{"entities":{"Q1543645":{"pageid":1554385,"ns":120,"title":"Item:Q1543645","lastrevid":72122955,"modified":"2026-04-14T02:47:57Z","type":"item","id":"Q1543645","labels":{"en":{"language":"en","value":"Investigations on quadratic forms. 1. Determination of the number of distinct forms a given genus contains."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2699916"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1543645$DB748C96-3BE7-49C1-8DC5-5134C31530CC","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"61370ae05e3ff44dd791298631de2fd784046241","datavalue":{"value":{"text":"Investigations on quadratic forms. 1. 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Man bemerkt aber bald, dass sich die Aufgabe, wenn anders man zu einfachen Formeln gelangen will, naturgem\u00e4ss dahin modificirt, die (endlichen) Verh\u00e4ltnisse zu bestimmen, in welchen die (unendliche) Anzahl der in einem Genus enthaltenen Formen steht zu der (gleichfalls unendlichen) Anzahl der in irgend einer Klasse des Genus enthaltenen. Eine solche Verh\u00e4ltniszahl heisst dann das ``Mass'' der betreffenden Klasse.   So ist z. B. der reciproke Wert dieses ``Masses'' bei den bin\u00e4ren Klassen negativer Determinante in der Regel gleich zwei (ausnahmsweise vier resp. sechs), da eine zugeh\u00f6rige quadratische Form \\(f\\) nur zwei (resp. vier, sechs) lineare ganzzahlige Substitutionen von der Determinante Eins in sich zul\u00e4sst. Das Analoge findet f\u00fcr quadratische, definite Formen von \\(n\\) Variabeln statt.  Um derartige Untersuchungen mit Erfolg auszuf\u00fchren, kam es vor allem auf eine zweckm\u00e4ssige Definition des ``Genus'' an.   Diese bot sich dem Verfasser schon fr\u00fcher in folgender Weise dar: ``Alle Formen, welche denselben Tr\u00e4gheitsindex \\(J\\) haben, wie eine gegebene Form \\(f\\), und welche mit dieser Form ``f\u00fcr einen jeden beliebigen Modul congruent sind, bilden ein Genus''.   Dabei heissen zwei Formen \\(f\\), \\(g\\) von \\(n\\) Variabeln ``congruent'' in Bezug auf einen Modul \\(N\\), wenn es lineare Substitutionen von einer Determinante \\(\\equiv 1\\) (mod. \\(N\\)) giebt, durch welche die Form \\(f\\) der Form \\(g\\) (mod. \\(N\\)) congruent wird.   Zun\u00e4chst wird ein Genus von Formen \\(f\\) durch sein ``vollst\u00e4ndiges System von Invarianten'' charakterisirt. Diese werden gebildet einmal vom Tr\u00e4gheitsindex \\(J\\), sodann von gewissen \\(2n - 1\\) Invarianten der Form \\(f\\) und endlich von den Charakteren (\\(\\pm 1\\)) der Form \\(f\\), welche letztere in Gestalt Legendre'scher Symbole auftreten, die m\u00f6glichst einfach gew\u00e4hlt werden. Eine Form \\(f\\) mit diesen ``kanonischen'' Charakteren heisst eine ``charakteristische'': solche lassen sich in jeder Klasse finden. Die erste Aufgabe ist dann die Aufstellung der Anzahl der ``Formenreste'' eines gegebenen Genus in Bezug auf einen gegebenen Modul \\(N\\). Dabei gehen die ``Reste'' einer Form \\(f= \\sum a_{ik}x_ix_k\\) (mod. \\(N\\)) aus dieser hervor, indem die Coefficienten \\(a_{ik}\\) ersetzt werden durch irgend welche, ihnen (mod. \\(N\\)) congruente Zahlen.   Die Anzahl dieser Formenreste ist ein Divisor der Formenanzahl des Genus (und man erh\u00e4lt so f\u00fcr variirende \\(N\\) alle wesentlichen Divisoren der Art). Die skizzirte Aufgabe wird nach bekanntem Verfahren gel\u00f6st durch Aus\u00fcbung eines vollen Systems lauter incongruenter Substitutionen \\(T\\) von einer Determinante \\(\\equiv 1\\) (mod. \\(N\\)) auf die Form \\(f\\), und kommt zur\u00fcck auf die Eruirung der Anzahl \\(f(N)\\) derjenigen \\(T\\), sie m\u00f6gen \\(\\top\\) heissen, welche auf den ``Rest'' \\(f\\) (mod. \\(N\\)) ohne Wirkung bleiben, und diese Aufgabe wiederum auf die einfachere der Bestimmung von \\(f(p^t)\\) resp. \\(f(p)\\), wenn \\(p^t\\) eine in \\(N\\) aufgehende Primzahlpotenz ist. Dabei darf man annehmen, dass die Coefficienten \\(a_{0k}\\) nicht s\u00e4mtlich den Factor \\(p\\) haben. Der Fall \\(p = 2\\) wird f\u00fcr sich behandelt. Die Einf\u00fchrung gewisser, von Jordan studirter Congruenzs\u00e4tze erm\u00f6glicht in allen F\u00e4llen die L\u00f6sung. F\u00fcr \\(p = 2\\) gelingt die Zur\u00fcckf\u00fchrung der Gr\u00f6ssen \\(f(2^t)\\) f\u00fcr Reste von \\(n\\) Variabeln auf entsprechende Gr\u00f6ssen f\u00fcr Reste von weniger als \\(n\\) Variabeln. Der vollst\u00e4ndige Ausdruck der Gr\u00f6sse \\(f(2)\\) l\u00e4sst sich hinschreiben. Ebenso der Ausdruck f\u00fcr die Gr\u00f6ssen \\(f(p)\\) in seiner Abh\u00e4ngigkeit von den Charakteren des Genus.   Diese Entwicklungen ergeben als Wert f\u00fcr die Formenanzahl eines Genus: ``\\(M\\Omega\\)'', wo \\(M\\) (das ``Mass'' des Genus), abgesehen von einem geschlossenen Invarianten-Factor, das \u00fcber alle Primzahlen erstreckte Product ist:  \\[ \\frac{1}{f(2)} \\cdot \\frac{1}{f(3)} \\cdot \\frac{1}{f(5)} \\dots \\frac{1}{f(p)} \\dots \\]  und \\(\\Omega\\) eine positive unendliche Gr\u00f6sse, die nur von \\(n\\) und \\(J\\) und von der Anzahl der Darstellungen der Zahl Null durch die Formen des Genus abh\u00e4ngt.   Es war dies Resultat ein mehr auf Grund der angedeuteten Congruenzs\u00e4tze erratenes: der zweite Teil der Arbeit giebt, f\u00fcr (positive) definite Genera, den strengen Nachweis, der eine Art Combination des Verfahrens ``von \\(n\\) auf \\(n\\) + 1'' mit der ber\u00fchmten Dirichlet'schen Grenzmethode der arithmetischen Progressionen darstellt.  Ein Teil der entwickelten Formeln war bereits fr\u00fcher von St. Smith aufgestellt, wenn auch in einer Form, die die Beziehungen zu den Invarianten des Genus nicht so durchsichtig macht.  Zum Schluss wird auf den Zusammenhang der oben gegebenen Massdarstellung mit gewissen, allgemeinen, von Jordan untersuchten Gruppenbildungen aufmerksam gemacht. Der Beweis f\u00fcr indefinite Genera soll in einer weiteren Abhandlung folgen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1543645$024C1C3B-9942-4207-B37E-5213178E04BD","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"80b938e8b8445c0accb86ac5b0d6a4a0a8ff3505","datavalue":{"value":"11E20","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1543645$666F111E-3219-453B-886D-BA0998C3A5DD","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"a13eec48c4add3f598b102f5e4cdca81b19731f1","datavalue":{"value":"11E41","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1543645$7F8D9F7C-89AD-4CC9-A063-94E807609196","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"d5d99e7a36cc32067fab02f41e2dceffa19a30d4","datavalue":{"value":"2699916","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1543645$4817E4BD-1161-4610-BD35-AA9E5AD934D5","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"5ab9c585d179b930fcb7019fedf91a31e6728249","datavalue":{"value":"the number of classes in a genus","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1543645$E0C54E5B-C68F-466D-BAF0-1E84C0147743","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1543645$E583B2A7-8183-4B11-B7B5-BFC2E52F0B9C","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"de3ff0832a230dabf0fbdb23eecee737a30f7826","datavalue":{"value":"Q60812882","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1543645$22713CBB-ADB8-41B6-A542-06E6A76EF70B","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"a9916dee7b1e71e2620776500ed2f1ff48c5e857","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480529,"id":"Q6480529"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1543645$2423A8B4-C873-448D-B4F4-A7B0CB2684B2","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Investigations on quadratic forms. 1. 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