{"entities":{"Q1547425":{"pageid":1558165,"ns":120,"title":"Item:Q1547425","lastrevid":70677846,"modified":"2026-04-13T16:06:25Z","type":"item","id":"Q1547425","labels":{"en":{"language":"en","value":"Grundz\u00fcge einer arithmetischen Theorie der algebraischen Gr\u00f6ssen. 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Sind alle \\(\\Re\\) Variable, oder existirt nur ein \\(\\Re'=1\\), dann ist der Bereich ein ``nat\u00fcrlich abgegrenzter.'' Jede Wurzel einer irreductiblen Gleichung \\(n^{\\mathrm ten}\\) Grades, deren Coefficienten dem \\((\\Re',\\Re'',\\Re''',\\ldots)\\) angeh\u00f6ren, heisst eine ``algebraische Function \\(n^{\\mathrm ter}\\) Ordnung der \\(\\Re\\)''; die \\(n\\) Wurzeln derselben Gleichung sind ``conjugirte algebraische Functionen''. Adjungirt man den \\(\\Re\\) eine solche Wurzel \\({\\mathfrak G}'\\), so bildet \\(({\\mathfrak G}',\\Re',\\Re'',\\dots)\\) ``den Bereich der Gattung \\({\\mathfrak G}'\\)''. Ein jeder Bereich \\(({\\mathfrak G}', {\\mathfrak G}'',\\dots,\\Re',\\dots)\\) kann durch \\(({\\mathfrak G},\\Re',\\Re'',\\dots)\\) dargestellt werden, wenn \\(\\mathfrak G\\) eine passend gew\u00e4hlte Function der \\({\\mathfrak G}',{\\mathfrak G}'',\\dots\\) ist. Erst mit der Fixirung des Rationalit\u00e4tsbereiches wird die Frage nach der Zerlegbarkeit ganzer Functionen zu einer bestimmten und mit ihr der Begriff von Reductibilit\u00e4t und Irreductibilit\u00e4t; diese Begriffe erhalten einen fassbaren Untergrund durch die Angabe einer Methode, welche mit den einfachsten H\u00fclfsmitteln entscheiden lehrt, ob eine Function in einem gegebenen Bereiche irreductibel ist, bezw. wie ihre irreductiblen Teiler zu finden sind. Eine Gr\u00f6sse \\(x\\) heisst eine ``ganze algebraische Function der \\(\\Re\\)'', wenn sie einer Gleichung gen\u00fcgt, welche zum h\u00f6chsten Coefficienten 1 hat, w\u00e4hrend die anderen ganze, ganzzahlige Functionen der \\(\\Re\\) sind. Ein Fundamentalsatz der arithmetischen Theorie der algebraischen Gr\u00f6ssen ist der, dass es eine endliche Anzahl von ganzen algebraischen Gr\u00f6ssen \\(x',x'',x''',\\ldots x^{(n+m)}\\) giebt, durch welche alle ganzen algebraischen Gr\u00f6ssen der Gattung in der Form  \\[  \\varphi'.x'+\\varphi''.x''+ \\cdots +\\varphi^{(n+m)}.x^{(n+m)}  \\]  darstellbar sind, wo die \\(\\varphi\\) ganze, ganzzahlige Functionen der \\(\\Re\\) bedeuten; ein solches System \\(x',x'',\\ldots\\) heisst ein Fundamentalsystem der Gattung''. In besonderen F\u00e4llen kann \\(m=0\\) werden, so z. B. in einem nat\u00fcrlich abgegrenzten Bereiche \\((\\Re',\\Re'',\\ldots \\Re^{(n)})\\) f\u00fcr alle Gattungen, die durch irgend eine rationale Function der \\(n\\) Wurzeln der Gleichung  \\[  x^n+\\Re' x^{n-1}+ \\Re'' x^{n-2} + \\cdots =0  \\]  repr\u00e4sentirt werden. Der Inbegriff aller Discriminanten von je \\(n\\) Elementen eines Fundamentalsystems bildet einen Complex von Invarianten derart, dass Alles ihnen Gemeinsame auch f\u00fcr die Discriminante von je \\(n\\) Functionen der Gattung gilt. F\u00fcr \\(m=0\\) erh\u00e4lt man nur eine, ``die Discriminante der Gattung''; sie ist demnach ein gemeinsamer Teiler aller Discriminanten der Functionen der Gattung, und der gr\u00f6sste gemeinsame Teiler aller dieser teilt die \\(\\frac{n(n-1)^{\\mathrm te}}{2}\\) Potenz der Gattungsdiscriminante. F\u00fcr die Weiterf\u00fchrung der Theorie ist die Behandlung eines Systems von Gleichungen mit ihren Discriminanten und Resolventen n\u00f6tig; eins der Hauptresultate dieser kurz mitgeteilten principiellen Untersuchung ist, dass eine Reihe voll Teilresolventen \\(F_k = 0\\) auftritt, wobei die Resolvente \\(k^{\\mathrm ter}\\) Stufe \\(F_k=0\\) ein System von \\(k\\) Gleichungen vertritt, und dass der gesammte Inhalt jedes Teilers der Resolvente eines Gleichungssystems f\u00fcr \\(n\\) Gr\u00f6ssen durch ein System von nur \\(n+1\\) Gleichungen dargestellt, also auch jedes System von beliebig vielen Gleichungen durch ein solches von nur \\(n+1\\) Gleichungen ersetzt werden kann. Von dem hierdurch erlangten Gesichtspunkte aus l\u00e4sst sich die wahre Stellung der Galois'schen Theorie erkennen. Die Betrachtung der Resolvente des durch eine algebraische Gleichung vertretenen Gleichungssystems zeigt, wie Galois von einer speciellen Gleichung ausgehend zu allgemeinen Functionen von \\(n\\) unbestimmten Gr\u00f6ssen gelangt, welche die Eigenschaft haben, bei gewissen Permutationen derselben ihren Wert zu behalten. Diese ``Gruppe der Substitutionen'' liefert die f\u00fcr die algebraischen Fragen einzig wesentlichen Eigenschaften. Die f\u00fcr eine solche Gruppe unver\u00e4nderlichen Functionen bilden eine ``Gattung von Functionen der \\(x_1,x_2,\\ldots x_n''\\). Je nachdem durch die Adjungirung einer Gattung \\(\\mathfrak g\\) die ursprungliche Gleichung zerf\u00e4llt oder nicht, ist die Gattung eine ``eigentliche'' oder eine ``uneigentliche''. Durch den erweiterten Bereich \\((\\mathfrak f_1,\\; f_2,\\ldots\\; f_n,\\; g)\\) der Gleichung  \\[  x^n-{\\mathfrak f}_1x^{n-1} + {\\mathfrak f}_2 x^{n-2} - \\cdots \\pm {\\mathfrak f}_n =0  \\]  wird, falls \\(\\mathfrak g\\) eine eigentliche Gattung ist, eine ``Classe'' von algebraischen Functionen definirt, derart, dass alle diejenigen Gleichungen in eine Classe geh\u00f6ren, bei welchen die einer bestimmten Gattung \\(\\mathfrak g\\) angeh\u00f6rigen Functionen der Wurzeln zugleich dem festgesetzten Rationalit\u00e4tsbereiche angeh\u00f6ren. Diese Gattung heisst ``Affect- Gattung'' der Gleichung. Jeder irreductible Teil eines Gleichungssystems, welches \\(n\\) conjugirte algebraische Gr\u00f6ssen definirt, kann durch \\(n+1\\) Gleichungen und auch im Allgemeinen durch nicht weniger dargestellt werden, welche im die Form  \\[  {\\mathfrak g} (x_1,x_2,\\ldots x_n)=c_0, \\;\\; {\\mathfrak f}_k (x_1,x_2,\\ldots x_n) = c_k \\quad (k=1,2,\\ldots n)  \\]  gebracht werden k\u00f6nnen. Das Fundamentalsystem f\u00fcr die Galois'sche Gattung der Ordnung \\(n!\\) kann durch die \\(n!\\) Elemente \\(x_1^{h_1} x_2^{h^2} \\ldots x_{n- 1}^{h_{n-1}} \\) gegeben werden, wo  \\[  h_k=0,1,\\ldots,n-k; \\quad k= 1,2,\\ldots,n-1  \\]  ist; dass man bei dem Fundamentalsystem aber auch gebrochene Zahlcoefficienten zu, so kann man jene \\(n!\\) Elemente bei der Gattung \\(\\mathfrak g\\) von der Ordnung \\(r\\) auf \\(\\varrho=n!:r\\) reduciren. Aus der Bemerkung, dass f\u00fcr irgend welche Werte von \\(\\mathfrak f_1, f_2,\\ldots\\), f\u00fcr die nur nicht die Discriminante der Gleichung verschwindet, sich stets Functionen der Gattung \\(\\mathfrak g\\) bestimmen lassen, deren s\u00e4mmtliche conjugirte unter einander verschieden sind, wird ein Existenzbeweis f\u00fcr die Wurzeln algebraischer Gleichungen, dem zweiten Gauss'chen Beweise nachgebildet, in grosser Einfachheit gegeben.  Der Zweck des zweiten Teils der Arbeit liegt in der Erhaltung der Begriffsbestimmungen und Gesetze beim Uebergang vom Rationalen zum Algebraischen. Sind \\(x, x', x''\\) ganze algebraische, \\(u', u'', u''`,\\ldots\\) unbestimmte Gr\u00f6ssen, und sondert man von der Norm des Complexes \\( x+u'x'+u''x''+\\cdots\\) den gr\u00f6ssten von den \\(u\\) unabh\u00e4ngigen Teiler ab, dann bleibt eine ``primitive Form'' \\(n^{\\mathrm ten}\\) Grades \\(Fm (x+u'x'+\\cdots)\\) zur\u00fcck, und es stellt, ohne irgend welche Symbolik, der ``Divisor'' oder ``Modul''  \\[  \\frac{x+u'x'+\\cdots}{ Fm(x+u'x'+\\cdot)} = \\text{ mod. }(x+u'x'+ \\cdot)  \\]  den gr\u00f6ssten gemeinsamen Teiler der Gr\u00f6ssen \\(x\\) dar. Durch die Einf\u00fchrung der \\(u\\) werden alle Specialit\u00e4ten abgestreift. Zwei Divisoren, welche dieselben Elemente \\(x,x'\\ldots\\) haben, sind einander ``absolut aequivalent'', d. h. jeder teilt den andern. Der gr\u00f6sste Teiler der beiden Divisoren  \\[  \\text{ mod. } (x+u'x'+\\cdots),\\;\\; \\text{ mod. } (y+v'y'+\\cdots)  \\]  ist  \\[  \\text{ mod. } (x+u'x'+\\cdots +y+v'y'+\\cdots);  \\]  ihr Product wird  \\[  \\text{ mod. } (xy+w'xy'+w''x'y+ \\cdots)  \\]  Ist das Product zweier Divisoren durch einen dritten teilbar, der mit dem ersten keinen gemeinsamen Teiler hat, so ist der zweite durch den dritten teilbar. Man kann den Begriff des Moduls erweitern: eine ganze rationale Function von \\(u,v,w,\\ldots\\), deren Coefficienten ganze Gr\u00f6ssen des nat\u00fcrlichen Bereiches \\((\\Re',\\Re'',\\ldots)\\) sind, heisst eine ganze Form; sie ist primitiv, wenn die Coefficienten ihrer Norm keinen gemeinsamen Teiler haben. Ein, \u00e4hnlich wie oben f\u00fcr \\(x+u'x'+\\cdots\\), aus einer Form gebildeter Quotient heisst ein ``algebraischer Modul oder Divisor''. Auch hier bedingt Gleichheit der Elemente die absolute Aequivalenz, so dass jeder ``allgemeine'' einem ``linearen'' Modul aequivalent ist. Ein algebraischer Divisor ist irreductibel oder prim, wenn er nicht einem Producte algebraischer Divisoren der festgesetzten Gattung aequivalent ist; es ist m\u00f6glich, einen Divisor darauf hin zu pr\u00fcfen, resp. zu zerlegen; diese Zerlegung ist durchf\u00fchrbar und v\u00f6llig bestimmt. Relativ \u00e4quivalente Divisoren sind im Sinne der absoluten Aequivalenz nur durch Factoren von einander unterschieden, welche ganze algebraische Gr\u00f6ssen der festgesetzten Art sind; der Inbegriff aller einander relativ \u00e4quivalenten Divisoren constituirt eine Classe; die Zahl der Classen ist eine endliche; jeder Divisor, zu einer gewissen Potenz erhoben, giebt eine algebraische Gr\u00f6sse und ist also durch eine algebraische Zahl h\u00f6herer Gattung ersetzbar. Hinsichtlich der weiteren Ziele der fundamentalen Theorie der Association muss auf den \\(\\S\\) 19 und \\(\\S\\) 22 der Arbeit selbst verwiesen werden; vgl. besonders S. 94-96.  Formen eines Bereiches k\u00f6nnen, auch wenn ihre Coefficienten keinen gemeinsamen Teiler besitzen, dennoch etwas Gemeinsames in h\u00f6herem Sinne haben, etwa wie Fl\u00e4chen ausser gemeinsamen Fl\u00e4chenst\u00fccken noch Linien und Punkte gemein haben k\u00f6nnen. Dem Studium dieser Verh\u00e4ltnisse ist die Einf\u00fchrung von Divisoren-Systemen gewidmet, durch welche gleichzeitig eine Erweiterung des Begriffes der Division beim Uebergang von einer zu mehreren Variablen gegeben wird.  Es werde gesetzt  \\[  G(x_1,x_2,\\ldots x_n)\\equiv 0 (\\text{ mod. }F_1,f_2,\\ldots F_n),  \\]  wenn  \\[  G(x_1,x_2,\\ldots x_n)=\\sum_{h=1}^n P_h(x_1,x_2,\\ldots x_n) \\cdot F_h(x_1,x_2,\\ldots x_n)  \\]  ist, so dass die Darstellbarkeit als homogene lineare Function von mehreren ganzen Functionen \\(F_h\\) an die Stelle der Teilbarkeit durch eine Function \\(F\\) tritt. ie Gesetze solcher ``Modul- oder Divisoren-Systeme'' werden studirt; es finden sich solche Systeme verschiedener Stufen, wie sie in dem obigen Beispiele den gemeinsamen Fl\u00e4chen (erster Stufe), Linien (zweiter Stufe), Punkten (dritter Stufe) entsprechen. Hiernach er\u00f6ffnet sich ein neuer Einblick in die Theorie der Formen; die Aequivalenz und die Primitivit\u00e4t, die bisher gewissermassen nur als Eigenschaften erster Stufe definirt waren, lassen sieh pr\u00e4cisiren und auf h\u00f6here Stufen ausdehnen.  Jede, ein Modulsystem enthaltende Gr\u00f6sse ist als Aggregat der Functionen dieses Systems darstellbar, bei welchem die Coefficienten Gr\u00f6ssen der Gattung resp. der Species sind. Es ist aber auch eine Reduction eines jeden Modulsystems auf ein \u00e4quivalentes m\u00f6glich, bei welchem die Coefficienten lediglich dem Stammbereiche \\([\\Re',\\Re'',\\ldots]\\) angeh\u00f6ren. Irgend eine in dieser Weise gebildete Form heisst ``Grundform'' oder ``Fundamentalform.'' F\u00fcr den Fall des absoluten Rationalit\u00e4ts-Bereichs \\(\\Re=1\\) existiren f\u00fcr alle Formen \u00e4quivalente lineare Grundformen von \\(n\\) Gliedern  \\[  u'x'+u''x''+ \\cdots + u^{(n)}x^{(n)},  \\]  in welchen \\( x',x'',\\ldots\\) ganze algebraische Zahlen des Art- Bereichs bedeuten. Wenn f\u00fcr einen Art-Bereich \\(({\\mathfrak S})\\) ein Fundamentalsystem von \\((n + m)\\) Elementen \\(x',x'',\\ldots^{(n+m)}\\) besteht, und man setzt  \\[ {\\mathfrak F}(x)=\\prod^n_{i=1}(x-u'x_i'-u''x_i''-\\cdots - u^{(n)} x^{(n)}), \\]  diese erh\u00e4lt man s\u00e4mmtlich, sobald die \\(u\\) durch ganze Gr\u00f6ssen aus \\([\\Re',\\Re'',\\ldots]\\) ersetzt werden. Versteht man ferner unter der Discriminanten-Form der Art eine Form, deren Coefficienten die s\u00e4mmtlichen Determinanten-Quadrate \\(|x_h^{(k)}|^2\\) sind, und welche somit der gr\u00f6sste gemeinsame Teiler. aller Discriminanten von je \\(n\\) ganzen algebraischen Formen des Art-Bereichs und als solcher deren vollst\u00e4ndige Invari\u00e4nte ist, dann folgt, dass die Discriminante der Fundamentalgleichung ein Teiler der \\(\\frac 12(n-1)n^{\\mathrm ten}\\) Potenz der Discriminanten- Form sei, und daher ausser ihr nur noch Teiler derselben enthalte. Handelt es sich um ein Fundamentalsystem \\(x',x'',\\ldots\\) einer Gattung, dann stimmt die Discriminante der Fundamentalgleichung entweder mit der Discriminanten-Form der Gattung im Sinne der vollst\u00e4ndigen absoluten Aequivalenz \u00fcberein, oder sie enth\u00e4lt nur noch solche Divisoren der Form, welche Formen von h\u00f6herer als der ersten Stufe oder Zahlen aus der Reihe \\(2, 3,... n - 2\\) sind. Als wesentliches Resultat ergiebt sich hieraus, dass die gesammte arithmetische Theorie der algebraischen Gr\u00f6ssen auf eine Theorie der ganzen ganzzahligen Functionen von Variablen und Unbestimmten zur\u00fcckgef\u00fchrt werden kann.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1547425$57434DD9-E13E-4071-8EDC-9022959773F9","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"d934d18e0a048db5f653e31cdb80ba9aa656322d","datavalue":{"value":"11Rxx","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547425$B7881819-4AF1-4711-A6C8-F444F268A2E8","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"a6f5570f739df7073138908c2c2dbc52a802f9ec","datavalue":{"value":"2704903","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547425$6ABF355C-115A-4930-ADDF-61B25A2692D0","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547425$42C389BA-2661-4BEB-8FC1-9B6B49D09C42","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"97f93f957f9cfc9d3b8e5ad8963519c042a8e93a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481250,"id":"Q6481250"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547425$A860560E-F4EE-4E8D-9676-335ACF2C5567","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Grundz\u00fcge einer arithmetischen Theorie der algebraischen Gr\u00f6ssen. 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