{"entities":{"Q1547148":{"pageid":1557888,"ns":120,"title":"Item:Q1547148","lastrevid":43199368,"modified":"2025-07-22T06:50:58Z","type":"item","id":"Q1547148","labels":{"en":{"language":"en","value":"Notes on the electromagnetic theory of light. No. III. On the general equations of monochromatic light in media of every degree of transparency."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2704646"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547148$23F29EEC-89B5-4167-8569-59CCEA519B0C","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"bcdce4c6837dd57f5086fd23a24bcca31f296ebc","datavalue":{"value":{"text":"Notes on the electromagnetic theory of light. No. III. 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(JFM 15.0930.01) Es wird angenommen, dass durchsichtige, wesentlich homogene, einfach oder doppelt brechende K\u00f6rper eine sehr feink\u00f6rnige Structur haben, so dass sie in unter einander ganz \u00e4hnliche Teile zerlegt werden k\u00f6nnen, welche im Verh\u00e4ltnis zu der Wellenl\u00e4nge des Lichtes sehr kleine Dimensionen haben, in deren Innerem jedoch die elektrischen, sowie die anderen physikalischen Eigenschaften sehr verschieden sind. Die mittlere elektrische Verr\u00fcckung in solchen Teilen des K\u00f6rpers kann als eine Function der Zeit und der Coordinaten des Ortes durch die gew\u00f6hnlichen Gleichungen f\u00fcr Wellenbewegung ausged r\u00fcckt werden, w\u00e4hrend die wahre Verr\u00fcckung in irgend einem Punkte im allgemeinen sehr verschieden von der sein wird, welche durch solche Gleichungen dargestellt ist. Es wird die Lichtgeschwindigkeit in vollkommen durchsichtigen Mitteln ohne Circularpolarisation in der Weise untersucht, dass auf jenen Unterschied zwischen den wahren Verr\u00fcckungen und den durch die gew\u00f6hnlichen Gleichungen f\u00fcr Wellenbewegung dargestellten Verr\u00fcckungen R\u00fccksicht genommen wird. Diese Differenz kann f\u00fcr die Farbendispersion berechnet werden, wobei die Gesetze von Huygens und Fresnel bez\u00fcglich der Doppelbrechung des Lichtes irgend einer Farbe bestehen bleiben. Ferner wird angenommen, dass die elektrischen Verr\u00fcckungen ``solenoidal'' seien, d. h. dass durch dieselben keine Aenderung der elektrischen Dichte erzeugt wird. Magnetische Ph\u00e4nomene sind ausgeschlossen, weshalb der Verfasser darauf hinweist, dass die entwickelte Theorie besser eine elektrische; als elektromagnetische genannt w\u00fcrde. Der letztere Ausdruck ist jedoch mit R\u00fccksicht auf die gebr\u00e4uchliche Bezeichnungsweise gew\u00e4hlt worden.  In II. (JFM 15.0930.02) wird die Fortpflanzungsgeschwindigkeit eines Systems ebener Lichtwellen, die als oscillirende elektrische Fl\u00fcssigkeiten angesehen werden, mit einer gr\u00f6sseren Genauigkeit bestimmt, als in I., so dass die Theorie auch auf Ph\u00e4nomene circularpolarisirender Mittel ausgedehnt werden kann.  III. enth\u00e4lt eine weitere Verallgemeinerung, indem die Voraussetzung, dass das Medium vollkommen durchsichtig ist, fallen gelassen wird und bez\u00fcglich magnetischer Einfl\u00fcsse nur angnommen wird, dass eine oscillirende Magnetisirung des Mediums ausgeschlossen ist. Es wird wieder zwischen den wirklichen elektrischen Verr\u00fcckungen in einem Punkte, welche zu complicirt sind, um bis ins Einzelne rechnerisch verfolgt zu werden, und den mittleren Verr\u00fcckungen in einer sehr kleinen Kugel um jenen Punkt unterschieden, deren Radius gross im Verh\u00e4ltnis zu den kleinsten Entfernungen zwischen den Molec\u00fclen, aber klein im Verh\u00e4ltnis zur Wellenl\u00e4nge des Lichtes ist. Der Raum ist alsdann gross geung, um kleine Unregelm\u00e4ssigkeiten auszugleich en, aber nicht gross genug, um die regelm\u00e4ssigeren elektrischen Bewegungen zu verdecken, welche den Gegenstand des optischen Experiments bilden. Die zu l\u00f6sende Aufgabe besteht darin, die Bedingungen zu finden, welche die Mittelwerte der Componenten der wirklichen Verr\u00fcckungen eines Punktes innerhalb der kleinen Kugel um jenen Punkt als Functionen der Zeit und der Coordinaten erf\u00fcllen m\u00fcssen, wobei zu ber\u00fccksichtigen ist, dass es Raum- und nicht Zeitmittelwerte sind. Die abgeleiteten Resultate sind nicht ganz in Uebereinstimmung mit der Erfahrung. Es gilt daher, eine Anschauung ausfindig zu machen, welche mit dem \u00fcbereinstimmt, was wir \u00fcber die moleculare Constitution der K\u00f6rper wissen, und welche den Teil der jetzigen Theorie, der mit den Experimenten \u00fcbereinstimmt, wiedergiebt, sowie den anderen Teil, welcher mit den beobachteten Thatsachen in Widerspruch steht, diesen entsprechend darstellt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1547148$8681A158-F494-4F2C-BCDE-59C0ED26E93F","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"304554cb836adb8577320bc8ef57d892fa2c30de","datavalue":{"value":"2704646","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547148$A526CB2D-7634-4F36-A6CA-4D26860C5612","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"7004519903de3e849f1b1424012f9b0a13242164","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1436875,"id":"Q1436875"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547148$2AAB8F8B-7E73-4873-B661-7839B57B8124","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547148$F31A8633-6672-4042-AB7C-2AF0521E3597","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1547148","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1547148"}}}}}