{"entities":{"Q1546891":{"pageid":1557631,"ns":120,"title":"Item:Q1546891","lastrevid":74290428,"modified":"2026-04-14T19:22:03Z","type":"item","id":"Q1546891","labels":{"en":{"language":"en","value":"Klassification und Integration von gew\u00f6hnlichen Differentialgleichungen zwischen \\(x\\), \\(y\\), die eine Gruppe von Transformationen gestatten. 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December 1874) gab ich u. A. eine Aufz\u00e4hlung aller continuirlichen Gruppen von Transformationen zwischen zwei Variabeln \\(x\\) und \\(y\\). Ich lenkte ausdr\u00fccklich und stark die Aufmerksamkeit darauf, dass sich hierauf eine Klassification und eine rationelle Integrationstheorie aller Differentialgleichungen  \\[ f (x, y, y',\\dots, y^{(m)})= 0, \\]  die eine continuirliche Transformationsgruppe gestatten, begr\u00fcnden l\u00e4sst. Sp\u00e4ter habe ich nun das hiermit skizzirte grosse Programm mehr im Detail ausgef\u00fchrt. So gab ich 1874 in den Abhandlungen der Gesellschaft der Wissenschaften zu Christiania eine rationelle Methode zur Integration von linearen partiellen Differentialgleichungen mit einer Reihe bekannter infinitesimaler Transformationen. Hiermit hatte ich dann gleichzeitig eine vollst\u00e4ndige Integrationstheorie f\u00fcr gew\u00f6hnliche Differentialgleichungen  \\[ f(x,y,y',\\dots,y^{(m)})= 0, \\]  mit bekannten infinitesimalen Transformationen gegeben. Ich gab ferner in mehreren Abhandlungen eine Darstellung von denjenigen Methoden, verm\u00f6ge deren ich 1873-74 alle continuirlichen Gruppen von Transformationen einer zweifach ausgedehnten Mannigfaltigkeit bestimmt hatte.   Hiermit war indes keineswegs mein 1874 skizzirtes Programm, selbst auf gew\u00f6hnliche Differentialgleichungen zwischen \\(x\\), \\(y\\) beschr\u00e4nkt, zur Ausf\u00fchrung gebracht. Nicht allein hatte ich die angek\u00fcndigte Klassifeation noch nicht durchgef\u00fchrt; sondern es war auch noch der Nachweis r\u00fcckst\u00e4ndig, einerseits wie man entscheidet, ob eine vorgelegte Differentialgleichung eine Gruppe gestattet, andererseits wie man diejenigen Differentialgleichungen in rationeller Weise integrirt, die zur Bestimmung der betreffenden Gruppe dienen. Der Hauptzweck dieser Abhandlungen ist, diese beiden wichtigen Capitel meiner Theorie eingehend zu entwickeln. Gleichzeitig halte ich es f\u00fcr zweckm\u00e4ssig, einige Teile meiner Theorie, die ich allerdings fr\u00fcher im wesentlichen gegeben habe, aufs neue und ausf\u00fchrlicher zu behandeln.   Im ersten Abschnitte f\u00fchre ich die von mir 1874 angek\u00fcndigte Klassification von gew\u00f6hnlichen Differentialgleichungen, die eine continuirliche Gruppe von Transformationen zwischen \\(x\\) und \\(y\\) gestatten, vollst\u00e4ndig durch. Ich betrachte successive alle derartigen Gruppen, reducirt auf canonische Formen, und bestimme die zugeh\u00f6rigen invarianten Differentialgleichungen. Danach zeige ich, dass eine beliebige vorgelegte Gruppe im allgemeinen ohne Integration von Differentialgleichungen und jedenfalls durch Integration einer Differentialgleichung erster Ordnung auf ihre canonische Form gebracht werden kann. Hierdurch gelingt es, alle bei einer beliebig vorgelegten Gruppe invarianten Differentialgleichungen anzugeben. Als ich 1874 in meiner mehrmals erw\u00e4hnten Note hervorhob, dass auf meine Bestimmung alle Gruppen von Transformationen der Ebene eine Klassification aller Gleichungen \\(f(x, y, y',\\dots, y^{(m)})=0\\) mit einer Gruppe gegr\u00fcndet werden kann, hatte ich diese Klassification noch nicht im Detail ausgef\u00fchrt. Indem ich dieses ausdr\u00fccklich hervorhebe, bemerke ich, dass der ber\u00fchmte franz\u00f6sische Geometer Halphen in seinen ausgezeichneten Untersuchungen \u00fcber Differentialinvarianten (1880) im Grunde einen wichtigen, wenn auch sehr speciellen Teil meines Programms ausgef\u00fchrt hat, allerdings mit sch\u00f6nen Anwendungen, die mir teilweise ferner lagen. Halphen macht aufmerksam auf die Beziehungen zwischen seinen Untersuchungen und Klein's und meinen gemeinsamen fr\u00fcheren Untersuchungen \u00fcber solche Curven, die eine infinitesimale lineare Transformation gestatten. Dagegen kannte er nicht meine anderen viel weiter reichenden Arbeiten, insbesondere meine Note in den G\u00f6tt. Nachr. sowie auch meine 1874 publicirte Integrationstheorie der linearen partiellen Differentialgleichungen, die eine bekannte Gruppe von Transformationen gestatten. Im zweiten Abschnitte wende ich diese Integrationstheorie auf gew\u00f6hnliche Differentialgleichungen \\(f(x,y,y',\\dots) = 0\\) mit einer bekannten Gruppe an. Die Entwickelungen dieses Abschnittes sind gr\u00f6sstenteils als Beispiele und Illustrationen zu meiner alten allgemeinen Theorie zu betrachten.   Im dritten Abschnitte denke ich mir eine ganz beliebige Gleichung  \\[ f(x,y,y',\\dots,y^{(m)})=0 \\]  vorgelegt und stelle die Frage, ob dieselbe infinitesimale Transformationen gestattet. Ist dies der Fall, so werden die Transformationen bestimmt durch gewisse lineare partielle Differentialgleichungen, deren Integration in den meisten F\u00e4llen durch successive Quadraturen oder durch Integration einer Riccati'schen Gleichung erster Ordnung geleistet werden kann. 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