi(x,\\varepsilon) = \\int_0^y \\psi (y) dy \\quad \\left( y= \\frac{1}{\\varepsilon} \\right), \\]  wo \\(\\psi(y)\\) die Function bezeichnet, welche f\u00fcr \\(n<y<n+1\\) gleich \\(u_{n+1}\\) ist. Mit H\u00fclfe des Laplace'schen Integrals werden die Functionen \\(\\psi(y)\\) und \\(\\varphi(x, \\varepsilon)\\) auch in expliciter Form dargestellt. Ferner ist zu bemerken, dass man, von der Function \\(\\varphi(x, \\varepsilon)\\) ausgehend, durch die folgenden Formeln zu der unendlichen Reihe \u00fcbergeht:  \\[ u_1 = \\varphi(x,1), \\quad u_p = \\varphi \\left( x, \\frac 1p \\right) - \\varphi \\left( x, \\frac{1}{p-1} \\right),  \\]   \\[ \\varphi \\left( x, \\frac 1n \\right) = U_n(x), \\quad \\varphi(x,0) - \\varphi \\left( x, \\frac 1n \\right) = R_n(x); \\]  dabei bezeichnet \\(R_n(x)\\) den Rest \\(\\sum_{p=n+1}^{\\infty} u_p (x)\\) der Reihe. Ebenso wie die unendliche Reihe kann \u00fcbrigens auch des Integral  \\[ \\int_0^{\\infty} f(x,y)dy \\]  auf eine Function zweier Argumente, n\u00e4mlich auf  \\[ \\varphi(x,\\varepsilon) = \\int_0^{\\frac {1}{\\varepsilon}} f(x,y) dy, \\]  bezogen werden.  Es handelt sich nun darum, die Begriffe und S\u00e4tze \u00fcber Fuctionen zweier Variabeln auf die Reihen zu \u00fcbertragen. Die Function \\(\\varphi(x, \\varepsilon)\\) sei f\u00fcr das Gebiet \\(0\\leqq \\varepsilon \\leqq 1,\\) \\(a\\leqq x \\leqq b\\) definirt und werde dar\u00fcber hinaus nach Massgabe der Gleichungen  \\[ \\varphi(x, -\\varepsilon) = \\varphi(x,\\varepsilon), \\quad \\varphi (x,\\varepsilon) = \\varphi (a,\\varepsilon) \\; \\text{f\u00fcr} \\; x<a, \\]   \\[ \\text{und} \\; \\varphi(x,\\varepsilon) = \\varphi(b, \\varepsilon) \\; \\text{f\u00fcr} \\; x>b \\]  fortgesetzt. Um den Begriff der Stetigkeit zu \u00fcbertragen, wird derselbe in folgende Form gebracht, deren Uebereinstimmung mit der \u00fcblichen Definition nachgewiesen wird: ``Die Function \\(\\varphi (x, \\varepsilon)\\) ist in dem Punkte \\(x, \\varepsilon\\) stetig, wenn der Unterschied \\(\\varphi(x_1, \\varepsilon_1) - \\varphi(x, \\varepsilon)\\) mit gegen Null abnehmenden \\(x_1 -x,\\) \\(\\varepsilon_1 - \\varepsilon\\) bedingungslos unter jede Grenze sinkt, d. i. wie auch \\(x_1 - x, \\varepsilon_1 - \\varepsilon\\) gleichzeitig oder nach einander der Null sich n\u00e4hern m\u00f6gen.'' Die Uebertragung auf die Reihen lautet:  Definition: ``Eine Reihe \\(\\sum_1^{\\infty} u_p (x)\\) heisse in einem Punkte \\(x\\) stetig convergent, in welchem der Rest \\(R_n(x_1)\\) mit \\(x_1 -x\\) und \\(n^{-1}\\) bedingungslos verschwindet.'' Hieran kn\u00fcpft sich der folgende Satz: ``Wenn f\u00fcr jeden Punkt \\(x\\) eines Intervalls \\(a \\leqq x \\leqq b\\) eine Reihe \\(\\sum_1^{\\infty} u_p (x)\\) stetig convergirt, so giebt es eine von \\(x\\) unabh\u00e4ngige, monoton mit \\(n^{-1}\\) gegen Null abnehmende Function \\(\\varrho(x)\\) der Art, dass \\(R_n(x) = \\varrho(n) .w_n(x)\\), wo \\(w_n(x)\\) f\u00fcr \\(a \\leqq x \\leqq b\\) unter einer endlichen Schranke bleibt''.  Die Gleichung \\(R_n(x) = \\varrho(n) w_n(x)\\) dr\u00fcck die sogenannte ``gleichm\u00e4ssige Convergenz'' der Reihe aus. Statt dieser unzutreffenden Bezeichnung schl\u00e4gt der Verfasser die andere ``stetige Convergenz in Intervallen'' vor; (ebenso wird statt ``gleichm\u00e4ssiger Stetigkeit'' die treffendere Bezeichnung ``Streckenstetigkeit'' oder ``lineare Stetigkeit'' eingef\u00fchrt). Ferner empfehlen sich die folgenden Benennungen: ``Convergenzpunkt, Divergenzpunkt, Stetigkeitspunkt der Convergenz, Unstetigkeitspunkt der Convergenz'', Benennungen, deren Bedeutung aus dem Vorhergehenden klar ist.  Aus dem oben genannten Satze ergiebt sich weiter der folgende: ``Wenn \\(U_n(x)\\), ohne dass die Reihe \\(U(x)\\) zu convergiren braucht, unter einer endlichen Schranke bleibt und die Reihe  \\[ \\sum_1^{\\infty} \\int_{x_0}^x u_p (x) dx \\]  convergirt, so ist sie stetig convergent''. Die Voraussetzung dieses Satzes kann noch dahin eingeschr\u00e4nkt werden, dass die Convergenz der Reihe  \\[ \\sum_1^{\\infty} \\int_{x_0}^x u_p (x) dx \\]  nur in einer Pantachie von Punkten \\(x\\) festzustehen braucht.  Es handelt sich nun weiter darum, ein Mass f\u00fcr die St\u00e4rke der Convergenz einer Reihe zu finden. Zu diesem Zwecke wird zun\u00e4chst der Stetigkeitsgrad einer Function definirt. Man setze  \\[ \\varDelta \\varphi(x, \\varepsilon) = \\varphi(x,0) - \\varphi(x, \\varepsilon) \\]  und verstehe unter dem Stetigkeitsgrad diejenige positive Gr\u00f6sse \\(\\varrho(x,\\varepsilon)\\), welche f\u00fcr jeden Wert \\(\\varepsilon\\) gleich dem absolut gr\u00f6ssten in dem Intervall zwischen \\(\\varepsilon\\) incl. und 0 vorkommenden Wert von \\(\\varDelta \\varphi (x, \\varepsilon)\\) ist. Man hat dann die Gleichung  \\[ \\varphi(x,0) - \\varphi (x, \\varepsilon) = [\\varrho (x,\\varepsilon)] \\varPhi (x, \\varepsilon), \\]  wo \\(| \\varPhi(x, \\varepsilon) | \\leqq 1\\) ist und bei Abnahme von \\(\\varepsilon\\) nie aufh\u00f6rt \\(\\leqq 1\\) zu werden. Diese Definition wird indessen noch so modificirt, dass \\(\\varrho(x, \\varepsilon)\\) mit \\(\\varepsilon\\) stetig abnimmt und dass \\(| \\varPhi(x, \\varepsilon) |\\) entweder den Limes \\((\\varepsilon =0)\\) Eins, oder die obere Unbestimmtheitsgrenze Eins haben soll, jedoch mit der Einschr\u00e4nkung, dass \\(| \\varPhi(x, \\varepsilon) |\\) in dem ganzen betrachteten Intervall von \\(x\\) f\u00fcr ein hinreichend kleines \\(\\varepsilon\\) von 1 um eine beliebig kleine Gr\u00f6sse \\(\\delta\\) verschieden sei und bleibe, oder unaufh\u00f6rlich wiederkehrend Werte annehme, die von 1 um \\(\\delta\\) oder weniger verschieden sind. Diese Festsetzung wird an einem Beispiel erl\u00e4utert. Wenn der Stetigkeitsgrad einer Function ein Product von Functionen von \\(\\varepsilon\\) und von \\(x\\) allein ist, so heisst die Function in gleichem Grade oder gleichm\u00e4ssig convergent. Von den hieran ankn\u00fcpfenden Bemerkungen sei die auf den Fall \\(\\varphi(x, \\varepsilon) = \\varphi(x + \\varepsilon)\\) bez\u00fcgliche hervorgehoben. Sei  \\[ \\varphi(x) - \\varphi(x + \\varepsilon) = \\varrho(x, \\varepsilon)\\varPhi(x, \\varepsilon) \\quad \\text{und} \\quad \\lim_{\\varepsilon =0}\\;\\varPhi(x, \\varepsilon)=1, \\]  so kann die Function \\(\\varphi(x + \\varepsilon)\\) f\u00fcr \\(\\varepsilon =0\\) nur dann in gleichem Grade stetig sein, wenn \\(\\varrho(x, \\varepsilon) = \\varepsilon \\varrho_1 (x)\\) ist.  Die f\u00fcr die Functionen gegebenen Erkl\u00e4rungen \u00fcbertragen sich nun ohne weiteres auf die Reihen. Der Convergenzgrad \\(\\varrho(x,n)\\) einer Reihe wird durch die Gleichung  \\[ R_n(x) = [\\varrho(x,n)] \\varPhi(x,n) \\]  erkl\u00e4rt, wo f\u00fcr \\(\\varrho(x,n)\\) und \\(\\varPhi(x,n)\\) die Bestimmungen gelten, welche den oben f\u00fcr \\(\\varrho(x, \\varepsilon)\\), \\(\\varPhi(x,n)\\) angegebenen entsprechen. Die Reihe heisst in einem Intervalle in gleichem Grade convergent, wenn \\(\\varrho(x,n) = \\varrho(n) \\varrho_1(n)\\) und \\(\\varrho_1(x)\\) in dem Intervalle unter einer endlichen Schranke bleibt. Es kn\u00fcpfen sich hieran einige (an Beispielen er\u00f6rterte) Betrachtungen \u00fcber die Aenderung der Convergenz einer Reihe, wenn die Variable \\(x\\) variirt wird.  Der Rest der Fourier'schen Reihe wird nun nach den aufgestellten Gesichtspunkten untersucht. Dabei ergeben sich folgende S\u00e4tze: ``Wenn \\(f(x)\\) in dem Intervall \\(-\\pi \\cdots +\\pi\\) endlich und abteilungsweise monoton ist, wenn weiter \\(\\frac{f(x) - f(x+\\beta)}{\\beta}\\) in einem hireichend kleinen Intervall \\(-\\beta_0 \\dots + \\beta_0\\) von \\(\\beta\\) ebenfalls endlich und nach \\(\\beta\\) abteilungsweise monoton ist, so wird das Product von \\(n\\) in den Rest \\(R_n(x)\\) der Fourier'schen Reihe nicht unendlich''. ``Wenn \\(f(x)\\) im Intervall \\(-\\pi \\dots +\\pi\\) endlich und abteilungsweise monoton ist und \\(f'(x)\\) in einer beliebig kleinen Strecke dieses Intervalls ebenfalls endlich und abteilungsweise monoton ist, so wird \\(nR_n(x)\\) f\u00fcr keinen inneren Punkt dieser Strecke mit \\(n\\) unendlich.''  Mit diesen Untersuchungen sind eine Reihe interessanter Bemerkungen \u00fcber neuere Forschungen auf dem Gebiete der Fourier'schen Reihe verbunden.  Der Schlussparagraph der inhaltsreichen Arbeit besch\u00e4ftigt sich mit der Stetigkeit der Reihensumme. Aus den fr\u00fcheren Betrachtungen folgt zun\u00e4chst der Satz:  ``Die Function \\(\\sum_1^{\\infty} u_p (x)= \\varphi(x,0)\\) ist f\u00fcr einen Punkt \\(x\\) des Intervalls \\(a \\leqq x \\leqq b\\) einschliesslich der Endpunkte \\(a\\) und \\(b\\) stetig, wenn die Reihe im Punkt \\(x\\) stetig convergent ist.'' Und hieraus specieller: ``Es ist, \\(a \\leqq x \\leqq b\\) gedacht,  \\[ \\lim_{x=1}\\;\\sum_1^{\\infty}\\;u_p (x) = \\sum_1^{\\infty}\\;u_p(a), \\]  wenn beide Reihen convergent sind, und \\(u_{n+1}(x) + u_{n+2} + \\cdots\\) mit \\(x-a\\) und \\(n^{-1}\\) bedingungslos verschwindet.''  Ein Beispiel zu diesem Satze bildet der bekannte Abel'sche Satz:  \\[ \\lim_{x=1} \\;\\sum_1^{\\infty} a_p x^p = \\sum_1^{\\infty}\\;a_p, \\]  wenn die Reihen convergiren, und \\(a_1,a_2,\\dots\\) von \\(x\\) nicht abh\u00e4ngen. Dem Abel'schen Satz kann der Satz  \\[ \\lim_{x=0}\\;\\int_0^{\\infty} d\\alpha\\, e^{-xa} \\varphi(\\alpha) = \\int_a^{\\infty}\\;d \\alpha\\, \\varphi (\\alpha) \\]  an die Seite gestellt werden, und ebenso den von Herrn H\u00f6lder gegebenen Verallgemeinerungen des Abel'schen Satzes eine Reihe allgemeinerer Formeln aus der Theorie der bestimmten Integrale. Weitere Anwendungen der Auffassung einer Reihe als Function zweier Variabeln auf die gliedweise Integration der Reihen hat der Verfasser teils in den Berichten der Berl. Akademie ver\u00f6ffentlicht, teils sollen dieselben bei sp\u00e4terer Gelegenheit migeteilt werden.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1542068$30594717-2352-4A95-A31B-A36CF2C82175","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"a64afc22d8be5dfafe8e57e385c302503075b4ea","datavalue":{"value":"26B05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1542068$17D89FE5-3FB0-46ED-94FB-4F7613C5A339","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"053eea42d84c63fc473300158a3f62b65ac91f68","datavalue":{"value":"26B99","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1542068$B6E2D6EC-E197-4435-96DD-FDF94B3F8724","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"e8bd546a9117ec058fbba2904dd632654689041a","datavalue":{"value":"2698309","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1542068$1B1C7A74-77BC-4687-AA5E-16F887E908A8","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"584b1676c708896732b0567b29268dcd175f9a42","datavalue":{"value":"Convergence of series of functions of two variables. 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