{"entities":{"Q1545421":{"pageid":1556161,"ns":120,"title":"Item:Q1545421","lastrevid":67806678,"modified":"2026-04-12T19:46:58Z","type":"item","id":"Q1545421","labels":{"en":{"language":"en","value":"Memoir on Fuchsian functions."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2703792"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1545421$CDCF9DE0-F723-4E4B-B37F-DE8EB011F884","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"01e759a924b8ff1adcdf3d593d7ba80b4142759c","datavalue":{"value":{"text":"Memoir on Fuchsian functions.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1545421$BA249077-16D4-4AC4-9936-2B10045D512D","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"2466208424eb693e8fceb5e2ef491bbc2be611e1","datavalue":{"value":"15.0342.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1545421$AE065539-00AB-4374-A7B7-DDDAED42C21B","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"904453d7d418050e21b74b9fb27720c466300616","datavalue":{"value":"10.1007/BF02592135","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1545421$384359EA-38C5-4A90-9644-0A1A9F3DA123","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"09f456a274e455e5e5b05b055e42e0cbb108679d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":163102,"id":"Q163102"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1545421$F0E73FCE-2F52-4A61-B6CC-DCE054BEB26E","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"96ccbcdb216404924e6dd99ce2acf09660599fb1","datavalue":{"value":{"time":"+1883-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1545421$BB163CE0-3815-41E9-9DB4-5DCCA3CE4E41","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"8617e88d6491155fb079edda0ae7f672dcb222ca","datavalue":{"value":"Die Abhandlung ist die zweite in der Reihe der ausf\u00fchrlichen Publicationen des Verfassers zur Theorie der eindeutigen Functionen mit linearen Transformationen in sich. [Bez\u00fcglich der vorangehenden Noten in den Comptes Rendus (1881; JFM 13.0247.01) und den Mathematischen Annalen (1881; JFM 14.0344.03), (1882; JFM 14.0344.04)]. Im Anschluss an die erste Abhandlung ``Th\u00e9orie des groupes fuchsiens'' (vgl. das Referat in JFM 14.0338.01), auf welches der K\u00fcrze wegen bez\u00fcglich aller hier gebrauchten und nicht weiter erkl\u00e4rten Benennungen verwiesen werden muss) handelt es sich hier um die Aufstellung von eindeutigen Functionen einer Variabeln \\(z\\), welche unge\u00e4ndert bleiben, wenn man \\(z\\) den Substitutionen einer Fuchs'schen Gruppe (d. h. einer discreten Gruppe linearer Substitutionen mit Fundamentalkreis) unterwirft.  \\S \\S 1-3 betreffen dabei zun\u00e4chst die Herstellung gewisser convergenter Reihen, der ``Theta-Fuchs'schen Reihen'', welche sich bei jenen Transformationen um einen Factor \u00e4ndern, w\u00e4hrend die \\S \\S 4-10 die Herstellung der eigentlichen Fuchs'schen Functionen durch Quotientenbildung aus jenen \\(\\varTheta\\)-Functionen behandeln.  (I.) Setzt man  \\[ (1)\\quad f_i (z) = \\frac{\\alpha_i z + \\beta_i}{\\gamma_iz+\\delta_i}, \\]  so bildet den Ausgangspunkt die Betrachtung der Reihe  \\[ (2)\\quad i\\sum^{\\infty}_{0} \\bmod (\\frac{df_i(z)}{dz})^m=i\\sum^{\\infty}_{0} \\bmod \\frac{1}{(\\gamma_iz+\\delta_i)^{2m}},  \\]  wobei sich Summe auf alle Substitutionen der zu Grunde gelegten Fuchs'schen Gruppe \\(G\\) bezieht und \\(m\\) eine ganze Zahl gr\u00f6sser als 1 bedeutet. Diese Reihe convergirt sowohl innerhalb als ausserhalb des Fundamentalkreises, ausgenommen an den Stellen \\(z=\\frac{-\\delta_i}{\\gamma_i}\\) (die aus dem unendlich fernen Punkte der z-Ebene durch die Transformationen der Gruppe entstehen ) und an den wesentlich singul\u00e4ren Stellen der Gruppe \\(G\\) (die s\u00e4mtlich auf dem Fundamentalkreise liegen). Ein erster Beweis dieses Satzes st\u00fctzt sich darauf, dass  \\[  \\bmod \\left(\\frac{df_i}{dz}\\right)^2 < K_2\\cdot\\frac{C_i}{C_0}  \\]  ist, wo \\(C_0\\) und \\(C_i\\) den Inhalt zweier Kreisfl\u00e4hen bedeuten, deren eine \\(C_0\\) in einem Ausgangspolygone (Fundamentalpolygon der Gruppe) um den Punkt \\(z\\) gezeichnet ist, w\u00e4hrend die andere \\(C_i\\) aus ihr durch die Transformation \\(f_i(z)\\) hervorgeht; \\(K\\) ist dabei eine von \\(i\\) unabh\u00e4ngige, von der Lage des Punktes \\(z\\) im Fundamentalpolygone abh\u00e4ngige Gr\u00f6sse. Der zweite Beweis der Convergenz der Reihe (2) wird durch eine bestimmte Anordnung ihrer Glieder (nach der Entfernung der aus einem Punkte \\(z\\) transformirten Punkte \\(z_i\\) vom Mittelpunkte des Fundamentalkreises) und unter Zuh\u00fclfenahme der auf den Fundamentalkreis gest\u00fctzten nicht-euklidischen Maassbestimmung erreicht. Im Anschluss an die Reihe (2) wird die gegenseitige Beziehung verschiedener solcher Reihen besprochen, welche f\u00fcr isomorphe Gruppen gebildet sind. Man betrachte die Coefficienten der erzeugenden Substitutionen einer Gruppe als Functionen von \\(p\\) Parametern \\(u_k\\), so lassen sich aus den so erhalten unendlich vielen Gruppen, wie sie den verschiedenen Werten jener Parameter entsprechen, durch Einf\u00fchrung gewisser Gleichungen und Ungleichungen zwischen diesen Parametern unendlich viele isomorphe Gruppen bilden. F\u00fcr diese erweist sich die Reihe (2) als stetige Function dieser Paramater \\(u_k\\). Nun folgt die Betrachtung der allgemeinen Reihe  \\[ (3) \\quad \\varTheta(z)=\\sum H \\left(\\frac{\\alpha_iz+ \\beta_i}{\\gamma_iz+\\delta_i}\\right)\\cdot(\\gamma_iz+\\delta_i)^{-2m},  \\]  wobei \\(H(z)\\) irgend eine rationale Function von \\(z\\) bedeutet, deren Unendlichkeitspunkte nicht auf dem Fundamentalkreise liegen, und \\(m\\) ganz und gr\u00f6sser als 1 ist. Diese ``Theta-Fuchs'sche Function'' hat folgende Eigenschaften:   1. Sie ist eine eindeutige Function von \\(z\\) mit folgenden Unstetigkeitstellen:   a) Sie besitzt polare Unstetigkeitspunkte in den Unendlichkeitspunkten von \\(H(z)\\) und den daraus durch die Substitionen der Gruppe \\(G\\) hervorgehenden Stellen, ebenso in den aus dem unendlich fernen Punkte transformirten Punkten \\(- \\frac{\\delta_i} {\\gamma_i}.\\)  b) Ihre wesentlich singul\u00e4ren Punkten der Gruppe \\(G\\) zusammen.   2. Es ist  \\[  \\varTheta \\left(\\frac{\\alpha_kz+\\beta_k}{\\gamma_kz+\\delta_k}\\right) = \\varTheta(z) \\cdot \\frac{1}{(\\gamma_k z+\\delta_k)^{2m}} \\cdot  \\]  Die Einteilung der Gruppen \\(G\\) in gewisse Familien nach Art des Fundamentalpolygons und nach dem Geschlechte \\(p\\) f\u00fchrt zu einer analogen Einteilung der entsprechenden Theta-Fuschs'schen Functionen. Je nachdem nun der Fundamentalkreis eine nat\u00fcrliche Grenze der Gebietseinteilung bildet oder nicht, definirt die Entwickelung von \\(\\varTheta(z)\\) zwei v\u00f6llig getrennt aufzufassende eindeutige Functionen f\u00fcr beide Teile der Ebene, oder aber sie stellt f\u00fcr die ganze Ebene eine einzige eindeutige Function des Ortes dar. F\u00fcr die ersteren ergeben sich sofort zweierlei Arten. Betrachten wir eine Function \\(\\varTheta(z)\\) f\u00fcr das Innere des Fundamentalkreises, so besitzt dieselbe Unendlichkeitsstellen oder nicht, je nachdem die Function \\(H(z)\\) innerhalb des Fundamentalkreises unendlich wird oder alle ihre Unendlichkeitsstellen ausserhalb desselben hat. Im letzteren Falle kann sich die innerhalb ihres Gebietes \u00fcberall endlich bleibende Function \\(\\varTheta(z)\\) auf eine Constante reduciren.  F\u00fcr die Functionen \\(\\varTheta(z)\\) ohne nat\u00fcrliche Grenze hat man eine unendliche Anzahl isolirter, wesentlich singul\u00e4rer Punkte und zwar von allen Arten (im Sinne der Einteilung von Mittag-Leffler); auch hier giebt es (indem mehrere Unendlichkeitspunkte von \\(\\varTheta(z)\\) sich gegenseitig aufheben) Functionen ohne solche Unendlichkeitsstellen.   Die Einteilung der Substitutionen der Gruppe \\(G\\) in elliptische, parabolische und hyperbolische f\u00fchrt zu analogen Einteilung der bei jenen Substitutionen festbleibenden Punkte der \\(z\\)-Ebene, welche singul\u00e4re Punkte der Function \\(\\varTheta(z)\\) bilden. Dabei erweisen sich die ``elliptischen'' als ausserwesentlich singul\u00e4re Punkte (Pole), die ``parabolischen'' als logarithmische Unstetigkeitspunkte, w\u00e4hrend die ``hyperbolischen'' sich als wesentlich singul\u00e4re Punkte h\u00f6herer Art ergeben. Was die Verteilung der Null und Unendlichkeitsstellen von \\(\\varTheta(z)\\) in den einzelnen Polygonen der Gebietseinteilung betrifft, so l\u00e4sst sich dieselbe in jedem Falle aus dem Verhalten der Function \\(H(z)\\), dem Exponenten \\(m\\) der Reihe (3) und der Art des Ausgangspolygons angeben.   II. Nun handelt es sich um die Bildung der Fuchs'schen Functionen, d. h. der Functionen, welche der Gleichung  \\[  F\\left(\\frac{\\alpha_i z + \\beta_i}{\\gamma_i z + \\delta_i}\\right) = F(z)  \\]  gen\u00fcgen und dabei nur eine endliche Zahl von Null und Unendlichkeitsstellen besitzen.   Zu dem Ende braucht man nur den Quotienten zweier Functionen \\(\\varTheta(z)\\) von gleichem Exponenten \\(m\\) zu bilden, und allgemein ist jede rationale homogene Function vom \\(0^{\\text{ten}}\\) Grade, aus verschieden Functionen \\(\\varTheta(z)\\) gebildet, eine solche Fuchs'sche Function.   Von diesen gelten zun\u00e4chst die S\u00e4tze: 1) Die Singularit\u00e4ten sind dieselben wie diejenigen der \\(\\varTheta\\)-Function. 2) Die Zahl der von einander verschieden Nullstellen (d. h. der Nullstellen in einem Fundamentalpolygon) ist gleich derjenigen der Unendlichkeitstellen in diesem Polygon diesem Polygon und ebenso gleich der Zahl der Punkte, in welchen die Function einen beliebig vorgegebenen Wert besitzt. 3) Zwischen zwei Fuchs'schen Functionen \\(x,y,\\) welche zu derstelben Gruppe geh\u00f6ren, findet eine algebraische Relation \\(\\varphi(x,y)=0\\) statt, deren Geschlecht mit dem ``Geschlecht der Gruppe'' \u00fcbereinstimmt. Ist dieses insbesondere gleich Null, so lassen sich alle zu einer solchen Gruppe geh\u00f6rigen Fuchs'schen Functionen rational durch eine einzige unter ihnen aus dr\u00fccken. 4) Bezeichnen wir diese letztere mit \\(x\\) und bilden die beiden Functionen  \\[  v_1=\\sqrt{\\frac{dx}{dz}}, \\qquad v_2=z.\\sqrt{\\frac{dx}{dz}}, \\]  so folgt:  \\[  \\frac {1}{v_1}\\cdot \\frac{d^2 v_1}{dx^2} = \\frac{1}{v_2}\\cdot\\frac{d^2 v_2}{dx^2}=\\frac{4\\frac{d^3x}{dz^3}\\cdot\\frac{dx}{dz}-3(\\frac{d^2 x}{dz^2})^2}{4(\\frac{dx}{dz})}, \\]  wobei sich der letzte Ausdruck als Fuchs'sche Function von \\(z\\) erweist, sich also als rationale Function \\(\\varphi\\) von zwei Fuchs'schen Functionen \\(x,y\\) darstellt. Also sind \\(v_1\\) und \\(v_2\\) die beiden Integrale der linearen Differentialgleichung  \\[ - \\frac{d^2v}{dx^2}=v\\varphi(x,y). \\]  Kennt man die Darstellung von \\(x\\) als Fuchs'sche Function von \\(z\\), so ergeben sich die Integrale \\(v_1,v_2\\) sofort aus den beiden ersten Formeln. F\u00fcr eine Fuchs'sche Gruppe vom Geschlecht Null, wo sich jede zugeh\u00f6rige Fuchs'sche Function rational durch eine einzige \\(x\\) ausdr\u00fccken l\u00e4sst, vereinfacht sich die Differentialgleichung auf  \\[  \\frac{d^2v}{dx^2}=v.\\varphi(x). \\]  Die folgenden Paragraphen befassen sich nun im speciellen mit den besonderen Eigenschaften der Fuchs'schen Functionen der verschieden ``Familien'', nach der fr\u00fcher besprochenen auf die zugeh\u00f6rigen Gruppen bez\u00fcglichen Einteilung. Bei diesen Betrachtungen ergeben sich gewisse f\u00fcr alle Kategorien gemeinsame Eigenschaften, die hier noch angef\u00fchrt werden sollen. Jede \\(\\varTheta\\)-Fuchs'sche Reihe \\(\\varTheta[z, H(z)]\\) von der Eingangs (Formel (3)) gegebenen Art l\u00e4sst sich auf die Form  \\[ \\left(\\frac{dx}{dz}\\right)^m\\cdot F(x,y) \\]  bringen, wo \\(F(x,y)\\) eine Fuchs'sche Function ist, rational dargestellt durch die beiden Functionen \\(x,y\\), durch welche sich alle zur Gruppe geh\u00f6rigen Fuchs'schen Functionen rational ausdr\u00fccken (und wobei noch eine Beziehung \\(\\varphi(x,y)=0\\) besteht). Umgekehrt l\u00e4sst sich der letztere Ausdruck (unter \\(m\\) eine ganze Zahl gr\u00f6sser als 1 verstanden) stets in Form einer \\(\\varTheta\\)-Fuchs'schen Reihe darstellen, vorausgesetzt, dass derselbe f\u00fcr alle auf dem Fundamentalkreis gelegenen Eckpunkte der Gebietseinteilung verschwindet. Im weiteren werden Methoden ausgef\u00fchrt zur Aufstellung von linearen Relationen, welche zwischen \u00fcberall endlichen \\(\\varTheta\\)-Fuchs'schen Reihen (in unendlicher Anzahl) bestehen. Die explicite Aufstellung solcher Relationen f\u00fchrt dabei gleichzeitig zur M\u00f6glichkeit, eine Fuchs'sche Function auf unendlich viele Arten als Quotient gewisser Reihen darzustellen.   Im Laufe der vorliegenden Untersuchungen findet sich Gelegenheit, auch die in der vierten Abhandlung dieser Reihe ausgef\u00fchrten Beziehungen der Theorie der Fuchs'schen Functionen zu den linearen Differentialgleichungen zu erw\u00e4hnen. Den Schluss bildet eine kurze Zusammenstellung der vorausgegangen Untersuchungen, zun\u00e4chst \u00fcber die doppeltperiodischen Functionen und die Modulnfunctionen in den Arbeiten von Hermite, Dedekind, Fuchs und Klein, dann insbesondere \u00fcber diejenigen eindeutigen Functionen mit linearen Transformationen in sich, welche sich nach den Untersuchung von Schwarz aus der hypergeometrischen Differentialgleichung ergeben.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1545421$DCA2CDE6-B68C-4ACD-9C19-613940CB915F","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"66b7abbf509241824b339ef8b0f1256b8877cfe1","datavalue":{"value":"30F35","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1545421$D55FC87C-E495-4942-A961-65F1CB43A8EF","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"d19e2c9ded8162d8a80597783bfe1c6732aa4f56","datavalue":{"value":"2703792","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1545421$E653C18B-987C-4E70-8D9F-50163C8B3D86","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"42ca0bd4adc4469422b768b10b0b72195a851f0b","datavalue":{"value":"Fuchsian functions","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1545421$54F684E8-62A4-4891-B79F-E62976D69850","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"ae9105638e7bc1d5a383e762d932e823b07ba751","datavalue":{"value":"automorphic functions","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1545421$DAB5F9C3-1C7B-417F-AA83-BA37CA81D8EE","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"2dbb9dbda56c6ec5920a1f8b1eb86e94834e82d5","datavalue":{"value":"Q56212394","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1545421$272220D1-34D9-4519-BE41-8D6D51A25101","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1545421$5F9E63EA-263A-47E2-B6B7-1E9E816D01C2","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"2da15ea06ba37f7209ae9182ddc2ac1182c9a8fc","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1007/bf02592135","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1545421$441EC68F-A096-460E-9EC1-98AFEC2473E1","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"d7dfcc09c61ee5f7dc8dba2d8f672f64dd3c7250","datavalue":{"value":"W2079013378","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1545421$4A2D450E-B931-466F-BA2E-FFF2CDBE0BB6","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"599a95cf47b74b11a84c5ff67845b01d14c1b797","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480734,"id":"Q6480734"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1545421$82F7C07D-1161-4B23-B516-629E1D7ACEBC","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Memoir on Fuchsian functions.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Memoir_on_Fuchsian_functions."}}}}}