{"entities":{"Q1544992":{"pageid":1555732,"ns":120,"title":"Item:Q1544992","lastrevid":43197442,"modified":"2025-07-22T06:28:45Z","type":"item","id":"Q1544992","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur les formes quadratiques ternaires ind\u00e9finies \u00e0 ind\u00e9termin\u00e9es conjugu\u00e9es et sur les groupes discontinus correspondants."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2703339"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1544992$5FDDCC29-1EFB-46FB-A019-F4E9799BADB9","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"1736e9e52169efa03b134777c7d090f4d9e32c05","datavalue":{"value":{"text":"Sur les formes quadratiques ternaires ind\u00e9finies \u00e0 ind\u00e9termin\u00e9es conjugu\u00e9es et sur les groupes discontinus correspondants.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1544992$FAD271A2-A326-45C8-AD80-8BA864763D82","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"a91d649bcef2a87d3deafc5bb2d1e5c4b9104c1b","datavalue":{"value":"15.0088.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1544992$5DA48106-0B18-4BC8-B025-F6E92A8F8DB9","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"3564fffbea34e6cdc8d4dfaafa1f98a44041b0cc","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":558939,"id":"Q558939"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1544992$02CDC871-ACFA-44B2-839F-62DDE340F9DA","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"98332a3711366f2ff246763ccdea0906dc38b26b","datavalue":{"value":{"time":"+1884-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1544992$5073600D-A2F6-479E-8155-8029822583CD","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"a173c167b5519800ced20ae24eb34bb3854d4742","datavalue":{"value":"http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k3053w.f845","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1544992$5AAE06FA-4F02-452D-A989-00856A7860B3","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"13fc056b34b94fc919a3b1fd9ed773330e04dc5f","datavalue":{"value":"Diese Noten (siehe auch JFM 15.0088.01, JFM 15.0088.02), die noch fortgesetzt werden, schliessen sich an die Arbeiten des Herrn Verfassers an, die in den Act. Math. I. u. II. erschienen sind, und verfolgen den doppelten Zweck, einmal die Theorie der quadratischen Formen (insbesondere der indefiniten) mit conjugirten Coefficienten und Unbekannten namentlich mit R\u00fccksicht auf ihre Reduction zu f\u00f6rdern, andererseits der modernen Theorie der aus unendlich vielen linearen Substitutionen gebildeten Gruppen und der zu ihnen geh\u00f6rigen Functionen dadurch eine weitere Ausdehnung zu geben, dass lineare Substitutionen (und damit auch Functionen) zweier unabh\u00e4ngigen Ver\u00e4nderlichen zu Grunde gelegt werden. Beide Fragen h\u00e4ngen eng zusammen.  Das Verfahren wird am besten an dem Beispiele der quadratischen bin\u00e4ren Formen deutlich werden. Eine solche sei  \\[  F(x,\\; y,\\; x_0,\\; y_0)=axx_0+bxy_0+b_0x_0y+cyy_0,  \\]  wo der Index 0 immer die conjugirte complexe (ganze) Zahl angiebt. \\(a\\) und \\(c\\) sind reell.  Die Invariante \\(D=bb_0-ac\\) sei positiv; dann ist \\(F\\) eine indefinite Form, kann also verm\u00f6ge geeigneter linearer Substitutionen sowohl positive, als negative Werte annehmen. Dann giebt es unendlich viele lineare ganzzahlige Substitutionen der \\(x,\\; y\\), die \\(F\\) in sich \u00fcberf\u00fchren. Die entsprechenden Substitutionen in \\(z=\\frac xy\\)  \\[  \\left( z,\\frac {H_1z+P_1}{H_2z+P_2} \\right)  \\]  bilden eine discontinuirliche Gruppe. Ausgeschlossen sind nur die Ausnahmswerte \\(z\\), die der Bedingung gen\u00fcgen:  \\[  azz_0+bz+b_0z_0+c=0,  \\]  d. h. die ``Punkte'' \\(z\\), die auf einem Kreise liegen, der den Einheitskreis orthogonal schneidet. Es werden nur die Gruppen betrachtet, die keine parabolischen Substitutionen enthalten.  Die Hauptaufgabe ist, die Substitutionen der Gruppe aus einer endlichen Anzahl von ``Fundamentalsubsitutionen'' zusammenzusetzen. Diese Aufgabe fasst das arithmetische Studium der Formen \\(F\\) in sich; hier sind die Methoden, die Hermite f\u00fcr reelle Formen \\(F\\) aufgestellt hat, anwendbar.  Man kann \\(F\\) in die Form bringen:  \\[  F=uu_0-vv_0=UU_0VV_0,  \\]  wo die \\(U,\\; V\\) die allgemeinsten, diese Darstellung leistenden ganzen linearen Functionen von \\(u,\\; v\\) bedeuten, die ihrerseits wieder lineare Functionen von \\(x,\\; y\\) sind.  Dann kann man das Studium der indefiniten Form \\(F\\) ersetzen durch das der definiten, zu \\(F\\) ``associirten'' Form \\(\\varPhi\\):  \\[  \\varPhi (x,\\; y,\\; x_0,\\; y_0)=UU_0+VV_0=uu_0-vv_0+2VV_0,  \\]  wo  \\[  V=Cu+Dv,\\quad DD_0-CC_0=1.  \\]  Wendet man f\u00fcr alle m\u00f6glichen Werte der drei in \\(C\\) und \\(D\\) enthaltenen Parameter alle m\u00f6glichen eigentlichen, \\(\\varPhi\\) reducirenden Substitutionen auf \\(F\\) an, so geht \\(F\\) in eine endliche Anzahl von Transformirtren \\(f\\) \u00fcber, ``die Reducirten'' von \\(F\\). Die successive Reduction solcher Formen \\(\\varPhi\\) ist bereits von Selling und Charve in Betracht gezogen. Die entsprechenden Substitutionen setzt man aus gewissen ``benachbarten'' zusammen. Diese sind hier einfach:  \\[  X=-y,\\quad Y=x,\\quad X=x+\\lambda y,\\quad Y=y\\quad (\\lambda =\\pm 1,\\pm i,\\pm 1\\pm i).  \\]  Wendet man nunmehr der Reihe nach auf alle reducirten Formen \\(F=f\\) die zur successiven Reduction von \\(\\varPhi\\) dienenden benachbarten Substitutionen an, so ist ihr Product eine Substitution, die \\(F=f\\) in sich \u00fcberf\u00fchrt. Alle solche lassen sich also aus einer endlichen Anzahl von Fundamentalsubstitutionen zusammensetzen.  Dabei ist eine geeignete geometrische Repr\u00e4sentation sehr n\u00fctzlich. Man erh\u00e4lt n\u00e4mlich als Bedingung f\u00fcr die Reduction von \\(\\varPhi\\) f\u00fcnf Ungleichheiten, die einfach aussagen, dass der Punkt \\(z=\\frac CD\\) innerhalb eines Gebietes \\(P\\) der \\(z\\)-Ebene verbleiben muss, das von f\u00fcnf Bogen von (zum Einheitskreis orthogonalen) Kreisen begrenzt wird.  Geht man aus diesem Polygon heraus, so l\u00e4sst sich immer eine Substitution angeben, die \\(\\varPhi\\) von neuem reducirt.  (Diese Betrachtungen werden an dem Beispiel  \\[  f=xx_0-3yy_0  \\]  illustrirt. Man kommt genau zu acht zu \\(f\\) ``benachbarten'' Formen).  Jeder definiten Form \\(\\varPhi\\) entsprechen immer zwei \u00e4quivalente, nur durch das Vorzeichen der mittleren Coefficienten verschiedene Reducirte. Der endlichen Anzahl von Reducirten entspricht eine endliche Anzahl von Polygonen \\(P\\), die zusammen einen Bereich \\(\\pi\\) bilden. Umgekehrt geh\u00f6rt aber zu jeder Reducirten von \\(\\varPhi\\) (und damit von \\(F\\)) eine unendliche Anzahl von zu \\(P\\) analogen Polygonen. Alle diese Polygone bedecken die Fl\u00e4che des Einheitskreises nur einmal.  Der Uebergang von einem Polygon zu einem andern, derselben Reducirten angeh\u00f6rigen, vermittelt sich durch eine Substitution. Alle diese bilden eine Gruppe I, die den Gruppen der oben betrachteten, \\(F\\) in sich \u00fcberf\u00fchrenden, isomorph ist.  Der Bereich \\(\\pi\\) ist ein ``Fundamentalbereich'' der Gruppe I, d. h. jedem Punkte innerhalb des Einheitskreises entspricht im allgemeinen verm\u00f6ge der Substitutionen der Gruppe nur ein Punkt im Innern von \\(\\pi\\).  (Als Beispiel dient die Form \\(f=xx_0-2yy_0\\)).  Complicirter werden diese Entwickelungen f\u00fcr den Fall der tern\u00e4ren Formen mit conjugirten Coefficienten und Variabeln. Es enth\u00e4lt n\u00e4mlich die Form \\(\\varPhi\\), die zu \\(F\\) associirte, zwei complexe Parameter \\(\\xi ,\\;\\eta\\) mit der Bedingung \\(\\xi\\xi_0+\\eta\\eta_0<1\\). Die ``Punkte'' \\((\\xi ,\\;\\eta)\\), f\u00fcr die \\(\\varPhi\\) definit ist, bilden eine gewisse ``Dom\u00e4ne'' \\(S\\). Ist \\(\\varPhi\\) f\u00fcr gewisse ``Punkte'' innerhalb \\(S\\) reducirt, so auch \\(F\\). Diese Punkte bilden eine neue Dom\u00e4ne \\(D\\). Geht man aus \\(D\\) heraus, so dient eine Substitution, um \\(\\varPhi\\) von neuem zu reduciren; dieser neuen ``Reducirten'' entspricht eine Dom\u00e4ne \\(D'\\) etc. Alle diese (in endlicher Anzahl vorhandenen) Dom\u00e4nen bilden einen Bereich \\(\\delta\\). Geht man wieder aus \\(\\delta\\) heraus, so gelangt man zu einer fr\u00fcheren Reducirten, etwa \\(F\\) selbst, zur\u00fcck; dieser entspricht dann eine neue Dom\u00e4ne \\(D_1\\), die Fortsetzung von \\(D\\). Die Substitution \\(\\sum\\), die den Uebergang von \\(D\\) zu \\(D_1\\) darstellt, transformirt \\(F\\) in sich selbst. Die Gesamtheit dieser Substitutionen bildet eine discontinuirliche Gruppe von linearen Substitutionen zweier complexen Variabeln \\(\\xi ,\\;\\eta\\), f\u00fcr die \\(\\delta\\) ``Fundamentalbereich'' ist; d. h. irgend einem Punkte innerhalb \\(S\\) entspricht im allgemeinen nur ein Punkt innerhalb \\(\\delta\\) verm\u00f6ge der Gruppe. Damit ist man also von den indefiniten tern\u00e4ren Formen \\(F\\) in der That zu den linearen Gruppen von zwei Variabeln gelangt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1544992$2A0B9703-4F09-405F-992A-652FC41C915A","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"aed1f1eab158da13579e818cbb88505cd07c1119","datavalue":{"value":"2703339","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1544992$C25AE091-7AE6-4F81-8979-681B2CC90B94","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1544992$31CD9EC3-2B3A-4C44-8A5E-AF8515CFC016","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"383887a3bff85a623d7bfb05a2fcba7b0555814b","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480948,"id":"Q6480948"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1544992$838E85EE-5F4F-4EB4-BB5A-14477F66C8EC","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1544992","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1544992"}}}}}