{"entities":{"Q1545338":{"pageid":1556078,"ns":120,"title":"Item:Q1545338","lastrevid":70673112,"modified":"2026-04-13T16:04:58Z","type":"item","id":"Q1545338","labels":{"en":{"language":"en","value":"On hypergeometric functions"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2703705"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1545338$09204CC9-7979-44F5-87E1-9CAB13977CB7","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"e8c97e6709f262574b4357ca53a455c0f48e917e","datavalue":{"value":{"text":"On hypergeometric functions","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1545338$DA6117C4-0D5D-4B3E-8238-F7AA87162FD7","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"19ddfae23b0c6914a7bd1c194e0bfc0ddc29746d","datavalue":{"value":"15.0275.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1545338$1CE5D297-0E6B-4B01-B09E-61B3F50BF7B7","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"dc756b7e9aeda365485dff66cbb44015ff9fe740","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":566369,"id":"Q566369"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1545338$75CC87D5-A6F2-44C6-92C5-A4AA2E2854E4","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"3564fffbea34e6cdc8d4dfaafa1f98a44041b0cc","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":558939,"id":"Q558939"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1545338$2E46A86C-625F-40F9-B60A-47036CDF985B","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"96ccbcdb216404924e6dd99ce2acf09660599fb1","datavalue":{"value":{"time":"+1883-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1545338$957306F3-1A3E-4086-8B87-A3C06196C9CA","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"3fc78bafe2bd14bc1d471abed092000d470a4b30","datavalue":{"value":"http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k3052k.f185","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1545338$F0166112-20EA-4B6E-B25C-E7B5E5CCA6C3","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"ca7fd8a6dc42d5c15035e1971919a7e12009cffb","datavalue":{"value":"Gegenstand der Arbeit (JFM 15.0275.01) sind Reihen geordnet nach steigenden ganzen und positiven Potenzen einer Ver\u00e4nderlichen, in denen das Verh\u00e4ltnis zweier auf einander folgenden Coefficienten eine rationale Function des Stellenindex ist. Nachdem im Eingange eine Untersuchung vorangeschickt ist \u00fcber die Bedingungen, unter denen eine lineare Differentialgleichung \\(m^{\\text ter}\\) Ordnung mit eindeutigen Coefficienten in der Umgebung eines singul\u00e4ren Punktes \\(p\\) eindeutige von einander linear unabh\u00e4ngige Integrale besitzt, wird eine mehrdeutige Function von \\(x\\) nach dem Vorgange von Riemann durch folgende Eigenschaften definirt: Zwischen \\(n+1\\) Bestimmungen derselben existirt eine lineare homogene Relation mit constanten Coefficienten; die Function ist f\u00fcr jeden Wert von \\(x\\) ausser \\(0,1, \\infty\\) holomorph; in der Umgebung der letzten Punkte gelten f\u00fcr sie bez\u00fcglich die Darstellungen:  \\[  P_1(x), x^{1-b_1}P_2(x), \\dots, x^{1-b_{n-1}} P_n(x) \\quad \\text{f\u00fcr }x=0,  \\]   \\[  Q_1(x),Q_2(x),\\dots,(1-x)^{b_1+b_2+\\dots + b_{n-1}-a_1-a_2\\dots -a_n} Q_n(x) \\quad \\text{f\u00fcr}\\quad x=1,  \\]   \\[ \\left(\\frac 1x\\right)^{a_1} R_1\\left(\\frac 1x\\right), \\left( \\frac 1x\\right)^{a_2} R_2\\left(\\frac 1x\\right),\\dots,\\left(\\frac 1x\\right)^{a_n} R_n\\left(\\frac 1x\\right)\\quad \\text{f\u00fcr}\\quad x=\\infty, \\]  worin die \\(P, Q, R\\) holomorphe Functionen in der Umgebung der bez\u00fcglichen Punkte bezeichnen. Die Constanten \\(a_1,\\dots, a_n, b1,\\dots, b_{n-1}\\) sind der Bedingung unterworfen, dass keine der Gr\u00f6ssen  \\[  b_i,b_i-b_h,a_i-a_h,\\sum_1^{n-1}b_i-\\sum_1^na_i  \\]  eine ganze Zahl ist. Die so definirte Function gen\u00fcgt einer Differentialgleichung von folgender Form:  \\[  x^n(x-1)y^{(n)} + (Ax-B)x^{n-2} y^{(n-1)} + (Cx-D)x^{n-3}y^{(n-2)}+\\cdots  \\]   \\[  +(Hx-K)xy''+(Lx-M)y'+Ny=0,  \\]  und es ergiebt sich, dass die \\(2n- 1\\) Constanten \\(A,B,\\dots, M, N\\) durch die an Zahl gleichen Constanten \\(a, b\\) unzweideutig bestimmt sind. Das in der Umgebung von \\(x = 0\\) holomorphe Integral lautet:  \\[  F{a_1a_2\\dots a_{n-1}a_n \\choose b_1b_2\\dots b_{n-1}x} = \\sum_{m=0}^{m=\\infty} \\frac{(a_1m)(a_2m)\\dots (a_nm)}{(1m)(b_1m)\\dots(b_{n-1} m)} \\, x^m,  \\]  wo \\((\\lambda k)=\\lambda(\\lambda+1)\\dots(\\lambda+k-1),\\;\\; (\\lambda 0) =1\\) ist.  F\u00fcr \\(n = 2\\) geht \\(F\\) in die gew\u00f6hnliche hypergeometrische Reihe \u00fcber. Die anderen Glieder des zu \\(x = 0\\) geh\u00f6rigen Fundamentalsystems haben die Form:  \\[  y_i=x^{1-bi} F {a_1+1-b_i,a_2+1-b_1,\\dots a_{n-1}+1-b_i, a_n+1-b_i \\choose 2-b_i,b_1+1-b_i,\\dots, b_{n-1}+1-b_i, x}  \\]   \\[  (i=1,2,\\dots,n-1).  \\]  In \u00e4hnlicher Darstellung werden die zu den Punkten \\(x = 0\\) und \\(x = \\infty\\) geh\u00f6rigen Fundamentalsysteme gegeben. Die weitere Verfolgung der Analogien zwischen der Function \\(F\\) und der Gaussischen Function werden kurz angedeutet. So wird bemerkt, dass zwischen \\(n + 1\\) Functionen \\(F\\), die aus einer derselben dadurch abgeleitet werden, dass jedes der Elemente \\(a\\) und \\(b\\) um eine ganze Zahl vermehrt oder vermindert wird, eine lineare homogene Relation stattfindet, deren Coefficienten rationale Functionen der Variablen sind. Die Function \\(F\\) gestattet ferner eine Darstellung durch ein \\((n- 1)\\)-faches bestimmtes Integral. An die hypergeometrischen Functionen h\u00f6herer Ordnung werden alsdann Functionen angereiht, die den Fourier'schen Transcendenten analog sind; sie haben zum einzigen singul\u00e4ren Punkt \\(x=0\\) und k\u00f6nnen als Grenzf\u00e4lle der ersteren Functionen aufgefasst werden.  In der zweiten Abhandlung wird zun\u00e4chst der Begriff einer Klasse ``gleichverzweigter'' Differentialgleichungen eingef\u00fchrt. Sie sind dadurch bezeichnet, dass sie die n\u00e4mlichen singul\u00e4ren Punkte haben und der Uebergang entsprechender Fundamentalsysteme in andere bei einem beliebigen Umlauf der unabh\u00e4ngigen Variablen \\(x\\) durch dieselben linearen Relationen bestimmt ist. Bedeutet \\(y\\) das allgemeine Integral der einen Gleichung (\\(n^{\\text ter}\\) Ordnung), so ist das jeder anderen derselben Klasse angeh\u00f6rigen Gleichung in der Form  \\[  z=P_0y+P_1y'+\\cdots +P_{n-1}y^{(n-1)}  \\]  darstellbar, wo die \\(P\\) eindeutige Functionen von \\(x\\) bedeuten. Haben beide Gleichungen in der Umgebung s\u00e4mtlicher singul\u00e4ren Punkte lauter regul\u00e4re Integrale, so sind die \\(P\\) rationale Functionen von \\(x\\). Zwischen den Integralen von \\(n+1\\) Gleichungen derselben Klasse besteht, wie leicht ersichtlich, eine lineare homogene Function mit eindeutigen (resp. rationalen) Coefficienten. Die hypergeometrischen Functionen \\(n^{\\text ter}\\) Ordnung, deren Elemente \\(a, b\\) sich nur um ganze Zahlen unterscheiden, gen\u00fcgen Differentialgleichungen derselben Klasse, woraus die in der ersten Abhandlung bemerkte Beziehung zwischen \\(n + 1\\) derselben folgt. Behufs Verallgemeinerung eines Satzes von Clausen (Crelle J. III. p. 89) stellt sich der Verfasser die Aufgabe, alle F\u00e4lle zu ermitteln, in denen das Quadrat einer oder das Product zweier gew\u00f6hnlichen hypergeometrischen Reihen eine hypergeometrische Reihe h\u00f6herer Ordnung ist. Sie h\u00e4ngt, wie der Verfolg der Untersuchung zeigt, mit der Frage zusammen, unter welchen Bedingungen die Differentialgleichung, der das erw\u00e4hnte Product gen\u00fcgt, reductibel ist. Es zeigt sich, dass hierf\u00fcr notwendig und hinreichend ist, dass die beiden Differentialgleichungen zweiter Ordnung f\u00fcr die betrachteten hypergeometrischen Reihen ``derselben Familie'' angeh\u00f6ren. So werden zwei Differentialgleichungen bezeichnet, deren allgemeine Integrale zu einander in der Beziehung stehen  \\[  z=\\varPi(x) (P_0y+P_1y'+\\cdots +P_{n-1} y^{(n-1)} ),  \\]  wo \\(\\varPi(x)\\) eine Function bezeichnet, deren logarithmische Derivirte eindeutig ist, und die \\(P\\) selbst eindeutig sind. Mit H\u00fclfe des erw\u00e4hnten Satzes wird die Aufgabe gel\u00f6st, und der Weg angegeben, die gesuchte h\u00f6here hypergeometrische Reihe, die stets von der dritten Ordnung ist, herzustellen. Den Beschluss bildet der directe Beweis des wohl a priori einleuchtenden Satzes, dass eine lineare Differentialgleichung vollst\u00e4ndig bestimmt ist, wenn ihre singul\u00e4ren Punkte, das Verhalten der zu ihnen geh\u00f6rigen Fundamentalsysteme der Integrale in ihrer Umgebung und endlich die linearen Relationen zwischen diesen Fundamentalsystemen unter einander gegeben sind.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1545338$CAF7E475-B189-4959-B699-D54CAB6D350F","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"66c5e126e77da3f40558cf621d2ab9aa4679bb8b","datavalue":{"value":"33C05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1545338$CC99429C-9A54-478A-A8A9-3366710AA0EC","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"e89248fee75ab606c05492cde830c333d84ea240","datavalue":{"value":"34A30","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1545338$E8C90F54-D383-4C99-8C47-E44E9E4859E9","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"3788849ef77be0ff205aa31f988fdb9020d23d19","datavalue":{"value":"2703705","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1545338$8949CDD6-B3A3-4336-8283-A43D29E79A9E","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"09f227769f2f498e86ed6cb8f22d7feab02417c4","datavalue":{"value":"hypergeometric function","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1545338$E6DFE33E-2154-4EC2-9D2F-B38A33FC5B41","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"0f5fa575a0f95c5d418c69281262769eb44daa5b","datavalue":{"value":"linear differential equation","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1545338$5672BE5A-6DAD-4648-975A-B0A4BA117B0C","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"4cc080c10a79ab4a7a197be828f8310cbe93a043","datavalue":{"value":"singular point","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1545338$D9C8B82D-8B48-4832-955E-32364C8A6C74","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1545338$65ED61D5-396C-4553-8849-0579B7BC7F26","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On hypergeometric functions","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_hypergeometric_functions"}}}}}