{"entities":{"Q1547473":{"pageid":1558213,"ns":120,"title":"Item:Q1547473","lastrevid":72141234,"modified":"2026-04-14T02:54:58Z","type":"item","id":"Q1547473","labels":{"en":{"language":"en","value":"On subinvariants i. e. semi-invariants to binary quantics of an unlimited order."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2704948"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547473$67128BA8-751E-479F-8E71-AFA43434B4A8","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"b377769e6b3c59668ad4da4dfdbe12219eadb4c4","datavalue":{"value":{"text":"On subinvariants i. e. semi-invariants to binary quantics of an unlimited order.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1547473$C26E1464-84F4-409D-BD23-8EE077E21C84","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"a88f9275d5dc90b51a267bdde74ae2c7459f904e","datavalue":{"value":"14.0072.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547473$6258FEE5-827F-46E1-B0F0-2E940B91CDF0","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c8f60c46afa95898a0e17ad9be6b7f70618b2107","datavalue":{"value":{"time":"+1882-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1547473$6ED5A921-9D38-4AC7-991F-C202CAD5D2F0","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"9b69bacadfbe2d9505c560daac1447f9cf090329","datavalue":{"value":"Da der gr\u00f6sste Teil dieser grossen Abhandlung im Am. J. seinem Erscheinen nach in das Jahr 1883 f\u00e4llt, so soll hier vorl\u00e4ufig nur die principielle neue Behandlung, die Herr Sylvester darin der Theorie der Invarianten-Grundformen zu Teil werden l\u00e4sst, dargelegt werden.  Diese Behandlung basirt auf der Erscheinung, dass der Leitcoefficient irgend einer Covariante einer bin\u00e4ren Form nicht nur dies eine Mal, sondern auch in einer Covarianten von jeder bin\u00e4ren Form h\u00f6herer Ordnung (als Leitcoefficient) auftritt. Jeder Leitcoefficient begr\u00fcndet daher eine bestimmte unendliche Formengruppe.  Als Subinvariante in Bezug (qu\u00e2) auf die Elemente \\(a,b,c,\\ldots\\) wird definirt irgend eine ganze rationale Function derselben, die der Differentialgleichung der Leitcoefficienten  \\[  \\varOmega\\equiv a\\delta_b+ 2b\\delta_c + 3c\\delta_d + \\cdots \\text{ ad libitum } =0  \\]  gen\u00fcgt. Ersetzt man hier \\(\\varOmega\\) durch eine beliebige lineare Function der \\(a\\delta_b,b\\delta_c,\\ldots\\), so kommt man zu Subinvarianten in Bezug auf die entsprechenden numerischen Vielfachen der \\(a, b, c\\ldots\\) als Elemente.  Daraus folgt, dass, wenn man in einer solchen Subinvariante das erste Element \\(a\\) gleich Null setzt, der Rest jetzt eine Subinvariante in Bezug auf die neue Elementenreihe \\(b,\\frac c2, \\frac d3,\\ldots \\) wird; ein Satz, der die Ableitung der Grundformen sehr erleichtert.  Der Hauptsatz des ersten Abschnittes sagt aus, dass irgend eine Invariante eines Systems von Subinvarianten selbst wieder eine Subinvariante ist, und zwar in Bezug auf den h\u00f6chsten Buchstaben (der in jenem vorkommt) und die Einheit; ein Satz, der auf Subinvarianten ``von Systemen von Elementen'' ausgedehnt werden kann.  Uebrigens lassen sich umgekehrt diese ``Plurisubinvarianten'' wieder als Specialfall der ``Unisubinvarianten'' auffassen, indem in diesen nur gewisse der numerischen Coefficienten gleich Null gesetzt zu werden brauchen.  Eine besonders hervorragende Rolle unter den Coefficienten in einer Subinvariante spielt der zur h\u00f6chsten Potenz des h\u00f6chsten (entferntesten) Buchstabens geh\u00f6rige, da er gleichfalls eine Subinvariante ist, und zwar bez\u00fcglich der unendlichen Elemente, wie die erste. Er heisst der Keim (germ) der zugeh\u00f6rigen Covariantenform.  Solche Keimtafeln werden f\u00fcr die Grundformen der bin\u00e4ren Formen f\u00fcnfter und sechster Ordnung aufgestellt, sie gew\u00e4hren einen guten Einblick in den Aufbau des vollen Formensystems.  Der wirklichen, algebraischen Herleitung der Grundformen, (d. h. hier ihrer Grundsemiinvarianten) liegt die Aufstellung der ``Urtypen'' (proto-morphs) zu Grunde, d. i. derjenigen Formen, die abwechselnd vom zweiten und dritten Grade in den Coefficienten sind. Ihre Wichtigkeit geht daraus hervor, dass jede andere, zur selben bin\u00e4ren Form geh\u00f6rige Gr\u00fcndsemiinvariante (mit einer geeigneten Potenz des ersten Coefficienten multiplicirt) eine ganze rationale Function der Urtypen ist.  Als Hauptbeispiel dienen die bin\u00e4ren Formen f\u00fcnfter Ordnung; dabei tritt die N\u00fctzlichkeit des oben erw\u00e4hnten Restgatzes sehr hervor. Die Grundformen zerfallen dabei ganz von selbst in gewisse Categorien, die auf die Natur jener ein neues Licht werfen.  Beil\u00e4ufig wird ein Satz aufgestellt, der aber eine grosse Zukunft zu haben scheint: ``Eine Folge von (wachsenden) ganzen Zahlen mit der Beschr\u00e4nkung, dass keine von ihnen ein Vielfaches einer der andern und auch nicht die Summe der Vielfachen von irgend zwei der andern ist, kann nicht bis in's Unendliche fortgesetzt werden.''","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1547473$9F99B601-8DB0-452D-9137-F641A0B3D7F6","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"b22df10a44f41f9f5a82d2374dbc9075dc673d4c","datavalue":{"value":"2704948","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547473$65B92631-2925-4E6D-A635-FBE88D685158","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547473$86905DC0-7B0B-4168-8090-A98E20BE48CA","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"304b3691e8463199182598ee744012c095340b28","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481024,"id":"Q6481024"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547473$4504EB42-2449-4576-892F-16B3604572E8","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On subinvariants i. e. semi-invariants to binary quantics of an unlimited order.","badges":[]}}}}}