{"entities":{"Q1543265":{"pageid":1554005,"ns":120,"title":"Item:Q1543265","lastrevid":70667685,"modified":"2026-04-13T16:03:19Z","type":"item","id":"Q1543265","labels":{"en":{"language":"en","value":"On some points in the theory of numerical equations."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2701505"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1543265$CFA73316-E464-4F23-8AD7-63B5538046EE","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"4ecd8d0199542f575efae768235bdb4a11fa5ed2","datavalue":{"value":{"text":"On some points in the theory of numerical equations.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1543265$43B413B9-2207-4EE9-89C5-DDB10A15C1D3","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"346a1193cae2d2ab54c154a7d2890566d6468f32","datavalue":{"value":"16.0069.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1543265$F83639A1-6144-4555-B2AB-AF87EDDF18C0","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"8f34ceee87d59c8c377851c5419fbbb5d8cd13c9","datavalue":{"value":"10.1007/BF02418414","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1543265$46BC92DC-24E7-45BC-9612-959290F07657","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"96465d17f0ff15be04877c050b4b8652231508a8","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1497983,"id":"Q1497983"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1543265$04706B97-4932-4965-BC3A-E400F430BD87","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"09f456a274e455e5e5b05b055e42e0cbb108679d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":163102,"id":"Q163102"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1543265$B88406B2-C746-4155-9388-FF14BDAFDFCF","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"98332a3711366f2ff246763ccdea0906dc38b26b","datavalue":{"value":{"time":"+1884-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1543265$9B14D534-03AA-4F29-982E-9E7C4F53BEF3","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"ebfeb397e5ed6332123cf71ab608dcd2c794020d","datavalue":{"value":"1) F\u00fcr die Untersuchung der numerischen Gleichung  \\[ f(x)\\equiv a_0x^n+a_1x^{n-1}+\\cdots+a_{n-1}x+a_n=0 \\]  ist von besonderer Wichtigkeit das Polynom von demselben Grade:  \\[ \\begin{aligned} \\psi(x)& \\equiv P_0x^n+P_1x^{n-1}+\\cdots+P_{n-1}x+P_n\\\\ & =\\frac{x^{n+1}f(\\eta)-f(x\\eta)}{x-1}+\\xi\\frac{f(x\\eta)-f(\\xi)}{x\\eta-\\xi}. \\end{aligned} \\]  Seine Coefficienten berechnet man am einfachsten, indem man zun\u00e4chst nach einander die Zahlen  \\[ Q_0=a_0,\\quad Q_1=\\xi Q_0+a_1,\\quad Q_2\\xi Q_1+a_2,\\dots, Q_n=\\xi Q_{n-1}+a_n \\]  bildet: dann ist  \\[ P_n=Q_n,P_{n-1}=P_n(\\eta-\\xi)Q_{n-1}, P_{n-2}=P_{n-1}+\\eta(\\eta-\\xi) Q_{n-2},\\dots  \\]   \\[  \\dots, P_0=P_1+\\eta^{n-1}(\\eta-\\xi)Q_0. \\]  Die Haupteigenschaft der Function \\(\\psi(x)\\) ist nun folgende:  \\((\\alpha)\\) Ist \\(\\eta>\\xi\\geqq0\\), so ist die Zahl der Wurzeln der Gleichung \\(f(x)=0\\), die zwischen \\(\\xi\\) und \\(\\eta\\) liegen, h\u00f6chstens gleich der Zahl der Zeichenwechsel von \\(\\psi(x)\\); und wenn diese beiden Zahlen verschieden sind, so ist ihre Differenz eine gerade Zahl.  2) Behufs Eingrenzung der Wurzeln einer Gleichung ist es oft n\u00fctzlich, Grenzen zu bestimmen, innerhalb deren die Werte eines Polynoms enthalten bleiben, w\u00e4hrend die Variable alle m\u00f6glichen Werte eines gewissen Intervalls annimmt. Cauchy hat eine einfache L\u00f6sung dieser Aufgabe gegeben; pr\u00e4ciser ist die folgende: Ist \\(\\eta>\\xi>0\\) und ist \\(R\\) die gr\u00f6sste und \\(S\\) die kleinste der Zahlen \\(P_0,P_1,\\dots, P_n\\), so bleibt der Wert von \\(f(x)\\) zwischen \\(R\\) und \\(S\\), w\u00e4hrend \\(x\\) von \\(\\xi\\) bis \\(\\eta\\) w\u00e4chst. Nach dieser Regel ergiebt sich z. B., dass  \\[ f(x)=x^5-2x^4+x^3-3x^2+4x-2 \\]  f\u00fcr \\(0\\leqq x\\leqq1\\) zwischen \\(-2\\) u. \\(+2\\), nach Cauchy zwischen \\(-7\\) u. \\(+6\\);  f\u00fcr \\(1\\leqq x\\leqq2\\) zwischen \\(-14\\) u. \\(+2\\), nach Cauchy zwischen \\(-40\\) u. \\(+41\\);  f\u00fcr \\(2\\leqq x\\leqq3\\) zwischen \\(+1\\) u. \\(+96\\), nach Cauchy zwischen \\(-143\\) u. \\(+236\\) liegt.  Dieselbe Aufgabe l\u00f6st der Verfasser f\u00fcr eine gebrochene Function \\(\\frac{\\varphi(x)}{f(x)}\\) in dem Falle, dass die Zahlen \\(P_0,P_1,\\dots, P_n\\), welche zu dem Nenner \\(f(x)\\) geh\u00f6ren, dasselbe Vorzeichen besitzen.  3) Eine obere Grenze der Anzahl der in einem gegebenen Intervalle gelegenen Wurzeln einer Gleichung wird oft genauer durch folgenden Satz geliefert: Ist \\(\\eta>\\xi\\geqq0\\) und bildet man die Tabelle:  \\[ \\begin{aligned}   \\\\ P_0,P_1,P_2,\\dots, P_{n-2},P_{n-1},P_n\\\\ +1,P_1^2-P_0P_2, P_2^2-P_1P_3,\\dots, P_{n-2}^2-P_{n-3}P_{n-1},P^2_{n-1}-P_{n-2}P_n,+1,\\end{aligned} \\]  so ist die Anzahl der Wurzeln der Gleichung \\(f(x)=0\\) zwischen \\(\\xi\\) und \\(\\eta\\) h\u00f6chstens gleich der Anzahl derjenigen Zeichenwechsel in der oberen Zeile, denen Zeichenfolgen in der unteren Zeile entsprechen.  4) Hebt man die Beschr\u00e4nkung, dass \\(\\eta>\\xi\\geqq0\\), ist, auf, bedeuten also \\(\\xi,\\eta\\) ganz beliebige positive Zahlen, so hat \\(\\psi(x)\\) folgende Eigenschaft: Die Gleichung \\(\\psi(x)=0\\) hat wenigstens soviel Zeichenwechsel, als die Gleichung \\(f(x)=0\\) reelle Wurzeln \\(\\lambda\\) hat, welche den Ungleichheiten gen\u00fcgen:  \\[ \\lambda\\eta>0,\\eta(\\eta-\\lambda)>0,\\lambda(\\lambda-\\xi)>0; \\]  und die Gleichung \\(\\psi(-x)=0\\) hat wenigstens so viel Zeichenwechsel, als die Gleichung \\(f(x)=0\\) reelle Wurzeln \\(\\lambda\\) hat, welche  \\[ \\lambda\\eta<0,\\quad \\eta(\\eta-\\lambda)>0,\\quad \\lambda(\\lambda-\\xi)>0 \\]  machen. Hieraus ergiebt sich durch Specialisirung von neuem der Satz \\((\\alpha)\\); ferner: Sind \\(\\xi\\) und \\(\\eta\\) beliebige positive Zahlen, so ist die Anzahl der negativen Wurzeln der Gleichung \\(f(x)=0\\) h\u00f6chstens gleich der Anzahl der Zeichenwechsel von \\(\\psi(-x)\\). F\u00fcr den Fall \\(\\eta>\\xi>0\\) folgt noch: Haben die Zahlen \\(f(\\xi)\\) und \\(f(\\eta)\\) gleiches Vorzeichen, so hat die Gleichung \\(f(x)=0\\) keine Wurzel zwischen \\(\\xi\\) und \\(\\eta\\), wenn die Gleichung \\(\\psi(x)=0\\) keine Wurzel zwischen 0 und 1 hat (was in vielen F\u00e4llen leicht zu erkennen ist, cf. Resal J. (3) IX. p. 116 und F. d. M. XV. 1883. p. 63; JFM 15.0063.02).  In dem f\u00fcnften Abschnitt werden Vereinfachungen hergeleitet, welche in \\((\\alpha)\\) eintreten, wenn \\(f(x)\\) L\u00fccken besitzt, und es wird sodann dieser Satz auf den Fall ausgedehnt, dass  \\[ f(x)=A+Bx^\\beta+Cx^\\gamma+\\cdots \\]  oder  \\[ =Ae^{\\alpha x}+Be^{\\beta x}+\\cdots \\]  ist, wo \\(\\alpha,\\beta,\\gamma,\\dots\\) irgend welche positiven oder negativen Zahlen bedeuten.  Die Betrachtungen des letzten (sechsten) Abschnitts sind von den vorhergehenden wesentlich verschieden und beziehen sich auf die schwierige Frage, welchen Bedingungen die Gr\u00f6ssen \\(\\alpha_0,\\alpha_1,\\dots,\\alpha_n\\) zu gen\u00fcgen haben, damit die Gleichung  \\[ \\alpha_0a_0+\\alpha_1a_1x+\\alpha_2a_2x^2+\\cdots+\\alpha_na_nx^n=0 \\]  nur reelle Wurzeln besitze, falls dies f\u00fcr die Gleichung  \\[ a_0+a_1x+a_2x^2+\\cdots+a_nx^n=0 \\]  der Fall ist. Ohne diese Frage ersch\u00f6pfend beantworten zu wollen, findet der Verfasser als eine hinreichende Bedingung von sehr allgemeiner Natur, dass  \\[ \\alpha_0=\\varTheta(0),\\quad \\alpha_1\\frac{\\varTheta(1)}{H(0)}q,\\quad \\alpha_2= \\frac{\\varTheta(2)}{H(0)H(1)}q^4,\\dots \\]   \\[ \\dots,\\alpha_n=\\frac{\\varTheta(n)}{H(0)H(1)\\dots H(n-1)}\\,q^{n^2} \\]  sei, wo \\(q\\) einen beliebigen positiven echten Bruch und \\(H(x),\\varTheta(x)\\) zwei beliebige ganze Functionen bedeuten, deren Elemente ganze Polynome, Exponentialgr\u00f6ssen von der Form \\(e^{kx}\\), ganze Functionen vom Geschlechte Null oder Eins sind. Hieran schliesst sich der Nachweis, dass die Bessel'sche Transcendente  \\[ 1+\\frac x{1^2}+\\frac{x^2}{(1\\cdot2)^2}+\\frac{x^3}{(1\\cdot2\\cdot3)^2}+\\cdots \\]  eine Function vom Geschlechte Null ist. Ausserdem wird noch der Satz gegeben: Sind die Wurzeln der Gleichung  \\[ a_0+a_1x+\\cdots+a_nx^n=0 \\]  s\u00e4mtlich reell und von demselben Vorzeichen, so besitzt auch die Gleichung  \\[ \\begin{aligned}   \\\\ a_0\\cos\\lambda+a_1\\cos(\\lambda+\\theta)x+a_2\\cos(\\lambda+2\\theta)x^2 +a_3\\cos(\\lambda+3\\theta)x^3+\\cdots\\\\ \\cdots+a_n\\cos(\\lambda+n\\theta)x^n=0,\\end{aligned} \\]  wo \\(\\lambda,\\theta\\) zwei beliebige Winkel bedeuten, lauter reelle Wurzeln.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1543265$264B5F8B-CCD6-4C04-AA63-492A90CFEF11","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"49c0bcadbf5d4b6452a459c37cf4213a4dbaf1f7","datavalue":{"value":"2701505","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1543265$A49D02C6-BD5C-4C1C-8165-2BDA94145B8D","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"5e317502df70652b33678507f7c73fce10cf41d9","datavalue":{"value":"Q110507402","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1543265$1909924D-48CE-46E0-B53E-F3B539E99B4F","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1543265$E3CDEDFE-9960-4239-A5B6-88EDE98A3A8F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On some points in the theory of numerical equations.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_some_points_in_the_theory_of_numerical_equations."}}}}}