{"entities":{"Q1547488":{"pageid":1558228,"ns":120,"title":"Item:Q1547488","lastrevid":72141360,"modified":"2026-04-14T02:55:01Z","type":"item","id":"Q1547488","labels":{"en":{"language":"en","value":"Substitutionentheorie und ihre Anwendungen auf die Algebra."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2704969"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547488$3CFC017D-A4A9-4153-BEC9-840F4B1194BF","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"0b74752db4c4b3fc01cdfb83d1d6dcf896b8ad23","datavalue":{"value":{"text":"Substitutionentheorie und ihre Anwendungen auf die Algebra.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1547488$A924BFD4-233D-4A41-AEC7-EF738B9B76A2","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"ddffd1b175bb77205cfa1b8b75200e7d96f0117b","datavalue":{"value":"14.0090.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547488$E99274EF-21EA-4CE4-9B4A-F6B7A71995CA","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"a6012d8d898085008a2c3141769b6a1cfc8749df","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1444625,"id":"Q1444625"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547488$48CCF347-7DFF-4252-A8BB-25378CFD7418","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c8f60c46afa95898a0e17ad9be6b7f70618b2107","datavalue":{"value":{"time":"+1882-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1547488$84BF702A-64A1-4D33-BF66-5872F6D06D72","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"8697c6b30325c6a102e6d180a973504899bbd90a","datavalue":{"value":"https://archive.org/details/substitutionent04nettgoog","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1547488$97080BD9-CDF8-4790-9B65-F1813DE66EAA","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"2c1289bc6e2fd1c993cdb7e710636a5d239b6dd6","datavalue":{"value":"Bei der weitgreifenden Bedeutung einerseits, welche die Theorie des als Gruppenbildung bezeichneten Algorithmus f\u00fcr die verschiedensten Gebiete der Mathematik, Algebra, Functionentheorie, Zahlentheorie und Geometrie allm\u00e4lich gewonnen hat, und voraussichtlich noch in h\u00f6herem Masse gewinnen wird, bei der Wichtigkeit der Untersuchungen andererseits \u00fcber die algebraische Aufl\u00f6sbarkeit der Gleichungen, die man Lagrange, Cauchy Gauss, Abel, Gabis, Kronecker, Jordan u. A. verdankt, erscheint es wohl auch weiteren mathematischen Kreisen als ein Bed\u00fcrfnis, sich mit der Substitutionentheorie \u00fcberhaupt und gleichzeitig mit ihren Anwendungen auf die algebraischen Gleichungen vertraut zu machen, zumal jene allgemeine Theorie bei der ihr anhaftenden Abstractheit im Hinblick auf diese Anwendungen eine concrete Basis gewinnt, die sie dem Verst\u00e4ndnis n\u00e4her bringt. Zu den, bisher publicirten diesbez\u00fcglichen literarischen H\u00fclfsmitteln, von denen die \\(4\\)-te Abteilung von Serret's ``H\u00f6herer Algebra'' und C. Jordan's ``Trait\u00e9 des substitutions et des \u00e9quations alg\u00e9briques'' und die k\u00fcrzeren, nur zur Einf\u00fchrung in den Gegenstand bestimmten Abhandlungen von \\textit{C. Jordan} [Commentaire sur Galois, Clebsch Ann. (Math. Ann.) 1, 142--160 (1869; JFM 02.0040.02)] und dem Autor [Einleitung in die Theorie der Substitutionen und ihrer Anwendungen, Grunert Arch. 62, 225--259 (1878; JFM 10.0102.01)] erw\u00e4hnt seien, tritt als neues das vorliegende Werk des letztgenannten. Dasselbe ist durch seine klare und dabei knappe Darstellungsweise, namentlich aber auch durch ein zweckm\u00e4ssiges Hervorheben der einzelnen zu behandelnden Fragen und ihres Zusammenhangs besonders geeignet, Studirende, denen die ersten S\u00e4tze der Zahlentheorie und die Elemente der Algebra bekannt sind, in die genannten Forschungsgebiete einzuf\u00fchren. Auf Anschauungen beruhend, wie sie Herr Kronecker seinen Universit\u00e4tsvorlesungen und seinen Abhandlungen zu Grunde legt, unterscheidet es sich durch den Gang im Allgemeinen und in vielen Einzelheiten von den oben genannten fr\u00fcheren ausf\u00fchrlichen Arbeiten, so dass es auch das Interesse des mit der Theorie bereits Vertrauten in Anspruch nehmen d\u00fcrfte.  Das Buch zerf\u00e4llt in zwei Abschnitte, von denen der erste die Theorie und der zweite ihre Anwendungen auf die Algebra enth\u00e4lt. Um der Entwickelung der Theorie einen greifbaren Untergrund zu geben und zum Zweck der Vereinfachung der Beweise und der Pr\u00e4zisirung der Anschauungen und Hauptfragen werden von vornherein die ganzen Functionen mit in das Bereich der Betrachtung gezogen. Ausgegangen wird von den symmetrischen Functionen und zun\u00e4chst gezeigt; dass sich der Begriff der Symmetrie der Gestalt mit dem der Einwertigkeit deckt. Es folgt der Nachweis ihrer Darstellbarkeit als ganzer Functionen der ``elementaren symmetrischen Functionen'' auf Grund der Newton'schen Formeln, ferner der Nachweis, dass diese Darstellung nur auf eine Weise m\u00f6glich ist (nach Gauss), sowie ein Verfahren, dieselbe wirklich auszuf\u00fchren; als Beispiel dient die Berechnung einer Discriminante. An den Begriff der Discriminante wird die Herleitung der Euler'schen Formeln gekn\u00fcpft. Die Behandlung der mehrwertigen Functionen wird mit der der zweiwertigen, als dem einfachsten Falle, begonnen und in einer Weise durchgef\u00fchrt, die nicht bloss f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der allgemeinen Theorie der mehrwertigen Functionen vorbereitet, sondern auch die Richtschnur f\u00fcr die fernere Fragestellung und den Fortgang der Entwickelungen liefert. Im Laufe dieser speciellen Untersuchung bietet sich die Gelegenheit, den Begriff der Substitution einzuf\u00fchren bei Herleitung einer Eigenschaft derselben (die Constanz des graden oder ungraden Charakters bez\u00fcglich der Anzahl der Transpositionen, aus denen sie sich zusammensetzen l\u00e4sst, betreffend) und den Vorteil anzudeuten, den die gleichzeitige Betrachtung ganzer Functionen f\u00fcr Beweise substitutionen-theoretischer S\u00e4tze gew\u00e4hrt. (1. Cap.)   Das 2. Capitel beginnt mit den verschiedenen Darstellungsweisen der Substitution, von denen die durch Cyklen als die zweckm\u00e4ssigste erscheint, weswegen dies auch in dem ganzen Werke fast ausschliesslich zur Verwendung kommt. Die Anwendung aller m\u00f6glichen Substitutionen auf eine beliebige Function f\u00fchrt dann zu dem Begriff der Zusammensetzung (Multiplication) und dem der Substitutionengruppe. Daran kn\u00fcpft sich die Untersuchung des wichtigen Zusammenhangs, der zwischen den mehrwertigen Functionen und den Gruppen besteht, und die Angabe verschiedener H\u00fclfsmittel zur Bildung von Functionen, die zu gegebenen Gruppen ``geh\u00f6ren''. Im Uebrigen handelt es sich in diesem Capitel um die Construction und die Eigenschaften der einfachsten und wichtigsten Gruppen (symmetrische, alternirende, Gruppe der Potenzen einer oder zweier Substitutionen und der Producte derselben u. a., endlich Gruppe, deren Ordnung eine Primzahlpotenz ist).   Das 3. Capitel ist dem substitutionen-theoretischen und algebraischen Zusammenhang gewidmet, der zwischen den einzelnen Werten einer mehrwertigen Function besteht. Begonnen wird mit der wichtigen Anordnung s\u00e4mmtlicher Substitutionen oder derer einer beliebigen Gruppe in eine entsprechende Tabelle, die zun\u00e4chst den Zusammenhang zwischen Werteanzahl und Gruppenordnung darlegt und weiter die substitutionen-theoretischen S\u00e4tze \u00fcber die Beziehung zwischen den Ordnungszahlen mehrerer Gruppen liefert. Die gleichzeitige Betrachtung der Gruppen, welche zu den verschiedenen Werten einer mehrwertigen Function geh\u00f6ren, f\u00fchrt einerseits auf den Begriff der \u00e4hnlichen Functionen und den der Transformation, woran die Ableitung des Cauchy-Sylow'schen Satzes gekn\u00fcpft wird, andererseits auf die Er\u00f6rterung der Frage, ob diese Gruppen ausser der identischen noch andere Substitutionen gemein haben k\u00f6nnen. Ausser der Aufstellung der Gleichung f\u00fcr die mehrwertigen Functionen enth\u00e4lt dieses Capitel noch eine Untersuchung \u00fcber die Discriminante der zu einer Gruppe geh\u00f6rigen Functionen (cfr. [\\textit{E. Netto}, Borchardt J. 90, 164--186 (1880; JFM 12.0060.02)]) und die Behandlung der f\u00fcr die algebraische Aufl\u00f6sbarkeit der Gleichungen wichtigen Frage nach mehrwertigen Functionen, von denen eine Potenz einwertig ist.   Das 4. Capitel ist ausf\u00fchrlichen Untersuchungen besonderer Eigenschaften von Gruppen, der Transitivit\u00e4t, Primitivit\u00e4t, der einfachen und zusammengesetzten und der isomorphen gewidmet, in Betreff deren Referent auf das Buch selbst verweisen muss. Sodann wird (5. Cap.) die Frage nach den algebraischen Beziehungen zwischen Functionen derselben Gruppe aufgenommen und die Theorie der ``Gattungen algebraischer Functionen und der ``enthaltenen Gattungen'' entwickelt. An die Behandlung der Aufgabe, eine mehrwertige enthaltende Function durch eine wenigerwertige enthaltene Function auszudr\u00fccken, kn\u00fcpft sich die specielle f\u00fcr die Anwendungen wichtige Frage, unter welcher Bedingung jene eine genaue Potenz dieser wird. Das Capitel schliesst mit dem Nachweise, der f\u00fcr die M\u00f6glichkeit der Darstellung einer Function durch eine zu derselben Gattung geh\u00f6rige von Belang ist dass es auch bei beliebigen Beziehungen zwischen den Elementen, ausgenommen die Gleichheit zweier, in jeder Gattung Function giebt, deren Determinante von Null verschieden ist. W\u00e4hrend f\u00fcr die Existenz mehrwertiger Functionen bis dahin nur vereinzelte Beispiele aufgetreten waren, nimmt das 6. Capitel eine umfassendere Untersuchung der Frage nach den m\u00f6glichen Anzahlen der Werte von Functionen auf; dieselbe wird zun\u00e4chst auf die nach der Existenz von Gruppen reducirt, welche Substitutionen mit einer gewissen Minimalzahl von Elementen besitzen. Dann werden die diesbez\u00fcglichen S\u00e4tze von Serret u. A. und namentlich der allgemeine Satz von Jordan (cfr. [\\textit{E. Netto}, Borchardt J. 85, 327--339 (1878; JFM 10.0100.07)]) abgeleitet.   Das 7. Capitel giebt Untersuchungen \u00fcber besondere Arten von Gruppen, wie sie f\u00fcr die Anwendung auf algebraische Fragen sich als notwendig erweisen, und zwar zun\u00e4chst \u00fcber die Gruppen \\(\\varOmega\\), d. h. diejenigen transitiven Gruppen, bei denen Grad Grad und Ordnung einander gleich sind, und auf welche bereits die Untersuchung der isomorphen Gruppen im 4. Cap. gef\u00fchrt hatte. Da jede ``Classe'' von Gruppen, d. h. die Gesammtheit aller einstufig isomorpher transitiver Gruppen einen und auch nur einen Typus einer Gruppe \\(\\varOmega\\) enth\u00e4lt, so liefert die Aufstellung aller Typen der Gruppen \\(\\varOmega\\) des Grades und der Ordnung \\(r\\) die Repr\u00e4sentanten aller zu \\(r\\) geh\u00f6rigen Classen und damit auch die derselben; einen Typus bildet die durch die Potenzen einer Circularsubstitution gebildete ``cyklische Gruppe''; im Ganzen ergeben sich drei Typen von Gruppen \\(\\varOmega\\). Ferner werden betrachtet diejenigen Gruppen, die h\u00f6chstens ein Element unge\u00e4ndert lassen, besonders die metacyklische und halbmetacyklische Gruppe. Die Substitutionen der behandelten Gruppen lassen sich einfach darstellen durch die Angabe der Indices\u00e4nderungen der Elemente; diese Bemerkung f\u00fchrt weiter auf die linearen gebrochenen Substitutionen (mod \\(p\\)) und zu Gruppen des Grades \\(p+1\\) und der Ordnung \\(p(p^2-1)\\). Den Schluss des Capitels bilden die Gruppen, deren Substitutionen unter einander vertauschbar sind. Im achten Capitel wird dann noch kurz auf die im vorigen Capitel schon ber\u00fchrte analytische Darstellung der Substitutionen eingegangen und die geometrischen und arithmetischen Substitutionen und die lineare Gruppe behandelt.   Der zweite Abschnitt beginnt mit der Aufl\u00f6sung der Gleichungen der ersten vier Grade unter Heranziehung von im ersten Abschnitte abgeleiteten Eigenschaften der mehrwertigen Functionen und dient als Vorbereitung f\u00fcr das Folgende. Die genauere Pr\u00e4cisirung der Fragestellung f\u00fcr die Aufl\u00f6sung von Gleichungen beliebigen Grades zeigt zun\u00e4chst, dass die Auffindung s\u00e4mmtlicher Wurzeln der Gleichung die Aufsuchung nur einer einzigen Wurzel der ``Galoisschen Resolventengleichung'' erfordert. Die letztere giebt Gelegenheit, auf den Begriff ``specieller'' Gleichungen \u00fcberhaupt einzugehen, woran sich die Einf\u00fchrung der f\u00fcr die Specialit\u00e4t charakteristischen, ``als bekannt angesehenen Functionen- Gattung'' resp. ``Gruppe der Gleichung'' kn\u00fcpft. Vorl\u00e4ufig werden von der letzteren nur zwei Haupteigenschaften nachgewiesen, n\u00e4mlich die charakteristischen Eigenschaften der Gruppe der irreductibeln und derjenigen Gleichungen, deren Wurzeln rationale Functionen einer beliebigen unter ihnen sind. Sodann wird die Gruppe der Galois'schen Resolventengleichung von allgemeinen und ``speciellen'' Gleichungen behandelt, der Begriff der ``Resolvente'' verallgemeinert und an die Besprechung der Bedeutung der Aufl\u00f6sung der allgemeinen Resolventengleichung f\u00fcr die Aufl\u00f6sung der urspr\u00fcnglichen Gleichung als Anwendung eine kurze Auseinandersetzung der Lagrange'schen Reduction gekn\u00fcpft. (9. Cap). Als Grundlage und Vorbereitung f\u00fcr die allgemeine Theorie sind die n\u00e4chsten drei Capitel zu betrachten, welche nach der Reihe den Kreisteilungs-, den Abelschen und denjenigen Gleichungen, bei denen rationale Beziehungen zwischen drei Wurzeln bestehen, speciell den Galois'schen und den Tripelgleichungen gewidmet sind. Hierbei wird die Anwendung der Substitutionentheorie durch die von vornherein gegebenen rationalen Wurzelrelationen, welche diese Gleichungen charakterisiren, ohne weiteres erm\u00f6glicht. Beim Uebergang zu allgemeinen algebraischen Untersuchungen aber ist nun zun\u00e4chst die Frage zu erledigen, ob die Substitutionentheorie, die lediglich an rationale Functionen ankn\u00fcpft, auch bei Aufgaben, wie der der algebraischen Aufl\u00f6sung von Gleichungen verwendbar ist. Dies kann nur auf algebraischem Wege geschehen; daher ist das 13. Capitel im Wesentlichen arithmetischen Betrachtungen gewidmet. Nach Einf\u00fchrung des Begriffs des Rationalit\u00e4tsbereiches und dem der zugeh\u00f6rigen Functionen, wird mittels eines wichtigen H\u00fclfssatzes eine Normalform f\u00fcr dieselben gewonnen und die eigent\u00fcmliche Form der Wurzeln algebraisch aufl\u00f6sbarer Gleichungen festgestellt; der Umstand, dass die hierin auftreten. den irrationalen Functionen der Coefficienten rationale Functionen der Wurzeln selbst sind, beseitigt dann den oben erw\u00e4hnten Zweifel. Daran kn\u00fcpft sich der Nachweis der Unaufl\u00f6sbarkeit allgemeiner Gleichungen von h\u00f6herem als dem 4. Grade. Dann wird noch tiefer in das Wesen der Darstellung der Wurzeln aufl\u00f6sbarer Gleichungen eingedrungen und als Anwendung der Satz erhalten, dass jede irreductible aufl\u00f6sbare Gleichung eines Primzahlgrades eine Galoissche oder Abelsche Gleichung sein muss.   Im 14. Capitel folgt die eingehende Untersuchung der Gruppe einer Gleichung. Es wird gezeigt, wie sich die Eigent\u00fcmlichkeiten der Gruppe, wie Transitivit\u00e4t und Imprimitivit\u00e4t in \u00e4quivalente algebraische Eigenschaften der Gleichung selbst umsetzen lassen; die Eigenschaft des Zusammengesetztseins erfordert ausf\u00fchrliche Untersuchungen, namentlich \u00fcber die Galois'sche Resolvente. Der Nachweis, dass die Aufl\u00f6sung aller zu derselben Gruppe geh\u00f6rigen Gleichungen durch die einer einzigen unter ihnen gegeben wird, rechtfertigt schliesslich die Uebertragung des Begriffs der Aufl\u00f6sbarkeit von Gleichung auf Gruppe. Weiter handelt es sich um die Reduction einer zusammengesetzten Gleichung und die Zerf\u00e4llung derselben in rationale Factoren. Der Schluss des Capitels besch\u00e4ftigt sich mit dem Nachweise, dass die Beschr\u00e4nkung, wonach in allen den vorangehenden Untersuchungen der gegebenen Gleichung immer nur rationale Functionen der Wurzeln der Gleichung selbst adjungirt wurden, nur eine scheinbare ist, insofern ebensowenig die Adjunction der Wurzeln einer neuen Gleichung, deren Coefficienten demselben Rationalit\u00e4tsbereich angeh\u00f6ren, wie die der urspr\u00fcnglichen, als die Annahme, dass die Wurzeln beider Gleichungen einer in denselben rationalen Relation gen\u00fcgen, eine Erweiterung liefert.   Im (15.) Schlusscapitel wird zu der gruppentheoretischen Behandlung der aufl\u00f6sbaren Gleichungen \u00fcbergegangen. Es werden die f\u00fcr die Aufl\u00f6sbarkeit charakteristischen Eigenschaften der Gruppe der Gleichung in mancherlei Formen festgestellt, an die sich einige Anwendungen kn\u00fcpfen. F\u00fcr den allgemeinen Fall, dass der Grad der Gleichung verschiedene Primfactoren besitzt, wird das Abel'sche Reductionsverfahren auseinandergesetzt. Der Fall ferner, dass der Grad eine Primzahlpotenz \\(p^k\\) ist, kann noch durch die Voraussetzung beschr\u00e4nkt werden, dass die Gruppe der Gleichung imprimitiv sei. Hierf\u00fcr wird dann der Charakter der Gruppe festgestellt. Der specielle Fall \\(k = 1\\) f\u00fchrt auch auf diesem Wege zu dem fr\u00fcher durch die algebraische Methode gelieferten Satz \u00fcber die Natur der aufl\u00f6sbaren Gleichungen (s. oben) von einem Primzahlgrade. Der Fall \\(k = 2\\) liefert die S\u00e4tze, die Herr Jordan [Liouville J. (2) 13, 111 ff.) angegeben hat. Schliesslich wird noch auf die rationale Darstellbarkeit der Wurzeln einer aufl\u00f6sbaren primitiven Gleichung vom Grade \\(p^k\\) durch eine bestimmte Anzahl unter ihnen eingegangen. (Eine Berichtigung zu p. 94 Zusatz II. des Buches findet man in Klein Ann. 22, p. 94 Fussnote).","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1547488$E79EBBF9-EDB9-4789-AC38-7E6E319734FC","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"d68b907992f9adb98781e99a5d59f391671e6cc8","datavalue":{"value":"12-02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547488$71D27D24-C5A7-4820-98B1-29DB65337B87","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"1c039c02eb78c3e27cd0e064bf4ae34fd1cabfb5","datavalue":{"value":"20-02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547488$E8366ECD-910E-43E6-8F68-8978C1D63FB2","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"23c536eba158eff38b693622310bb17e41b06eed","datavalue":{"value":"2704969","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547488$11163DFB-C3B1-4DF2-9463-18288CB69169","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547488$3D01400E-F25A-4DFD-97E3-89F976474A78","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Substitutionentheorie und ihre Anwendungen auf die Algebra.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Substitutionentheorie_und_ihre_Anwendungen_auf_die_Algebra."}}}}}