{"entities":{"Q1547837":{"pageid":1558577,"ns":120,"title":"Item:Q1547837","lastrevid":67818405,"modified":"2026-04-12T19:48:53Z","type":"item","id":"Q1547837","labels":{"en":{"language":"en","value":"The theory of Fuchsian groups"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2705335"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547837$F464FB92-84A2-458D-8C05-41D1CC81883D","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"987fe1f9dead9fe09d9335325a4be6d710232bbd","datavalue":{"value":{"text":"The theory of Fuchsian groups","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1547837$18666759-E97E-4251-BA07-ECCE69D14EE5","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"1d89fa97e117617e1b1b84b5447aebb452bd17cf","datavalue":{"value":"14.0338.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547837$A0A926A7-AB78-45A3-822F-9D6D1E804DC4","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"baa11ec353fc33ecf3a7e6245171b425e357f7d0","datavalue":{"value":"10.1007/BF02592124","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547837$50AA3B48-619B-414D-B1F3-3AEF885AFB25","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"09f456a274e455e5e5b05b055e42e0cbb108679d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":163102,"id":"Q163102"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547837$2AAE9F2B-7F58-4EDF-BA43-F0034DAF7BE4","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c8f60c46afa95898a0e17ad9be6b7f70618b2107","datavalue":{"value":{"time":"+1882-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1547837$FDA0EE7A-273F-4C55-8438-E7EAC3685633","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"97130809ac207e7afd8f4994683602e3eb439dee","datavalue":{"value":"Die vorliegende Abhandlung ist die erste unter einer Reihe von ausf\u00fchrlichen Abhandlungen, in welchen der Verfasser seine Untersuchungen \u00fcber eindeutige Functionen mit linearen Transformationen in sich darlegt, deren wesentliche Principien und Resultate er vorher zun\u00e4chst in den B\u00e4nden 92--94 der C. R. (vergl. hierzu das Referat in JFM 13.0247.01) und in einem zusammenfassenden Aufsatze in Klein Ann. 19, 553--565 (1881; JFM 14.0344.03) entwickelt hat.   Die Gruppen linearer Transformationen einer Gr\u00f6sse \\(z\\),  \\[ z'= \\frac{az+b}{cz+d}, \\]  sind zun\u00e4chst in continuirliche (solche, unter welchen sich unendlich kleine Substitutionen finden) und discontuirliche (mit nur endlichen Substitutionen) zu trennen. Unter den letzteren (deren weitere Klassification in den sp\u00e4teren Arbeiten folgt) sondert der Verfasser hier die Gruppen mit reellen Coefficienten ab. Sie haben die Eigenschaft, dass bei ihren Substitutionen die Axe der reellen Zahlen in sich \u00fcbergeht. Unmittelbar mit diesen sind die Gruppen verbunden, welche aus den eben betrachteten durch eine ,,Transformation mit irgend einer bestimmten Substitution \\( { \\left( z, \\frac{\\alpha z + \\beta}{\\gamma z + \\delta} \\right) } ``\\) hervorgehen, also die Gruppen, f\u00fcr welche sich die einzelnen Substitutionen in der Form schreiben lassen:  \\[ \\left( \\frac{\\alpha z + \\beta}{\\gamma z + \\delta},\\frac{\\alpha \\cdot \\frac{az+b}{cz+d} + \\beta}{\\gamma \\cdot \\frac{az+b}{cz+d} + \\delta} \\right) , \\]  wo \\(\\alpha\\), \\(\\beta\\), \\(\\gamma\\), \\(\\delta\\) ganz beliebige, die \\(a\\), \\(b\\), \\(c\\), \\(d\\) wieder reelle Zahlen bedeuten. Bei den Substitutionen dieser Gruppe geht derjenige Kreis in der \\(z\\)-Ebene in sich \u00fcber, der aus der Axe der reellen Zahlen durch die Transformation mit der Substitution \\(\\left( z, \\frac{\\alpha z+\\beta}{\\gamma z + \\delta} \\right)\\) entsteht. Es stimmten selbstverst\u00e4ndlich diese letzteren Gruppen vollst\u00e4ndig mit den Gruppen mit reellen Substitutionen \u00fcberein, welche somit allein zur Betrachtung gezogen werden. Die hiermit bezeichnete Klasse von discontinuirlichen Gruppen ist es, welche Poincar\u00e9 als ,,groupes fuchsiens`` bezeichnen, w\u00e4hrend er f\u00fcr die allgemeinsten discontinuirlichen Gruppen linearer Substitutionen die Bezeichnung als ,,groupes klein\u00e9ens`` gew\u00e4hlt hat.  Der Ausgangspunkt, den der Verfasser f\u00fcr das Studium unserer Gruppen zu Grunde legt, ist die geometrische Deutung der linearen Substitutionen, f\u00fcr welche zun\u00e4chst die allgemein bekannten S\u00e4tze entwickelt werden. Mit Bezug auf die Gruppen reeller Substitutionen seien dann irgend zwei Figuren in der \\(z\\)-Ebene als ,,congruent`` bezeichnet, wenn sie durch eine reelle lineare Substitution in einander \u00fcbergef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Diese Definition bringt f\u00fcr die \\(z\\)-Ebene die Einf\u00fchrung einer nichteuklidischen Massbestimmung mit sich, in welcher die Bogenl\u00e4nge (\\(z=x+iy\\) gesetzt) durch das Integral  \\[ \\int \\frac{mod dz}{y}, \\]  der Fl\u00e4cheninhalt durch  \\[ \\int \\frac{dx dy}{y^{2}} \\]  ausgedr\u00fcckt wird. Die Entfernung zweier Punkte wird dabei l\u00e4ngs des Kreisbogens gemessen, der, durch die beiden Punkte gehen, auf der \\(x\\)-Axe senkrecht steht. Die Bedingung, nach welcher zwei Punkte \\(\\alpha\\), \\(\\beta\\) in zwei andere \\(\\gamma\\), \\(\\delta\\) \u00fcbergref\u00fchrt werden k\u00f6nnen, ist dann die der ,,Congruenz`` der entsprechenden Kreisb\u00f6gen. Ber\u00fccksichtigt man, dass bei Ueberf\u00fchrung von \\(\\alpha\\), \\(\\beta\\) nach \\(\\gamma\\), \\(\\delta\\) gleichzeitig die zu \\(\\alpha\\), \\(\\beta\\) conjugirten Punkte \\(\\alpha'\\), \\(\\beta'\\) in die entsprechenden Punkte \\(\\gamma'\\), \\(\\delta'\\) \u00fcbergehen, so lautet diese Bedingung:  \\[ \\frac{\\alpha - \\alpha'}{\\alpha- \\beta'} \\cdot \\frac{\\beta - \\beta'}{\\beta - \\alpha'}= \\frac{\\gamma - \\gamma'}{\\gamma - \\delta'} \\cdot \\frac{\\delta - \\delta'}{\\delta - \\gamma'}. \\]  Die Bestimmung der Winkel bleibt in userer Geometrie in der gew\u00f6hnlichen Form enthalten. Es mag dabei noch die Bemerkung eingeschaltet werden, dass die Formulirung unserer Massbestimmung sich am einfachsten \u00fcberschen l\u00e4sst, wenn man, anstatt die Variable \\(z\\) in der Ebene zu deuten, eine Kukelfl\u00e4che mit dem Aequator als Axe der reellen Zahlen zu H\u00fclfe nimmt. Ueberdies gelangt man durch eine Orthogonalprojection der Kugel aus die Aequatorialebene dort zu der gew\u00f6hnlich als nichteuklidisch bezeichneten Massbestimmung mit dem Aequator als ,,Fundamentalkreis`` und hat in dieser so herbeigef\u00fchrten Versinnlichung der linearen Transformationen in der Ebene eine in den einschl\u00e4gigen Arbeiten von Klein vielfach angewandte Darstellung vor sich.  Gest\u00fctzt auf diese geometrischen Formulirungen, und die Existenz discontinuirlicher Gruppen reeller linearer Substitutionen vorausgesetzt, hat man nun den Satz, dass jede solche Gruppe Anlass zu einer regul\u00e4ren Gebietseinteilung der complexen Ebene oder eines Teiles derselben giebt, d. h. zu einer Einteilung in zu einander (mit Bezug auf reelle Substitutionen) ,,congruente`` Gebiete, welche jedesmal nur solche Punkte enthalten, die nicht durch eine Substitution der Gruppe aus einander hervorgehen. Dabei entspricht jeder Substitution der Gruppe eindeutig ein bestimmtes Gabiet der Einteilung. Umgekehrt ist durch jede derartige Gebietseinteilung eine Fuchs'sche Gruppe bestimmt, so dass die Frage nach allen diesen Gruppen gleichbedeutend ist mit der geometrischen nach allen so definirten regul\u00e4ren Einteilungen der \\(z\\)-Ebene. In der Folge handelt es sich eben um die L\u00f6sung dieses letzteren Problems, aus der geometrischen Formulirung heraus die zugeh\u00f6rigen Gruppen linearer Transformationen zu finden.  Zu dem Ende werden (in \\(\\S\\) 3) zun\u00e4chst die m\u00f6glichen Gestalten der Eckpunkte und Kanten einer solchen Einteilung klassificirt. Ber\u00fccksichtigt man, dass sich unsere Gebietseinteilungen bis an die \\(x\\)-Axe fortsetzen lassen, so hat man zun\u00e4chst f\u00fcr die Kanten der Einteilung zwei F\u00e4lle: a) Kanten erster Art, die von der \\(x\\)-Axe verschieden sind, b) Kanten zweiter Art, die ein St\u00fcck der \\(x\\)-Axe bilden. Weiter klassificiern sich die Eckpunkte a) in solche ausserhalb der \\(x\\)-Axe, b) in solche auf der \\(x\\)-Axe, und diese letzteren sind wieder zu trennen in solche, in denen zwei Kanten erster Art, und in solche, in denen eine Kante erster Art und eine Kante zweiter Art einlaufen. Die Kanten erster Art eines ,,Ausgangspolygons`` der Einteilung m\u00fcssen dabei stets paarweise durch Substitutionen der Gruppe einander zugeordnet sein. Die Substitutionen, welche die s\u00e4mmtlichen Kanten erster Art des Ausgangspolygons einander zuordnen, bilden dabei das System der ,,erzeugenden Substitutionen`` der Gruppe; sie m\u00f6gen in der Form  \\[ (z,f_{i} (z)) \\]  geschrieben sein. Zwischen diesen erzeugenden Substitutionen besteht eine Reihe von Relationen der Form  \\[ z=f_{a_{1}}(f_{a_{2}}(\\cdots f_{a_{\\nu}}(z) \\cdots), \\]  die man erh\u00e4lt, wenn man alle Ecken des Ausgangsgebietes mit kleinen geschlossenen Wegen umgiebt und diese Wege durch die entsprechenden Substitutionen (nach den dabei durchlaufenen Gebieten) charakterisirt. Die Bemerkung, dass zwar durch eine gegebene regul\u00e4re Einleitung die zugeh\u00f6rige Gruppe v\u00f6llig bestimmt, nicht aber umgekehrt durch eine gegebene Gruppe reeller linearer Substitutionen die zugeh\u00f6rige Einteilung, l\u00e4sst gewisse Normalformen einer solchen Einteilung formuliren, die den folgenden Betrachtungen zu Grunde gelegt werden. man zeigt n\u00e4mlich (\\(\\S\\) 4), dass die Einteilung stets, und noch auf unendlich viele Weisen, in der Form hergestellt werden kann, dass die einzelnen Gebiete von Kreisb\u00f6gen begrenzt erscheinen, die auf der \\(x\\)-Axe senkrecht stehen. Es wird nun (in \\(\\S\\) 5) eine erste Klassification der verschiedenen Arten von Gebietseinteilungen getroffen, und zwar nach der Anordnung der einzelnen Eckpunkte derselben zu ,,Cyklen``. Der Verfasser definirt n\u00e4mlich einen ,,Cyklus von Eckpunkten`` folgendermassen: Man gehe von einem Eckpunkte der Einteilung, bezeichne (den Rand des betreffenden Ausgangspolygons in einem bestimmten Sinne durchlaufend) die anstossende Kante, dann gehe man zu der ihr in diesem Polygone zugeordneten Kante (sofern dieselbe erster Art ist), dann zum angrenzenden Eckpunkt, zur hier anstossenden Kante, zu deren conjugirten, u. s. w. Schliesslich kommt man entweder zu einer Kante zweiter Art, wo dann der Cyklus der durchlaufenen Eckpunkte, mit zwei Kanten zweiter Art abbrechend, als offen bezeichnet wird, oder aber man kommt wieder zu dem Eckpunkte zur\u00fcck, von dem man ausgegangen, ,,geschlossener Cyklus``. Je nachdem nun die durchlaufenen Eckpunkte nur der Categorie 1) (conf. oben), oder der Categorie 2), oder endlich den Categorien 2) und 3) angeh\u00f6ren, spricht man von Cyklen erster Art (f\u00fcr welche s\u00e4mmtliche Eckpunkte ausserhalb der \\(x\\)-Axe liegen), von Cyklen zweiter und dritter Art. Die Cyklen erster und die zweiter Art sind geschlossene, die dritter Art sind offene Cyklen. Nach dieser Einteilung lassen sich die m\u00f6glichen Formen des Ausgangspolygons f\u00fcr unsere Gruppen in sieben Familien einordnen, je nachdem die Ecken dieses Polygons nur Cyklen der ersten, der zweiten, der dritten, der ersten und zweiten, der zweiten und dritten, der dritten und ersten oder endlich allen drei Categorien angeh\u00f6ren. Die Mannigfaltigkeit der hiermit bezeichneten Formen, sowie noch eine weitere Untergleiderung, auf die wir hier nicht n\u00e4her eingehen, ist an einzelnen Beispielen erl\u00e4utert, die auch f\u00fcr die folgenden Untersuchungen wieder herangezongen werden.  Nun lassen sich zwei nothwendige Bedingungen f\u00fcr die M\u00f6glichkeit einer regul\u00e4ren Einteilung in unserem oben definirten Sinne angeben. Sie lauten: 1) Es m\u00fcssen je zwei einander zugeordnete Kanten des Ausgangspolygons ,,congruent`` sein. 2) Es muss die Winkelsumme derjenigen Eckpunkte des Ausgangspolygons die zu einem Cyklus erster Art geh\u00f6ren, ein aliquoter Teil von \\(2 \\pi\\) sein. In \\(\\S 7\\) wird nun gezeigt, dass diese Bedingungen auch hinreichend f\u00fcr die Existenz solcher Einteilungen sind, und damit ist gleichzeitig der Existenzbeweis f\u00fcr die Fuchs'schen Gruppen geliefert. Der Beweis wird durch eine detailliarte geometrische Untersuchung und Discussion der verschiedenen gestaltlichen M\u00f6glichkeiten erbracht. Es schliessen sich Beispiele an, in welchen insbesondere der durch die Arbeiten von Schwarz und Klein zuerst betonen ,,regul\u00e4r-symmetrischen`` Einteilungen Erw\u00e4hnung getan wird.  Eine weitere Klassification der verschiedenen regul\u00e4ren Gebietseinteilungen, die in \\(\\S 8\\) ausgef\u00fchrt ist, und welche jedenfalls eine viel principiellere Bedeutung besitzt, als die vorhergenannte Klassification nach Familien, ist die nach dem Geschlechte, deren erste Formulirung von Klein herr\u00fchrt. Denkt man sich n\u00e4mlich die paarweise Zuordnung der Kanten erster Art im Ausgangspolygon durch Zusammenbiegen der R\u00e4nder wirklich ausgef\u00fchrt, so entsteht eine Fl\u00e4che, die jetzt bis auf die von den Kanten zweiter Art gebildeten Oeffnungen geschlossen ist, und deren Geschlecht sich sofort aus den bekannten Formeln herleitet.  Nachdem in \\(\\S 9\\) die vorhin erw\u00e4hnte M\u00f6glichkeit der Deformation der Gebietseinteilung auch an Beispielen erl\u00e4utert und Familie, Geschlecht und gewisse Eigenschaften der Cyklen als unver\u00e4nderlich bei solchen Deformationen erwiesen sind, geht der Verfasser in \\(\\S 10\\) auf den Isomorphismus der Gruppen n\u00e4her ein. Zwei Gruppen k\u00f6nnen n\u00e4mlich dann und nur dann auf einander isomorph bezogen werden, wenn die Zahl ihrer erzeugenden Substitutionen f\u00fcr beide dieselbe ist, und ausserdem die zwischen jenen statthabenden Relationen f\u00fcr beide Gruppen \u00fcbereinstimmen. Insofern nun die Anzahl jener Fundamentalrelationen mit der Zahl derCyklen erster Art des Ausgangspolygons \u00fcbereinstimmt, kann man sofort gewisse Schl\u00fcsse auf die M\u00f6glichkeit einer isomorphen Beziehung machen, wobei insbesondere die Gruppen hervorgehoben werden, f\u00fcr welche \u00fcberhaupt keine Relationen existiren.    Nun handelt es sich noch darum (\\S 11), nachdem gezeigt ist, wie aus den geometrischen Daten des Ausgangspolygons sofort die linearen Substitutionen \\(z=f_i(z)\\) gebildet werden k\u00f6nnen, die Charakteristik aller m\u00f6glichen Ausgangspolygone einer bestimmten Familie und einer bestimmten Anzahl erzeugender Substitutionen zu bilden. Der zun\u00e4chst geometrisch aus den m\u00f6glichen Gestalten der Fundamentalpolygone erschlossene Charakter giebt die Bedingungen (Ungleichungen) f\u00fcr die Cofficienten der linearen Substitutionen, welche als die erzeugenden Substitutionen der entsprechenden linearen Gruppe auftreten. Die Durchf\u00fchrung dieser Aufgabe ist nicht in abstracto gegeben, sondern an eine Reihe einzelner Beispiele angeschlossen, welche die auftretenden M\u00f6glichkeiten zu behandeln bestimmt sind.  Den Schlu\u00df der Abhandlung bildet eine kurze Zusammenstellung der vorhandenen Literatur des Gegenstandes.  Bibliographie: [1] J'emploierai dans ce qui suit les notations de M. Jordan. La substitution \\(4[z, f(z)]\\) ou bien \\(x, y; f(x,y), \\psi(x,y)]\\) sera l'op\u00e9ration qui consiste \u00e0 changer \\(z\\) en \\(f(z)\\) on bien celle qui consiste \u00e0 changer \\(x\\) en \\(f(x, y)\\) et \\(y\\) en \\(\\psi(x,y)\\). La substitution inverse de \\([z, f(z)]\\) sera \\([f(z),z]\\); le produit de deux substitutions sera l'op\u00e9ration qui consiste \u00e0 faire successivement ces deux substitutions. Un syst\u00e8me de substitutions formera un groupe si la substitution inverse de toute substitution du syst\u00e8me et le produit de deux substitutions quelconques du syst\u00e8me font \u00e9galement partie du syst\u00e8me. Un groupe \\(A\\) est isomorphe \u00e0 un autre groupe \\(B\\) si \u00e0 toute substitution de \\(B\\) correspond une et une seule substitution de \\(A\\) et de telle sorte qu'au produit de deux substitutions de \\(B\\), corresponde le produit des deux substitutions correspondantes de \\(A\\). Si \\(B\\) est \u00e9galement isomorphe \u00e0 \\(A\\), les deux groupes sont isomorphes entre eux et l'isomorphisme est holo\u00e8drique; autrement il est m\u00e9ri\u00e8drique.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1547837$62B14739-7789-43F1-A6C0-3E5F8BE58210","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"66b7abbf509241824b339ef8b0f1256b8877cfe1","datavalue":{"value":"30F35","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547837$160660DA-D85B-4320-8FE5-E0CEB9A34161","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"e905ff04468e5ed1fc96f238c614c8afe96d0b79","datavalue":{"value":"2705335","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547837$A25491FA-93FC-4452-86A4-67F21A40892B","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"70716e0f80984ec260cbb6ddb64459b87bf375d0","datavalue":{"value":"Fuchsian groups","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1547837$379D827A-B832-4F37-A5CC-C85FC627A218","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547837$47419CDA-B89C-4012-998A-63696891835C","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"d38a134c3d29893dea4e3472fa327d56f5d27e07","datavalue":{"value":"Q56286786","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1547837$D3142529-9276-49A4-B3BB-82050D13685F","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"599a95cf47b74b11a84c5ff67845b01d14c1b797","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480734,"id":"Q6480734"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1547837$B99E6C29-7782-496B-B87B-C604807E04C9","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"The theory of Fuchsian groups","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/The_theory_of_Fuchsian_groups"}}}}}