{"entities":{"Q1542095":{"pageid":1552835,"ns":120,"title":"Item:Q1542095","lastrevid":67855800,"modified":"2026-04-12T19:55:09Z","type":"item","id":"Q1542095","labels":{"en":{"language":"en","value":"On certain integral linear transformations that cannot be explained by algebraic congruences."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2698339"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1542095$E9CFCE72-7E81-447C-86F7-F4DF7F7FE742","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"0b7cefeb64f01b4bee519713729f01ccd2855319","datavalue":{"value":{"text":"On certain integral linear transformations that cannot be explained by algebraic congruences.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1542095$93ECDF32-BF08-4381-B9D5-D688FCF34E2D","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"4dc25be7370abe926ae04b18a4e0317505018f11","datavalue":{"value":"18.0357.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1542095$E06DA673-9A41-4AE7-99D0-658B2B03395B","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"a6aa966709e5400a5691519a7bde6bceac39feef","datavalue":{"value":"10.1007/BF02430514","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1542095$783AAAEE-4B47-462B-97C7-3858C47059FB","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7016073dc3661ad2b8fcf740b72e135f31d59f23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":166142,"id":"Q166142"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1542095$73621EFF-3AAD-401E-9701-073EA3B714DF","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"510ce9bfbb51e81a18268610193c3f82dd9e8333","datavalue":{"value":{"time":"+1886-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1542095$C0A86F40-4470-4830-BA23-86FF20A3450C","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"148a0f358d0dee91a95893bcf89b2e0f9ed0dbfe","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/157245","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1542095$921CB9BE-F97C-4513-9D37-752618B37E0C","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"02f2912fa37be8c55ad0bb4a7413f7f5a4504a30","datavalue":{"value":"Nach Herrn Klein teilt man die Untergruppen, welche aus der Gesamtheit aller ganzzahligen Substitutionen \\(\\frac{\\alpha \\omega + \\beta}{\\gamma\\omega + \\delta}\\) der Determinante \\(\\alpha \\delta - \\beta \\gamma =1\\) ausgeschieden werden k\u00f6nnen, in Congruenzgruppen und Nichtcongruenzgruppen ein. Zu den ersten z\u00e4hlen alle diejenigen, deren Substitutionen durch Congruenzen in Bezug auf einen festen Modul erkl\u00e4rt werden k\u00f6nnen, zu den letzteren alle diejenigen, f\u00fcr welche eine solche Erkl\u00e4rung nicht m\u00f6glich ist. So z. B. bilden alle Substitutionen, welche den Bedingungen  \\[ \\alpha \\equiv \\delta \\equiv 1, \\quad \\beta \\equiv \\gamma \\equiv 0 \\pmod 2 \\]  gen\u00fcgen, eine Congruenzgruppe. Beispiele f\u00fcr Nichtcongruenzgruppen hatte Herr Klein schon vor langer Zeit angegeben, jedoch ohne seinen Beweis f\u00fcr die damit ausgesprochenen S\u00e4tze zu publiciren. Die Herren Fricke (JFM 18.0356.02) und Pick sind nun unabh\u00e4ngig von einander und ohne den Beweis des Herrn Klein zu kennen zu einer Begr\u00fcndung dieser S\u00e4tze gelangt und haben, indem sie ihre Untersuchungen in den vorliegenden Noten ver\u00f6ffentlichen, eine f\u00fchlbare L\u00fccke in der Theorie der Modulfunctionen ausgef\u00fcllt. Der zu beweisende Satz besagt, dass die Gruppe, welche zu \\(\\root s \\of {\\lambda(\\omega)}\\) geh\u00f6rt (wo zur Abk\u00fcrzung \\(\\kappa^2 (\\omega) = \\lambda (\\omega)\\) gesetzt ist), nur dann eine Congruenzgruppe ist, wenn die ganze Zahl \\(s\\) einen der Werte \\(1, 2, 4, 8\\) besitzt.    Der Beweis, welchen Herr Fricke giebt, beruht auf einer vollst\u00e4ndigen zahlentheoretischen Definition derjenigen Gruppe, welche aus allen \\(\\root s \\of {\\lambda(\\omega)}\\) und \\(\\root s \\of{1-\\lambda(\\omega)}\\) zugleich unge\u00e4ndert lassenden Substitutionen besteht. Jede (mod 2) der Identit\u00e4t congruente Substitution l\u00e4sst sich nach Herrn Fricke stets und nur auf eine Weise in der Form darstellen:  \\[ \\frac{a\\omega+\\beta}{\\gamma\\omega+\\delta}=2a_0 - \\frac{1}{2a_1-}_{\\textstyle \\ddots - \\frac{1}{2a_{2n}+\\omega}\\,,} \\]  indem man \\(\\frac{\\alpha}{\\gamma}\\) so in einen Kettenbruch entwickelt, dass man als Teilnenner immer die n\u00e4chst\\-liegende gerade Zahl verwendet. Definirt man nun die zahlentheoretische Function \\((\\alpha, \\beta)\\) durch die Gleichung  \\[ -(\\alpha,\\gamma) = 2a_1 + 2a_3 + \\cdots + 2a_{2n-1}, \\]  so wird  \\[ -(\\delta,\\beta) = 2a_0 + 2a_2 + \\cdots + 2a_{2n}, \\]  und die oben erw\u00e4hnte Gruppe von \\((\\root s \\of {\\lambda(\\omega)}\\), \\(\\root s \\of{1-\\lambda(\\omega)})\\) wird durch die Congruenzen  \\[ \\tfrac 12 (\\alpha,\\gamma) \\equiv \\tfrac 12 (\\delta,\\beta) \\equiv 0 \\pmod s \\]  erkl\u00e4rt. Zu dieser Gruppe geh\u00f6ren jedenfalls, welchen Wert auch \\(s\\) besitzen m\u00f6ge, die Substitutionen, f\u00fcr welche \\((\\alpha, \\gamma) = (\\delta, \\beta)=0\\) ist. Die letzteren bilden eine Gruppe \\(G\\), die auch als Gruppe von \\((\\log \\lambda, \\log (1-\\lambda))\\) definirt werden kann. Durch eine genauere Untersuchung der zahlentheoretischen Function \\((\\alpha,\\gamma)\\) zeigt aber Herr Fricke, dass die Gruppe \\(G\\) nur in Bezug auf den Zahlenmodul 48 (und daher selbstverst\u00e4ndlich auch in Bezug auf die Teiler von 48) charakteristische Eigenschaften besitzt. N\u00e4her ausgedr\u00fcckt besagt dies Folgendes: Man rechne (mod \\(m\\)) zwei Substitutionen \\(\\frac{\\alpha \\omega +\\beta}{\\gamma \\omega + \\delta}, \\frac{\\alpha' \\omega + \\beta'}{\\gamma' \\omega + \\delta'}\\) zu demselben Typus, wenn  \\[ \\alpha \\equiv \\varepsilon \\alpha', \\quad \\beta \\equiv \\varepsilon \\beta', \\quad \\gamma \\equiv \\varepsilon \\gamma', \\quad \\delta \\equiv \\varepsilon \\delta' \\pmod m, \\]  wobei \\(\\varepsilon\\) entweder \\(+1\\) oder \\(-1\\) ist; dann kommen in der Gruppe \\(G\\) im allgemeinen alle m\u00f6glichen Typen vor. Die Ausnahmen hievon werden durch das Verhalten von \\(G\\) (mod. 48) ersch\u00f6pft. In Bezug auf den Modul 48 befriedigen aber, wie Herr Fricke findet, die Substitutionen von \\(G\\) die Congruenzen  \\[ \\alpha \\gamma + 4 - 4\\left( \\frac{2}{\\alpha} \\right) \\equiv \\delta \\beta + 4 - 4\\left( \\frac{2}{\\delta} \\right) \\equiv 0 \\pmod {16}, \\]   \\[ \\alpha \\beta + 3\\beta \\gamma + \\gamma \\delta \\equiv 0 \\pmod 6 . \\]  Die beiden ersten Congruenzen definiren nun genau die Gruppe von \\((\\root 8 \\of \\lambda\\), \\(\\root 8 \\of {1-\\lambda})\\), die letzte Congruenz zum Teil, aber nicht vollst\u00e4ndig, die Gruppe von \\((\\root 3 \\of \\lambda\\), \\(\\root 3\\of {1-\\lambda})\\). Aus alledem folgt offenbar der zu beweisende Satz, dass nur die Gruppen von \\(\\lambda\\), \\(\\root 4 \\of \\lambda\\), \\(\\root 8 \\of \\lambda\\) durch Congruenzen vollst\u00e4ndig definirt werden k\u00f6nnen.   Wann ist die Gruppe von \\(\\varphi(\\omega)=\\root 2\\of {\\lambda(1- \\lambda)}\\) eine Congruenzgruppe? Soll dieses der Fall sein, so muss Gleiches f\u00fcr die Gruppe von  \\[ \\varphi(\\omega): \\varphi \\left( - \\tfrac{1}{\\omega} \\right) = \\lambda^{\\frac 3s} \\]  gelten. Folglich sind nur die Werte \\(s=3,6,12,24\\) m\u00f6glich; diesen Werten entsprechen aber bekanntlich auch wirklich Congruenzgruppen.   Der Beweis des Herrn Pick ber\u00fchrt sich in seinem Kernpunkt mit der eben besprochenen Untersuchung des Herrn Fricke. Auch Herr Pick geht von der Betrachtung der zu \\(\\log \\lambda\\) geh\u00f6rigen Gruppe aus, nur beschr\u00e4nkt er sich auf das f\u00fcr seinen Zweck Notwendige, wodurch sein Beweis die m\u00f6glichst concise Form erh\u00e4lt. Indem Herr Pick nach der Methode des Herrn Klein das Fundamentalpolygon von \\(\\log \\lambda\\) bestimmt und hieraus die erzeugenden Substitutionen der Gruppe von \\(\\log \\lambda\\) ableitet, gelingt es ihm mit H\u00fclfe dieser erzeugenden Substitutionen nachzuweisen, dass die erw\u00e4hnte Gruppe nur (mod 16) charakteristische Eigenschaften besitzt. Wenn nun die Gruppe von \\(\\root n \\of \\lambda\\) durch Congruenzen (mod \\(N\\)) erkl\u00e4rt werden kann, so muss \\(N\\) ein Teiler von 16 sein, weil jede Substitution, welche \\(\\log \\lambda\\) unge\u00e4ndert l\u00e4sst, auch \\(\\root n\\of\\lambda=e^{\\frac 1n\\log \\lambda}\\) nicht \u00e4ndert. Andererseits enth\u00e4lt die Gruppe von \\(\\root n\\of\\lambda\\) die Substitution \\(\\omega + 2n\\). Folglich ist \\(N\\) durch \\(2n\\) teilbar, also \\(n=1, 2, 4\\) oder \\(8\\), woraus der zu b Die Functionen \\(\\root s\\of {\\lambda(1-\\lambda)}\\) werden in derselben Weise wie bei Herrn Fricke erledigt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1542095$0141B868-0F1C-4205-8CA3-39AB95FA9F5D","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"8ea0f68a8d4078563f0d80045bd0f8160b918a5f","datavalue":{"value":"20H05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1542095$06F97DDE-2FB1-4389-AB68-3414AB864BE8","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"6a54c25d1a981b9a87a11d5823b3dec1c371fc2b","datavalue":{"value":"11F06","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1542095$047E5607-7FB8-4CDB-AC1F-F69B2EAA7A33","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"a0eea7310340282d8379dd190785d68f1e8a2c46","datavalue":{"value":"2698339","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1542095$E009E0EE-66A6-4193-910F-3556755474D5","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"315a36dc490094e74a5545bb9e1f9ae3ff0eb722","datavalue":{"value":"groups of linear substitutions","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1542095$21A51DF7-7502-4824-86F6-5F0CF60FCE79","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"887020b8185a9d5888e92356c129fa0dbe9373c2","datavalue":{"value":"congruence subgroups","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1542095$8546622C-743B-44D1-83BE-EB60D8874C4B","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"234d6b88b4eb3f42e87a9d79af260a74da7e3ecb","datavalue":{"value":"non-congruence subgroups","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1542095$EFE95A2F-937C-4E2C-9F1E-91FDA20B7CC1","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1542095$D2E2514C-D841-4741-8E63-E08BE604A4D1","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"ddd04e57efc64cc2dcbf0e81852abb8d82bbadf0","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482383,"id":"Q6482383"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1542095$766A8AAB-0AC6-41A1-80D5-7DB0FCFAE301","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On certain integral linear transformations that cannot be explained by algebraic congruences.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_certain_integral_linear_transformations_that_cannot_be_explained_by_algebraic_congruences."}}}}}